Konfis in Gönningen 2017/2018
Tagebuch

Zugabe: Rückmeldungen aus dem Konfisjahr ...

Jonas Seidl schreibt:
Das Konfisjahr 2017/18 war für mich ein sehr tolles Erlebnis, da ich viel über Gott, das Christentum und die ganze Welt gelernt habe. Doch am meisten hat mir die Konfisfreizeit gefallen, da wir dort sehr coole Dinge unternommenen haben wie z. B. der Casinoabend; aber wir hatten auch sehr viel Freizeit, in der wir Konfirmanden viel unternehmen konnten wie z. B. "Räuber und Gendarm" :-) Doch das war nicht dass einzige, was wir im Konfisjahr 2017/18 unternommen haben: Wir sind auch noch nach Stuttgart gefahren, wo wir die Stiftskirche bewundern durften und sogar eine kleine Führung bekamen; danach hatten wir noch eine Weile Freizeit und durften in Stuttgart rumspazieren; am Ende des Tages sind wir dann alle mit dem Zug wieder nach Hause. Das waren meiner Meinung nach die coolsten Unternehmungen, die wir im Konfisjahr 2017/18 hatten.
 
Vivien Martin schreibt:
Wir haben in diesem Konfisjahr sehr viel erlebt! Wir haben uns jeden Mittwoch, außer in den Ferien, um 15.00 Uhr in der Kirche getroffen. Im Winter, wenn es sehr kalt in der Kirche war, trafen wie uns im Gemeindehaus. Dort haben wir uns mit sehr verschiedenen Themen beschäftigt, z. B. mit Ostern, Taufe, Abendmahl. Aber wir haben auch manche Gottesdienste selber gestaltet. Wir haben uns öfters in Gruppen aufgeteilt, und die eine Hälfte war z. B. in der Kerzenwerkstatt, wo wir unsere eigenen Kerzen machen konnten, und die andere Hälfte war klettern, dann wurde getauscht. Wir haben auch ein Praktikum im Seniorenzentrum gemacht und mussten mit den Senioren was machen, z. B. Spiele spielen, Vorlesen, Unterhalten und mehr. Dann waren wir alle zusammen übers Wochenende auf der Konfisfreizeit. Wir haben dort das Glaubensbekentniss gelernt und viele Aktivitäten gemacht. Wir haben dort einen Kasinoabend gemacht, wir haben Spiele gespielt und mehr. Ich fande das Konfisjahr lustig und spannend, weil wir nicht nur in der Kirche waren und was über Jesus und Gott gelernt haben, sondern wir auch vieles außerhalb der Kirche gemacht haben, z. B. Klettern oder Seniorenzentrum!
 
Sebastian Scheiber schreibt:
Zu Beginn des Konfisjahres gingen wir in die Kerzenwerkstatt nach Wannweil, dort machten wir unseren eigenen Kerzen für die Konfirmation. Ein paar Wochen später ging es an die Kletterwand am Rosmarin-Kindergarten, dort lernte man sich noch etwas besser kennen. Als nächstes Highlight gingen wir nach Stuttagart und schauten im Bibliorama vorbei und hatten eine Führung in der Stiftskirche. Der absolute Höhepunkt des Konfisjahres war das Wochenende in Tieringen, wo wir alles über das christliche Glaubenbekenntnis lernten. Natürlich machten wir auch andere Sachen wie einen Pokerabend, eine Quizshow, eine Ralley durch Tieringen und der Besuch im Hallenbad. Diese Ausflüge machten alle viel Spaß und man lernte auch noch etwas.
 
Peter Rein schreibt:
Das schönste Erlebnis in meiner Konfizeit war die Konfifreizeit! Vor allem, weil wir viel Zeit miteinander verbracht haben! Es waren drei spannende Tage, an denen wir viel gelernt haben und Spaß hatten! Der Abschluss war auch sehr toll, da jeder für eine zufällig ausgeloste Person ein Gebet schrieb!
 
Nick Proba schreibt:
Das Konfisjahr war spannend und unterhaltsam! Mir gefiel es sehr im Seniorenzentrum mit den Älteren zu sprechen und zu sie zu unterstützen. Die Kerzenherstellung war auch gut, weil dort jeder seine Kreativität nutzen konnte und man seine eigene Kerze kreieren durfte mit Symbolen, die einem am Herzen lagen. Weniger gefiel mit die Konfisfreizeit, weil die Atmosphäre unterdrückend war, so dass ich mich dort nicht wohl fühlte. Aber alles in allem ist es eher positiv als negativ!
 

Sonntag, 29. April: Konfirmation

Samstag, 28. April: 34. Konfistreffen: Probe für morgen ...

Mittwoch, 25. April: 33. Konfistreffen: Probe für Sonntag ...

Sonntag, 22. April: ein Abendmahlsgottesdienst, auch mit den Konfis(familien)

Mittwoch, 18. April: 32. Konfistreffen: Konfirmation - Blick zurück, Blick voraus ...

Mittwoch, 11. April: 31. Konfistreffen: Konfirmation, was ist das eigentlich ...

Mittwoch, 21. März: 30. Konfistreffen: "Du Opfer" ...

Heute trafen sich alle Konfis in der evangelischen Kirche, dort haben wir uns unterhalten, was wir unter dem Begriff Opfer verstehen und dass Jesus eigentlich auch ein Opfer war. Danach haben wir einen Zettel bekommen, auf den wir Jesus am Kreuz malen sollten. Später haben wir uns auf die Bänke gelegt und haben was von Ben Becker über die Kreuzigung und Auferstehung gehört. Daraufhin sollten wir noch die Auferstehung auf das vorherige Bild malen. Als wir fertig waren, sind wir in einen Kreis und haben zum Abschluss den Psalm 22 gesprochen und noch ein Lied gesungen.
Alina Pfrang

Mittwoch, 14. März: 29. Konfistreffen: Der Weg ans Kreuz ...

Heute waren wir wieder in der Kirche und am Anfang hat Herr Behrend uns erzählt, dass die nächsten zwei Gottesdienste mit den Konfirmanten vom Jahre 1968 und 1958 gefeiert werden. Die mitte 60 und 70ig jährigen Konfirmanden feiern ihre goldene bzw diamantene Konfirmation. Die "goldende Konfirmation" ist schon 50 Jahre und die diamantene Konfirmation schon 60 Jahre her. Damit bekräftigen sie erneut das ja zu ihrer Konfirmation. Herr Behrend hat uns dann erklärt, dass wir uns gerade erst auf unsere Konfirmation vorbereiten, um selber ja zu unserer Taufe zu sagen. Die Konfirmation ist in der Regel nach Ostern. Anschließend haben wir darüber geredet, was es noch für Feste in der Kirche gibt und welches Fest uns bald bevor steht. Es gibt Weihnachte, Karfreitag und Ostern, Pfingsten, die Konfirmation und das Erntedankfest. Als nächstes feiern wir Ostern. Ostern ist das wichtigste Jesus Fest bei unserem Glauben. Dann haben wir uns in Zweier- und Dreiergruppen aufgeteilt, die Herr Behrend schon vorbereitet hatte. Wir sollten nun die entsprechenden Stellen in der Bibel nachschlagen, lesen uns eigenen Überschriften vergeben. Danach haben wir die Ostergeschichte bis Karfreitag gemeinsam besprochen. Als erstes haben wir die Geschichte gelesen, die sich kurz vor Palmsonntag abgespielt hatte. Dort geht es um Jesus, der eseinen Jüngern den Auftrag gibt, aus dem folgendem Dorf das Füllen (Fohlen) für ihn zu holen und Jesus erzählt was sie sagen sollen falls jemand fragt. In der nächsten Geschichte ist Jesus mit dem Füllen nach Jerusalem geritten. Die Menschen, die Ihn sahen, legten mit Ihren Kleidern und Palmblättern eine Teppich aus und Jesus ritt darüber in die Stadt. Er wird empfangen wie ein König, der sie retten soll.
Dann war Gründonnerstag und Jesus hatte sich mit seinen Jüngern getroffen, um mit Ihnen das letzte Abendmahl zu feiern, und da verkündigt er ihnen, was in der nächsten Zeit passieren würde. Das einer von ihnen Ihn verraten wird und dass Petrus ihn dann irgendwann verlässt, da er zu große Angst hat. In der nächsten Geschichte ging Jesus mit ein paar Jüngern in den Garten Gezemaneh, um dort zu beten. Er hat Angst und die Jünger, die er mitgenommen hat, schlafen ein und er ist alleine. Sie werden aber wach, als Soldaten in den Garten kommen. Judas ist bei Ihnen und geht auf Jesus zu. Er küsst ihn auf die Stirn und die Soldaten nehmen Jesus gefangen. Petrus möchte Jesus helfen und schneidet einem Soldaten das Ohr mit seinem Schwert ab. Doch Jesus sagt, dass er keine Gewalt anwenden soll und Jesus heilt das Ohr wieder. Dann bekommt auch Petrus zu große Angst und läuft davon. Jesus wird den hohen Priestern und Schriftgelehrten vorgeführt. Sie wollen ihn zum Tode verurteilen, da er Gotteslästerung betrieben hat. Petrus war ihnen hinterher geschlichen, um zu sehen, was geschieht. Er geht in den Hof des Stadthalters. An einem Lagerfeuer war eine Magd, die ihn fragte, ob er nicht auch zu Jesus gehört. Er sagte nur, dass er ihn nicht kennt. Dass passierte noch zwei mal. Dann krähte ein Hahn und Petrus war traurig und ging nach Hause, weil Jesus ihm vorausgesagt hatte, dass er ihn verleugnen wird. Jesus kommt dann zu Pilatus. Er sieht an Jesus aber keine Schuld und lässt das Volk entscheiden, wer zum Passafest freigelassen wird. Daraufhin lässt Pilatus ein Schwerverbrecher frei, weil das Volk möchte, dass Jesus gekreuzigt wird. Er wird gefoltert und ans Kreuz genagelt. Er stirbt am Kreuz auf Golgatha. Unserer Konfi endete mit dem Fazit, dass Jesus die ganze Schuld von uns auf sich genommen hat, in dem er sich festnehmen, verurteilen und kreuzigen ließ.
Melissa Maier

Mittwoch, 7. März: 28. Konfistreffen: "Du sollst nicht töten ...

Heute trafen wir Konfirmanden im Gemeindehaus und der Konfirmationsunterricht fing gleich mit dem Film "Wolfsblut" an. Der Film handelte von einem Autoverkäufer, der eine Tochter names Katrin hat. Der Händler hat nur teure und schnelle Autos zum Verkauf. Eines Tages bekommt ein Mitarbeiter ein Auto zum Testen geliehen. Die Tochter Katrin möchte bei der Testfahrt gerne mit dabei sein, aber der Vater erlaubt es ihr nicht. Schließlich geht sie dann zu einem Fußballspiel. Dort trifft sie sich mit Ihrer Clique. Der Mitarbeiter ihres Vaters, mit dem teuren Testauto, kam auch. Nach dem Fußballspiel geht die Clique weiter. Die Hälfte steigt in das Auto ein. Der Mitarbeiter lässt aber Katrin mit dem Auto fahren. Ein Teil der Clique war sich nicht sicher, ob Katrin einen Führerschein besaß. Sie raste sehr schnell über die Landstraße, so schnell, dass entgegenkommende Autos ihr die Lichthupe setzten. Aber alle im Auto haben darüber gelacht und vergnügten sich weiterhin. Nur eine Freundin bekam langsam Angst und ermahnt Katrin, nicht so schnell zu fahren. Auf einem Rastplatz veränderten Katrin und der Mitarbeiter das Autokennzeichen. Die ängstliche Freundin fand das nicht gut und stieg, stieg aus und blieb auf dem Rastplatz. Der Rest stieg wieder ein und dann fuhr der Mitarbeiter weiter. Aber er raste genauso wie Katrin durch die Straßen. Als dann ein langsames Auto vor ihnen fuhr, überholte er. In diesem Moment, kommt ihnen ein Auto entgegen und der Mitarbeiter musste ausweichen und kam von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich mehrmals und landete auf dem Dach. Katrin starb bei diesem Unfall und ein anderes Mädchen, welches im Auto saß war für immer querschnittsgelähmt. Der Rest der Insassen hatte lediglich ein paar Schrammen und der Fahrer blieb unverletzt. Von nun an bezeichneten ihn alle als Mörder. Auch Katrins Bruder meinte immerzu, dass er ein Mörder sei und eine Tote und eine Querschnittsgelähmte auf dem Gewissen habe.
Nach dem Film haben wir von Herrn Behrend ein Arbeitsblatt bekommen. Jeder von uns sollte nun aufschreiben, wer unserer Meinung nach nun der Schuldige des Unfalls und des Todes sei. Der Fahrer des Wagens, der Autoverkäufer, der Bruder von Katrin, die Clique oder vielleicht Katrin selbst. Wir fanden, dass keine der Personen die alleinige Schuld an dem Tot hat, weil der Fahrer ausweichen musste. Der Autoverkäufer (Katrins Vater) hätte das Auto nicht einfach zum Testen geben sollen. Der Bruder der Toten, weil er Katrin und den Rest warnen hätte könne und einschreiten sollte. Die Clique selbst, weil sie schließlich mit im Wagen saßen und mitgemacht hatten. Oder Katrin etwa selbst, da sie nicht auf ihren Vater mit seinem Verbot gehört hat. Es ist also eine sehr verzwickte Angelegenheit für eine eindeutige Schuldzuweisung. Ich denke, dass alle mehr oder weniger Schuld haben und nicht der Fahrer alleine. Jeder von ihnen hätte einschreiten sollen und der Testfahrt eine Ende setzen müssen. In diesem Zustand hätte der Unfall jedem passieren können und jeder war in einer Form beteiligt. Wie z.B. mitgefahren, einen Spaß daraus gemacht und angefeuert. Jeder hatte eine Verantwortung für sich und die Anderen und keiner hatte sie wahrgenommen oder beachtet. Niemand respektierte das Leben von sich und des anderen. Es wurde nicht in Ehren gehalten, geschätzt und bewahrt. Wie es uns Gott in seinem 5. Gebot aufgezeigt hat, welches heißt: " Du sollst nicht töten". Damit endeten wir unseren Konfinachmittag.
Deborah Maier

Mittwoch, 28. Februar: 27. Konfistreffen: Das Vierte Gebot und unser Familienwappen ...

Heute haben wir uns wieder mit den 10 Geboten beschäftigt. Eigentlich wollten wir zuerst ein Familienwappen malen und anschließend einen Film anschauen. Doch das mit dem Film wurde leider nichts, weil wir zu lange für das Familienwappen gebraucht haben. Jeder hat ein paar Buntstifte bekommen und musste auf das Wappen verschiedene Farben malen, welche zur seiner Familie passt oder auch Symbole. Dabei kamen viele gute Ideen hervor. Am Ende mussten wir noch unter das Wappen ein Gebet aufschreiben und es anschließend in unsere Konfiskiste kleben. Als letztes haben wir noch zusammen gebetet und uns verabschiedet.
Maximilan Hild

Sonntag, 26. Februar: 27. Konfistreffen: DIY-Gottesdienst ...

Letzer Tag der Konfisfreizeit: Am letzten Tag standen die meisten Jungs um 7.00 Uhr auf und gingen um 8.00 Uhr zum Frühstück. Die Mädchen kamen etwas später. Nach dem Frühstück hatten wir noch etwas Zeit, bis wir uns um 9 Uhr im Jugendseminarraum trafen; und dann bereiteten wir in kleineren Gruppen den DIY-Gottesdienst vor. In meiner Gruppe waren Maxi und Melissa. Bevor wir die Gruppenarbeit begannen, wurde jedem noch ein Zettel ausgeteilt, auf dem eine Person stand. Für diese Person musste man einen Bibelvers aufschreiben. Als wir uns in den Gruppen trafen, begannen wir mit den uns zugeteilten Aufgaben. Meine Gruppe musste die Fürbitten vorbereiten. Jeder schrieb jeweils zwei Fürbitten auf. Um 10.15 begann dann der Gottesdienst: Jede Gruppe stellte dann ihr Thema vor, zuletzt war dann meine Gruppe dran mit den Fürbitten. Der Gottesdienst war lustig und interessanter als ein normaler. Nach dem Gottesdienst bekamen wir Zeit, unsere Sachen zu packen, aber ich hatte schon gepackt. Später um 12.00 Uhr gab es Essen. Es gab Pustaschnitzel mit Steakhouse Pommes. Um 13.00 Uhr wurden wir abgeholt und nach Hause gefahren.
Nils Hellsten
Und hier noch unsere Texte aus dem Gottesdienst:
"Ich glaube an Gott, den Vater,
den Chef,
den Ersteller des Himmels und der Erde -
und an Jesus Christus,
seinen einzigen Sohn, unsern Anführer,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
bestraft von Pontius Pilatus,
an ein Kreuz genagelt, ermordet und in die Höhle gebracht,
hinab gestiegen in das Reich des Todes,
nach drei Tagen wieder erschienen,
aufgestiegen zu Gott,
er sitzt neben seinem Vater,
dem Allmächtigen,
von dort wird er wieder kommen,
um über die Lebenden und die Toten zu urteilen.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
unsere Kirche,
das christliche Miteinander,
an zweite Chancen,
wiederkehrende Tote
und das ewige Leben.
Amen."
 
"Ich fürchte mich nicht, denn Gott steht hinter mir!
Er hilft mir, wenn ich in Gefahr bin.
Gott, ich bitte dich, dass ich bei dir bleiben kann,
Du begleitest und beschützt mich.
Gott, ich danke dir, dass du bei mir bist.
Hör mir zu und antworte mir.
Gott, versteck dich nicht vor mir, sonst finde ich dich nicht.
Meine Familie verlässt mich, aber du bleibst bei mir.
Herr, leite mich auf den richtigen Weg.
Liefer mich nicht meinen Feinden aus,
denn sie verbreiten Lügen über mich und fügen mir Schaden zu.
Gottes Gnade wird auf Erden sichtbar werden.
Ich hab keine Angst und verlasse mich auf den Herrn."

Samstag-Nachmittag, 25. Februar: 26. Konfistreffen: Samstag-Nachmittag auf der Konfisfreizeit ...

Am Samstag Nachmittag trafen wir uns nach dem Mittagessen, um kurz die Schnitzeljagd zu besprechen; dann gingen wir im Zehn-Minuten Takt los, um einmal durch das Dorf zu laufen und Orte zu finden oder Fragen bezüglich der Orte zu beantworten, z. B. um wie viel Uhr kommt der Bus. Am Ende gewann der, der am schnellsten war und die Aufgaben korrekt gelöst hatte; wer das war, das wurde uns aber erst am Abend gesagt. Nach der Schnitzeljagd ging es für die, die wollten, noch ins Hallenbad; als wir dann von dort zurück kamen, gab es auch schon Abendessen. Zwischendurch hatten wir dann ein wenig Pause, bis wir dann wieder in den Gruppenraum kommen sollten, wo wir etwas spielten und zwar den "Großen Preis". Dort mussten wir Fragen beantworten: z. B. etwas über die Kirche, über Sport, aber auch über aktuelle Themen oder Aufgaben lösen, also: "Hole fünf Dinge" oder "Trinkt drei Liter Eistee" - das war witzig! Anschließend konnten wir noch einen Film schauen oder was anderes machen; um 0.30 Uhr mussten dann alle in ihre Zimmer, wo wir dann schlafen konnten, aber eher noch etwas Spaß hatten.
Willi Faiß

Samstag-Vormittag, 24. Februar: 24. und 25. Konfistreffen: ...

Heute haben wir als erstes besprochen mit was man glauben kann z.b Hand und Fuß , Gehirn usw. Danach haben wir alle zusammen das Glaubensbekenntnis gesprochen. Daraufhin sind wir in zwei Gruppen gegangen eine Gruppe war bei Dorothea und die andere bei Herr Behrend. Bei Dorothea haben wir erst " in " oder " out " gespielt da haben wir Namen wie z.B Justin Bieber , Dieter Bohlen , Jesus Christus usw. bekommen uns mussten wenn wir jemanden mögen also sozusagen "in" finden den Daumen hoch machen und wenn wir jemand nicht so mögen also " out" finden mussten wir den Daumen runter machen. Danach haben wir einen Film namens Superheoror angeschaut in dem es um Jesus ging. Anschließend haben wir dann noch das Glaubensbekenntnis genauer besprochen und dann war Gruppen Wechsel, also die Gruppe wo bei Dorothea war musste zu Herr Behrend und die Gruppe wo bei Herr Behrend war musste zu Dorothea. Nach dem wir dann jeweils in den anderen Gruppen waren haben wir uns wieder im jugendseminarraum getroffen und dann wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt wo jede Gruppe eine bibelstelle lesen musste und jeder das was er darunter versteht auf die backe malen sollte.
Michelle Edeling

Freitag, 23. Februar: 23. Konfistreffen: Einführung ins Glaubensbekenntnis ...

Am Freitag den 23.2 trafen wir uns um 17.00 Uhr in der Tieringer Herberge. Dort hatten wir erst ein wenig Zeit uns einzurichten. Danach trafen wir uns mit Herr Behrend und den anderen Begleitern im Aufenthaltsraum und unterhielten uns über das Glaubensbekenntnis. Um 18.15 bagann dan das gemeinsame Abentessen. Gestärkt begaben wir uns erst wieder aufs Zimmer, bis wir um 20.15 zum Casino-Zokker gingen. Dort haben wir Black Jack, Roulett und weitere Spiele gespielt. Bis wir dann wieder auf unsre Zimmer gingen .
Tom Britting

Mittwoch, 21. Februar: 22. Konfistreffen: Das zweite und achte Gebot ...

Wir haben uns im Gemeindehaus getroffen und erst mal hat Herr Behrend uns nach den 10 Geboten gefragt. Danach haben wir uns darüber unterhalten, was Gott für Namen hat (zum Zweiten gebot). Jeder bekam ein Blatt mit verschiedenen Namen von Gott, und wir sollten uns die, die wir interessant fanden, unterstreichen. Jeder sollte sich dann einen Namen raussuchen und in der Bibel nach der Bedeutung schauen und es auf unser Blatt schreiben. Danach haben wir uns über jeden gewählten Namen unterhalten. Gegen Ende sollten wir ein Rollenspiel nachstellen (zum Achten Gebot).
Maren Brenner

Mittwoch, 7. Februar: 21. Konfistreffen: Besuch von der Polizei ...

Heute kam ein Polizist und ein Ex-Sträfling zu uns in den Konfi. Zuerst stellte sich der Polizist, Herr Hildenbrand, vor; dann hat er uns erklärt, was ein Poliezist alles macht und darf. Danach gab es eine kurze Überlegungszeit über dass Thema: Die Folgen einer Straftat. Später durfte dann jeder sein Wissen mit ein bringen. Als wir das besprochen hatten, erzählte uns der ehemalige Sträfling noch, wie es im Gefängnis so ist, beispielsweise wie das Essen und die Duschen sind.
Jonas Seidl

Mittwoch, 31. Januar: 20. Konfistreffen: Ingrid Schwarz' Zehn Gebote ...

Wie in den letzen paar Wochen hatten wir es wieder von den Zehn Geboten. Ganz am Anfang bekammen wir ein Bild von der Gönninger Künstlerin Ingrid Schwarz, das wir interpretieren sollten: Was wir denken? Das hat eine Weile gebraucht, bis wir wussten, was das Bild bedeuten soll, dann ist aber jemand drauf gekommen, dass es um die Zehn gebote geht. Danach sind wir alle einzelnen Kästchen auf dem Bild durchgegangen und haben die Gebote am Ende noch abgeschrieben und das in unsere Konfiskiste geklebt.
Außerdem haben wir dann zu denn meisten Geboten gesagt, warum das so ist und besonders über das "Spezial-Gebot" "Du sollst dir kein Bildnis machen" haben wir lange diskutiert. Herr Behrend hat uns verarscht, indem er gesagt hat, wir sollen mal sagen, wie wir uns Gott vorstellen, was man aber laut diesem Gebot nicht machen soll. Jeder hat aber eine Vorstellung - aber wir sollen nichts mit Gott selbst verwechseln und so tun, als ob genau so Gott ist. Ganz zum Schluss haben wir noch Infos bekommen für die Konfis-Freizeit Ende Februar.
Felix Breitmaier

Mittwoch, 24. Januar: 19. Konfistreffen: Liebe und so ...

Heute trafen wir uns im Geimeindehaus. Zuerst sollten wir die 10 Gebote in die richtige Reihenfolge legen. Danach sagte uns Herr Behrend, dass der Schwerpunkt des heutigen Nachmittags auf dem ersten und zweiten Gebot liegt. Anschließend diskutierten wir was Liebe bedeutet und kamen zu dem Entschluss, dass Liebe das ist, was zwischen(!) den Menschen passiert. Dabei kam die Frage auf, ab wann man ein Mensch ist. Na klar nach heutigem Bild ist jeder ein Mensch, egal ob er behindert, alt oder eine Frau ist. Aber früher war das nicht so, denn behinderte und alte Menschen brauchen je nach Fall viel Pflege und deshalb galten diese früher nicht als Mensch. Die Frau war auch noch vor ca. 50 Jahren der Besitz ihres Ehemanns und durfte nur mit Einwilligung des Ehemanns Sachen machen. Zum Schluss schauten wir noch einen Film über das erste Gebot.
Sebastian Scheiber

Sonntag, 21. Januar: Unser Gottesdienst zu den Zehn Geboten ...

Wir trafen uns alle wie gewohnt um 10.00 Uhr in der Kirche. Doch diesmal gestalteten wir Konfis den Gottesdienst mit. Es ging dabei um die 10 Gebote. Hierzu hat jeder eigene Ideen/Gebete vorgetragen. Außerdem gab es zwei Dialoge aus der Bibel. Man konnte aus dem Gottesdienst mitnehmen, dass es eigentlich 7+3 Gebote sind. Die "3 Gebote" sind für das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen, während die "7 Gebote" sich auf das Zusammenleben der Menschen beziehen. Nach ein paar Fürbitten gab es wie gewohnt die Ankündigung und ein Lied zum Abschluss.
Jannik Schanz

Mittwoch, 17. Januar: 18. Konfistreffen: ...

Heute hat sich die Konfisgruppe im Gemeindehaus versammelt. Zuerst redeten wir über Regeln und die Zehn Gebote. Es ging darum, dass die Gebote gegeben wurden, dass nicht alle machen, was sie wollen. Herr Behrend erzählte uns viel über die Geschichte mit Mose. Dann ging es weiter: Jeder bekam ein Blatt, auf dem eine Aufgabe stand. Einige Leute bekamen eine Spielrolle für die Schriftlesung. Alle, die eine Rolle hatten, versammelten sich vor dem Raum und wurden dann in zwei verschiedene Zimmer geschickt, wo sie ihren Text übten. Die anderen hatte andere Aufgaben für den Gottesdienst am Sonntag vorzubereiten. Dann hatte Herr Behrend noch eine zweite Aufgabe für jeden vorbereitet. Die bestand darin, jewiels eines der Zehn Gebote aufzuschreiben und etwas dazu zu schreiben.
Peter Rein

Mittwoch, 10. Januar: 17. Konfistreffen: Abschluss unseres jes-Projektes im Seniorenzentrum ...

Heute waren alle aus dem Konfis wieder im Seniorenzentrum wegen einer "Preisverleihung", also dem Abschluss unseres jes-Praktikums ("Jugend engagiert sich"), das wir an drei nachmittagen im Seniorenzentrum im Herbst gemacht haben. Frau Bächtiger aus dem Reutlinger Rathaus, unser ehemaliger Bürgermeister Herr Ackermann, Herr Weber vn der BruderhausDiakonie, zu der das Altenheim gehört (er hat die erkrankte Leiterin Frau Weipert vertreten) und Pfarrer Behrend waren dabei. Und natürlich hat auch jeder eine Rede gehalten! Aus den Reden wurde gesagt, dass das Seniorenzentrum von den Hauptschülern von der Roßbergschule unterstützt wurde durch das jes-Projekt und es super ist, dass die Konfirmanden jetzt das Projekt fortführen (es gibt keine Hauptschule mehr in Gönningen). Jeder von uns erhielt einen Preis und ein Zertifikat und bekam großes Lob! Anschließend wurden wir alle für die Zeitung fotografiert! Es gab zum Schluss ein kleines Buffet mit Snacks und Getränken zur Stärkung. Um 16.00 Uhr verließen wir das Seniorenzentrum wieder!
Nick Proba

Mittwoch, 20. Dezember: 16. Konfistreffen: Unser Gottesdienst ...

Das letzte Mal vor den Ferien hatten wir über das Thema "Gottesdienst" gesprochen. Nach kurzen Überlegungen sind wir auf zwei Bedeutungen gekommen, die das Wort "Gottesdienst" beinhalten. Die erste Aussage ist, dass Gott seinen Dienst gegenüber den Menschen macht. Gott schaut nach uns bzw. sorgt für uns Menschen und ist immer für uns da. Die zweite Aussage ist das ganze Gegenteil, hier machen die Menschen, die an Gott glauben, den Dienst an Gott. Sie leben nach den Geboten Gottes, so wie es uns Jesus gezeigt hat. Um uns die Bedeutung "Gottesdienst" verständlich zu machen haben zwei Konfirmanden eine kurze Begegnung gespielt, damit uns klar wird, wie wir die Begegnung mit Gott in der Kirche erleben oder gestalten sollten. Der Gottesdienst ist der Mittelpunkt unserer Kirche und den Menschen in der Gemeinde. Er läuft immer nach einer bestimmten Reihenfolge ab. Dieser Ablauf nennt man Liturgie, welche in jeder Gemeinde geringfügig abweichen kann. Wir haben von Herrn Behrend Karteikarten mit den Bestandteilen des Gottesdienstes bekommen, die wir in Zweiergruppen der Reihe nach sortieren sollten. Anschließend sprachen wir darüber. Unser Gottesdienstes beginnt mit den "Glocken", die uns mit ihrem Geläut einladen und die Eingangsmusik empfängt uns dann. Die "Lieder" singen wir gemeinsam um Gott zu loben und als Zeichen des Zusammengehörens. Sie werden bei jedem Gottesdienst festgelegt. Der Gottesdienst beginnt dann "Im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes". Somit sehen wir, dass Gott uns begrüßt und im Gottesdienst bei uns ist. Wir antworten mit einem Amen, das gesungen wird. Nach einer persönlichen "Begrüßung" des Pfarrers sprechen wir gemeinsam im Wechsel den "Psalm" und es folgt das gesungene "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist … Amen". Der nächste Punkt ist das "Gebet", es geht in das Stille Gebet über in dem jeder für sich seine Anliegen Gott darbringt. Die "Schriftlesung" aus der Bibel ist dann das Thema des Gottesdienstes, das uns in der "Predigt" vom Pfarrer von der Kanzel aus erläutert wird. Nach der Predigt kann ein Abendmahl mit dem Glaubensbekenntnis gehalten werden, aber dies wird nicht immer durchgeführt. Nun folgen die "Fürbitten". Sie bestehen aus Themen, die aktuell die Welt, Gemeinde und einzelne Menschen, sowie den Frieden betreffen. Anschließend beten wir gemeinsam das "Vater unser", solange läuten die Glocken. Bei den "Abkündigungen" werden Veranstaltungen, Opfer und kirchliche Mitteilungen bekannt gegeben. Zum Abschluss bekommen wir noch den "Segen", den der Pfarrer uns als Vertreter Gottes mit den Worten "Der Herr segne dich und behüte dich, der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden" zuspricht. Dann singt die Gemeinde das dreifache Amen. Mit dem Nachspiel der Orgel wird der Gottesdienst beendet und wir können unser Opfer am Ausgang spenden.
Melissa Maier

Mittwoch, 20. Dezember: 16. Konfistreffen: Nochmals Seniorenzentrum ...

Heute traf sich die Hälfte der Konfis im Seniorenheim. Dort haben wir uns wieder in Mädchen-/Jungsgruppe geteilt. Die Mädchen waren in der A-Abteilug und haben mit den Älteren "Mensch ärgere dich nicht" gespielt, wobei die Frau Schmidt dauernt gewann. Außerdem wurden uns Geschichten von deren Kindheit erzählt, die sehr interessant waren. Danach habe ich bei der Physiotherapie geholfen. Später haben wir noch anderen vorgesungen. Danach haben wir uns verabschiedet und sind gegangen.
Alina Pfrang

Mittwoch, 13. Dezember: 15. Konfistreffen: Im Seniorenzentrum ...

Heute haben wir uns wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Die einen gingen in das Gemeindehaus, die anderen gingen ins Altenheim. Im Altenheim haben wir uns auch wieder in zwei Gruppen aufgeteilt, eine Jungs- und eine Mädchen-Gruppe. Die Jungs-Gruppe ging wieder zu den dementen Leuten und wir spielten mit ihnen Spiele wie z. B. "Stadt Land Fluss" oder "Mensch ärgere dich nicht". Bei diesem Spiel waren sie sehr gut und wussten bei "Stadt Land Fluss" fast immer eine Lösung. Wir spielten mit Ihnen sehr lange. Gegen Abend verabschiedeten wir uns auch wieder und gingen wieder nach Hause.
Maximilian Hild

Mittwoch, 13. Dezember: 15. Konfistreffen: Sünden und Vertrauen ...

Heute um 15.00 Uhr trafen sich meine Gruppe im Gemeindehaus im Kirchenchorraum. Als wir da saßen, hat Herr Behrend uns über einen Beichtstuhl erzählt. Er sagte, dass es zwischen zwei Personen einen Vorhang gibt und man den gegenüberliegende Person nicht sehen kann, aber man körperlich da ist, dass man dann seine Beichten erzählt. Das Bild war aus einer Werbung. Beichtstühle gibt es in katholischen Kirchen. Wenn man aber evangelisch ist, kann man dann mit dem Pfarrer alleine reden. Herr Behrend hat uns gesagt, wenn man mit dem Pfarrer über so etwas redet, darf der Pfarrer es nicht weiter erzählen! Danach haben wir über Sünden geredet, also was Sünden sind und ob es eine Sünde ist, wennman eine Person tötet oder wenn man etwas klaut. Dabei spielt auch Vertrauen eine Rolle z. B. wenn man von jemanden etwas klaut, hat der andere kein Vertrauen mehr zu der anderen Person.
Vivien Martin

Mittwoch, 6. Dezember: 14. Konfistreffen: Taufe ...

Letzten Mittwoch waren meine Halbgruppe und ich in der Kirche mit Herr Behrend und haben über das Thema "Taufe" geredet. Am Anfang haben wir jeweils über unsere eigenen Taufen geredet, das war sehr interresant zu wissen, wer wo getauft wurde. Dannach haben wir über die vier Sachen geredet, die man für eine Taufe braucht: der Täufer, der Täufling, das Wasser und die Worte (Ich taufe dich ...) wurden erwähnt. Anschließend haben wir aus unsere Bibel etwas vorgelesen (die Geschichte, als Jesus getauft wurde) und zuletzt haben wir das Vaterunser gesprochen.
Nils Hellsten

Mittwoch, 29. November: 13. Konfistreffen: Im Altersheim ...

Heute trafen wir uns zum letzten Mal oben am Seniorenzentrum. Wir wurden in zwei kleine Gruppen eingeteilt und auf unterschiedlichen Abteilungen gebracht. Dort sprachen wir mit ein paar Bewohner des Seniorenzentrums über sehr unterschiedliche Themen. Eine ältere Frau hat uns über Ihre Kindheit und ihr ganzes Leben erzählt. Eine andere Frau, mit der wir das letzte Mal schon gesprochen haben und mit ihr sehr viel Zeit verbracht haben, wusste noch ganz genau, wer wir sind und dass wir schon einmal da waren. Darüber hat sie sich sehr gefreut, uns wieder zu sehen. Später haben wir noch mit einer weiteren Frau, die gerne spielen mochte, Mensch ärgere dich nicht gespielt. Sie war dabei sehr aufmerksam und konzentriert. Wir haben gemerkt, dass sich die älteren Leute, die im Seniorenzentrum leben, sich sehr über unser Kommen gefreut haben und dass sie während unseres Besuches richtig aufgeblüht sind. Zusätzlich haben wir noch einigen etwas aus Büchern vorgelesen oder die Bewohner hatten uns ein Gedicht vorgetragen, das sie in früheren Tagen in der Schule auswendig gelernt hatten. Diesen Nachmittag werde ich nie vergessen. Es hat mir Spaß gemacht, die Leute glücklich zu sehen und fröhlich zu erleben. Man sollt eigentlich mit den älteren Menschen mehr Zeit verbringen und auf sie achten, denn wer weiss, wie es mal uns geht, wenn wir älter sind.
Deborah Maier

Mittwoch, 29. November: 13. Konfistreffen: GottesDienst ...

Heute haben wir uns nochmal oben im Gemeindehaus getroffen und dort haben wir über das Thema Gottesdienst gesprochen. Als erstes mussten Jannik und Maximilian ein kurzes Rollenspiel spielen, in dem Jannik zu Maximilian (seinem Lieblingsonkel) gehen musste und sich einfach mal unterhalten; als nächstes haben wir über das Rollenspiel gesprochen; so kamen wir auf das Thema, wie man sich begrüßen kann und was manche Begrüßungen für Bedeutungen haben; danach haben wir darüber geredet, was das mit dem Gottesdienst auf sich hat und dass man das vergleichen kann. Später haben wir dann in drei Zweier-Gruppen ein Gottesdienstpuzzle gemacht, bei dem wir einen ganzen Gottesdienst in der richtigen Reihenfolge legen mussten. Der Anfang und das Ende vom Gottesdienst war noch einfach zu legen, doch als wir Richtung Mitte von dem Gottesdienst kamen, war es für alle ein bisschen schwer; dann hat Herr Behrend es mit uns genauer besprochen und am Ende hat Tom jeweils zugeordnet, was in dem Gottesdienst nur Herr Behrend, was nur die Gemeinde (und damit wie ein Zwiegespräch) oder alle gemeinsam sprechen.
Michelle Edeling

Mittwoch, 15. November: 12. Konfistreffen: Sünde, Schuld und so was ...

Heute haben wir uns im Gemeindehaus getroffen. Wir sind diese mal nach oben gegangen, da wir ja nur die Hälfte der Gruppe waren (ie anderen sind im Seniorenzentrum). Herr Behrend hat uns als erstes gefragt, ob wir schon eimal gesündigt haben. Wir kamen zusammen darauf, was eine Sünde ist. Wir sprachen eine längere Zeit über Lügen, wann man es darf und nicht und wie es wäre, wenn wir uns alle vollkommen vertauen könnten und nicht lügen würden. Später bekamen wir ein Blatt mit Beispielen für Sünden von verschiedenen Leuten und wir sollten uns raussuchen, welches wir schlimm finden und was eher weniger. Jeder sagte seine Meinung darüber. Gegen Ende hat uns Herr Behrend noch eine Frage gestellt, die etwas mit Schuldgefühlen zu tun hatte und dass Schuldgefühle etwas anderes sind als Schuldigsein.
Maren Brenner

Mittwoch, 15. November: 13. Konfistreffen: Weitere Begegnungen im Seniorenzentrum ...

An diesem Tag war kein normales Konfistreffen, sondern es war etwas anders. Wir waren nicht in der Kirche und auch nicht im Gemeindehaus, wir waren im Seniorenzentrum wie die letzten zwei Treffen davor auch. Zuerst wurden wir wieder in zwei Gruppen aufgeteilt wie letzte Woche, nur dass dieses Mal meine Gruppe unten war und die andere oben. Unten leben die dementen Menschen. Frau Roßmeißl suchte jemanden, der mit uns etwas tun könnte. Zuerst war keiner von den Senioren begeistert, bis dann Frau M. sagte, dass sie was mit uns macht. Zuerst sind wir eine Runde gelaufen, dann meldete sich Herr G., dass er Lust hat auf Mensch-ärgere-dich-nicht. Dann spielten die zwei Senioren einzeln und wir vier Konfirmanden jeweils in Zweierteams aufgeteilt; ab und zu kamen Betreuer vorbei und schauten, was geht; man merkte deutlich, dass dort, wo wir waren, die zweite Etage ist, also der Stock mit den dementen Leuten. Frau M. fragte zum Beispiel fast jede Runde, wo sie hin würfeln soll, aber sie wusste zum Beispiel noch, dass sie früher in Pfullingen Metzgerin war, das war mal toll zu sehen. Die beiden Senioren bedankten sich sehr, dass wir da waren, und wir fanden es auch toll. Das war ein weiterer toller Nachmittag mit den anderen Konfis und den Senioren!
Felix Breitmaier

Mittwoch, 8. November: 12. Konfistreffen: zum ersten Mal bei den Senioren im Heim ...

Heute waren wir im Altenheim in Gönningen. Zuerst wurden wir von der Betreuerin in zwei Gruppen aufgeteilt, dann durften wir auch schon los. Die Mitarbeiterin sagte zu eine älteren Dame, dass sie doch eine Runde mit uns Mensch-ärgere-dich-nicht spielen soll. Also hatten wir mit der ältern Dame eine Runde gespielt, sie war wirklich nett und aufgeweckt. Danach redeten wir noch ein bisschen und machten einen Spaziergang durch die Einrichtung; sie zeigte uns sogar ihr Zimmer. Das war wirklich eine tolle Erfahrung, wie dass Leben im Altenheim so ist.
Jonas Seidl

Mittwoch, 25. Oktober: 11. Konfistreffen: Unser Praktikum im Seniorenzentrum steht an ...

Am Mittwoch haben wir eine Führung durch das Seniorenzentrum erhalten und haben einige demenzkranke Menschen kennengelernt! Die Leiterin, Monika Weipert, brachte uns durch das ganze Gebäude und hat alles ganz ausführlich erklärt! Sie stellte uns die älteste Bewohnerin des Zentrums vor. Erklärt wurde auch, dass es drei Stufen von Demenz gibt. Erklärt hat sie uns, dass wir Hilfe holen müssen, wenn z. B. etwas mit den Leuten passiert ist oder wenn die Leute auf die Toilette gehen, und sie sagte, man muss die Sachen, die wir vom Therapiezimmer holen, an denselben Ort bringen, wo sie standen. Auch sagte sie, wenn wir mit den Leuten spazieren gehen, dürfen wir nicht aus dem Zentrum raus, sondern müssen drinnen bleiben. Das Wichtigste ist, wenn unser "Pate" sagt, er müsse zu seiner Mutter, darf ich nicht die Wahrheit sagen, sondern muss beispielsweise fragen, warum er zu seiner Mutter müsse. Oder ich gehe auf ein anderes Gesprächsthema über.
Nick Proba

Sonntag, 22. Oktober: Unser Abendmahlsgottesdienst ...

Mittwoch, 18. Oktober: 10. Konfistreffen: In der Stuttgarter Stiftskirche ...

In der Stiftskirche nahmen wir am Mittagsgebet teil, was ein bisschen wie ein „kleiner Gottesdienst war“. In diesem ging es um ein Land im Herzen Südafrikas, Lesotho, welches mit vielen Krankheiten zu kämpfen hat. Außerdem können dort viele nicht lesen und schreiben. Danach wurden uns noch einige Dinge über die Kirche und ihre Geschichte erzählt. Uns wurde dann noch ein kleiner Teil der Kirche gezeigt und erklärt, wie z. B. die Zerstörung der Kirche im 2.Weltkrieg durch einen Bombenteppich. Die Kirche hat nicht nur eine riesige Orgel, sondern auch ein sehr modernes Dach und wirkt überhaupt sehr modern für eine Kirche, die schon über 700 Jahre alt ist. Im Anschluss konnten wir dann noch ein wenig durch Stuttgart laufen, wobei einige bei McDonald's zu Mittag aßen. Um kurz vor 16.00 Uhr fuhr dann unser Zug wieder zurück nach Reutlingen.
Jannik Schanz

Mittwoch, 18. Oktober: 9. Konfistreffen: Im bibiorama in Stuttgart ...

Wir trafen uns um 9 Uhr auf dem Bahnhof in Reutlingen. Dann beredeten wir, wie wir uns zu verhalten haben und bekamen noch einen Zettel, auf dem stand, wann wir wohin müssen. Um 9 Uhr 9 kam dann unser Zug - pünktlich! Wir sind ca. eine Stunde gefahren, bis wir in Stuttgart waren. In Stuttgart angekommen, sind wir durch die Königsstraße bis fast ganz nach hinten gelaufen. Dann ging es rechts zum Bibel Museum. Wir haben uns zuert in einen Stuhlkreis gesetzt, dann hat jeder seinen Namen gesagt. Zwei Frauen haben uns dann duch das Museum geführt. Bei dieser Führung haben wir viel über biblische Menschen erfahren z. B. über Maria, die Mutter von Jesus, oder auch Petrus. Petrus heißt auf deutsch "Fels". Nach dieser Führung durften wir uns noch frei im Museum bewegen. Dort gab es noch vieles zu entdecken. Als es zuende war, sind wir alle zur Stiftskirche gegangen. Dort durften wir noch etwas in die Läden gehen, bis der Gottesdienst los ging.
Peter Rein

Mittwoch, 11. Oktober: 8. Konfistreffen: Abendmahl ...

Heute haben sich die Konfirmanden zum ersten Mal im Gemeindehaus getroffen, um über das Abendmahl zu sprechen. Als Einstieg hatte Herr Behrend an jeden von uns eine Frage über das Essen, Essverhalten und dessen Wertstellung gestellt. Wir redeten über die Lieblingsessen und ob man sich gesund ernährt oder Süßspeisen bevorzugt. Über die Tischmanieren und ob man ein Tischgebet vor dem Essen spricht, um Danke für Essen und Trinken zu sagen. Eine wichtige Frage, mit der wir uns befassten, war auch, ob wir lieber mit der Familie essen. Allgemein kam dann die Antwort, dass wir am liebsten mit der Familie gemeinsam essen. Danach haben wir noch über die Wichtigkeit des Essens gesprochen. Wir waren uns einig, dass wir das Essen zum Überleben brauchen, dass wir satt werden und durch die Vielfalt der Speisen unsere Gesundheit beeinflussen können. Mit dem Essen können wir auch unseren Gefühlen Ausdruck geben, indem wir essen bei Frust oder Lust und wenn es gut schmeckt, sind wir glücklich. Wichtig erschien uns aber, wie zuvor, dass wir gemeinsam mit jemanden am gleichen Tisch essen und teilen. In der Mitte des Stuhlkreises hatte Herr Behrend für uns Wein, Traubensaft, Hostien, ein großer Kelch und kleine Einzelkelche aufgestellt. Diese Sachen sind alle Bestandteile des Abendmahls. Der große Kelch ist für alle gemeinsam und die Einzelkelche benützt man aus hygienischen Gründen. Wir durften alle eine Hostie probieren und haben festgestellt, dass sie nur aus Mehl und Wasser gemacht wird und damit ein einfacher Ersatz für das Brot ist. In der Bibel haben wir gemeinsam die Geschichte des "Letzten Abendmahl" gelesen und überlegt, was Jesus mit seinen Jüngern eigentlich für ein Fest gefeiert hat. Es war das Passamahl. Das Passamahl erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Sie schlachteten ein Lamm und haben ihre Türen mit dem Blut markiert, damit der Racheengel von Gott an diesen Häusern vorüber ging. Bei den restlichen Häusern wurde immer der erstgeborene Sohn getötet. Es war die 10. Plage, die die Ägypter heimgesucht hatte. Daraufhin konnte Mose sein Volk aus der ägyptischen Sklaverei befreien. Sie hatten nicht viel Zeit und mussten ihr Brot schnell zubereiten. Es war ebenfalls nur Mehl und Wasser. Auf ihrer ganzen Reise hatte Gott sie jeden Tag neu mit dem Manna (Brot) versorgt. Das heißt, dass wir uns auf Gott verlassen können und er für uns sorgt. Wir brauchen keine Angst zu haben, da er immer für uns da ist. Sinnbildlich steht das Manna für die Hostie vom Abendmahl und der Wein für das Blut. Das Passamahl wurde immer als Dankfest an den Auszug aus Ägypten gefeiert und dass Gott einem hilft. Jesus hatte seine Jünger zu diesem Festmahl eingeladen. Er wusste, was ihn in dieser Nacht erwartete, denn er starb für uns und unsere Sünden, die er auf sich nahm. In diesem letzten Abendmahl wird uns gezeigt, dass wir von Gott eingeladen sind. Er sorgt für uns und er ist immer für uns da. Wir sind dabei eine Gemeinschaft und teilen miteinander. Das wird in den Symbolen ausgedrückt, im Brot als Hostie und im Wein oder Traubensaft als Blut. Jesus Leib und Blut zur Vergebung unseren Sünden. Darum sagen wir beim Abendmahl für dies Gaben, die Gott mit uns an seinem Tisch dem Altar teilt, danke wie beim Tischgebet vor dem täglichen Essen. Zum Abschluss haben wir noch ausgemacht, wie wir Konfirmanden unser gemeinsames Abendmahl feiern wollen. Die Hoste bekommen wir immer alle und wir haben uns für den Wein entschieden. Also sagen wir gemeinsam ganz klassisch Danke zu Gott, dass er für uns da ist mit Brot und Wein.
Melissa Maier

Mittwoch, 4. Oktober: 7. Konfistreffen: Wie das Jahr der Kirche funktioniert ...

Heute trafen wir uns zur Hälfte in der Kirche. Die andere Hälfte der Konfis trafen sich zum Klettern beim Rosmarinkindergarten. Diejenigen, die in der Kirche waren, haben mit Herr Behrend über die Gegenstände in der Kirche geredet. Wir haben überlegt, was denn wohl die drei wichtigsten Dinge in der Kirche sind und wozu sie dienen. Das erste war der Altar. Auf ihm wurden früher die Opfertiere getötet und dargebracht. Heutzutage steht das Kreuz mit Jesus auf dem Altar, weil Jesus all unsere Sünden auf sich genommen hat und er sich für uns geopfert hat. Dann hatten wir gedacht, dass die Kanzel auch wichtig sein muss. Auf der Kanzel steht der Pfarrer oder Pfarrerin für die Predigt und spricht zu der Gemeinde hinunter. Der Pfarrer/-in soll Gott interpretieren und Gottes Wort den Menschen nahe bringen. Und zum Schluss noch das Taufbecken. Bei ihm werden die Babys, Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene getauft. Mit der Taufe wird man in die Kirchengemeinde aufgenommen. Anschließend haben wir dann uns noch das Kirchenjahr vorgenommen und darüber gesprochen. Dabei ist uns aufgefallen, dass das Kirchenjahr in zwei Hälften eingeteilt ist. Die erste Hälfte ist über den Sommer hinweg und die andere Jahreshälfte beginnt mit dem Ersten Adventssonntag und endet mit dem Trinitatisfest (Dreieinigkeitsfest). Die zweite Hälfte besteht überwiegend mit den Kirchenfesten, die mit ihren jeweiligen Farben gekennzeichnet sind. So sind wir auf die Paramente gestoßen, über die wir gesprochen haben, ihre Bedeutung und dazugehörigen Farben. Die Paramente der Kirche bestehen aus vier verschiedenen Farben. Die Farben sind grün, weiß, rot und violett. Die Farben der Paramente haben alle unterschiedliche Bedeutungen und hängen immer an den bestimmten Tages des Kirchenjahrs an den drei wichtigsten Gegenständen der Kirche. Die Farbe grün steht z. B. für das lebendige Wachstum der Gemeinde. Deshalb hängt sie an den ganz normalen Gottesdienstsonntagen. Weiß steht für die Reinheit und Freude über Jesus. Darum hängt das weiße Parament an Weihnachten und an Ostern. Die roten Paramente hängen an Pfingsten und an den Kirchenfesten, deshalb auch an unserer Konfirmation. Sie stehen für die Kraft des Heiligen Geistes. Nun bleibt noch violett übrig. Sie zeigt uns die Adventszeit vor Weihnachten und die Passionszeit vor Ostern an. Sie steht für die Stille und Besinnung und Vorbereitung. Nach unserem Gespräch über die Kirche, und ihren wichtigen Symbolen und das Kirchenjahr bekamen wir ein Informationsbuch über die Konfirmation mit den Themen von unserem heutigen Konfi, nämlich Kirche und das Kirchenjahr. Das Buch wird uns durch unser Konfirmationsjahr begleiten. Ich fand heute den Konfi-Unterricht sehr interessant, weil ich etwas über unsere Kirche mit ihren Symbolen und deren Bedeutung gelernt habe.
Deborah Maier

Mittwoch, 4. Oktober: 7. Konfistreffen: Die Wände hoch ...

Heute hat sich die Hälfte der Konfis um 16.00 Uhr am Rosmarinkindergarten an der Kletterwand getroffen. Herr Stehlig hat uns gezeigt, wie man die Gurte anziehen soll. Danach kam sein Sohn Robin und uns wurde erklärt, wie man am besten an der Wand hochklettern kann. Zwei Personen haben sich nicht getraut zu klettern, es hat trotzdem viel Spaß gemacht.Leider wurde es nach einer Zeit sehr kalt. Danach kam Nick, der uns auch noch gesichert hat. Um etwa 17.20 Uhr durften wir gehen.
Alina Pfrang

Mittwoch, 27. September: 6. Konfistreffen: Bei den Kerzen ...

Heute haben wir uns wieder in zwei Gruppen aufgeteilt, die eine Gruppe ging zum Klettern, die andere in die Kerzenwekstatt. Wir gingen mit zwei Autos. Als wir dort ankamen, versammelten wir uns um einen Tisch. Ein Mann, Herr Ritter, hat uns erklärt, wie wir die Kerzen gestalten sollen. Es gab viele gute Ideen z. B. ein Kreuz, ein Baum und Fische, die aus dem Wasser springen. Die Kerzen zu beschmücken war eine mühsame Arbeit, die viel Zeit kostete, aber auch Spaß machte. Am Schluss durften wir uns noch eventuell eine Kerze kaufen. Wir verabschiedeten uns und jeder ging in das Auto, mit dem er mitgefahren war. Anschließend wurden alle nach Hause gebracht.
Maxi Hild

Mittwoch, 27. September: 6. Konfistreffen: An der Wand lang - vertikal ...

Letzten Mittwoch waren meine Gruppe und ich beim Klettern an der Kletterwand im Rosmarinkindergarten. Dort trafen wir Sigi und Nick, die uns gezeigt haben, wie man an der Kletterwand klettert. Dort gab es drei verschiedene Kletterwandseiten. Jeder aus unserer Gruppe kletterte die ersten beiden Abschnitte hoch und viele auch den dritten Abschnitt. Es hat sehr viel Spaß gemacht zu klettern, und bestimmt sind jetzt mehr Leute daran interessiert selber ins Klettern zu gehen. Es war auch cool für Felix und mich, mal wieder in den Rosmarinkindergarten zu gehen, in dem wir früher selber waren. Zuletzt bedankten wir uns bei Sigi und Nick, dass sie uns die Chance gaben, dort mal zu schnuppern.
Nils Hellsten

Mittwoch, 20. September: 5. Konfistreffen: Unser Kirchenjahre ...

Heute trafen wir uns wie gewohnt um 15 Uhr in der Kirche. Wir wurden in der Woche zuvor in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe ging heute in die Kerzenwerkstatt, während die andere Gruppe nächste Woche dran ist. Wir hatten demnach normalen Unterricht und dürfen uns auf nächste Woche freuen, wenn wir dann in die Kerzenwerkstatt gehen. Heute hatten wir in einer recht kleinen Gruppe Unterricht und haben über das Kirchenjahr geredet und was alles in eine Kirche gehört. Wir haben insbesondere über das Kirchenjahr geredet und auch viel Neues darüber erfahren. Außerdem ging es darum, was die wichtigsten Dinge in der (evangelischn) Kirche sind (Altar, Taufstein, Kanzel). Etwas früher als sonst gingen wir dann nach Hause.
Jannik Schanz

Mittwoch, 20. September: 5. Konfistreffen: Meine Konfiskerze ...

Heute um 15 Uhr trafen wir uns in der Kirche. Die eine Hälfte der Gruppe blieb in der Kirche zum Konfirmandenunterricht und die andere Hälfte fuhr in die Kerzenwerkstatt nach Wannweil. Wir durften dort unsere eigenen Konfiskerzen machen. Zuerst bekammen alle eine eigene Kerze und dann besprachten wir mit Herrn Ritter verschiedene Symbole z. B. Herz für Liebe, Wasser fürs Leben. Dann durften wir endlich anfangen unsere Kerzen zu machen. Am Schluss, als alle fertig waren, wurden die Keren eingepackt und kommen jetzt in die Kirche. Jeder hatte eine schöne Kerze!
Vivien Martin

Mittwoch, 13. September: 4. Konfistreffen: Unsere Kirche ...

An diesem Mittwoch trafen wir uns alle zusammen in der Kirche Am Anfang redeten wir ein wenig über das Kirchengebäude, dann wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt: die eine ging zuerst auf den Kirchenturm und die andere zuerst zur Orgel. Als wir auf dem Kirchenturm waren, schauten wir uns die Glocken an und Herr Behrend erklärte uns etwas dazu und liess sie klingen - das fand ich interessant! Als wir bei der Orgel waren wurde uns von Christine Dehlinger-Prax erklärt, wie die Orgel funktioniert und was sie alles kann; dann durfen wir selber an der Orgel ein wenig spielen: Das war echt cool! An Ende haben wir uns alle zusammen noch verabschiedet.
Willi Faiß

Sonntag, 23. Juli: Wir werden im Gottesdienst vorgestellt und predigen mit ...

Heute so gegen 10.00 Uhr begann die Kirche. Als erstes spielte die Orgel, dann erzählte Herr Behrend und wir etwas über Zachäus, danach sangen wir aus dem Gesangbuch etwas und direkt danach lasen wir einen Psalm. Dann kam der Gospelchor und sang. Daraufhin bekamen wir die Bibel und wurden vorgestellt. Anschließend kam nochmal der Gospelchor und dann mussten wir unsere Stellen vorlesen, die wir im Konfiunterricht in Zweiergruppen gemacht haben, nach jeder r Gruppe erzählte Herr Behrend etwas dazu. Anschließend kamen die Fürbitten, die wir ebenfalls im Konfiunterricht gemacht hatten. Daraufhin kam wieder der Gospelchor und sang zwei Lieder und dadanach sprach Herr Behrend den Segen noch und dann gegen 11.15 Uhr endete der Gottesdienst.
Michelle Edeling

Mittwoch, 19. Juli: 3. Konfistreffen: Wir bereiten unseren Gottesdienst am Sonntag vor ...

Bei unserem Konfistreffen um 15.00 Uhr dachten wir zuerst nach, was für uns Glauben bedeutet und schrieben es auf einen blauen Zettel: man glaubt an "etwas" und "jemanden", man verhält sich auf bestimmte Weise, man macht besondere Sachen: "Rituale", man betet zum Beispiel. Anschließend überlegten wir uns Bitten und schrieben sie dann auf (für den Gottesdienst, das Fürbittengebet). Danach trafen wir uns und beteten im Chorraum still unsere Bitten. Kurz darauf befassten wir uns partnerweise mit der Geschichte des Zöllners Zachäus und machten die vorgegebenen Aufgaben zur Vorbereitung auf Sonntag. Dies war dann auch schon unsere letzte Aufgabe und wir gingen anschließend nach Hause.
Tom Britting

Mittwoch, 12. Juli: 2. Konfistreffen: Ich bin ...

Heute trafen wir uns zum zweiten Mal in der Kirche. Am&xnbsp; Anfang erklärte uns Herr Behrend, was wir heute machen. Dann bekam jeder ein&xnbsp; Blatt, wo&xnbsp;man dann was über sich angeben sollte, z. B. Schuhgröße, Alter, Lieblingsessen und drunter sollten wir ein&xnbsp; Symbol zeichnen, das uns beschreibt. Dann hat jeder noch ein Blatt eines Mitkonfis zugelost bekommen und wir mussten für diese Person eine Bitte an Gott, einen Segen schreiben. Als das fertig war, haben wir das in einer Andacht einander zugesprochen und dann das Vaterunser und einen Psalm&xnbsp;gebetet. Gegen Ende haben wir noch die Kisten zusammengebastelt und die Blätter darauf geklebt.
Maren Brenner

Mittwoch, 5. Juli: 1. Konfistreffen: Glaube, dies und das ...

Um 15 Uhr gingen wir alle das erste mal in den Konfirmandenunterricht. Anfangs standen wir am Eingang der Kirche. Herr Behrend erklärte kurz den Ablauf, was wir heute machen. Danach gingen wir vor in Richtung Altar und setzten uns in einen Stuhlkreis. Wir haben zuerst ein Lied gesungen, dann noch den Psalm 23 gelesen. Nach beten und lesen gab Herr Behrend uns ein Arbeitsblatt, in dem jeder erst mal die Augabe 1 machen musste: Wir überlegten uns jeder für sich, was wir glauben, was uns hilft, wenn alles scheiße ist. Das hat dann jeder vorgelesen. Ein paar Leute meinten, dass es wichtig ist treue Freunde zu haben, auch Familie war kein unwichtiges Thema, aber am meisten, also fast von allen, wurde genannt, dass Gott uns fast immer auf die richtige Bahn lenkt. Wir gingen dann alle raus und Herr Behrend machte ein Bild von jedem von uns.
Felix Breitmaier

Infoabend am 28. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

26. Juni

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .