Konfis in Gönningen 2019/2020
Tagebuch

Mittwoch, 6. November: 12. Konfistreffen: Das erste Mal im Seniorenzentrum "bei den Leuten" ...

Heute waren ein paar von uns im Altersheim und da haben wir uns nochmals in zwei Gruppen aufgeteilt. Drei Konfis waren in der Station A und der Rest war in der Tagesbetreuung. Carl und ich waren in der Tagesbetreuung, und dort haben wir den netten Leuten etwas vorgelesen.Das war aber schwierig, da manche nicht gut hören konnten. Das haben wir den Rest der einen Stunde gemacht und dann mussten die Leute aus der Tagesbetreuung mit dem Bus nachhause fahren und wir durften dann auch nachhause gehen. Ich hab gelernt, dass ich nicht gut lesen kann und dass ich auch nicht so gut mit den alten Leuten umgehen kann.
Dennis Edeling

Mittwoch, 23. Oktober: 11. Konfistreffen: Besuch im Seniorenzentrum Gönningen, Infos für unser Praktikum ...

Um 15 Uhr trafen wir uns in Gönningen im Seniorenzentrum. Frau Weipert (Leiterin) begrüßte uns und begleitete uns in einen Besprechungsraum. Dort verteilte sie uns einen Bogen, auf dem beschrieben ist wie man sich mit älteren Menschen verhält. Z.B. langsam und deutlich sprechen, Respekt vor ihnen haben. Desweiteren erzählte sie uns, daß es zwei Abteilungen im Haus gibt (Abteil A und Abteil B). Im Abteil A leben ältere Menschen die körperlich relativ und geistig fit sind. Im Abteil B sind viele Menschen psyc hisch bzw. geistig erkrankt. Zum Beispiel Depressionen bzw. Demenz.
Wir Konfirmanten machen ja ein einwöchiges Praktikum in diesem Jahr im Seniorenzentrum, darum hat Frau Weipert uns aufgeklärt welche Aufgaben wir übernehmen können. Zum Beispiel Vorlesen, Basteln, Zuhören, . Anschließend hat sie uns durch das ganze Haus geführt. Dabei haben uns die Bewohner freundlich und erwartungsvoll angeschaut. Im Seniorenzentrum leben 48 Bewohner. Die Lebenserwartung der meisten Mitwohner beträgt ca. 90 Jahre.
Mir wurde an diesem Tag bewußt, dass viele ältere Menschen sich einsam fühlen und offen sind für Kontakte. Man hat das Gefühl, sie freuen sich über Besuche die ihnen wahrscheinlich eine Abwechslung im Alltag bieten. Ich bin schon gespannt auf unsere Projektwoche im Seniorenzentrum was wir mit den Bewohnern zusammen erleben werden.
Larissa Altmann

Mittwoch, 20. Oktober: Unser Konfis-Abendmahls-Gottesdienst ...

Am 20. Oktober fand der Abendmahlsgottesdienst der Konfirmanden statt. Wir trafen uns um 9 Uhr in der Kirche, dort übten wir unsere Texte. Um 10 Uhr begann der Gottdienst. Zuerst sang der Gospel-Chor. Im Anschluss daran spielten wir eine Szene in der es um die Rückkehr des Abendmahls in den Gottesdienst ging. Darüber haben wir auch im Konfirmandenunterricht gesprochen. In ihrer Predigt sprach Frau Wandel über das letzte Abendmahl von Jesus und seinen Jüngern. Alle in der Kirche bekamen hierzu ein Bild eines Künstlers auf dem das Abendmahl zu sehen war. Sie spielte einzelne Personen aus dem Bild nach. Sie sprach dabei über die Gedanken und Gefühle der verschiedenen Menschen. Dann feierten wir gemeinsam das heilige Abendmahl; zuerst wir als Gruppe der Konfirmanden, dann der Rest der Gemeinde. Zum Abschluss sang noch einmal der Gospel-Chor. Es war ein feierlicher Gottdienst der uns Konfirmanden noch einmal die Bedeutung des Abendmahls im christlichen Glauben verdeutlicht hat.
Carl Wagner

Mittwoch, 16. Oktober: 10. Konfistreffen: Abendmahl ...

Als erstes waren wir in Bronnweiler in der Kirche. Dort haben wir ein Lied gesungen, den Psalm 104 und das Vaterunser gesprochen. Dann haben wir noch das mit den Steinen und Kerzen gemacht. Danach gingen wir in den Gemeinderaum. Dort lasen wir eine Bibelstelle und schrieben einen Dialog dazu. Mit Petrus, dem Neuen und dem Hater. Dafür haben wir uns in Dreier-Gruppen aufgeteilt. Das war sehr witzig. Dann haben wir das Ganze besprochen. Danach bekamen wir noch Infos über das Abendmahl und machten dann eine Pause. Nach der Pause haben wir noch ein Blatt über Gebete bearbeitet und beendeten den Konfis. Das war's!
Katharina Voss

Mittwoch, 9. Oktober: 9. Konfistreffen: Ein etwas anderer Stadtspaziergang in Stuttgart ...

Als wir das Museum verlassen haben, wurden wir vor der Tür gleich von Herrn Gerstlauer empfangen. Mit ihm sind wir dann erst im das gegenübergelegene "Wärmestübchen" gegangen, da haben uns zwei Frauen ein bisschen über Obdachlose und "Arme" erzählt, die dort einkehren, um zu essen oder sich zu waschen oder einfach mal um sich auszuruhen. Dann begann die Stadtführung durch Stuttgart. Wir liefen durch die Stadt und Herr Gerstlauer zeigte uns auch mal die andere Seite von Stuttgart. Auch viel Geschichtliches erfuhren wir und es ist erstaunlich, aber auch erschreckend, was man in Stuttgart alles so antrifft, was man nicht auf den ersten Blick sieht. Er erzählte uns auch sehr viel über Obdachlose, Drogenabhängige und andere wie z. B. Taschendiebe oder ähnliches. Herr Gerstlauer kannte auch sehr viele Stellen, wo man diese antreffen kann und was man auch dagegen tun kann. Außerdem erzählte er uns Sachen, die sehr erschrecken waren. Z.B. das Frauen immer noch ein wichtigen Handelsmittel sind und sie einfach irgendwo abgesetzt werden, um Geld zu verdienen, aber nicht indem sie irgendwo einen Büro-Job suchen, sondern ihren Körper dafür nutzen müssen. Auch kannte Herr Gerstlauer viele Läden/Geschäfte, die Leute mit und ohne Wohnsitz versorgen, z. B eine Apotheke. Ich finde schrecklich, wie viele Leute in Stuttgart drogenabhängig sind, aber auch, wie viele Leute obdachlos sind. Zum Glück gibt es Stellen wie z. B. die "Wärmeküche", wo diese Menschen Zuflucht suchen können. In Stuttgart wechseln sich reich und arm ab. Das finde ich sehr schade. Auch haben wir sehr viele Casinos gesehen. Bettler sind leider auch sehr oft in Stuttgart zu sehen. Herr Gerstlauer wusste auch, wo die Bettler am meisten sitzen. Ein Satz, den Herr Gerstlauer sagte, der sehr bedeutend ist: "Betteln heißt, ich muss den Platz besetzen, wo die Leute vorbei gehen, sonst hockt da ein anderer, sonst bin ich der Depp." Es gibt heutzutage leider noch 3 Währungen, die aber alle illegal sind. Nähmlich Drogen, Frauen und Waffen. Auch kamen wir an einem Gebäude der Hells Angels vorbei. Also: Stuttgart ist leider nicht nur die Stadt in der man Stunden lang shoppen gehen kann, sondern auch das zu Hause von vielen Armen, Bettlern, Obdachlosen und Kriminellen. Außerdem ist in Stuttgart auch sehr viel, das man eigentlich nicht erwartet. Ich persönlich war erstaunt und erschreckt zugleich, weil ich zwar erwartet habe, dass Stuttgart nicht nur seine schönen Seiten hat, aber dass es so viel gibt, was verboten ist oder nicht erwartet wird, hätte ich nicht gedacht. Nach dieser ausführlichen Stadtführung durften wir uns noch ein bisschen alleine in der Innenstadt bewegen. Zum Abschluss haben wir uns dann noch in der Stiftskirche getroffen. Die Stiftskirche ist die Hauptkirche der evangelischen Landeskirche in Württenberg und sie wurde im Zweiten Weltkrieg leider komplett zerstört. Jetzt kann man sie aber wieder in vollem Glanze sehen. Dort haben wir noch eine Runde gemacht und jeder sollte sagen, was war neu oder was würden wir unseren Eltern über diesen Ausflug nach Stuttgart erzählen. Die Stiftkirche hat eine wahnsinnig große Orgel und einen Altar in dem von allen vier Seiten das Licht durchlaufen kann. In der Kirche gibt es die Stiftskapelle, in der die Herzöge von Württenberg liegen. Außerdem sind vor allem unter der Kirche sehr viele Adlige begraben, weil sie nahe bei Gott sein wollten, und in der Stiftskirche ist auch Johannes Brenz begraben, direkt unter der Kanzel. Für mich ist die Stiftskirche eine besondere Kirche, weil sie so viele Geschichte in sich trägt und die Vorstellung, dass unter der Kirche Särge liegen, ist erstaunlich. Ich fand den Ausflug nach Stuttgart spannend und lehrreich.
Carolin Tränkner

Mittwoch, 9. Oktober: 8. Konfistreffen: Biblischer Ausflug nach Stuttgart ...

Als wir am Bibel-Museum in der Stuttgarter Büchsenstraße angekommen waren, wir erstmal in einen Raum gegangen und die Frauen haben uns gefragt wie es uns geht, dann wurden wir in Gruppen eingeteilt und sind durch das Museum gelaufen und dann durften wir noch so im Museum rumlaufen und Sachen testen, z. b Musikinstrumente oder Fotos machen. Ich habe bei dem Sandspiel gelernt, dass wenn man eine schlechte Erinnerung hat, die nach einer Zeit immer wieder gut wird.
Emily Reiber

Mittwoch, 25. September: 7. Konfistreffen: Die Bibel ...

Bei Frau Wandel haben wir als erstes in der Kirche gebetet und gesungen, dann sind wir ins Gemeindehaus gegangen und haben uns den Aufbau der Bibel angeschaut. Dannach haben wir ein Quiz gemacht und den Ausflug nach Stuttgart besprochen.
Noa Mez

Mittwoch, 18. September: 6. Konfistreffen: Thema Gebet ...

Heute sind wir als erstes in die Kirche gegangen (wir waren wieder zusammen mit den dortigen Konfis in Bronnweiler) und haben einen Psalm gesprochen und danach haben wir gemeinsam gesungen. Anschließend sind wir ins Gemeindehaus gegangen und dort waren Zettel ausgelegt und wir mussten zu dem jeweiligen Satz etwas drauf schreiben. Es ging um das Thema Beten und Gebet. Danach haben wir in Partnerarbeit Arbeitsblätter bearbeitet, zum Abschluss sind wir in die Kirche gelaufen und dort hat Frau Wandel uns noch ein Gedicht vorgelesen und wir haben noch gebetet. Auf den Blättern im Gemeindehaus standen fragen wie z.B. "Was Gott besser machen sollte in dieser Welt ...". Es war sehr interessant zu erfahren was die anderen dazu geschrieben haben. Die Antworten haben wir in der Gruppe besprochen.
Lisa Haug

Mittwoch, 11. September: 5. Konfistreffen: Neueinstieg in Bronnweiler ...

Gestern waren wir zuerst in der Kirche (zusammen erstmals mit den Bronnweiler Konfis in deren Kirche), haben ein Lied gesungen, den Psalm 23 gesprochen und das Vaterunser. Im Anschluss haben wir im Gemeinderaum ein paar Kennenlernspiele gespielt sowie Chinafußball und ein Quiz. Dann war der Konfi-Unterricht auch schon wieder vorbei.
Romy Grab

Mittwoch, 24. Juli: 4. Konfistreffen: Kerzen und kein Klettern ...

Die zweite Halbgruppe war in der Kerzenwerkstatt - und die Klettergruppe konnte nicht klettern, weil die Wand und die Halterungen schlicht zu heiß geworden waren ...
AB

Mittwoch, 17. Juli: 3. Konfistreffen: ...



Mittwoch, 10. Juli: 2. Konfistreffen: Kerzen und Klettern ...

Die Hälfte unserer Gruppe hatte sich an der Ratsstube getroffen und ist mit zwei Autos in die Kerzenwerkstatt nach Wannweil gefahren. Dort wurde uns erklärt, was man auf eine Konfirmanden-Kerze machen kann, z. B. biblische Zeichen. Wir haben dann auf Blättern überlegt und ausprobiert, was wir gestalten könnten. Und dann ging es los. Mit Wachsplatten haben wir zum Beispiel ein Kreuz oder andere Symbole gestaltet. Es gab auch Bänder mit Perlen. Jeder hat eine irgendwie individuelle Kerze gemacht. Es hat sehr lange gedauert, aber sich auch gelohnt! Um 18.30 Uhr sind wir wieder zur Ratsstube gefahren und gingen nach Hause.
Sina Delesky

Mittwoch, 3. Juli: 1. Konfistreffen: Let's start ...

Am Mittwoch, 03.07.2019 war das erste Mal Konfiunterricht in der Kirche. Um 16 Uhr trafen wir uns dort. Als erstes durfte sich jeder eine Papierbox nehmen und sagen, was man in den heutigen Konfiunterricht mitbringt. Zum Beispiel Geburtstagskuchen, Klassenarbeitsnoten ... Danach sagen wir zwei Lieder, anschließend machte Herr Behrend eine Andacht. Es ging darum, dass unser Name bei Gott aufgeschrieben ist und in seinem Kopf eingebrannt ist. Schließlich sollte jeder für seine Konfisbox einen Zettel ausfüllen, worauf die Frage war, was man über seine eigene Person wissen sollte, zum Beispiel Lieblingstier oder Hobby. Auf dem Zettel war aber auch ein Platz, um ein eigenes Wappen zu malen, was einen selber gut beschreibt. Danach bekamen wir noch einen anderen Zettel, wo wir Sätze vervollständigen sollten über den eigenen Glauben (z.B. ich glaube an...) und haben es später zusammen besprochen. Als nächstes sollte jeder Konfi einen Zettel mit einem Namen eines Mitkonfirmanten/ Mitkonfirmantin ziehen, denn man sollte einen persönlichen Wunsch für diejenige/denjenigen darauf schreiben für die Konfirmationsvorbereitungszeit. Wir haben uns dieses Gebet gegenseitig vorgelesen. Am Ende wurden von uns Fotos gemacht, um sie später auf die Papierbox kleben zu können. Wir verabschiedeten uns und gingen nach Hause.
Larissa Altmann

Infoabend am 26. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

3. Juni 2019

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .