Konfis in Gönningen 2019/2020
Tagebuch

Mittwoch, 9. Oktober: 9. Konfistreffen: Ein etwas anderer Stadtspaziergang in Stuttgart ...

Als wir das Museum verlassen haben, wurden wir vor der Tür gleich von Herrn Gerstlauer empfangen. Mit ihm sind wir dann erst im das gegenübergelegene "Wärmestübchen" gegangen, da haben uns zwei Frauen ein bisschen über Obdachlose und "Arme" erzählt, die dort einkehren, um zu essen oder sich zu waschen oder einfach mal um sich auszuruhen. Dann begann die Stadtführung durch Stuttgart. Wir liefen durch die Stadt und Herr Gerstlauer zeigte uns auch mal die andere Seite von Stuttgart. Auch viel Geschichtliches erfuhren wir und es ist erstaunlich, aber auch erschreckend, was man in Stuttgart alles so antrifft, was man nicht auf den ersten Blick sieht. Er erzählte uns auch sehr viel über Obdachlose, Drogenabhängige und andere wie z. B. Taschendiebe oder ähnliches. Herr Gerstlauer kannte auch sehr viele Stellen, wo man diese antreffen kann und was man auch dagegen tun kann. Außerdem erzählte er uns Sachen, die sehr erschrecken waren. Z.B. das Frauen immer noch ein wichtigen Handelsmittel sind und sie einfach irgendwo abgesetzt werden, um Geld zu verdienen, aber nicht indem sie irgendwo einen Büro-Job suchen, sondern ihren Körper dafür nutzen müssen. Auch kannte Herr Gerstlauer viele Läden/Geschäfte, die Leute mit und ohne Wohnsitz versorgen, z. B eine Apotheke. Ich finde schrecklich, wie viele Leute in Stuttgart drogenabhängig sind, aber auch, wie viele Leute obdachlos sind. Zum Glück gibt es Stellen wie z. B. die "Wärmeküche", wo diese Menschen Zuflucht suchen können. In Stuttgart wechseln sich reich und arm ab. Das finde ich sehr schade. Auch haben wir sehr viele Casinos gesehen. Bettler sind leider auch sehr oft in Stuttgart zu sehen. Herr Gerstlauer wusste auch, wo die Bettler am meisten sitzen. Ein Satz, den Herr Gerstlauer sagte, der sehr bedeutend ist: "Betteln heißt, ich muss den Platz besetzen, wo die Leute vorbei gehen, sonst hockt da ein anderer, sonst bin ich der Depp." Es gibt heutzutage leider noch 3 Währungen, die aber alle illegal sind. Nähmlich Drogen, Frauen und Waffen. Auch kamen wir an einem Gebäude der Hells Angels vorbei. Also: Stuttgart ist leider nicht nur die Stadt in der man Stunden lang shoppen gehen kann, sondern auch das zu Hause von vielen Armen, Bettlern, Obdachlosen und Kriminellen. Außerdem ist in Stuttgart auch sehr viel, das man eigentlich nicht erwartet. Ich persönlich war erstaunt und erschreckt zugleich, weil ich zwar erwartet habe, dass Stuttgart nicht nur seine schönen Seiten hat, aber dass es so viel gibt, was verboten ist oder nicht erwartet wird, hätte ich nicht gedacht. Nach dieser ausführlichen Stadtführung durften wir uns noch ein bisschen alleine in der Innenstadt bewegen. Zum Abschluss haben wir uns dann noch in der Stiftskirche getroffen. Die Stiftskirche ist die Hauptkirche der evangelischen Landeskirche in Württenberg und sie wurde im Zweiten Weltkrieg leider komplett zerstört. Jetzt kann man sie aber wieder in vollem Glanze sehen. Dort haben wir noch eine Runde gemacht und jeder sollte sagen, was war neu oder was würden wir unseren Eltern über diesen Ausflug nach Stuttgart erzählen. Die Stiftkirche hat eine wahnsinnig große Orgel und einen Altar in dem von allen vier Seiten das Licht durchlaufen kann. In der Kirche gibt es die Stiftskapelle, in der die Herzöge von Württenberg liegen. Außerdem sind vor allem unter der Kirche sehr viele Adlige begraben, weil sie nahe bei Gott sein wollten, und in der Stiftskirche ist auch Johannes Brenz begraben, direkt unter der Kanzel. Für mich ist die Stiftskirche eine besondere Kirche, weil sie so viele Geschichte in sich trägt und die Vorstellung, dass unter der Kirche Särge liegen, ist erstaunlich. Ich fand den Ausflug nach Stuttgart spannend und lehrreich.
Carolin Tränkner

Mittwoch, 9. Oktober: 8. Konfistreffen: Biblischer Ausflug nach Stuttgart ...

Als wir am Bibel-Museum in der Stuttgarter Büchsenstraße angekommen waren, wir erstmal in einen Raum gegangen und die Frauen haben uns gefragt wie es uns geht, dann wurden wir in Gruppen eingeteilt und sind durch das Museum gelaufen und dann durften wir noch so im Museum rumlaufen und Sachen testen, z. b Musikinstrumente oder Fotos machen. Ich habe bei dem Sandspiel gelernt, dass wenn man eine schlechte Erinnerung hat, die nach einer Zeit immer wieder gut wird.
Emily Reiber

Mittwoch, 25. September: 7. Konfistreffen: Die Bibel ...

Bei Frau Wandel haben wir als erstes in der Kirche gebetet und gesungen, dann sind wir ins Gemeindehaus gegangen und haben uns den Aufbau der Bibel angeschaut. Dannach haben wir ein Quiz gemacht und den Ausflug nach Stuttgart besprochen.
Noa Mez

Mittwoch, 18. September: 6. Konfistreffen: Thema Gebet ...

Heute sind wir als erstes in die Kirche gegangen (wir waren wieder zusammen mit den dortigen Konfis in Bronnweiler) und haben einen Psalm gesprochen und danach haben wir gemeinsam gesungen. Anschließend sind wir ins Gemeindehaus gegangen und dort waren Zettel ausgelegt und wir mussten zu dem jeweiligen Satz etwas drauf schreiben. Es ging um das Thema Beten und Gebet. Danach haben wir in Partnerarbeit Arbeitsblätter bearbeitet, zum Abschluss sind wir in die Kirche gelaufen und dort hat Frau Wandel uns noch ein Gedicht vorgelesen und wir haben noch gebetet. Auf den Blättern im Gemeindehaus standen fragen wie z.B. "Was Gott besser machen sollte in dieser Welt ...". Es war sehr interessant zu erfahren was die anderen dazu geschrieben haben. Die Antworten haben wir in der Gruppe besprochen.
Lisa Haug

Mittwoch, 11. September: 5. Konfistreffen: Neueinstieg in Bronnweiler ...

Gestern waren wir zuerst in der Kirche (zusammen erstmals mit den Bronnweiler Konfis in deren Kirche), haben ein Lied gesungen, den Psalm 23 gesprochen und das Vaterunser. Im Anschluss haben wir im Gemeinderaum ein paar Kennenlernspiele gespielt sowie Chinafußball und ein Quiz. Dann war der Konfi-Unterricht auch schon wieder vorbei.
Romy Grab

Mittwoch, 24. Juli: 4. Konfistreffen: Kerzen und kein Klettern ...

Die zweite Halbgruppe war in der Kerzenwerkstatt - und die Klettergruppe konnte nicht klettern, weil die Wand und die Halterungen schlicht zu heiß geworden waren ...
AB

Mittwoch, 17. Juli: 3. Konfistreffen: ...



Mittwoch, 10. Juli: 2. Konfistreffen: Kerzen und Klettern ...

Die Hälfte unserer Gruppe hatte sich an der Ratsstube getroffen und ist mit zwei Autos in die Kerzenwerkstatt nach Wannweil gefahren. Dort wurde uns erklärt, was man auf eine Konfirmanden-Kerze machen kann, z. B. biblische Zeichen. Wir haben dann auf Blättern überlegt und ausprobiert, was wir gestalten könnten. Und dann ging es los. Mit Wachsplatten haben wir zum Beispiel ein Kreuz oder andere Symbole gestaltet. Es gab auch Bänder mit Perlen. Jeder hat eine irgendwie individuelle Kerze gemacht. Es hat sehr lange gedauert, aber sich auch gelohnt! Um 18.30 Uhr sind wir wieder zur Ratsstube gefahren und gingen nach Hause.
Sina Delesky

Mittwoch, 3. Juli: 1. Konfistreffen: Let's start ...

Am Mittwoch, 03.07.2019 war das erste Mal Konfiunterricht in der Kirche. Um 16 Uhr trafen wir uns dort. Als erstes durfte sich jeder eine Papierbox nehmen und sagen, was man in den heutigen Konfiunterricht mitbringt. Zum Beispiel Geburtstagskuchen, Klassenarbeitsnoten ... Danach sagen wir zwei Lieder, anschließend machte Herr Behrend eine Andacht. Es ging darum, dass unser Name bei Gott aufgeschrieben ist und in seinem Kopf eingebrannt ist. Schließlich sollte jeder für seine Konfisbox einen Zettel ausfüllen, worauf die Frage war, was man über seine eigene Person wissen sollte, zum Beispiel Lieblingstier oder Hobby. Auf dem Zettel war aber auch ein Platz, um ein eigenes Wappen zu malen, was einen selber gut beschreibt. Danach bekamen wir noch einen anderen Zettel, wo wir Sätze vervollständigen sollten über den eigenen Glauben (z.B. ich glaube an...) und haben es später zusammen besprochen. Als nächstes sollte jeder Konfi einen Zettel mit einem Namen eines Mitkonfirmanten/ Mitkonfirmantin ziehen, denn man sollte einen persönlichen Wunsch für diejenige/denjenigen darauf schreiben für die Konfirmationsvorbereitungszeit. Wir haben uns dieses Gebet gegenseitig vorgelesen. Am Ende wurden von uns Fotos gemacht, um sie später auf die Papierbox kleben zu können. Wir verabschiedeten uns und gingen nach Hause.
Larissa Altmann

Infoabend am 26. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

3. Juni 2019

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .