Konfis in Gönningen 2016/2017
Tagebuch

Sonntag, 14. und 21. Mai: Unsere Konfirmationsgottesdienste

Mittwoch, 10. und Samstag, 13. Mai bzw. Mittwoch, 17. und Samstag 20. Mai: 35. und 36. Konfistreffen: Jetzt wird's ernst und trainiert ...

Sonntag, 7. Mai: Ein Abendmahlsgottesdienst vor der Konfirmation ...

Mittwoch, 3. Mai: 34. Konfistreffen: Wie Konfirmation funtioniert ...



Mittwoch, 26. April: 33. Konfistreffen: Richtung Konfirmation ...



Mittwoch, 12. April: 32. Konfistreffen: Die Auferstehung ...

Am Mittwoch trafen wir uns nicht wie gewohnt bei der evangelischen Kirche, sondern bei der katholischen. Wir setzten ums an die Plätze, die Herr Behrend für uns eingeteilt hatte und hörten die ersten 10 Minuten Ben Becker zu, wie er Bibel-Geschichten von der Kreuzigung und der Auferstehung von Jesus vorlas. Danach sollten wir auf das Blatt, welches wir bei der letzten Konfi-Stunde gemacht hatten, ein Symbol, was für uns Auferstehung heißt, malen. Nachdem wir der ganzen Runde gezeigt hatten, was wir gemalt hatten, mussten wir auf ein anderes Blatt aufschreiben, was für uns der Himmel bedeutet bzw. aufschreiben, was unserer Meinung nach in den Himmel gehört. Nachdem wir das erledigt hatten sammelte Herr Behrend unsere Blätter ein und wir durften gehen.
Leonie Schöllkopf

Mittwoch, 5. April: 31. Konfistreffen: Das Kreuz ...

Am Mittwoch im Konfi haben wir uns über das Jesus-Kreuz unterhalten und auch eine Aufgabe darüber gemacht. Eine weitere Aufgabe war, in der Bibel nach bestimmten Stellen zu suchen in den jeweiligen Gruppen.
Dennis Pfeiler

Mittwoch, 22. März: 30. Konfistreffen: "Neue" Zehn Gebote ...

Anhand eines Titelheftes "Neue Zehn gebote" des Magazins Stern haben wir uns überlegt, welche Gebote uns heute wichrig wären und wie wir sie begünden würden. Folgendes wurde von den Konfis genannt:
Du sollst die Natur schützen und bewahren, denn Gott hat sie gemacht und man braucht sie zum Leben.
Du sollst die Würde jedes Menschen achten, sonst hinderst du dich selbst.
Liebe deine Kinder, denn sie sind dein ein und alles.
Du sollst nicht töten, denn es ist furchtbar.
Du sollst respektieren, dass Menschen verschieden sind, denn jeder ist einzigartig.
Du sollst deine Verantwortung nicht von dir schieben, denn du bist verantwiortlich für dich.
Wehr dich, wenn dir oder anderen Unrecht geschieht, denn du sollst dich nicht unterkriegen lassen.
Du sollst deine Versprechen halten, denn sonst kannst du andere Menschen verletzen.
Alexander Behrend

Sonntag, 12. März: 29. Konfistreffen: Unsere Konfisfreizeit - unser Gottesdienst ...

Um 7.30 Uhr gingen wir zum Frühstück in den Speisesaal. Nach dem Frühstück teilten wir uns in Kleingruppen für den selbstgestalteten Gottesdienst. Jeder bekam ein Thema, das man im Gottesdienst präsentieren musste. Nachdem der Gottesdienst vorbei war, bekammen wir Zeit um unsere Koffer zu packen und unsere Zimmer aufzuräumen. Um 12.00 Uhr trafen wir uns zum Mittagessen und danach verabschiedeten wir uns und gingen nach Hause. Es war ein sehr schönes Wochenende.
Patrice Olzmann
Hier der Psalm (nach Psalm 27 aus der Bibel) aus der Gruppe Helena/Alicia/Marc/Jonas:

Der Herr beschützt mich,
vor wem sollte ich Angst haben?
Der Herr gibt mir die Kraft zum Leben,
vor wem sollte mir gruseln?
Ich bitte den Herrn um eine Sache, die ich mir wünsche:
dass ich ein Leben lang unter seinem Himmel ruhen darf,
um zu schauen, wie um seine Hilfe gebeten wird,
und sein haus von innen zu betrachten.
Denn er bewahrt mich vor Bösem
und gibt mir Schutz.
Erhöre mein Gebet,
setz es in taten um!
Mein Herz hängt an deinem Wort: "Sucht meine Nähe!"
Darum suche ich dich.
Verbirg dich nicht vor mir!
Gib jedem Menschen eine zweite Chance!
Du hilfst mir, ich brauche dich!
Obwohl ich irgendwann allein sein werde:
der Herr bleibt bei mir!
Ich glaube ganz fest, dass ich sehen werde die Liebe des Herrn im Himmel!
Vertraue dem Herrn!
Sei mutig und vertraue dem Herrn!
Amen.

Samstag, 11. März: 28. Konfistreffen: Unsere Konfisfreizeit - Dorfspiel und der Große Preis ...

Nach dem Mittagessen hatten wir Pause bis um 14.30 Uhr. Dann haben wir kurz erklärt bekommen, was wir während der Stadtrallye machen müssen. In vier Gruppen mit jeweils sechs Leuten und einem Betreuer ging es dann los. Wir mussten Tieringen an verschiedenen Punkten ablaufen und Fragen beantworten. Nach einer Stunde kam meine Gruppe wieder im Haus Bittenhalde an. Da wir fertig waren, hatten wir frei bis zum Abendessen. Wer wollte, konnte noch ins Schwimmbad gegen. Abends gab es dann Vesper. Dann hatten wir wieder frei bis 20.15 Uhr. Wir konnten in dieser Zeit machen, was wir wollten. Dann haben wir einen Quizabend, in den selben Gruppen wie bei der Stadt-Erkundung, gehalten. Es gab verschiedene Themen und dazu jeweils sechs Fragen. Es gab auch ein Paar Action-Aufgaben. 1. Action-Aufgabe: Singstar, Gewinner Leonie M. 2. Action-Aufgabe: Wir schauten Bilder vom Morgen an. 3. Action-Aufgabe: Gewinner der Stadt Erkundung, Gruppe 4. 4. Action-Aufgabe: Mädchen dürfen einen Junge aus ihrer Gruppe schminken, Gewinner: Alle. 5. Action-Aufgabe: Speed-Eistee-trinken, Gewinner Gruppe 1. 6. Action-Aufgabe: Sammle fünf bestimmte Gegenstände, Gewinner Gruppe 3. Der Abend war sehr schön
Leonie Maier

Samstag, 11. März: 27. Konfistreffen: Unsere Konfisfreizeit - die drei Artikel des Glaubensbekenntnisses ...

Am Samstagmorgen standen wir alle früh auf. Danch gingen wir alle zum Frühstück in den Speisesaal - 8.15 Uhr ... Fertig gegessen wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, in denen wir dann einen Video-Clip über Jesus anschauten bei Dorothea Rutow und über Jesus sprachen. Bei Pfarrer Behrend sprachen wir über das "allmächtig", wie Gott im Glaubensbekenntnis bezeichnet wird. Als wir fertig waren und jeder in diesen beiden Gruppen war, wurden wir in fünf Gruppen mit je einem Begleiter (Michael Wagner, Lisa Randecker, Sophie Rauscher, Nicole Reiber, Annika Rein) eingeteilt. Da haben wir über Bibelstellen über den Heiligen Geist nachgedacht. Dann haben wir uns geschminkt: Jeder malte ein für ihn wichtiges Zeichen auf ein papier, das ein anderer dann auf die Backe der Person übertrug. Anschließend machte Sophie Bilder von uns allen. Danach verbrachten wir noch etwas Zeit auf unseren Zimmern, bis es Mittagessen gab.
Moritz Loewe

Freitag, 10. März: 26. Konfistreffen: Unsere Konfisfreizeit - Glaubensbekenntnis und Casino ...

Um 17.00 Uhr ging es los: Wir haben uns in einen Sitzkreis gesetzt, die Betreuer kennen gelernt und haben gelernt, dass das Glaubensbekenntnis aus drei Teilen besteht: 1. Gott der Vater, 2. Jesus der Sohn, 3. der Heilige Geist. Um 18.15 Uhr gab es Abendessen, danach hatten wir kurz Pause, in der wir auf den Zimmern waren. Um 20.15 Uhr ging es dann mit dem Casinoabend weiter. Dort haben wir richtig gespielt, nur mit "Konfos" statt mit Geld. Als wir fertig waren, hatten wir eigentlich Konfis-Kino, aber wir waren lieber auf unseren Zimmern und haben Scheiß gebaut!
Martin Hailfinger

Mittwoch, 8. März: 25. Konfistreffen: Thema Familie - das Vierte Gebot ...

Heute haben wir uns wie immer um 15.00 Uhr im Gemeindehaus getroffen. Als erstes haben wir noch ein paar Sachen für die Konfi-Freizeit besprochen, allerdings war das Hauptthema das 4.Gebot "Du sollst Vater und Mutter ehren". Wir haben besprochen was dieses "Ehren" für uns bedeutet. Die meisten haben gesagt, dass es für uns bedeutet, dass man seine Eltern respektieren soll. Dazu haben wir besprochen, was es bedeutet seine Eltern zu respektieren. Anschließend haben wir uns noch ein Gebot für die Eltern ausgedacht. Es kamen viele verschiedene Vorschläge, unter anderem "Du sollst dich nicht über deine Kinder stellen". Am Schluss hat jeder sein eigenes Familien-Wappen gestaltet und in unsere Konfikisten geklebt.
Lea Schwarz

Mittwoch, 22. Februar: 24. Konfistreffen: Die Zehn Gebote im Bild ...

Heute fand der Konfiunterricht im Gemeindehaus statt. Es ging um die zehn Gebote; dazu schauten wir uns ein großes Bild an (von der Gönningerin Ingrid Schwarz), in dem jedes Gebot in einem kleinen Bild dargestellt war. In Gruppen bekam jeder ein Gebot zugeteilt, das wir in eigenen Worten beschreiben sollten und was wir darunter verstehen, dann schrieben wir auf ein Plakat unsere Gedanken zu dem jeweiligen Bild des Gebots. Anschließend las jede Gruppe ihre Aufschriebe vor. Dannach bekamen wir noch ein Blatt, auf das wir alle zehn Gebote noch einmal abschrieben, das Blatt klebten wir in unsere Kiste dann durften wir gehen.
Paula Fritz

Mittwoch, 15. Februar: 23. Konfistreffen: "Du sollst nicht töten" ...

Wir waren heute wieder im Gemeindehaus zusammen. Nach einer kurzen Begrüßung nach langem Wiedersehen (Pfarrer Behrend war zwischendurch im Pastoralkolleg) ging es los mit der Wiederholung der Zehn gebote. Anschließnd haben wir den Film "Wolfsblut" angeschaut. Durch eine Autoraserei kommt eine junge Frau ums Leben. Auf einem Arbeitsblatt dazu beantworteten wir die Frage, der wer Schuldige an diesem Tod ist: zur Auswahl standen der Autohändler und Vater der Verunglückten, der Zufall, Gott, der Fahrer des Wagens, der Bruder der Verstorbenen, die Clique. Wir haben darüber diskutiert, wie alle irgendwie Anteil daran haben, und dann war die Zeit auch schon wieder vorrüber.
Louis Wagner

Mittwoch, 8. Februar: 22. Konfistreffen: Tatütata ...

Heute war unser Konfiunterricht mal ein bisschen anders, denn wir hatten Besuch von Polizeikommissar Ulrich Hildenbrand und Herrn Ungureit. Zudem waren die Bronnweiler Konfis bei uns und Dorothea Rutow begleitete unseren Konfiunterricht, da Herr Behrend verhindert war. Zuerst stellte sich Herr Hildenbrand uns vor und gab jedem einen Zettel, dort sollten wir die Folgen von Straftaten aufschreiben, wie z.B. Geldstrafen,Platzverweis, Führerscheinentzug usw. Danach erzählte er uns noch ein bisschen von seiner Arbeit als Polizist im Jugendbereich. Dazu gehörte auch, dass er uns erzählte, ab wann man welche Strafe bekommen kann, wie z.B. wenn man raucht unter 18 Jahren und von der Polizei erwischt wird, es sein kann, dass man seinen Führerschein erst später machen darf. Nachdem Herr Hildenbrand fertig war, erzählte uns Herr Ungureit, dass er wegen Steuerhinterziehung ins Gefängnis gekommen war. Er zeigte uns auch ein Bild von einer Gefängniszelle in Rottenburg und sagte, dass er sich vom ersten Tag von seinem Gefängnisaufenthalt an 'scheiße' gefühlt habe. Er beschrieb uns auch sonst das Gefängnis und was man dort für Möglichkeiten hat. Der Konfisunterricht war (heute) sehr spannend, informativ und vor allem anders als sonst.
Leonie Grab

Mittwoch, 1. Februar: 21. Konfistreffen: Exodus ...

Also es gab einen Film, in dem es um die Zehn Gebote ging. Dabei kam auch der Begriff Exodus, die Auswanderung aus Agypten, vor; doch nach der Hälfte des Films hörten wir auf, weil wir zu laut waren.
Sascha Schneidt

Mittwoch, 25. Januar: 20. Konfistreffen: "Ich bin der Herr dein Gott!" ...

Wir haben die ersten drei Gebote über Gott genauer besprochen und überlegt, was sie bedeuten und warum es sie gibt. Dann sollten wir uns Gottesnamen der Bibel aussuchen aus einer langen Liste und sie in einen Vers aus der Bibel einsetzen und sollten uns ein Fürbitten-Gebet ausdenken und aufschreiben. Dann trugen wir den anderen vor, was wir geschrieben hatten.
Jonas Epp

Sonntag, 22. Januar: Unser Gottesdienst zu den Zehn Geboten ...

Um 10 Uhr begang die Kirche. Herr Behrend hatte schon angedeutet, dass es um die Zehn Gebote geht. Am Mitwoch im Konfisunterricht haben wir schon darüber geredet, was wir vorlesen. Als erstes war Leoni und Paula dran mit Vorsagen (Eingangsgebet und Psalm). Danach kamen die Gebote 4 bis 10 an die Reihe und zum Schluss die Gebote 1 bis 3. Danach haben wir ganz normal weiter Gottesdienst gefeiert. Ich fand es sehr spannend und interessant und hab auch ein bisschen dazugelernt. Zum Beispiel, dass manche der Gebote eigentlich selbstverständlich sind.
Marius Dreher

Mittwoch, 18. Januar: 19. Konfistreffen: Die Zehn Gebote ... und unser Gottesdienst am Sonntag ...

Wir traffen uns um 15.00 Uhr vor dem Gemeindehaus und gingen dann in einen großen Raum, wo schon Stühle standen. Wir überlegten, wie die 10 Gebote heißen und jeder machte Vorschläge. Dann legte Herr Behrend Blätter in die Mitte, wo die ganzen 10 Gebote drauf waren. Dann nahm sich jeder einen Stift und ein Blatt Papier und Herr Behrend stellte uns Fragen wie z. B.: Was würde man machen, wenn man Bundeskanzler wäre; was würde man verbieten u.s.w. ... Jeder schrieb etwas auf und wir lasen es gegenseitig vor. Dann bekammen wir Blätter, wo draufstand, von welchem Gebot der 10 Gebote man sich eine Bedeutung überlegen musste. Das waren die Blätter, von denen man die Bedeutung am Sonntag in der Kirche vorlesen soll. Jeder überlegte die (leichtgemachte) Bedeutung und schrieb sie auf. Am Ende musste jeder das Blatt von Herr Behrend prüfen lassen und falls es okay war, durfte man gehen und falls es nicht okay war, überlegte man sich eine andere Formulierung und lies es später wieder prüfen. Sobald es okay war durfte man gehen.
David Bozsik
Und hier die Antworten, die David angesprochen hat in seinem, Beitrag:
Besonders wichtig:
Privatsphäre schützen!
Ehrlichkeit
Geheimnisse wahren
Vertrauen nicht missbrauchen!
Andere Menschen respektieren
Recht auf Schule, Schulpflicht!
Keine Menschen grundlos schlagen!
Vater und Mutter ehren!

Ich würde folgendes Gesetz anstoßen:
Stärkere Kontrolle bei der Einwanderung
Handys in der Schule erlauben - und Kaugummis!
Keine Kriegswaffenherstellung in Deutschland!
Mehr auf die Umwelt achten!
Frauen und Männer sind gleichberechtigt!
Dass man später Schule hat!
Bedingungsloses Grundeinkommen!
Die Schule wird an die Schüler angepasst!
Freies WLAN!
Dass Supermärkte kein Essen wegwerfen dürfen!
Produktionssteigerung von Backfischstäbchen!
Dass Polizisten schießen dürfen!
Tierschutz stärken!

Bei mir und meinen Leuten, da gilt:
Begrüßen per Handschlag!
Dass keiner ausgeschlossen wird!
Dass man sich gegenseitig hilft!

Da habe ich gegen ein Gebot verstoßen:
Handy trotz Verbots
Schon oft!
Schneeballschlacht in der Schule
in der Klassenarbeit abgeschrieben

Mittwoch, 11. Januar 2017: 18. Konfistreffen: Abschluss unseres jes-Projektes im Seniorenzentrum ...

Diese Woche waren wir das letzte Mal im Altersheim. Als wir angekommen waren, hielten die Bürgermeisterin (Frau Pahl), Pfarrer Behrend und noch weitere Leute Dankesreden für unser freiwilliges Sozialpraktikum im Altersheim. Nach den Reden bekamen wir noch eine Urkunde, ein Glas, einen Schreibblock und Stifte. Zum Abschluss wurde noch ein Bild gemacht und dann durften wir an einem Buffet etwas essen.
Moses Bauer
jes-Projekt abgeschlossen: unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden an drei Nachmittagen im Seniorenzentrum Gönningen Auch in diesem Konfirmandenjahr waren unsere "Konfis" wieder an drei Nachmittagen statt im Unterricht bei Pfarrer Alexander Behrend zu einem Praktikum im Seniorenzentrum der BruderhausDiakonie hier in Gönningen.
Für einige war es schon eine gewohnte Umgebung, für nicht wenige aber eine erste Begegnung mit dem Haus und auch mit älteren, zum Teil dementiellen Menschen. Für alle war es, so konnte man den Rückmeldeblättern entnehmen, eine positive Erfahrung und vielen haben die Begegnung Spaß gemacht - und allen neue Einblicke vermittelt. Sich darauf eingelassen zu haben, dafür dankten dann auch die Einrichtungsleiterin Monika Weipert zu Beginn des abschließenden Treffens im Atrium des Seniorenzentrums am Mittwoch, 11. Januar 2017, sowie der Abteilungsleiter Siegfried Weber. Bezirksbürgermeisterin Christel Pahl und die Leiterin der Stabsstelle Ehrenamt der Reutlinger Stadtverwaltung, Anke Bächtiger, schlossen sich diesem Dank an und überreichten dann auch die Urkunden für das jes-Projekt ("Jugend engagiert sich") sowie kleine Geschenke der Bezirksgemeinde und der BruderhausDiakonie. Koordiniert hatte das Ganze wie schon seit vielen Jahren der ehemalige Bezirksbürgermeister Gönningens, Prof. Paul Ackermann.
Alexander Behrend

Mittwoch, 14. Dezember: 17. Konfistreffen: Begegnungen im Seniorenzentrum ...

Wir trafen und um 15 Uhr im Seniorenheim. Als wir reinkamen, suchten wir eine Person auf, die uns sagte, was wir heute machen müssen. Als wir eine gefunden hatten, schloss sie uns den Raum auf und wir legten unsere Sachen nieder. Wie letztes Mal sind die Mädchen wieder runtergegangen und wir Jungs blieben oben. Dann suchten wir welche, die mit uns Mensch-ärgere-dich-nicht spielten und es fand sich eine. Später kam noch ein Mann, der aufgepasst hat, dass wir nicht beschummeln, er schaute die ganze Zeit bloß zu. Um ca. 16 Uhr wurden wir fertig und gingen nach Hause.
Laurin Blochinger

Mittwoch, 14. Dezember: 17. Konfistreffen: Sünde und Versöhnung ...

Wir trafen uns im Gemeindehaus. Als alle da waren und wir uns begrüßt hatten, bekamen wir ein Werbeblatt von der Zigarettenmarke Wast, auf dem eine Frau und ein Pfarrer drauf zu sehen waren, in einem Beichtstuhl. Jeder sollte einen Spruch darauf schreiben. Da kamen coole zusammen. Als nächstes sprachen wir über Vertrauen und ob man im Leben vielen leuten vertrauen kann oder nicht. Als nächstes haben wir daruber gesprochen, dass Freundschaften auseinander gehen können, aber auch wieder zusammen kommen können.
Soraya Wölfel

Mittwoch, 7. Dezember: 16. Konfistreffen: Urm und Tulpen ...

Heute mussten wir 1600 Tulpenzwiebeln einsetzen. Ulrike Epp und Stephanie Fetzer haben uns angeleitet - um die Linde herum an der Kirche. Wir wollten auf den Kirchturm hoch und durften das in Gruppen mit Herrn Behrend auch. Oben erklärte er uns, wie das alles physikalisch zusammenpassen muss, damit man das Schlagen und Läuten auch im Dorf hört. Wir haben bis um 15.45 oben gewartet, um den Glockenschlag mal hat nah zu erleben (wie muss das erst beim Läuten sein da oben!). Man konnte sehr lange noch das Hallen hören. Wir durften ein Element der Schallläden rausnehmen und rausschauen. Als wir wieder runter in die Kirche kamen, sahen wir die Jungs, die mit den Mikrofonen spielten und auf der Orgel spielten. Herr Behrend schickte einen der Jungs auf die Kanzel, um die neue Kamera wieder richtig einzustellen, mit der ab nächsten Sonntag die Gottesdienste aus der Kirche live ins Seniorenzentrum übertragen werden. Es war ein lustiger Nachmittag.
Helena Wölfel

Mittwoch, 30. November: 15. Konfistreffen: Praktikumsbeginn für die andere Halbgruppe ...

Heute hat das Praktikum im Altersheim für die zweite Gruppe des Konfis begonnen. Als erstes wurde entschieden, in welchen Stock wir wollen, da es im Altersheim eine Aufteilung zwischen den alten Leuten gibt. Am Anfang wurden uns ein paar ältere Menschen vorgestellt. Danach haben wir mit ein paar gespielt. Wir haben mit ihnen geredet über ihre Zeiten früher und haben erfahren, dass manche von ihnen in den Kriegszeiten gelebt haben. Man konnte aus dem Besuch im Altersheim schon viel mit nehmen an Erfahrungen.
Alicia Webber

Mittwoch, 30. November: 15. Konfistreffen: Taufe ... mit der zweiten Halbgruppe ...

Heute haben wir uns um 15:00 in der Kirche getroffen. Wir haben uns alle in einem Kreis direkt neben dem Taufstein hingesetzt, vor uns lagen Zettel, auf denen von 1 bis 70 die zahlen drauf standen. Das Hauptthema des Konfistreffen war nämlich die Taufe und dann haben wir darüber gerettet, wann man eigenlich getauft werden kann und ob man in allen anderen Religonen gertauft wird. Unsere Ergebnise waren, dass man nicht in jeder Religon getauft wird, sondern dass es der besondere christliche Aufnahmeritus ist. Die meisten christlichen Konfessionen (evangelisch, katholisch) erkennen die Taufe gegenseitig an. Dann haben wir herausgefunden, dass alle, die von uns schon getauft wurden, zwischen einem halben bis drei Jahre alt waren; das haben wir herausgefunden, als wir in das Taufbuch geschaut haben. Aber ursprünglich war das eigenlich nicht der Normalfall: Weil normalerweise wurde man als Erwachsener getauft. Zum Schluss haben wir uns um den Taufstein gestellt und haben uns das Taufwasser angeguckt, dann haben wir uns mit dem Wasser ein Kreuz auf die Stirn gemacht und haben das Vaterunser gesprochen - und dann war die Konfisstunde auch schon vorbei.
Vincent Völkel

Mittwoch, 16. November: 14. Konfistreffen: Buße, Sünde und all das ...

Heute haben wir uns im oberen Teil vom Gemeindehaus getroffen. Wir haben über den Buß- und Bettag geredet. Wir haben besprochen, wann man im Alltag Bußen bekommt. Zum Beispiel, wenn man im Straßenverkehr etwas falsch gemacht hat. Ebenso haben wir besprochen, was Bußgeld ist und warum man Bußgeld zahlen muss. Also ich weiss, dass Buße eine Strafe ist, wenn man was falsch gemacht hat. Wenn man einen Unfall hatte oder so was, muss man meistens Bußgeld zahlen. Der Richter entscheidet, ob man es zahlen muss oder nicht. Ach und wir haben auch geredet, dass man auch über Sünden predigt. Gott vergibt dir deine Sünden nach dem Predigen und wenn du ihn um Verzeihung bittest.
Saskia Schwarz

Mittwoch, 16. November: 14. Konfistreffen: Im Seniorenzentrum ...

Heute haben wir uns zum zweiten Mal im Seniorenzentrum getroffen. Da hat uns Frau Weippert ein paar Sachen gefragt, zum Beispiel ob wir uns im Altersheim alle gut fühlen: alle haben Ja gesagt. Nachdem sie fertig war mit Reden, durften wir in unsere Bereich gehen. Die Jungs waren im zweiten Stock und wir Mädchen im oberen Bereich. Dann fingen wir an, mit den alten Menschen zu basteln und zu spielen. Es hat den alten Menschen sehr viel Spaß mit uns gemacht. Sie haben immer mit uns gelacht. Nachdem es 16.00 Uhr war, durften wir gehen.
Celine Staebner

Mittwoch, 9. Oktober: 13. Konfistreffen: Taufe ...

Wir haben uns heute in der Kirche getroffen und haben etwas über die Taufe gelernt. Wir haben erfahren, dass jeder taufen kann, es muss nicht unbedingt ein Pfarrer sein, der die Taufe macht. Wenn man getauft ist, gehört man zur Gemeinde, zum Christentum und zu Gott. Zum Taufen braucht man einen Täufling, Taufwasser und den Täufer - und natürlich muss dann zur Taufhandlung das Taufwort gesprochen werden "Ich taufe dich auf den namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." (dazu dreimal Übergießen mit Wasser oder auch Untertauchen). Wen man erst katholisch ist und in der katholischen Kirche getauft wurde, später aber evangelisch wird, ist es egal, dass man in der katholischen Kirche getauft wurde, weil die Katholiken auch Christen sind und alle trotzdem zum Christentum gehören. Wir haben noch gelernt, dass man Wasser zum Leben braucht, doch wenn man schlechtes Wasser trinkt mit Bakterien, wird man krank und bekommt Übelkeit und Durchfall.
Sinya Schulz

Mittwoch, 9. Oktober: 13. Konfistreffen: Praktikumsbeginn im Seniorenzentrum ...

Heute haben sich ein Teil der Konfirmanden zur normalen zeit im Seniorenzentrum getroffen, der andere Teil war in der Kirche. Wir mussten uns in drei Gruppen aufteilen, welche dann in die unterschiedlichen Stockwerke gingen. Unsere Gruppe war in der Tagesgruppe. Wir saßen mit ein paar älteren Menschen an einen Tisch und haben gequizt. Nach einer dreiviertel Stunde durften wir gehen.
Leonie Schöllkopf

Mittwoch, 25. Oktober: 12. Konfistreffen: Unser Praktikum im Seniorenzentrum ...

An 26.10.2016 haben wir uns um 15.00 Uhr alle im Altersheim getroffen. Dort hat Frau Weippert uns viele Sachen zu unserem Praktikum erzählt. Zuerst davon, dass es drei Bereiche gibt; in den ersten beiden wohnen die alten Menschen die ganze Zeit. Wenn wir hier sind, sprechen wir die älteren Leute natürlich mit "Sie" an. Der dritte Bereich ist für die Menschen, die nur tagsüber da sind. Frau Weippert erzählte uns auch, dass die Menschen meist schwerhörig sind und man sie von vorne ansprechen muss. Sie sagte auch, dass die älteren Menschen oft die Hände der Praktikanten anfassen und streicheln, dabei sollte man nicht erschrecken. Nachdem sie uns durch das Altersheim geführt hatte, durften wir gehen.
Sascha Schneidt

Sonntag, 23. Oktober: Unser Abendmahlsgottesdienst ...

Heute war Gottesdienst mit Abendmahl in der Gönninger Kirche. Um 10.00 Uhr begann die Kirche mit der Orgel. Danach kam das Lied "Komm, sag es allen weiter", im Anschluss daran kam Psalm 139, dann das Glaubensbekenntnis. Im Anschluss daran kam "Unser Leben sei ein Fest". Dann kam das Abendmahl. Danach wurde noch mehr gesungen, zum Schluss sagte Pfarrer Behrend Sachen zum Gemeindeessen.
Dennis Pfeiler

Mittwoch, 19. Oktober: 11. Konfistreffen: Abendmahl ...

Heute hatten wir Konfirmantenuntericht im Gemeindehaus und redeten in einem Sitzkreis über das Abendmahl. Am Anfang stellte der Pfarrer uns sehr viele Fragen z. B. ob wir vor dem Essen beten oder ob wir Regeln beim Essen haben, die wir sehr aufmerksam beantworteten und auf ein Blatt Papier aufschrieben. Da am kommenden Sonntag das Konfi-Abendmahl stattfindet, hat uns der Pfarrer noch erzahlt, wieso es das Abendmahl gibt.
Das Abendmahl ist eine Errinnerung an Jesus, dass er für uns am Kreuz gestorben ist und sein Leben für uns hingegeben hat, zur Vergebung unserer Sünden. Er hat sein Blut vergossen für uns. Das Brot symbolisiert seinen Leib und Leben, der Wein symbolisiert sein Blut.
Patrice Olzmann

Mittwoch, 5. Oktober: 10. Konfistreffen: Stiftskirche und Königstraße ...

Heute nach der Bibel-Museum-Bisichtigung sind wir zur Stiftskirche gelaufen, um am Mittagsgottesdienst teilzunehmen. Dort mussten wir ein paar Minuten warten und sind dann eingetreten. Vorne im Chorraum haben wir uns hingesetzt und ein paar haben sich die Kirche etwas angeschaut. Dann ging der Gottesdienst los und war nach 15 Minuten auch schon um. Danach haben wir von einem Mann, der bereits vor 56 Jahren hier konfirmiert wurde, eine kleine Einführung bekommen. Zum Beispiel haben wir gelernt, dass die Stiftskirche drei Schiffe hat, die durch die besondere Decke gut zur Geltung kommen (die Pfeiler fehlen nach der Zerstörung naím Zweiten Weltkrieg). Dann hat er uns etwas über die Fenster auf der rechten Seite erklärt und hat danach noch hinzugefügt, dass es sehr lange dauern würde die drei Fenster im Chorraum zu erklären. Als letztes haben wir uns noch die Statuen angeschaut. Als wir aus der Kirche draußen waren, hat uns Herr Behrend eine Einführung gegeben, wann und wo wir uns wieder treffen, und wir sind in kleinen Gruppen losgelaufen. Mit meiner Gruppe bin ich zum McDonald's und nach dem Essen sind wir Shoppen gegangen. Nach zweieinhalb Stunden haben wir uns am Bahnhof wiedergetroffen und wir sind heim gefahren.
Leonie Maier

Mittwoch, 5. Oktober: 9. Konfistreffen: Bibliorama ...

Es war wie meistens ein Mittwoch, als wir uns morgens um Neun am Hauptbahnhof in Reutlingen trafen. Wir fuhren mit dem Zug nach Stuttgart, wo wir direkt zum Bibelmuseum liefen. Wir besichtigten das Bibelmuseum ausführlich. Es ging etwa anderthalb Stunden. Anschließend gingen wir zum Mittagsgebet in die große Stuttgarter stiftskirche, die das Oberhaupt aller evangelischen Kirchen in Württemberg ist. Danach zeigte uns noch ein älterer Mann die Stiftskirche für eine Besichtigung. Zum Schluss durften alle noch in der Stuttgarter City shoppen.
Moritz Loewe

Mittwoch, 28. September: 8. Konfistreffen: Gottes-Dienst ...

Wir haben uns heute am Gemeindehaus getroffen. Dann sind wir reingegangen und haben uns in einen Sitzkreis gesetzt und haben über verschiedene Themen gesprochen rund um den Gottesdienst, zum Beispiel, was der Pfarrer vor dem Gottesdienst vorbereiten muss (ziemlich viel - und auch die Mesnerin und der Organist). Zwischendurch hatten wir Deutschunterricht als wir uns überlegt haben, was der Genitiv in Gottes-Dienst bedeutet: Wir dienen Gott? Gott dient uns? Dann hatten Saskia und Alicia ein Rollenspiel improvisiert: Wir haben gesehen, dass ein Besuch bei jemandem so ähnlich abläuft wie ein Gottesdienst: Ankommen, Dasein, Sich-Verabschieden. Danach haben wir über weitere Dinge gesprochen und sind wIEDER gegangen.
Martin Hailfinger

Mittwoch, 21. September: 7. Konfistreffen: Unsere evangelische Kirche in Gönningen ...

Heute haben wir uns vor(!) der Kirche getroffen und sind dann alle langsam und leise gemeinsam in die Kirche gelaufen, haben uns bewusst umgeschaut und haben uns anschließend vorne getroffen. Wir haben viel über die Kirche geredet und viele verschiedene Fragen ausführlich geklärt, z. B. Warum sind die Kirchen geostet? Die Kirchen sind geostet, weil dort die Sonne aufgeht und das an den Ostermorgen erinnert. Oder Was ist der älteste Teil unserer der Kirche? Der älteste Teil ist der untere Teil des Turmes, etwa 800 Jahre alt. Am Schluss sind wir nochmals herum gelaufen und haben jeder ein paar Dinge, die uns wichtig erscheinen, abgezeichnet und dann hat jeder eines seiner Bilder genannt. Z. B. wurde der Altar, der Taufstein, das Kreuz, das Samenhändlerdenkmal, die Orgel und noch einiges mehr genannt
Lea Schwarz

Mittwoch, 14. September: 6. Konfistreffen: Mein Glaube ...

Heute haben wir im Konfi-Unterricht unsere neuen Bücher gekriegt. In einem Sitzkreis haben wir uns Bilder augesucht zum Thema Glaube und darüber gesprochen. Dann durften wir einen weiteren Zettel ausfüllen für die Kisten: "Mein Glaube". Anschließend haben wir uns alle wieder im Sitzkreis getroffen und über die Fragen und Antworten diskutiert es waren viele (fromme) Antworten dabei, beispielsweise "Ich glaube an Gott, dass er mir immer hilft und auf mich aufpasst" - solche Antworten kammen häufig vor. Es waren aber auch kritische Aussagen, über die dann gesprochen wurde und überlegt. Meine eigene Meinung: Über solche Themen wie der Glaube kann man ewig diskutieren (wir im Religionsunterricht manchmal eine Stunde) - manchmal Verändert sich deine Meinung und manchmal nicht - trotzdem ist es jedesmal spannend!!!
Paula Fritz

Sonntag, 17. Juli: Wir werden im Gottesdienst vorgestellt ...

Am Sonntag im Gottesdienst war Herr Behrend leider krank und wurde von Pfarrerin Maren Müller-Klingler, die einmal Vikarin in unserer Gemeinde war, vertreten. Ungefähr nach der Hälfte des Gottesdienst gingen wir Konfirmanden alle zusammen zum Altar und wurden einzeln von der Pastorin der Gemeinde vorgestellt und bekamen unsere eigenen Bibeln. Nach dem Gottesdienst war Gemeindefest und ein Teil von uns musste Teller und Besteck von den Tischen abtragen. Zu essen gab es Fleisch, Salat und verschiedene Beilagen.
Jonas Epp

Mittwoch, 13. Juli: 5. Konfistreffen: Das Gemeindefest kommt ...

Da Pfarrer Behrend heute leider krankheitsbedingt nicht in den Konfis konnte, hat uns Kirchengemeinderätin Karin Spohn besucht und wir haben miteinander unsere Mitarbeit beim Gemeindegfest nächsten Sonntag geplant. Ziemlich bald ging es dann also schon wieder nach Hause.

Mittwoch, 6. Juli: 4. Konfistreffen: Klettern und Kerzen - nun das andere ...

Um 16 Uhr haben wir uns alle an der Ratstube getroffen (also alle, die letztes Mal beim Klettern waren) und sind anschließend nach Wannweil in die Kerzenwerkstatt gefahren. Danach sind wir in die Werkstatt gegangen und haben angefangen unsere Kerzen zu "bekleben". Danach sind wir wieder nach Gönningen gefahren.
Marius Dreher

Mittwoch, 29. Juni: 3. Konfistreffen: Klettern ...

Wir waren am 29. Juni im Rosmarin-Kindergarten klettern an der Kletterwand. Am Anfang mussten wir erstmal Klettergurte anziehen, und danach durften wir klettern. Die Konfis mussten nicht sichern,sondern durften die ganze Zeit klettern, denn es haben zwei anderen Jungs uns gesichert. Als wir oben waren ,haben wir uns alle abgeseilt und die nächsten kammen dran. Nachdem wir zwei-, dreimal geklettert sind, mussten wir eine Pause machen, damit andere Leute drankamen. Danach haben wir zugeschaut, wie jeder klettert. Am Ende mussten wir die Gurte wieder ausziehen und durften dann gehen.
David Bozsik

Mittwoch, 29. Juni: 3. Konfistreffen: Kerzenwerkstatt ...

Um 16.00Uhr trafen wir Konfirmanden uns vor der Ratstube, anschließend fuhren wir mit Autos nach Wannweil zur Kerzenwerkstatt. Dort angekommen erklärte uns der Leiter der Kerzenwerkstatt erstmal Wissenswertes zur Kerzengestaltung und was man für Symbole auf die Kerze machen kann. Dann war unsere Kreativität gefragt, und jeder gestaltete seine eigene Konfirmationskerze. Am Ende war jede Kerze etwas ganz Besonderes.
Leonie Grab

Mittwoch, 22. Juni: 2. Konfistreffen: "Das Wort vom Kreuz" ...

Heute haben wir im Konfis erst über Jesus und die Kreuzigung und die Auferstehung geredet; wir haben gesungen und einen Psalm gesprochen. Danach sind wir auf den Namen "Kruzifix" zu sprechen gekommen, das so viel heißt wie: der Gekreuzigte. In unsere Gönninger Kirche sind zwei: am "alten" Altar und am Samenhändlerdenkmal. Der eine ist der leidende und mitleidende Christus, der andere ein siegreicher. Später habe wir noch bestimmt Zeichen, die zu unserem christlichen Glauben gehören, gefunden (wir brauchen das für die Gestaltung der Kerzen): Fisch, Bro, Kelch (mit Wein), Kerze(nlicht), Wasser, Taube, Kreuz (natürlich!), XP=Christus ... Dann habe wir noch Zettel für den Kletterpark und für die Kerzenwerkstatt bekommen.
Lorin Blochinger

Mittwoch, 15. Juni: 1. Konfistreffen: Los geht's mit uns, der Kirche, dem Gottesdienst ...

Heute wurden wir in die Kirche und die Grundsätze des Gottesdienstes eingeführt. Wir ließen uns die Grundsätze erklären und zeigen. Als nächstes lernten wir uns Konfirmanden genauer kennen, wir erzählten die wichtigsten Details über uns auf und stellten uns einander vor. Danach füllten wir noch wünsche für einen anderen Konfermanden aus, lasen sie ihm vor und klebten sie auf unsere eigene Schachtel (Konfiskiste). Ich fande die Einführung spannend und schön, etwas mehr über die anderen zu erfahren.
Moses Bauer

Infoabend am 8. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

30. Mai

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .