Konfis in Gönningen 2018/2019
Tagebuch

Sonntag, 19. Mai: Unsere Konfirmation ...



Samstag, 18. Mai: 39. Konfistreffen: Hauptprobe - wir wären dann so weit ...



Mittwoch, 15. Mai: 38. Konfistreffen: Proben ...



Mittwoch, 8. Mai: 37. Konfistreffen: Vorbereitung unseres Konfisgottesdienstes ...



Sonntag, 5. Mai: Ein Gottesdienst ... mit Abendmahl, Gospelchor Gönningen, Gemeindeessen ...



Mittwoch, 10. April: 36. Konfistreffen: Karfreitag und Ostern - und Organisatorisches ...



Mittwoch, 3. April: 35. Konfistreffen: Der Himmel ...

Der Himmel,was ist der Himmel eigentlich? Der Himmel kann zwei Bedeutungen haben, einerseits den Himmel den wir sehen wenn wir nach oben schauen,andererseits den Himmel wo Gott lebt. Doch wie ist der Himmel wo Gott lebt, wie können wir ihn uns vorstellen und was bedeutet er eigentlich? Die Vorstellung eines Himmels mit Gott kommt von früher. Damals haben die Menschen beobachtet und festgestellt. Die Gedanken an den Himmel sind so entstanden, dass der Mensch nicht an Nichts denken kann. Bibelgeschichten sind so zum Beispiel auch lebhaft und bildlich erzählt. Gott liebt jeden einzelnen von uns. So ist Gott zum Beispiel auch wenn wir in Gleichnissen über Gott reden präsent. Das heißt, das Gott nicht ohne uns kann. Wir haben uns eine Stelle in der Bibel durchgelesen, wo steht, dass Gott in einer einfachen Hütte wohnt, da wo Liebe funktioniert. Doch was heißt das eigentlich? Im Grunde genommen heißt es nichts anderes als das Gott mit uns auf einer Augenhöhe wohnt im Himmel. Doch kommt man eigentlich in den Himmel? So wirklich wissen tun wir es nicht, aber nehmen wir zum Beispiel ein Weizenkorn das stirbt. Was passiert mit dem Weizenkorn? Es entsteht Weizen und das Weizenkorn ist nicht mehr auffindbar. Wenn man nur an das jetzige Leben denkt, so wird man länger auf dieser Welt leben. Wenn ich an das Leben nach dem Tod denke, werde ich schneller sterben. Zeichen für das ewige Leben ist Friede und Zeichen für Friede ist ein Weinglas oder Hand in Hand. Zum Schluss haben wir noch darüber diskutiert, dass Rausch in den meisten Religionen eine Rolle spielt (außer bei uns Evangelischen vielleicht) und dann haben wir Wolken auf einem Himmel gemalt oder beschriftet.
Leni Pfeil
Leni Pfeil

Mittwoch, 27. März: 34. Konfistreffen: Die Auferstehung ...

Heute hatten wir das Thema Ostern. Ostern ist das Fest der Auferstehung von Jesus Christus und seinem Sieg über den Tod. Ostern ist das älteste und höchste Fest im Kirchenjahr. Untrennbar zu Ostern gehören aber auch die vorausgehenden Tage Gründonnerstag und Karfreitag, denn nur in der Einheit von Leiden, Tod und Auferstehung erschließt sich das Ostergeheimnis Jesu Christi.
Für Christen bedeutet Ostern die Hoffnung auf eine Zukunft, die jenseits unserer Geschichte liegt und diese vollenden wird und die einen anderen Blick auf die Gegenwart und eine neue Perspektive für das eigene Leben ermöglicht.
Die Auferstehung von Jesus Christi ist nicht als wundergleiche Totenerweckung zurück in das irdische Leben zu verstehen. Der auferstandene Christus erscheint, so die Erzählungen der Evangelien, in einem verwandelten Leib und ist als solcher nicht unmittelbar zu erkennen. "Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn - und er entschwand ihren Blicken" (Lukas Evangelium 24,31). An Ostern spielt das Osterfeuer, an dem die Osterkerze entzündet wird, eine große Rolle. Das Licht der Kerze soll das Symbol für die Auferstehung sein.
Pontius Pilatus war von 26-36 nach Christus römischer Präfekt von Judäa. Im Neuen Testament wird berichtet, dass er Jesus zum Tod am Kreuz verurteilte. Die Kreuzigung war im römischen Kaiserreich die grausamste Hinrichtungsmethode.
Als Grabeskirche oder Kirche vom heiligen Grab wird die Kirche in der Altstadt Jerusalems bezeichnet, die an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesus steht. Die Grabeskirche zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums.
Am Ende hörten wir eine Geschichte von Zwillingen im Mutterleib, sie unterhielten sich darüber, was wohl nach der Zeit im Bauch der Mutter passiert und ob es die Mutter überhaupt gibt. Das erinnert daran, dass wir uns auch oft fragen, ob es nach dem Leben noch etwas gibt, bzw. ob es weitergeht. Außerdem fragen wir uns auch, ob es Gott gibt wie die Zwillinge in der Geschichte, nur fragen sie sich ob es eine Mutter gibt.
Maxima Mewes

Mittwoch, 20. März: 33. Konfistreffen: Das Kreuz ...

Heute haben sich die Bronnweiler und Gönninger Konfis zuerst in der Marienkirche und dann anschließend im angrenzenden Bronnweiler Gemeindesaal getroffen. Allgemein ging es um die Karwoche, die dem Osterfest vorangeht. Hauptsächlich ging es aber um Jesu Kreuzigung. In der Kirche sangen wir zunächst diesbezügliche ein paar Lieder. Dann hat Herr Behrend uns etwas zur Karwoche erzählt und wir haben das Kreuz und den Gekreuzigten im Chorraum der Kirche angeschaut. Im Gemeidesaal hatte Herr Behrend Bilder und unsere Bibeln bereitgelegt. Auf den Bildern war der "Weg" von Jesu Kreuzigung in einzelnen Abbildungen zu sehen wie auf einem Wimmelbild - beispielsweise als die Römer Jesus an das Kreuz nagelten oder das Grab mit dem weggerollten Stein. Wir haben zu jeder Abbildung aus unseren Konfis-Bibeln einen Abschnitt gelesen und an einem Flippboard vermerkt., was an den jeweiligen Stellen passiert ist. Dies war (leider) unser vorletztes Treffen mit den Bronnweiler Konfis!
Lenja Egerter

Sonntag, 17. März: 32. Konfistreffen: DIY-Gottesdienst ...

Am Sonntagmorgen trafen wir uns zunächst, um unsere Zimmer zu räumen und auf-zuräumen. Um 10.00 Uhr trafen wir uns dann in unserer "Ersatzkirche" (Container neben dem haus). Wir wurden in Gruppen eingeteilt und bereiteten den Gottesdienst vor; dazu hatten wir eine Stunde Zeit. Dann um 11.00 Uhr trafen wir uns wieder, dort haben wir dann unseren eigenen Gottesdienst begonnen. Dann gab es Mittagessen: Schnitzel mit Pommes. Danach wurden die meiste schon abgeholt und dann war das schöne Konfiwochenende auch schon wieder vorbei
Manuel Kramm
 
Die Gruppe "Unser Psalm 27" hat geschrieben:
"Gott ist mein Licht und mein Retter,
vor wem sollte ich Angst haben?
Er gibt mir Lebenskraft!
Ich hoffe vor Gott,
dass ich in seinem Haus willkommen bin für immer!" Die Gruppe "Glaubensbekenntnis" hat geschrieben:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Ich glaube daran, dass Gott mir Gesundheit, Freude und Frieden schenkt.
Ich glaube daran, dass meine Familie immer für mich da ist, mir immer Halt gibt und mich versorgt.
Ich glaube daran, dass der Glaube an Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist mich und meine Freunde zusammen hält, auf unserem weiteren Lebensweg unterstützt und uns glücklich macht.
Ich glaube, dass die Konfirmation mich im Leben weiter bringt und mir mehr Klarheit verschafft.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen

Samstag, 16. März: 31. Konfistreffen: Durch's Dorf ...

Um 14.30 Uhr sind wir in fünf Gruppen gegangen und haben eine Dorfrallye gemacht. Dabei durften und sollten wir mehrere Fragen beantworten. Als alle von der Dorfrallye zurück waren, gingen noch einige schwimmen; um 18.15 Uhr gab es wieder Abendessen. 20.15 Uhr waren wir wieder im Jugendseminarraum, in drei gruppen und mussten uns immer abwechselnd ein Thema und eine Punktezahl aussuchen beim "Großen Preis"; dazu haben wir dann Fragen/Aufgaben bekommen; wenn wir richtig geantwortet hatten, haben wir die Punkte bekommen, wenn nicht dann natürlich nicht. Danach hatten wir frei oder spielten Singstar. Um 00.30 Uhr war dann Nachtruhe und wir waren alle im Zimmer.
Celina Knies

Samstag, 16. März: 30. Konfistreffen: Zirkeltraining ...

Am Samstagmorgen wurden wir vom Wecker in unserem Zimmer geweckt. Ich lag noch im Bett, bis die anderen schon zum Frühstückgegangen waren, ich dann hinterher. Nach dem Frühstück trafen wir uns wieder in unserem "Container" (der Jugendseminarraum im Haus wird gerade renoviert und neu gestaltet, deshalb neben dem Haus ein sog. "Modul"). Dort wurden wir zunächst in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe ging ins Haus besprachen vieles über glauben/nicht glauben zum Thema "Gott, der Schöpfer" mit der Pfarrerin aus Bronnweiler, Christine Wandel. Die andere Gruppe mit mir schaute sich erst einen Kurzfilm mit Action-Szenen an. Danach sollten wir diskutieren, alles unter dem Thema "Ich glaube an Jesus Christus", was aber nicht ganz klappte. Davor sollten wir noch Leute bewerten - das war witzig: alo, welche Promis sind gerade in oder out. Anschließend haben wir die Gruppen gewechselt. Danach gab es Kleingruppen, in denen wir einen Bibelvers zum Thema "Ich glaube an den Heiligen Geist" gelesen haben. Wir haben das unter der Frage "Welcher Geist soll mich leiten?" gemacht. Jeder hat sich dazu ein Symbol ausgedacht und ins Gesicht mit Schminkfarbe malen lassen. Wir wurden so natürlich auch noch fotografiert. Dann sind wir zum Mittagessen gegangen.
Noemi Lever

Freitag, 15. März: 29. Konfistreffen: Das Apostolische Glaubensbekenntnis ...

Von Freitag, 15. März, bis Sonntag, 17. März, waren wir gemeinsam auf Konfi-Freizeit. Am ersten Tag kam jeder selbstständig zu unserer Unterkunft, dem Haus Bittenhalde in Meßstetten-Tieringen. Nachdem jeder sein Bett bezogen hatte, trafen wir uns zum Stuhlkreis im "Container". Zur Begrüßung sangen wir Lieder und erinnerten uns gemeinsam an den Beginn unserer Konfi-Zeit. Im Anschluss lernten wir das Glaubensbekenntnis kennen. Wir unterstrichen Worte und Sätze, die darin für uns wichtig sind und sagten das Glaubensbekenntnis einige Male gemeinsam auf. Nach dem Abendessen trafen wir uns zum "Casino-Abend". Dort konnten wir bei verschiedenen Spielen (Roulette & Co.) unsere Währung, die "Konfos", setzen und schauen, wer Glück im Spiel hat. Am Ende gewannen nicht die, die am meisten Konfus erspielt hatten, sondern die, die am nächsten am Durchschnitt aller Spielergebnisse lagen. Diejenigen unter uns, die noch nicht müde waren, schauten zum Abschluss unseres ersten Tages noch einen Film.
Georg Gloksin

Mittwoch, 13. März: 28. Konfistreffen: Tod, Sterben ...

Diesen Mittwoch haben wir uns wieder im Gemeindehaus mit Frau Wandel und Herr Behrend getroffen. Das Thema,das wir in dieser Stunde behandelt haben, war der Tod. Als erstes haben wir so ein bisschen über denn Tod geredet, wie es einem dabei gehen könnte und ein Gebet gesprochen. Dann sollten wir zwei Zettel nehmen und darauf entweder Fragen schreiben oder Aussagen. Dann sollten wir, was wir aufgeschrieben haben, vorlesen und zu dem richtigen Oberbegriff zuordnen. Als wir alles durch hatten, haben wir noch ein Spiel gespielt: Frau Wandel hat uns Fragen gestellt und wir sollten uns entweder nach rechts nach links oder in die Mitte stellen.
Sarah Pfeiler

Mittwoch, 27. Februar: 27. Konfistreffen: "Nicht lügen!" ...

Diesen Mittwoch haben am Anfang der Stunde einige von unserer Gruppe Zettel für ein Rollenspiel bekommen, auf denen nur einige Infos drauf standen, aber kein vorgegebener Text. Zunächst wiederholten wir die 10 Gebote. Anschließend wurde das Imorovisations-Rollenspiel vorgeführt und die Übrigen von uns haben zunächst zugeschaut. Wir Zuschauer beobachteten, dass in der Geschichte unter anderem nur Halbwahrheiten weiter vermittelt wurden und dass dies im Alltag uns oft unbewusst auch passiert, aber andere in ein sehr schlechtes Licht rücken können und ihren Ruf gefährdet. Am Ende wurden die Lösungen der Geschichte aufgedeckt.
Marlene Fritz

Mittwoch, 20. Februar: 26. Konfistreffen: "Vater und Mutter ehren" ...

Am Mittwoch, den 20.2.19, trafen wir uns wie immer um 15 Uhr im Gemeindehaus. Als alle da waren, fingen wir an, die 10 Gebote aufzusagen. Danach sagte Herr Behrend noch ein paar Worte zu unserer bevorstehenden Konfi-Freizeit. Daraufhin legten wir die Zimmereinteilung fest. Nachdem wir die Organisation beendeten, teilten wir die Zweite Tafel der 10 Gebote in drei Teile. In den ersten Teil steckten wir alle Gebote, die mit "Mord" oder "Rufmord" etwas zu tun hatten (5. und 8.). In den zweiten Teil kamen alle Gebote, die mit "Stehlen" oder "Begehren" etwas zu tun hatten (7. und 9. und 10.). In den letzten Teil steckten wir alle Gebote, die mit "Ehren" und dem engsten Zusammenleben etwas zu tun hatten (4. und 6.). Daraufhin sprachen wir über "Ehren" und was es bedeutet. Zum Schluss sollten wir noch ein Familien-Wappen mit Dingen, die uns wichtig sind, ausfüllen und uns einen passenden Slogan überlegen. Aus diesen 1,5 Stunden nehme ich mit, dass das Wort "Ehren" mehrere Bedeutungen hat, die man nicht auf Anhieb vermutet.
Daniel Dürr

Mittwoch, 13. Februar: 25. Konfistreffen: ...


Leonard Knab

Mittwoch, 6. Februar: 24. Konfistreffen: Das Dritte Gebot - den Feiertag heiligen ...

Heute haben wir das Thema Gottesdienst besprochen anhand des Dritten Gebotes: "Du sollst den Feiertag heiligen!" Am Anfang haben wir noch über die ersten beiden Gebote gesprochen. Dann haben wir in Vierer-Gruppen Zettel bekommen mit den Teilen eines Sonntagsgottesdienstes und in die richtige Reihenfolge versucht zu sortieren.
Benjamin Wölfel

Mittwoch, 30. Januar: 23. Konfistreffen: Gebote Eins und Eins-A und Zwei ...

Heute haben wir uns im Gemeindehaus getroffen und über das erste und das zweite Gebot gesprochen. Das erste Gebot (Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.) ist mehr oder weniger ein Verbot, genau wie das zweite Gebot (Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.). Mit Mißbrauchen ist nicht gemeint, wenn wir sagen „Oh mein Gott“ o. Ä., sondern wer den Namen schändet, der entwertet damit den Begriff „Gott“. Zusätzlich zum ersten Gebot haben wir auch das Bilderverbot (d.h sich ein Bild von Gott machen und es anbeten) angesprochen und stellten fest, dass es keine Sünde ist, sich ein Bild zu machen, da keiner Gott jemals gesehen hat, da er uns in Dingen erscheint/erschienen ist, und sich jeder Gott anders vorstellt. Man darf halt das Bild nicht mit dem Abgebildeten verwechseln. Als Beispiel haben wir ein Erscheinungsbild von einer Person genommen und sie weitgehend beschrieben, waren uns aber am Ende einig, dass es nie die Person/das Objekt selbst sein würde, egal wie sehr man ins Detail gehen würde, da die Person/das Objekt nie für uns wirklich „existiert“ (sondern eben immer nur usner Bild von ihr), da sich Dinge dauerhaft verändern.
Jonathan Wagner

Mittwoch, 23. Januar: 22. Konfistreffen: Die Zehn Gebote - eine Einführung ...

Die Zehn Gebote wurden dem Volk Israel während seines Weges aus der Knechtschaft in Ägypten ins verheißene Land von Gott als "Bundesurkunde" gegeben. Freiheit soll geschützt und gewahrt werden. Wir haben auch darüber gesprochen, wozu Gebote und Gesetze überhaupt gut sind: neben dem Schutz der Freiheit dienen sie dem, dass Menschen in großer Zahl Zusammengehörigkeit zeigen, indem sie sich gemeinsame für alle geltende Gesetze geben. Wer bei uns die Gesetze macht (Bundestag/-rat, Landtag, Kommune, Schule) haben wir ebenfalls besprochen.
Alexander Behrend

Mittwoch, 16. Januar: 21. Konfistreffen: jes-Urkunden ...

16 Konfirmandinnen und Konfirmanden umfasst die Gruppe der Evangelischen Kirchengemeinde Gönningen in diesem Jahr. Bereits zum fünften Mal gehörte auch in diesem Herbst ein Praktikum im Seniorenzentrum der BruderhausDiakonie zu ihrem Konfisjahr. An fünf Nachmittagen waren sie dazu im seit 2007 bestehenden Haus am Wiesazwasserfall und ließen sich über das Verhalten gegenüber und den Umgang mit älteren, zum Teil erkrankten Menschen informieren und hatten dann natürlich auch anregende und interessante Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
Eine Konfirmandin berichtet: "Die erste Gruppe war für Station A eingeteilt, die sich gleich am Eingang befindet. Die zweite Konfirmandengruppe war für die Station B zuständig. Die letzte Gruppe kümmerte sich um die Senioren der Tagespflege. Mit den Bewohnern spielten wir jeweils auf den einzelnen Stationen verschiedene Spiele wie Bingo, Kartenspiele, Brettspiele oder Quizspiele. In der Tagespflege wurden die Senioren mit Kaffee und Kuchen, Orangensaft und anderen Snacks gut versorgt. Die Senioren haben sich sehr über unser Kommen gefreut und bedankten sich bei uns für den schönen gemeinsamen Nachmittag."
An einem Nachmittag im Januar konnten die Jugendlichen nun noch den Dank entgegen nehmen, ausgedrückt nicht zuletzt durch die jes-Urkunden ("Jugend engagiert sich"). Der Mentor des jes-Programms, Prof. Dr. Paul Ackermann, Bezirksbürgermeisterin Christel Pahl, Abteilungsleiter Siegfried Weber und Einrichtungsleiterin Monika Weipert von der BruderhausDiakonie fanden dabei herzliche Worte dafür, dass sich die Jungen und Mädchen auf diese Begegnungen eingelassen haben, Pfarrer Alexander Behrend betonte, dass das nicht so selbstverständlich sei, wie es zunächst scheinen mag. Anke Bächtiger von der Stabsstelle Ehrenamtliches Engagement der Stadt Reutlingen schloss sich mit Worten und Urkunden an und leitete dann zu einem kleinen Buffet überm an dem man sich gemeinsam gütlich tat.
Aus den Rückmeldungen der jungen Leute ist ablesbar, dass das Praktikum wohl auch weiterhin zum Gönninger Konfirmandenjahr gehören sollte!
Alexander Behrend

Sonntag, 13. Januar: Unser Gottesdienst zur Jahreslosung "Suche Frieden und jage ihm nach!" ...

Wir Konfirmanden durften am 13.01.19 den Gottesdienst mitgestalten. Zum Thema Frieden haben wir in Gruppen verschiedene Beiträge eingebracht:
- im Internet haben wir erörtert, was bedeutet Frieden, z. B. nicht nur mit anderen Menschen oder Ländern, sondern auch mit sich selbst
- wir haben Begriffe gesammelt, an die wir im Zusammenhang denken, z. B. Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe, Akzeptanz, Gerechtigkeit, Toleranz oder im Gegensatz dazu Krieg, Neid, Machtgier
- ein Plakat zum gestörten Frieden wurde gezeigtin dem die einzelnen Buchstaben zerrissen und verdreht waren und durcheinander aufgeklebt wurden
- Kunstwerke (Personen-Standbilder) zum Thema Frieden und Streit dargestellt, z. B. Eine Person stellt sich vor eine Bedrohte um sie gegen den Angreifer zu verteidigen
- ein Plakat mit dem Wort Frieden, wobei die Buchstaben, dieses Mal in korrekter Reihenfolge angeordnet ein lachendes Gesicht zeigten
- die Fürbitte
- Lieder zum Gottesdienst ausgesucht
Am Ende wurde gemeinsam das Vaterunser gebetet und von Herrn Pfarrer Behrend der Segen gesprochen. Er hat bekannt gegeben, dass in dieser Woche Frau Holda im Alter von 99 Jahren verstorben ist und dass das heutige Opfer für unser diesjähriges Weltmissionsprojekt - die Ausbildung von nigerianischen Jugendlichen - bestimmt ist.
Celine Wagner

Mittwoch, 9. Januar: 20. Konfistreffen: Wir bereiten den Gottesdienst am Sonntag vor ...

Heute trafen wir uns im Gemeindehaus, um den Gottesdienst des kommenden Sonntags vorzubereiten. Dazu besprachen wir zuerst einen Vers aus dem 34. Psalm, der die Jahreslosung ist: "Suche Frieden und jage ihm nach!" Aus diesem Grund bereiteten wir den Gottesdienst zum Thema "Frieden" vor. Wir wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt und mussten verschiedene Dinge vorbereiten, zum Beispiel suchten meine Mitkonfirmandin Maja und ich Lieder zum Thema heraus. Die anderen bereiteten unter anderem Plakate vor, nannten Orte, an denen sie Frieden finden und ähnliches.
Laura Szallies

Mittwoch, 19. Dezember: 19. Konfistreffen: Es weihnachtet ...

Zuerst haben wir aufgeschrieben, was uns an Weihnachten fehlen würde, wenn es Weihnachten nicht gäbe. Die meisten haben übrigens das Zusammensein mit der Familie notiert. Dann habven wir besprochen, wann Weihnachten ist und haben herausgefunden: am 25. Dezember - weil der Tag aber nach biblischer Tradition mit dem Vorabend beginnt, ist mittlerweile der Heiligabend der wichtigste Weihnachtstermin bei uns. Und was gibt es an Heiligabend zu essen? Ein Paar Saiten sagten die einen und bei anderen ein "großes" Essen. Und die Geschenke? Ein paar sagten, sie schenken viel lieber als dass sie Geschenke bekommen und bei anderen war es andersrum. Wie sind die Tage vor Weihnachten? Stressig sagten viele. Wir klärten noch, wie es jede Familie mit dem Kirchgang an Weihnachten macht. Zum Abschluss haben wir die beiden großen Weihnachtserzählungen in unseren Bibeln gelesen.
Sarah Pfeiler

Mittwoch, 19. Dezember: 19. Konfistreffen: Im Seniorenzentrum ...

Ich kam etwas verspätet zum Praktikum am heutigen Mittwoch. Ich ging auf Ebene B, wo ich mich Daniel und einer sehr netten Dame "Mensch ärgere dich nicht" spielte. Wir haben am Ende auch noch Domino gespielt, weil wir noch Zeit hatten. Ich hatte sehr viel Spaß!
Noemi Lever

Mittwoch, 12. Dezember: 18. Konfistreffen: Sünde, Schuld und all das ...

Heute haben wir uns Gedanken zu dem Thema Sünden und Schuld gemacht. Als erstes haben wir uns überlegt, wo wir die Wörter Sünden und Schuld im Gottestdienst finden. Wir haben herrausgefunden, dass man sie im Vaterunser und auch im Glaubensbekenntnis wiederfindet. Es gibt verschiedene Arten von Sünden im Alltag, zum Beispiel wenn Menschen gegen das Verkehrsgesetz verstossen. Diese Leute werden auch Verkehrssünder genannt. Dann haben wir uns überlegt was eine Sünde ist: Eine Sünde ist, wenn eine Ordnung gebrochen oder wenn das Vertrauen einer Person durch eine Tat gebrochen wird. Oft zerbrechen auch Beziehungen durch eine Tat. Es gibt im Leben auch Situationen, wo man zwischen falsch und falsch abwägen muss und dadurch auch bewusst eine Sünde eingeht, wo man keine andere Chance hat. Dann haben wir uns über die Worte "Ich entschuldige mich!" unterhalten und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass nur eine andere Person dich entschuldign kann, aber dass du selbst nicht in der Stellung/Lage bist, dich selber zu entschuldigen. Zum Schluss haben wir uns darüber unterhalten, was Gott mit den Sünden zu tun hat: Gott will, dass jeder jedem hilft und Gott nimmt uns immer wieder auf. Das heißt, er vergibt uns. Schließlich haben wir uns noch über Vergebung unterhalten. Vergebung bedeutet auch weniger Vertrauen zwischen den Menschen als davor. Es gibt aber auch Fälle, wo das Vertrauen und die Verbindung zwischen den Personen auch stärker wird.
Leni Pfeil

Mittwoch, 12. Dezember: 18. Konfistreffen: Im Seniorenzentrum ...


Manuel Kramm

Mittwoch, 5. Dezember: 17. Konfistreffen: Jetzt wir im Seniorenzentrum ...

Heute war ein Teil der Konfisgruppe das erste Mal nach dem Info-Treffen im Seniorenzentrum. Zunächst versammelte sich die Gruppe im Eingangsbereich und ließ sich von Frau Eger in die Stationen A und B und die Tagespflege einteilen. In der Tagespflege sind Senioren, die morgens von zuhause kommen, über den Mittag bleiben und abends wieder nachhause gehen. Auf Station B sind demente Personen und Station A siend diejenigen Senioren, die vieles noch selbständig erledigen können. Als dann jeder auf seiner zugeiwesenen Station war, haben wir von unserer Betreuerin Spiele bekommen, die wir mit den Leuten spielen sollten. Größtenteils wurde "Mensch ärgere dich nicht" gespielt. Die Zeit verging wie im Flug und als es dann 16.00 Uhr war, packten wir alles zusammen, verabschiedeten uns von den Allen und verließen das Seniorenzentrum.
Lenja Egerter

Mittwoch, 5. Dezember: 17. Konfistreffen: Taufe ...

Heute hatten wir das Thema: Die Taufe. Die Taufe ist ein Sakrament, durch das man in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen wird und alle Christen miteinander verbindet. Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen bzw. als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.
Was benötigt man für eine Taufe?
# Wasser: Wasser gilt als Symbol für das Leben
# Worte: Ich taufe Dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
# Täufer: Dürfen alle, ausser der Täufling selber sein
# Täufling: Der Täufling muss nicht unbedingt ein Kind sein, er kann auch jugendlich oder erwachsen sein
Wie verläuft eine Taufe?
Bei der Taufe giesst der Pfarrer einige Tropfen Wasser über den Kopf des Täuflings und spricht die Worte: Ich taufe Dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Was bedeutet die Taufe?
Der Getaufte gehört zur Kirche und zur Christlichen Gemeinde dazu. Gott ist immer für dich da und macht Dich durch die Taufe zu seinem Sohn/Tochter. Jesus wurde von seinem Cousin getauft und da sprach Gott zu ihm, dass er nun sein Sohn ist und an ihm wohlgefallen findet (dass er für ihn Liebe empfindet).
Maxima Mewes

Mittwoch, 28. November: 16. Konfistreffen: Nochmals im Seniorenzentrum ...

Heute waren wir zum letzten Mal im Seniorenzentrum und wir durften uns aussuchen, in welchen Bereich wir gehen. Wir haben mit den Bewohnern Spiele gespielt und viel geredet. Ein paar von den Damen und Herren, die dort leben, erzählten, dass sie sehr traurig sind, dass wir jetzt nicht mehr mittwochs kommen, aber wir munterten die leute ein bisschen auf, indem wir sagten, dass ja noch die andere Gruppe kommt. Bevor wir gegangen sind hat uns die Mitarbeiterin zwei Fragen gestellt: Wie fanden wir es? Und: Was hätte besser laufen können? Uns hat es allen mega gut gefallen. Und wir finden es schade, dass wie nicht mehr mittwochs dort sind. Wir waren auch der Meinung, dass man nichts besser machen hätte können, wir fanden alles gut.
Celina Knies

Mittwoch, 28. November: 16. Konfistreffen: Buße, Beichte und all das ...

Heute trafen wir uns um 15 Uhr im Gemeindehaus. Am Anfang setzten wir uns zusammen in einen Stuhlkreis, wo wir das Thema des heutigen Nachmittags erfuhren: Sünden und Buße. Im Anschluss überlegten wir gemeinsam, welche Sünden es gibt. Wir zählten töten, schlagen, lügen auf. Wir kamen zu dem Schluss, dass es früher gleich viel Gewalt gab wie heute. Aber heute kommt es uns so vor, als ob es viel mehr Gewalt geben würde, weil in der Zeitung, im Radio und im Fernsehen ständig darüber informiert werden. Früher gab es diese Medien noch nicht und man erfuhr es deshalb häufig nicht, wenn am anderen Ende der Welt ein Gewaltverbrechen begangen wurde. Nun dachte jeder für sich nach, wann er das letzte Mal gesündigt hat. Am Ende der Konfisstunde überlegten wir, was das Ganze nun mit Gott zu tun hat. Wir waren uns darüber einig, dass Gott uns unsere Sünden erst vergibt, wenn wir zugeben, dass wir etwas falsch gemacht haben und es bereuen.
Georg Gloksin

Mittwoch, 21. November: 15. Konfistreffen: Bußtagsgottesdienst ...

Am Mittwoch, den 21. November 2018 um 19 Uhr, nahm ein Teil unserer Gruppe statt dem normalen Konfi-Unterricht am Gottesdienst anlässlich des Buß- und Bettags teil. In dem Gottesdienst ging es größtenteils um die Geschichte des verlorenen Sohnes, der, nachdem er sein ganzes Geld ausgegeben hatte, zu seinem Vater zurückkehrt und seine Fehler einsah. Der Vater nahm ihn mit Freude wieder auf. Es wurde uns ein Bild von Rembrandt gezeigt, das die Geschichte verdeutlicht. Auf dem Bild hat man den Vater gesehen, der seinen "verlorenen" Sohn umarmt. Daneben steht der andere Sohn und fühlt sich benachteiligt. Im zweiten Teil wurde das Festmahl, das der Vater veranstaltete, mit dem letzten Abendmahl von Jesus verglichen, der uns unsere Sünden vergibt. Zum Schluss haben wir Abendmahl gefeiert. Aus dem Gottesdienst habe ich gelernt, dass Gott unsere Sünden vergibt, wenn wir zu ihm gehen und uns wie der Vater im Gleichnis wieder aufnimmt.
Daniel Dürr

Mittwoch, 21. November: 15. Konfistreffen: Im Seniorenzentrum ...

Heute hat ein Teil der Konfirmandengruppe zum zweiten Mal das Seniorenzentrum besucht. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe war für Station A eingeteilt, die sich gleich am Eingang befand. Die zweite Konfirmandengruppe war für die Station B zuständig. Die letzte Gruppe kümmerte sich um die Senioren der Tagespflege. Mit den Bewohnern spielten wir jeweils auf den einzelnen Stationen verschiedene Spiele wie Bingo, Kartenspiele, Brettspiele oder Quizspiele. In der Tagespflege wurden die Senioren mit Kaffee und Kuchen, Orangensaft und anderen Snacks gut versorgt. Um 16:00 Uhr wurden die Senioren der Tagespflege von einem Krankentransport abgeholt und nach Hause gebracht. Die jeweiligen Konfirmanden, die zur Tagespflege eingeteilt wurden, wurden auf die Stationen A und B verteilt. Dort haben sie die anderen Konfirmanden unterstützt. Die Senioren haben sich sehr über unser Kommen gefreut und bedankten sich bei uns für den schönen gemeinsamen Nachmittag. Um 16.30 Uhr sind wir nach Hause gegangen.
Maja Kailer

Mittwoch, 14. November: 14. Konfistreffen: Erster Praktikumsnachmittag im Seniorenzentrum ...

Heute war ein Teil unserer Konfirmandengruppe zum ersten Mal im Seniorenzentrum um dort ein Praktikum zu machen. Wir wurden auf die drei Etagen des Altenheims zugeteilt. Ganz unten befindet sich die Tagespflege in der Senioren von morgens bis nachmittags kommen können und dort versorgt werden. In der mittleren und oberen Etage halten sich die Bewohner des Seniorenzentrums auf. Wir haben in unseren jeweiligen Zuteilungen mit den Senioren Spiele gespielt (Brettspiele wie "Mensch-Ärgere-Dich-Nicht" oder Gesellschaftsspiele wie "Stadt-Land-Fluss"). Die Tagespflege ging um 16 Uhr zu ende und die zugeteilten Konfirmanden gesellten sich noch zu den anderen auf die mittlere und obere Etage. Die Leute unseres Praktikums Ortes hatten sehr viel Spaß daran einen Spielenachmittag mit Jüngeren zu verbringen und wir wurden mit Freude auf das nächste Kommen verabschiedet"
Marlene Fritz

Mittwoch, 14. November: 14. Konfistreffen: Thema Taufe ...

Am heutigen Mittwoch war die eine Gruppe im Altersheim und die anderen hatte das Thema Taufe mit Herr Behrend. Ich hatte das Thema Taufe und es war interesant. Zuerst besprachen wir, was man zur Taufe braucht. Das ist WASSER, TÄUFER, TÄUFLING und das TAUFWORT ("Ich taufe dich auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."). Dann sollten wir auf ein gelbes Blatt schreiben, was im Leben gut war. Und auf ein graues Blatt, was nicht so gut im Leben war, und dem Alter zuordnen, wann was passiert ist, was wir auf die Zettel geschrieben haben . Dann haben wir noch über das was bei der Taufe geschieht, gesprochen, damit die, die noch nicht getauft wurden, einen kleinen Eindruck kriegen. Taufe beduetet also, dass man in die christliche Gemeinde aufgenommen wird und Gott deinen Namen kennt - dich also immer begleitet, dich zu seinem Sohn/seiner Tochter macht, immer dabei ist, wie wir das bei den Ereignissen von unseren Blättern überlegt haben.
Benjamin Wölfel

Mittwoch, 7. November: 13. Konfistreffen: Einführung ins Konfispraktikum im Seniorenzentrum ...

Als um 15.00 Uhr alle Konfis am Seniorenzentrum ankamen, waren wir alle schon sehr aufgeregt, weil wir alle nicht wussten, was uns erwartet. Herr Behrend begleitete uns noch mit in den Konferenzraum, hier wurden wir von Herrn Vilgauk empfangen. Er erklärte uns, was wir in unserem Praktikum alles machen werden und wie die Abläufe in einem Altersheim sind. Anschließend gab er uns zwei Zettel, auf denen noch einmal erklärt wurde, wie die Regeln lauten (z.B. bevor man mit alten Leuten einen Spaziergang unternimmt, muss man vorher einen Pfleger gefragt haben, oder dass wir den alten Leuten respektvoll begegnen und diese mit "Sie" ansprechen. solche Sachen sind sehr wichtig, meinten die Pfleger). Abschließend führte er uns noch einmal durchs ganze Haus und zeigte uns alle Abteilungen, von der Tagespflege bis zu den Wohnbereichen. lm ganzen Haus gibt es insgesamt zwei Wohnbereiche, A und B. Auf der ersten Station liegen z.B. körperlich behinderte Leute, also Leute, die nicht mehr alleine laufen können. Diese Bewohner besitzen dann meistens Gehhilfen, z.B. einen Rollator, oder Krücken. Leute, die gar nicht mehr alleine laufen können, werden meist von den Pflegerinnen oder den Pflegern in einem Rollstuhl geschoben. Auf der anderen station liegen Leute, die unter Demenz leiden. Hier ist alles so eingerichtet, dass die Leute nicht versuchen können wegzulaufen· Hier sind z.B. die Aufzugtasten in einem Kästchen versteckt, oder das Treppenhaus durch einen Code gesichert. Zur Tagespflege kann man hingehen und mit anderen alten Leuten Spiele spielen. Außerdem gibt es hier Essen, Trinken und am Nachmittag Kaffee und Kuchen. insgesamt kann man sagen, dass es ein schöner Nachmittag war und wir alle viel Spaß hatten. lch freue mich auf das nächste Mal im Seniorenzentrum.
Jonathan Wagner

Mittwoch, 24. Oktober: 12. Konfistreffen: Ein Zirkeltraining in unserer Kirche ...

Im Konfiunterricht hatten wir heute drei Stationen, die wir besuchen konnten. Das waren:
1. Auf den Kichturm steigen und vom Bau des Kirchturmes und generell der ganzen Kirche etwas erfahren. Wie z. B: dass die Kirche in fünf Bauphasen errichtet wurde, welche etwa vor tausend Jahren begannen. 1819 wurde ein Umbau der Kirche geplant. 1842 wurde der Grundstein der neuen Kirche gelegt. Im Oktober 1844 ging es dann auf das Ende der Bauarbeiten zu. Der Kirchturm bestitzt vier Kirchenglocken, die wir uns angeschaut haben.
2. Die Orgel begutachten und etwas über ihren Bau sowie ihr Entstehungsjahr zu erfahren. Die Orgel wurde 1844 erbaut. Davor hatte unsere Kirche eine etwas kleinere und nicht so laute Orgel. Augrund unsere tollen Orgel und der guten Akustik unserer Kirche kommen viele bekannte Musiker zu uns nach Gönningen, besonders auch zu CD-Produktionen.
3. Ein Gespräch mit Herr Behrend über Gott "Wo ist Gott?" Wir haben darüber geredet, wo Gott sein kann. Da gab es viele Vorschläge, so dass wir zum Schluss überzeugt waren, dass Gott einfach überall ist.
Wir waren uns in drei Gruppen aufgeteilt. Natürlich hatten wir heute wieder viel Spaß und haben dabei aber auch wieder viel über unsere schöne St. Peter und Paul-Kirche gelernt. Nächstes Jahr wird unsere "neue" Kirche 175 Jahre alt!
Celine Wagner

Sonntag, 21. Oktober: Unser Abendmahlsgottesdienst ...

Zuerst hat jeder einmal für sich im Stillen gebetet, als man ankam. Dann sang uns der Gospelchor ein Lied und wir haben dann miteinander gesungen "Ich lobe meinen Gott". Dem folgte das Psalmgebet (Psalm 104). Dann erzählte uns Herr behrend, wie er einmal etwas verlorenen hatte, das ihm seine Frau geschnekt hatte, und wie verbunden wir uns einer Person fühlen können durch solch einen Gegenstand, obwohl sie nicht in der Nähe ist. Der Gospelchor sang uns ein weiteres Lied. Auch wir haben wieder gesungen und ein Sündenbekenntnis gesprochen und die Vergebungszusage gehört. Dann gab es das Abendmahl, mit uns Konfirmanden beginnend. Anschließend sprachen wir das Dankgebet und das Vaterunser. Jetzt gegen Ende sangen wir das Lied "Gott liebt diese Welt", worauf die Abkündigungen folgten und nochmals der Gospelchor. Dann gab es die Einladung zum Gemeindeessen, wo es Kürbissuppen und Eintopf für die "Kürbishasser" gab und als Nachtisch Apfelmisu.
Laura Szallies

Mittwoch, 17. Oktober: 11. Konfistreffen: Konfisausflug - Stiftskirche ...

Heute haben wir im Zuge unseres Konfiausfluges auch die Stuttgarter Stiftskirche besucht, unsere württembergische "Hauptkirche". Zunächst hatten wir noch ein kleine Pause, um 12.10 Uhr sind wir dann in die Kirche zum Mittagsgebet, das bis 12.30 Uhr ging und in dem es um das südafrikanische Land Simbabwe ging. Danach haben wir eine Führung bekommen durch die Kirche. Der Mann hat uns alte Mauern und Gräber geziegt in der Unterkirche. Er erzählte viele Sache, z. B. dass 1944 im Zweiten Weltkrieg die Stiftskirche durch Bombenangriffe zerstört wurde. Es wurden auch Akustiksegel aus Glas an die Decke gehängt (bei einer späteren Renovierung). In der Stiftskirche finden aich auch gestaltete Glasfenster und Stein-Figuren, die auf den Gräbern liegen oder im Chorraum stehen. Nach der Kirchenbesichtigung hatten wir zweieinhalb Stunden Zeit, um in Gruppen in Stuttgart rumzulaufen. Um 15.52 Uhr kam der Zug nach Reutlingen, um 16.40 Uhr waren wir wirder zurück in Reutlingen. Herr Behrend hat nochmals geguckt, ob alle da sind, dann durften wir heim gehen.
Sarah Pfeiler

Mittwoch, 17. Oktober: 10. Konfistreffen: Konfisausflug - bibliorama ...

Wir fuhren mit dem Zug nach Stuttgart. Dort angekommen, sind wir zum "bibliorama" gelaufen. Die biblischen Personen und Geschichten des Neuen und Alten Testaments wurden uns in dem Museum näher gebracht. Von Evas Paradisgarten bis hin zur Offenbarung des Johannes gewannen wir entsprechend Eindrücke. Das Bibelmuseum ist ein Museum zum Anfassen und Mitmachen. Es gibt verschiedene Mitmachstationen, zum Beispiel kann man in einer sandgefüllten Schale sein Leben aufzeichnen oder auf einer Harfe, die Lasersaiten besitzt, darauf musizieren. Ich fand das Museum sehr spannend und kurzweilig. Es zeigt Geschichten aus der Bibel von Menschen für Menschen.
Leni Pfeil

Mittwoch, 10. Oktober: 9. Konfistreffen: Abendmahl ...

In diesem Konfitreffen kamen die Fragen auf, warum essen wir manche Sachen nicht und warum denken wir beispielsweise, Pferd oder Hund kann man nicht essen. Wir sagten uns, dass wir es einfach nicht gewohnt sind, solche Tiere zu essen. Essen hat also viel mit Gewohnheiten, also Kultur zu tun, aber wenn es schmeckt auch mit Lust und natürlich isst man, um zu (über-)leben. Dann ging es wieter mit dem Thema Abendmahl, was es mit diesem (ungesäuerten) Brot auf sich hat und für was der Wein steht oder der Kelch. Dann haben wir über den Gottesdienst am übernächsten Sonntag gesprochen, in dem wir miteinander und zusammen mit unseren Familien Abendmahl feiern.
Noemi Lever

Mittwoch, 26. September: 8. Konfistreffen: Gottesbilder und Bilderverbot ...

Heute hatten wir folgende Themen:
1. Das Beten: Das Beten ist anders als eine Unterhaltung von zwei Personen. Denn wenn wir mit einer Person sprechen, dann haben wir ein Gegenüber. Gott müssen wir uns vorstellen. Anders ist es auch mit der Antwort, bei der Person hören wir sie, bei Gott sind es Taten. Oder wir hören von Gott aus den Geschichten der Bibel, zum Beispiel im Gottesdienst.
2. Wie stellen wir uns Gott bildlich vor?: Man darf nicht einfach ein Bild von Gott zeichnen so, wie man sich ihn vorstellt und auch keine Statue von ihm machen und dann anbeten. Sondern man kann Zeichen aus der Bibel oder aus der Kirche nehmen, z.B. ein Kreuz. Jeder hat dann auch eigene Bilder, aber sie sind nicht Gott.
3. Die Zehn Gebote: Wir haben uns die Zehn Gebote angeschaut. Besonders das Erste Gebot, das aus 2 Geboten besteht (manchmal ist die Zählung in den Kirchen anders, bei uns hat das "Bilderverbot" keine eigene Nummer): "Ich bin der Herr dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst Dir kein Bildnis machen!" Keine Bilder, aber Gott beim Namen nennen (wir haben die Geschichte gelesen, als Mose den Gottesnamen empfängt: JHWH - Ich bin für dich da!). Deshalb ist das Zweite Gebot so wichtig, im Judentum, aber dann auch bei uns Christen: Du sollst den Namen des Herrn nicht mißbrauchen.
Wir haben uns verabschiedet, indem wir miteinander das Vaterunser gebetet haben.
Maxima Mewes

Mittwoch, 19. September: 7. Konfistreffen: Wie Gott anreden ...

Beim Konfiunterricht am vergangenen Mittwoch haben wir uns im Gemeindehaus getroffen, da die Kirche durch eine CD-Aufnahme besetzt war. Zur Begrüßung saßen wir in einem Kreis und unterhielten uns über die Bedeutung der Worte "Mutter und Vater", da Gott in der Bibel oft mit Vater angesprochen wird. Danach setzten wir uns in Gruppen an einen der drei Tische und bearbeiteten mit unserer neu bekommenen Bibel ein von Herrn Behrend ausgeteiltes Arbeitsblatt. Später las jeder seinen Aufschrieb mit den Bezeichnungen von Gott vor, die ihm oder ihr besonders gefallen hatten in der Bibel. Am Ende haben wir noch ein bisschen über Gott geredet und sind danach nachhause gegangen.
Manuel Kramm

Mittwoch, 12. September: 6. Konfistreffen: Beten ...

Heute hatten wir mit den Bronweiler Konfirmanden Konfiunterricht. Zuerst haben wir eine Runde gemacht, in der jeder eine Sache über sich sagte, dann haben wir Stationenaufgaben gemacht; bei jeder Station hatte man einen anderen Partner. Es war auch ein gutes Spiel/Aufgabe, um sich kennenzulernen. Es ging um das Thema Beten und Gebet. Am Schluss haben wir noch zusammen das Vaterunser gebetet.
Wir haben gelernt, wie man betet und und wann es uns selbst schwer fällt zu beten und wann es uns leicht fällt. Wir haben auch gelernt, aus was das Vaterunser besteht und wo das Vaterunser eigentlich enden würde. Wir haben auch gelernt, dass es eine Wand in Jerusalem gibt, wo Juden ein Gebet aufschreiben und den Zettel in eine Ritze der Wand stecken (das letzte Überbleibsel des Tempels). Wir haben auch solche Klagegebete geschrieben. Und wir haben jeweils Beispiele für Dank, Bitte, Fürbitte, Anbetung überlegt und notiert."
Celina Knies
Und hier die Fürbittengebete - Herr Behrend hat sie am Sonntag im Gottesdienst im Grünen gebetet mit der Gemeinde:
"Lieber Gott, ich bitte dich, helfe all den Menschen, denen es nicht so gut geht wie mir. Viele Menschen leben im Krieg, verlieren ihre Familie, haben nicht genug zu essen, leiden an einer schlimmen Krankheit oder haben kein Geld.
Lieber Gott, ich finde es so schlimm, dass manche Menschen andere nicht so akzeptieren, wie sie sind, und sie deshalb mobben und runter machen: jeder hat es verdient, so zu sein und zu leben, wie er ist!
Lieber Gott, ich bitte dich, lass es nicht mehr so viel Müll und Abfälle geben; ich bitte dich, erhalte die Natur und kümmere dich darum, dass es nicht mehr so schlechte Abgase gibt.
Lieber Gott, ich finde es sehr schlecht, dass manche Länder arm und manche Länder reich sind: es sollte Gleichheit herrschen!
Lieber Gott, auf der Welt leben Menschen mit verschiedenem Aussehen oder Charakter; aber alle sind sie Menschen - bitte hilf uns und der Welt, dass alle Menschen akzeptiert werden.
Gott, ich danke dir dafür, dass ich lebe! Amen!"
Den Psalm 23 vom guten Hirten haben die Konfis so übersetzt:
"Der Mann im Himmel ist mein Schäfer,
Gott ist mein Bro, mein Beschützer,
er läßt mich auf der Erde leben
und gibt mir Cola,
mir geht es immer gut,
selbst wenn ich arm bin und kein Geld habe,
er ist für mich da,
er mach mich glücklich.
Auch in schlechten Zeiten habe ich keine Angst,
denn er hilft mir immer,
er steht hinter mir,
egal, was ich angestellt habe.
Er ist gutmütig und das tröstet mich.
Er erfrischt mein Herz immer neu mit Dankbarkeit!
Ich werde immer an ihn glauben."

Mittwoch, 18. Juli: 5. Konfistreffen: ...

Heute waren jeweils die anderen Halbgruppen eim Kerzen-Gestalten bzw. an der Kletterwand

Sonntag, 15. Juli: Gottesdienst mit uns und Petrus und Jesus ...

Am 15.07.18 wurden wir in der Kirche der Gemeinde vorgestellt. Wir haben außerdem unsere Bibeln für die gemeinsame Konfiszeit überreicht bekommen. Der Gottesdienst wurde dieses Mal nicht durch den Pfarrer, sondern durch zwei Konfirmanden eröffnet. Diese haben uns über den Ablauf des Gottesdienstes informiert. Das heutige Thema des Gottesdienstes war Petrus, was so viel wie "Fels" bedeutet. Der Kirchenchor begleitete uns mit zwei Liedern durch den Gottesdienst. Eine Kirchengemeinderätin überreichte uns die Bibel, nachdem wir jeweils einzeln aufgerufen worden sind. Herr Behrend hat zu jedem Konfirmand noch ein paar Informationen gegeben, die wir diesen Mittwoch im Konfisunterricht vorbereitet hatten. Danach kam Herr Behrend auf Petrus zu sprechen. Die Konfirmanden haben jeweils zu zweit ein Ereignis im Leben von Petrus in eigenen Worten vorgestellt. Gegen Ende des Gottesdienstes haben zwei Konfirmanden noch eine Fürbitte gehalten. Dazu mussten wir, wie bei allen Gebeten, aufstehen. Der Pfarrer beendete den Gottesdienst mit einem Segen. Nach ca. 75 Minuten war der Gottesdienst zu Ende. Danach konnte man im Gemeindehaus mit der ganzen Familie Paella essen gehen. Es gab drei verschiedene Pfannen zur Auswahl (Fisch, Fleisch und vegetarisch). Als Nachtisch gab es dann Eis. Jeder konnte nach seinem Ermessen eine Spende hinterlassen. Ich fand den Gottesdienst und das anschließende Gemeindeessen sehr gelungen.
Maja Kailer

Mittwoch, 11. Juli: 4. Konfistreffen: Gottesdienstvorbereitung ...

Heute haben wir uns um 16 Uhr in der evangelische Kirche zum Konfirmandenunterricht getroffen. Am Anfang haben wir einige Informationen über unsere Peter-und-Paul-Kirche in Gönningen gelernt. Zum Beispiel, dass mit dem Namen Peter der Jünger Petrus gemeint ist. Außerdem haben wir gelernt, dass einige Teile der evangelischen Kirche schon über 800 Jahre alt sind. Anschließend haben wir den Gottesdienst vom kommenden Sonntag, 15.07.2018, vorbereitet, in dem wir Konfirmanden der Gemeinde vorgestellt werden und uns eine Bibel überreicht wird. Manche haben sich die Begrüßung der Gemeinde überlegt. Die anderen haben Fürbitten geschrieben oder das Vorlesen von Abschnitten aus dem Leben von Petrus vorbereitet. Wir freuen uns alle schon auf den Gottesdienst am Sonntag.
Georg Gloksin

Mittwoch, 4. Juli: 3. Konfistreffen: In der Kerzenwerkstatt ...

Heute ist die Hälfte der Gruppe nach Wannweil in die Kerzenwerkstatt gefahren. Dort wurde jedem eine Kerze zur Verfügung gestellt, die man nach Geschmack verzieren und personalisieren konnte. Wir sollten auf unsere Kerze etwas drauf machen, das uns wichtig ist, beziehungsweise einen persönlichen Bezug zu uns hat. Auf jeder der Kerzen war ein Kreuz uzu sehen, jedoch war der Rest (und auch die Kreuze) individuell gestaltet. In der Werkstatt dortw aren auch Vorlagen, an denen uns uns hätten orientieren können. Am Schluss haben wir unsere Kerzen in papier eingepackt, uns verabschiedet und sind wieder nach Gönningen gefahren. Mir hat das Verzieren der Kerzen sehr Spaß gemacht.
Lenja Egerter

Mittwoch, 4. Juli: 3. Konfistreffen: Ausflug an die Kletterwand ...

Heute waren wir Konfirmanden (Gönninger und ein paar Bronnweiler) unter der Leitung von Siggi Stehlig im Rosmarin- Kindergarten an der Kletterwand einen Nachmittag klettern. Als erstes bekamen wir eine Einführung, wie man selber klettert und andere sichert. Wir durften die volle Zeit frei klettern oder sichern, es gab keine Reihenfolge, jedoch standen die meiste Zeit, für Leute die Lust hatten eine der beiden Varianten ausprobieren, Klettergurte zu Verfügung. Ich fand es ein tolles Erlebnis und eine gute Idee zum Anfang der diesjährigen Konfiszeit als Stärkung des Vertrauens untereinander. Um 17.30 Uhr war Ende.
Marlene Fritz

Mittwoch, 27. Juni: 2. Konfistreffen: Deutschland - Südkorea ...

Heute kommen wir nicht drumrum, das entscheidende WM-Vorrundenspiel Deutschland gegen Südkorea anzuschauen ... im Foyer unseres Gemeindehauses.
Alexander Behrend

Mittwoch, 20. Juni: 1. Konfistreffen: Wir, unser Glaube, ich, mein Glaube ...

Heute war unser erster Konfirmandenunterricht. Als wir vollzählig waren, haben wir mit einem kleinen Gottesdienst begonnen. Dann unterbrachen wir den Gottesdienst, um aufzuschreiben, was uns Glaube bedeutet. Diesen Zettel klebten wir dann auf die Rückseite unserer Konfirmanden-Kartons. Danach sollten wir ein Gebet für eine Person unserer Gruppe schreiben. Dies klebten wir auf die Vorderseite unseres Kartons. Danach ging es mit dem Gottesdienst weiter. Wir hjaben füreinander die Gebete gesprochen. Aus unserem ersten Treffen habe ich mitgenommen, dass "Glaube" für jeden etwas anderes bedeutet und dass wir zwar eine/r von vielen Milliarden Menschen sind, aber Gott uns alle kennt und schätzt.
Daniel Dürr

Infoabend am 13. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

9. Mai

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .