Konfis in Gönningen 2015/2016
Tagebuch

Mittwoch, 16. März: 31. Konfistreffen: Kirchliche Tageszählung und die Ostergeschichte ...

Im Konfis besprachen wir die kirchliche Tageszählung. Dabei wird der Tag, von dem man beim Zählen der Tage ausgeht mitgezählt. Am Beispiel Ostern, man sagt im Glaubensbekenntnis, Jesus sei am dritten Tage auferstanden. Er starb freitags und erstand sonntags. Das sind drei Tage. Dieses "Phänomen" geht darauf zurück, dass man früher keine Uhren hatte und dann der Tag morgens oder abends begann. Deshalb feiert man oft schon am 24. Dezmber Weihnachten, obwohl das Geburtsfest am 25. begangen wird, weil der Tag abends begann. Danach behandelten wir die Ostergeschichte. Später en bekamen wir ein Bild des Kopfes Jesu in unserer Kirche. Wir mussten das Bild zuende malen. Über dem Bild stand ein Bibelspruch aus dem Propheten Jesaja, über den wir noch redeten.
Lukas Dürr

Sonntag, 13. März: 30. Konfistreffen: Werkstatt-Gottesdienst ...

Zuerst sind wir in den Speisesaal gegangen um zu frühstücken. Später haben wir uns im Jugendseminarraum getroffen. Dort wurden wir im Gruppen aufgeteilt, um einen Gottesdienst vorzubereiten, den wir um 10.00 Uhr hatten. Am Schluss sollten wir noch auf ein Blatt schreiben, an was wir glauben. Nach dem Gottesdienst hatten wir eine Stunde Zeit, um unsere Sachen zu packen und aufzuräumen. Als wir damit fertig waren haben wir Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen sind wir nach Hause gefahren
Mona Britting

Samstag, 12. März: 29. Konfistreffen: Dorfrallye und mehr ...

Nachdem wir gegessen hatten, wurde uns eine kurze Pause gewährt, bevor wir uns wieder im Gruppenraum versammeln sollten. Als sich dann also alle dort versammelt hatten, wurden wir in unsere nächste Aufgabe eingewiesen: eine Dorf-Rallye. Wir wurden in Gruppen eingeteilt (anhand der 3. Ziffer unserer KonfisID), in welchen wir im 10-Minuten-Takt aufgerufen wurden, um die genauen Regeln erklärt zu bekommen: Wir bekamen eine Karte, auf der ein paar Punkte in Tieringen eingezeichnet waren. Zu diesen sollten wir alle gemeinsam (als Gruppe plus zwei Betreuer) hinlaufen, eine Frage über den Ort beantworten und ein Beweisfoto machen. Das war gar nicht so einfach, weil die Orte, die wir aufsuchen sollten, sehr komisch gelegen waren. Nach Beenden der Rallye hatten wir wieder Freizeit bis zum Abendessen.
Nach dem Abendessen gab es wieder eine kurze Freizeit-Phase, danach sollten wir uns wieder einmal im Gruppenraum treffen. Der Spielname war schon beim Mittagessen gefallen; wir spielten "der große Preis", d.h. an einer Wand des Raumes waren Karten aufgeklebt. Diese waren vertikal nach Kategorien (Angesagtes, mir'send'mir, Der Club, Credo, Sport und "Toternstgemeintes") und horizontal in 20er Schritten von 20 bis 120 Punkte geordnet. Anhand der 4. Ziffer unserer KonfisID wurden wir nun in 3 Gruppen eingeteilt. Nun bestimmte jede Gruppe noch einen Sprecher (nur dir Antwort, die der Sprecher sagt, wird gewertet) und dann ging es auch schon los: Die erste Gruppe sollte also eine Karte auswählen. Auf den Karten waren Fragen je nach Kategorie ; mir'send'mir = Fragen über die Anwesenden, Credo = Glaubensfragen/religiöses Wissen, der Club = Fragen über die Kirchengemeinde, Todernstgemeintes = wirklich richtig ernst gemeinte Fragen, bei denen man zwölf Mal um die Ecke denken muss. Es gab auch sog. "Action-Aufgaben", bei welchen jede Gruppe etwas machen musste (nicht nur die, die die Karte gewählt hat). Diese Aufgaben waren zB einen 5-Liter-Eimer Eistee leerzutrinken, einen Jungen der Gruppe als Mädchen zu schminken, einfach nur Gegenstände im Haus suchen oder ein Singstar Duell. Gruppe 3 gewann das Spiel. Danach hatten wir wieder Freizeit bis zum Frühstück.
Felix Böhmler

Samstag, 12. März: 28. Konfistreffen: "der allmächtige Vater" und "Jesus Christus" ...

Am Samstagmorgen haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, und haben über verschiedene Themen geredet, über Jesus und den "allmächtigen Vater". Wir haben diskutiert, ob Jesus ein Held ist, so wie wir Helden kennen und danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und haben mit den Betreuern Bibelverse genauer angeschaut und uns Symbole auf unsere Wangen gemalt und danach Fotos von uns gemacht (Thema: Welcher Geist soll mich bestimmen?).
Melina Zerfass

Freitag, 11. März: 27. Konfistreffen: ...

Am Anfang sind wir erst einmal alle angekommen und um 17.00 Uhr mussten wir unsere Zimmer bezogen haben und nach unten gehen. Da haben sich dann die Begleiter vorgestellt und wir haben über das Glaubensbekenntnis geredet. Dnn gab es Abendessen und um 20.00 Uhr sind wir ins "Casino" gegangen. Dort haben wir Spiele gespielt wie z. B. Black Jack. Am Ende hat aber nicht der/die gewonnen, der am meisten Geld hatte (Emanuel), sondern wer am nächsten am Durchschnit war. Danach durften wir tun, was wir wollten, aber mussten ab 24 Uhr im Zimmer sein und es den anderen ermöglichen zu schlafen.
Daniel Wiorek

Mittwoch, 9. März: 26. Konfistreffen: Vater und Mutter ehren ...

An diesem Mittwoch haben wir darüber geredet, wie man Vater und Mutter ehren kann (das 4. Gebot) und was uns am meissten an unseren Eltern stört und was unsere Eltern am meisten an uns stört. Außerdem haben wir noch einiges Organisatorisches in Bezug zur Konfisfreizeit beredet. Am Ende haben wir noch ein Blatt mit den 10 Geboten in unsere Kinfifkiste geklebt.
Jakob Wagner

Mittwoch, 2. März: 25. Konfistreffen: Kunst ...

Heute haben wir am Anfang unseres Treffens uuns erst um ein paar organisatorische Sachen zum Thema Konfifreizeit gekümmert. Dannach haben wir darüber diskutiert, wie man jemanden respektiert (anknüpfend am "Ehren" aus dem 4. Gebot: Vater und Mutter ehren ...). Nachdem wir damit fertig waren, sprachen wir noch über das 6. Gebot ("Nicht ehebrechen") und dann bekam jeder ein Arbeitsblatt. Es gab Blätter des 1. Gebots bis zum 10. Gebot, so dass zu jedem Gebot zwei von uns zugeteilt waren. Wir bekamen noch ein Extrablatt mit Aufgaben, die wir zum Bild von Ingrid Schwarz beantworten sollten. Am Ende hat jede Gruppe ihre Notizen und Aufschriebe vorgestellt. Anschließen durften wir alle gehen.
Julian Schwarz

Mittwoch, 24. Februar: 24. Konfistreffen: Polizist und Ex-Häftling ...

Heute waren im Konfis ein Jugendsachbearbeiter von der Polizei und ein ehemaliger Häftling zu Besuch. Wir durften ihnen die ganze Zeit Fragen stellen und das taten wir auch. Wir besprachen, was es für verschiedene Auswirkungen bei Straftaten gibt, wie z. B. Geldstrafe, Sozialstunden, Bewährungsstrafen. Auch dass man unter 14 noch nicht strafmündig ist, egal was man getan hat, ausgenommen aber beispielsweise Schmerzensgeld und Wiedergutmachung von Schäden. Der ehemalige Häftling erzählte uns viel über das Leben im Gefängnis, dass es Einzel-Zellen, 2-Mann Zellen oder 3-Mann-Zellen gibt und dass immer der, der am längsten in der Zelle lebt, der Boss ist. Man kann zweimal im Monat "einkaufen" gehen und auch arbeiten. Für Geld bekommt man alles im Gefängnis, egal ob einer Fernseher oder sogar Wodka will. Und es interessiert keinen, ob es eine Schlägerei oder so gibt. Es war sehr interessant, so viele Dinge über das Gefängnis zu erfahren.
Nina Schuhmacher

Mittwoch, 17. Februar: 23. Konfistreffen: "... den Namen des Herrn deines Gottes ..."

Zu Anfang des Konfis haben wir darüber gesprochen, was es heißt, Gottes Namen zu missbrauchen und dass man Worte wie "Heilands-Sak" nicht gebrauchen sollte (Des Heilandes Sakrament ist das Abendmahl, darauf flucht man mit diesem Wort). Anschließend hat jeder von uns ein Blatt bekommen, auf dem 80 Namen von Gott standen, die auch in der Bibel stehen. Diese schnitten wir dann aus. Danach sollten wir 40 heraussuchen die uns gefielen und die anderen 40 taten wir in einen Umschlag. Das wiederholten wir dann erst mit zehn und dann mit drei Namen. Als alle Namen bis auf einen im Umschlag waren, schrieben wir den letzten auf ein Arbeitsblatt, das wir bekommen hatten, schnitten ihn aus und klebten ihn hinten auf dem Umschlag drauf. Auf das Arbeitsblatt schrieben wir außerdem noch vier Gebete und davor setzten wir einen Gottesnamen ein, den wir passend fanden.
Ann-Sophie Rogotzki

Mittwoch, 3. Februar: 22. Konfistreffen: "Keine anderen Götter ..." ...

Wir traffen uns alle im Gemeindehaus. Dort fingen wir damit an, die 10 Gebote aus dem Kopf zusammen zu bekommen. Als wir dies geschafft hatten, sortierten wir sie, wie sie auf den Steintafeln standen. Danach redeten wir noch darüber, was für Arten von Geboten auf welcher Tafel standen und welchen Sinn und Zweck sie haben. Die einen für das gemeinschaftlichen Miteinander unter uns Menschen, die anderen für den Umgang mit Gott. Nach einem kurzen Bibel-Abschnitt sollten wir zeichnerisch darstellen, dass man nur an einen(!) Gott glaubt und nicht an mehrere (wie es im 1. Gebot heißt). Jeder sollte sein Bild zeigen und kurz vorstellen was er gemalt hat. Es gab viele interessante Bilder. Danach lasen wir noch einen Bibel-Abschnitt, in dem es um einen Mann geht, der reich ist und behauptet alle Gebote einzuhalten und Jesus nach Rat fragt. Wir wurden dann in Gruppen eingeteilt, wo wir Fragen zu diesem Abschnitt beantworten sollten; nachdem alle Gruppen fertig waren mit den Fragen, versammelten wur uns wieder im Kreis und beteten das Vaterunser. In dieser Konfistunde lernte man nochmal was über die 10 Gebote, wie man sie aufteilt, und über Personen, die um Rat fragen, wie sie in den Himmel kommen obwohl sie "alle" Gebote einhalten.
Bjarn Schulze

Mittwoch, 27. Januar: 21. Konfistreffen: Leben fördern, dem Leben schaden ...

Heute haben wir gemeinsam besprochen, wo es überall im Alltag Gebote und Verbote gibt und sind näher auf das Thema eingegangen. Am Ende haben wir in der Biebel die 10 Gebote gelesen und besprochen. Heute habe ich gelernt, dass für jeden etwas anderes wichtig zum Leben ist, und auch, was für einen das Leben schwerer macht. Die nächsten Male werden wir weitere Dinge zu diesem Thema machen.
Jennifer Mauser

Mittwoch, 20. Januar: 20. Konfistreffen: jes-Urkunden und preisend mit viel schönen Reden ...

Ganz wie im berühmten Gedicht Justinus Kerners ging es zu am Mittwochnachmittag, 20. Januar, im Seniorenzentrum der BruderhausDiakonie in Gönningen. Nach der Begrüßung durch die Einrichtungsleiterin Monika Weipert dankte der langjährige Mentor der Gönninger "Jugend engagiert sich"-Projekt (jes), Prof. Dr. Paul Ackermann, den 17 Jugendlichen, die als Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Gönningen bestritten haben. An drei nachmittagen im Herbst ging es für die etwa 13-jährigen Jugendlichen statt in den Unterricht ins Seniorenzentrum. Gespräche mit den Bewohnern, gemeinsames Spielen, aber auch die Erfahrung, dass die Besuchten heute eben mal keine Lust auf Aktivität hatten, boten ihnen Einblicke in das Leben in einem Altenheim. Für manche kein ganz leichter Schritt, der von Unsicherheit geprägt war, was einen wohl erwartet. Monika Weipert hatte die jungen Leute an einem ersten Nachmittag in die Geplogenheiten und Besonderheiten eines Heimes und von alten Menschen eingeführt. Auf den Wert solchen Engagements verwies auch die Leiterin der Stabsstelle Bürgerengagement der Stadt Reutlingen, Anke Bächtiger. Auch Bezirksbürgermeisterin Christel Pahl hatte sich die Stunde freigehalten und freute sich, dass die Jungen und Mädchen durch ihr Projekt auch die Verbindung des Seniorenzentrums zum Dorf stärkten. Pfarrer Alexander Behrend danke zum Schluss des Reden-Reigens besonders auch den Mitarbeitenden des Hauses, die diese Begegnungsmöglichkeiten unterstützen und ermöglichen. Er leitete über zur Übergabe der jes-Urkunden und kleinen Geschenken der Bezirksgemeinde und des Hauses. Solchermaßen beehrt stärkten sich die Konfirmanden am für sie hergerichteten Buffett!
Alexander Behrend

Sonntag, 17. Januar: Unser Gottesdienst "was wert" ...

Am Sonntag durften wir konfis den Gottesdienst selber gestalten. Das Thema dabei war "was wert". Es ging darum, wer wie viel wert ist und warum. Dazu hat Herr Behrend uns gesagt, dass im Grundgesetz steht, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist, und dass in der Bibel steht, dass man seine Würde nur selber kaputtmachen kann [sorry, habe ich so nicht gesagt - ich glaube im Gegenteil, dass wir sie nicht einmal uns selbst kaputt machen können!]. Danach gab es noch Gemeindeessen, und es gab Gnocci und Nudeln mit Tomaten- oder Spinat-Lachs-Soße.
Lukas Dürr

Mittwoch, 13. Januar: 19. Konfistreffen: "was wert" - Gottesdienstvorbereitung ...

Wir haben über das Thema "was wert" geredet und danach mussten wir jeder eine Geschichte zusammen fassen und unsere eigene Gedanken dazu schreiben, die wir dann am Sonntag in Gruppen in der Kirche vorgetragen haben.
Michael Herrmann

Mittwoch, 9. Dezember: 18. Konfistreffen: Schuld, Sünde und all das ...

Wir trafen uns heute im Gemeindehaus, wo wir ein Bild anschauten. Dieses Bild war eines der Plakate, die wir vor vielen Wochen zum Vaterunser gestaltet hatten. Es war das Bild zum Vers "sondern erlöse uns von dem Bösen". Jeder bekam daraufhin ein Blatt, auf dem wir aufschrieben, was für uns persönlich "böse" ist. Nachdem jeder ein paar Zeilen geschrieben hatte, setzten wir uns in kleinen Gruppen zusammen und beschrifteten ein großes Blatt mit unseren jeweiligen Ansichten vom Bösen. Dann werteten wir diese zusammen aus und schauten einen Film zum Thema an. Eine Nina verletzte andere bewusst und setzte ihren Willen in der Klasse durch. Nach dem Film bekamen wir ein Arbeitsblatt, auf dem wir Nina eine Sympathienote geben mussten: ich gab ihr die Note 5. Anschließend sollten wir ein passendes und gutes Ende zu dem Film selbst erfinden, worüber wir später diskutierten. Danach interpretierten wir noch eine Bildergeschichte zum Thema Schuld und suchten nach passenden Bibelstellen wie z. B. die Geschichte von Adam und Eva oder der Arche Noah. Zum Schluss beteten wir noch gemeinsam das Vaterunser.
Lotte Dietborn

Mittwoch, 25. November: 16. Konfistreffen: Mehr als Wasserspiele ...

Am Anfang haben wir uns vorne in einen kleinen Kreis gesetzt. Wir haben Bibel und Konfisbuch aus unserer Kiste geholt und fingen an mit dem Unterricht. Auf dem Boden lagen Zahlen mit verschiedenen Dingen darauf: Spielzeug etc. Zuerst haben wir darüber geredet, wozu man eine Taufe überhaupt braucht: Um zu einer Religion und dessen Glauben sich wirklich zu bekennen. Früher war es auch notwendig zum Schutz und Lebenshilfe. Lebenshilfe war es früher deshalb, da Kirche und Staat eins waren und nicht wie heute getrennt. So wurde von der Kirche aus bestimmt, wo man hin kam, wenn z. B. die Eltern gestorben sind o.a.
Man kann sich IMMER taufen lassen. Meistens wird man als Baby oder kleines Kind getauft. Dies is noch leicht für die Pfarrer. Kinder, die schon über etwa drei Jahre sind, könnten plötzlich sagen, dass sie gar nicht getauft werden wollen (Herr Behrend ist das allerdings noch nicht passiert). Eltern entscheiden bis man 12 Jahre alt ist über dein Glaubensbekenntnis. In der Kirche ist man ab 12/14 Jahren schon erwachsen und hat eigene Rechte. Natürlich kann man sich auch taufen lassen, wenn man Student oder schon etwas älter ist. Zum Beispiel unsere Kirchenchorleiterin die sich erst demletzt (in unserer Peter&Paul-Kirche) im Alter von Anfang 40 taufen ließ. Nach Störungen von vermutlichen "Terroranschlägen" und Michis Cola, konnten wir ein wenig über den Ablauf der Taufe reden. Die Eltern und Paten sind immer dabei, auch andere Angehörige o.ä. kommen meistens. Zuerst wird dann die Taufkerze angezündet und der Taufspruch vom Pfarrer vorgesprochen. Das Kind liegt in diesem Fall meist in den Armen einer Patin/eines Paten. Auch wenn das Kind mit seinem Namen genannt wird und auf den Namen Gottes getauft wird mit dem Wasser,liegt es im Arm der Patin/des Paten. Am Ende der Stunde standen wir um den Taufstein, auf der die Taufwasserschale stand. Wir malten uns nach einander mit dem Wasser daraus ein Kreuz auf die Stirn. Danach beteten wir alle zusammen noch das Vaterunser und dann war die Stunde auch schon wieder vorbei
Hannah Knab

Mittwoch, 2. Dezember: 17. Konfistreffen: Taufe ...

Letzten Mittwoch haben wir uns in einen Kreis gesetzt. Dort haben wir über das Thema Taufe geredet und wieso wir sie feiern. Außerdem haben wir besprochen, was man zu einer Taufe braucht: einen Täufling, einen Täufer, Wasser und den Taufspruch ("Ich taufe dich auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!"). Wir haben gelernt, dass man Wasser zum Taufen nimmt, weil es für Leben, aber auch für Tod steht.
Mona Britting

Mittwoch, 2. Dezember: 17. Konfistreffen: Im Seniorenzentrum ...

Am mittwoch waren wir im Altersheim. Wir haben mit den alten Leuten geredet - und keiner wollte mit und spielen, sie wollten nur reden. Sehr schnell gab es Streit, da eine Frau auf einem Platz von einer anderen saß. Im allgemeinen war es sehr interessant.
Melina Zerfass

Mittwoch, 25. November: 16. Konfistreffen: Kein Interesse ... auch das gibt's! ...

Unser letzter Nachmittag im Seniorenheim wurde von großem Desinteresse der Rentner überschattet. Nachdem wir unsere Wertsachen abgegeben haben, gingen wir (wieder aufgeteilt in Jungs und Mädchen) nach unten (Jungs) bzw. nach oben (Mädchen). Dort erwarteten wir eigentlich - schon im Voraus platzierte - Rentner, die schon den ganzen Tag auf uns warteten. Doch leider wartete weder jemand auf uns, noch wollte irgendjemand mit uns (auch nicht nach nettem Fragen) spielen. Also begannen wir einfach alleine eine Runde Mensch-Ärgere-Dich-Nicht. Allerdings kam schon nach kurzer Zeit ein Pfleger mit einer Bewohnerin, die er wohl doch noch zum Spielen überreden konnte. Sie spielte zunächst normal mit, doch dann beschwerte sie sich über unsere komischen Regeln, wie z. B., dass man nach einer Sechs noch mal würfeln darf. Sie wollte dann auch nicht mehr weiter würfeln, auch nicht nach gutem Zureden. Nachdem sie uns dann noch ein bisschen zugeschaut hatte, stand sie einfach auf und ging mit der Begründung, sie habe jetzt noch etwas zu tun. Den Mädchen oben erging es nicht anders, es mangelte einfach an Interesse bei den alten Menschen.
Felix Böhmler

Mittwoch, 18. November: 15. Konfistreffen: Spielen, reden, gucken ...

Wie schon die Woche davor, sind wir um 15.30 Uhr im Seniorenzentrum der BruderhausDiakonie eingetroffen. Wir legten unsere Sachen in einem Raum ab und verteilten uns auf die zwei Ebenen. Alle Mädchen waren dieses mal oben und alle Jungs unten. Ich kann zwar nicht sagen, was die Mädchen gemacht haben, aber wir haben unten erst eine runde Menschärgerdichnicht gespielt (ein Bewohner hat gewonnen) und danach im Speisezimmer mit ein paar Bewohnern geredet. Am Ende sind wir dann in Ebene 1 hochgegangen und haben uns abgemeldet. Alles in allem hat es uns (zumindest mir) viel Spaß gemacht.
Daniel Wiorek

Mittwoch, 11. November: 14. Konfistreffen: Das Böse, die Schuld und all das ...

Der heutige Konfiunterricht war in getrennten Gruppen. Die eine Hälfte war im Seniorenzentrum, um das JES-Projekt zu machen, während sich die zweite Gruppe im Gemeindehaus traf. Dort haben wir uns mit dem "Bösen" auseinandergesetzt. Jeder hat ein Blatt ausgefüllt mit der Frage "Böse ist, wenn ...", anschließend haben wir noch unsere Meinungen verglichen und darüber gesprochen. Dazu haben wir noch einen Film angeschaut. Im Film ging es um ein Mädchen, das auf eine Mitschülerin neidisch war. Es ging soweit, dass sie ihre Mitschülerin mobbte, indem sie in ihrem Namen einen Liebesbrief schrieb und ihn ins Internet stellte. Damit hatte sie ihre Mitschülerin blossgestellt. Die Mitschülerin wusste aber, wer ihr böse mitgespielt hatte, lies es das Mädchen wissen, aber hatte nichts dagegen unternommen. Das Resultat aus dem Film ist, man sieht, dass es keinen Sinn macht, wenn man böse handelt, sich Schuld auflädt, aber trotzdem sich nicht besser fühlt oder der Gewinner ist. Danach haben wir noch über die Schuld gesprochen und wie die Menschen damit umgehen, z.B. ihre Schuld verschönern oder verstecken. Danach haben wir noch über Schuldgeschichten aus der Bibel wie "Kain und Abel" gesprochen und wie Gott zu den Schuldnern steht, sie behandelt und vergibt. Unser heutigen Konfi haben wir mit einem gemeinsamen Vaterunser-Gebet abgeschlossen.
Emanuel Maier

Mittwoch, 11. November: 14. Konfistreffen: Erster Praktikumsnachmittag im Seniorenzentrum ...

Wir waren heute das erste Mal im Seniorenzentrum, da wir dort ein jes-Projekt (Jugend engagiert sich) haben. Wir haben uns um 15.30 Uhr mit Frau Weipert getroffen. Erst sollten wir uns auf die beiden Ebenen aufteilen und dann hat sie uns eingewiesen und gesagt, wir sollen Ball und Mensch-ärgere-dich-nicht mit den Leuten dort spielen. Dies haben wir auch gemacht und uns fiel auf, dass viele Menschen dort wirklich stark eingeschränkt sind, sowohl geistig als auch körperlich; beispielsweise wiederholen sich viele, da sie nicht wissen, was sie schon gesagt haben und was nicht. Nachdem wir fertig waren, sind wir in den Speisesaal gegangen und haben uns an den Tisch einer Frau gesetzt, die sofort begann, uns von ihren Kindern zu erzählen und uns auszufragen, auf welche Schule wir denn gingen und warum wir hier wären, aber wir haben auch Fragen gestellt und herausgefunden, an wie wenig sie sich erinnern konnte, sie wusste nicht mal ihr Alter. Alles in allem war es ein sehr interessanter erster Praktikumstag und wir freuen uns sicher alle auf nächstes Mal.
Jakob Wagner

Mittwoch, 28. Oktober: 13. Konfistreffen: Einführung ins Praktikum im Seniorenzentrum ...

Heute haben wir uns statt in der Kirche im Seniorenzetrum in Gönningen getroffen. Dort bekamen wir erstmal eine Einweisung, da jeder von und an drei Tagen dort ein Praktikum machen soll. In der Einweisung durch die Leiterin Monika Weipert ging es hauptsächlich darum, wie wir mit den alten, teilweise an Demenz erkrankten Leuten umgehen sollen. Danach haben wir noch eine kurze Tour durch das Seniorenzetrum gemacht, damit wir auch wissen, wo alles ist. Später durften wir auch noch etwas selbstständig herumlaufen und mit einem Rollstuhl fahren. Es war spannend zu sehen, wie eingeschränkt man ist, wenn man nicht mehr laufen kann. Alles in allem war es sehr interessant und ich denke wir sind alle sehr gespannt, wie unser Praktikum so wird.
Nina Hohenadl

Mittwoch, 21. Oktober: 11. Konfistreffen: Ausflug nach Stuttgart ins bibliorama ...

Heute haben wir uns alle um 9 uhr am Bahnhof in Reutlingen getroffen und sind dann gemeinsam mit dem Zug nach Stuttgart gefahren. Bei unserer Ankunft mussten wir zu der Biebelerlebnissausstellung laufen, dort wurden wir begrüßt und wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir haben nun über verschiedene wichtige Menschen in der Bibel ihre dazu gehörigen Geschichten kennen gelernt. Nach den Führungen hatten wir alle noch etwas Zeit, um die anderen Sachen, die wir noch nicht angeschaut hatten, auszuprobieren. Am Ende haben wir uns nocheinmal in einem Raum getroffen und jeder musste sagen, was ihm am besten gefallen hat, dann haben wir uns herzlich bedankt und haben uns auf den Weg gemacht zur Stiftskirche Stuttgart.
Jennifer Mauser

Mittwoch, 21. Oktober: 12. Konfistreffen: In Stuttgart hoch hinaus ...

Nachdem wir das Bibelmuseum besucht hatten, liefen wir zur Stiftskirche. Dort nahmen wir am Gottesdienst teil. Die Stiftskirche hat große Fenster aus buntem Glas. Nachdem der Gottesdienst zu Ende war, hatten wir noch eine Führung in der Kirche. Wir durften auf den Turm der Kirche gehen. Die City-Kirchen-Diakonin Frau Götz erzählte uns etwas über die Guldenglocke und das Silberglöckchen. Nachdem die Führung aus war, durften wir noch zwei Stunden in kleinen Gruppen durch Stuttgart laufen. Treffpunkt war dann um 15.45 am Stuttgarter Hauptbahnhof auf Gleis 2, wo unser Zug stand, mit dem wir dann nach Reutlingen fuhren. Und dort endete unser gemeinsamer Konfisausflug.
Julian Schwarz

Abendmahl-Gottesdienst mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden, Sonntag, 18. Oktober

Am Sonntag war um 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche. Viele von uns haben ihre Familie dazu auch eingeladen. Da wir am Konfisnachmittag zuvor schon über das Abendmahl geredet hatten, wussten wir einiges. Der Kirchenchor war auch da und hat gesungen. Am Ende des Gottesdienstes durften von der ganzen Kirche vier Gruppen nach vorne zum Abendmahl. Jeder, auch von anderen Konfessionen, durfte am Abendmahl teilnehmen. Am Anfang durften NUR die Konfirmanden vor, danach die anderen. Nach dem Gottesdienst waren alle noch eingeladen, um im Gemeindehaus Mittag zu essen. Dort gab es Linseneintopf und Kürbissuppe.
Nina Schumacher

Mittwoch, 14. Oktober: 10. Konfistreffen: Das Abendmahl ...

Am Mittwoch kamem wir alle in die Kirche. Als wir dann alle da waren, versammelten wir uns im Kreis und jeder bekam einen Zettel, wo er drauf schreiben sollte was er seinem besten Freund zum Abschied schenken würde. Wir wurden dann in Gruppen aufgeteilt, einmal bei Herrn Behrend und bei Frau Kögel, wo wir miteinander gearbeitet haben und Fragen beantwortet haben. Anschließend wurde ein Tuch aufgedeckt, unter dem eine Kanne und Brot war, wir redeten dann übers Abendmahl und was die Bedeutung davon war, und zum Schluss durften wir das Brot probieren.
Die Bedeutung des Abendmahls ist, dass man dankbarsein soll über das, was man hat, und nicht nur darauf guckt, was man nicht hat (das habe ich aus der Bibelgeschichte mit der Brotvermehrung, wo viele mit so wenig satt wurden) und die Bedeutung des Weines ist: das ist das Blut von Jesus, und das Brot ist im Abendmahl sein Leib, er selber also.
Bjarn Schulze

Mittwoch, 7. Oktober: 9. Konfistreffen: Das Kirchenjahr ...

Wir haben heute über das Kirchenjahr gesprochen. Es gibt vier verschiedene Farben für Feiertage, für jeden Feiertag eine bestimmte Farbe: Weiß, Rot, Grün und Violett. Weiß steht für die Farbe der Reinheit und der Freude über Jesus, zugleich ist sie die Summe aller Farben. Rot steht für die Farbe des Feuers, sie erinnert an die Kraft de Heiligen Geistes und die Gründung der Kirche. Grün steht für die Farbe des Wachsens und Reifens, die Farbe der Schöpfung. Sie symbolisiert das lebendige Wachstum der Gemeinde Gottes. Violett steht für die Farbe der Stille und Besinnung. Sie breitet uns in den Fastenzeiten, Advent und Passionszeit, auf die großen Feste Weihnachten und Ostern vor. Diese Farben sind immer am Altar zu sehen (und am Stehpult und manchmal an der Kanzel). Wir haben ebenso darüber gesprochen, dass an Pfingsten das Fest des Heiligen Geistes ist und dass Karfreitag und Ostern die wichtigsten Feiertage der Christenheit sind. Wir haben noch über andere Feiertage gesprochen.
Benjamin Scheiber

Mittwoch, 30. September: 8. Konfistreffen: "Briefe an Gott" ...

Am Mittwoch, 30. September, trafen wir uns im Gemeindehaus um 15.30 uhr, und schauten den Film "Briefe an Gott". In diesem Film ging es um einen krebskranken jungen und um einen Postboten! Dieser Film war sehr traurig, da der Junge am ende stirbt! In diesem Film haben wir gelernt, dass wir uns glücklich schätzen können gesund zu sein. Es gab Getränke wie auch Speisen! Am Anfang gab es Probleme mit dem Beamer, der falsch angeschlossen war. Im ganzen war es ein guter Mittag!
Noah Mäder

Mittwoch, 23. September: 7. Konfistreffen: Das Vaterunser ...

Am Anfang des Konfis Unterrichts haben wir uns wie üblich in unseren Kreis vor dem Altar gesetzt mit unserer Bibel, dem Konfisbuch und dem kleinen Notizblock. Wir haben über die 7 Bitten im Vater Unser geredet und haben dazu eine Seite in unserem Konfisbuch aufgeschlagen und haben die für uns wichtigste Bitte in unseren Notizblock eingetragen und nacheinander vorgetragen. Anschließend haben wir Gruppen gebildet und zu jeweils einer Bitte ein Plakat erstellt. Wir haben uns in den hinteren Teil der Kirche gesetzt und die Plakate hingehangen und gerätselt welches Plakat zur welcher Bitte gehört. Wir haben in dieser Konfisstunde noch gelernt, dass es für Gott viele Anreden gibt z.B. Herr, Vater ... Und wir haben noch über das Beten in vielen verschiedenen Formen geredet.
Hannah Knab

Mittwoch, 16. September: 6. Konfistreffen: Beten ...

Das erstemal Konfi nach den Sommerferien haben wir uns in der Kirche mit den Konfis von Bronnweiler getroffen, um zusammen Konfiunterricht zu machen. Unser Leitthema war: "Beten bedeutet ... "; dazu haben wir einen Zettel bekommen, auf dem viele Wörter waren, die wir mit beten in Verbindung bringen, wie zum Beispiel: bitten, danken, mit Gott sprechen, aber auch Worter, die nicht so gut zum Beten passen, die sollten wie dann heraus finden. Dannach haben wir noch den Aufbau von Gebeten genauers angeschaut und beim "Vaterunser" untersucht. Wir haben herausgefunden, dass ein Gebet sozusagen 3 Teile hat: die Anrede (Vater unser im Himmel) / der Hauptteil (Bitten/dein Wille geschehe...) / und den Schluss (Denn dein ist das Reich und die Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen). Wir haben dann noch in Einzelarbeit mit Buntstift beim Vaterunser in Matthäus 6,9-13 unsere Lieblingsstellen angemalt, die wir besonders gut finden. Dannach haben wir in unser Konfinotizbüchle das Gebet Vaterunser aus unserem Konfibuch abgeschrieben. Am Schluss unseres Konfitreffens haben wir noch eine kleine Gruppenarbeit über das Beten und die Bedeutungen vom Beten gemacht, in der wir aufschreiben sollten, was uns dazu noch einfällt und was wir gelernt haben. Da wir heute viel über das "Vater unser" gesprochen haben, haben wir es auch noch alle zusammen gebetet.
Emanuel Maier

Sonntag, 26. Juli: Vorstellungsgottesdienst und Gemeindefest ...

Zuerst trafen wir uns in der Kirche zu einem Gottesdienst. Dort wurden außerdem wir Konfirmanden vorgestellt und eine unseren kreativen Aufgaben, die wir im Konfiunterricht machten, vorgestellt! Danach ging's zum Gemeindefest, wo schön gefeiert wurde. Es waren viele nette Menschen dort, welche auch Hunger hatten. Darum gab es Kaffe, Kuchen, Essen und anderes. Um dieses Essen auch zügig zu verteilen, halfen wir Konfirmanden als kleiner Service. Es freute uns sehr, dass es den Leuten gefallen hat. Es war eim schöner Sonntag!
Noah Mäder

Mittwoch, 22. Juli: 5. Konfistreffen: Gott, Bilder, Gottesbilder ...

Als erstes regelten wir noch ein paar organisatorische Dinge, aber danach setzten wir uns in einen Kreis und bekamen ein Blatt, auf dem wir abgeben mussten, was wir als kleine Kinder von Gott dachten. Außerdem redeten wir viel über die Erscheinungsbilder Gottes, wo er meistens mit einem weißen Bart und als Mann gezeichnet wird. Diese Vorstellung kommt daher, da Männer mit langen weißen Bärten früher als weise galten. Man glaubt, dass Gott ein Mann ist, da es mündlich meist so weitererzählt wurde. Danach schauten wir zusammen ein Bild an und lasen den dazugehörigen Text zusammen. Der war aus der Bibel - wie Gott seinen Namen "Jahwe" offenbart: Ich bin für euch da, bedeutet as. Gott und unsere Bilder von ihm sind etwas anderes!
Lotte Dietborn

Mittwoch, 15. Juli: 4. Konfistreffen: Kerzen machen leicht gemacht ...

Heute waren wir mit der Hälfte der Konfigruppe in der Kerzenwerkstatt in Wannweil. Zuerst haben wir die schon fertigen Kerzen bewundert. Danach durften wir uns alle selbst überlegen, welche Symbole wir auf unseren Kerzen abbilden wollten. Dann ging es an die Arbeit. Wir bekamen verschiedene Materialien, wie z. B. silberne und goldene Wachsfäden, mit denen wir unsere Kerzen verzieren konnten. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Insgesamt hat es uns viel Spaß gemacht und wir haben alle viel gelernt.
Nina Hohenadl

Mittwoch, 8. Juli: 3. Konfistreffen: Kerzenwerkstatt ...

Heute waren wir mt der Hälfte der Gruppe in Wannweil beim Kerzen Basteln. Man konnte viele verschiedene Motive und Farben anwenden, um die Kerze zu gestalten. Man konnte Bäume und Tauben auf die Kerze machen oder ein Kreuz, man konnte seinen Namen und das Konfis-Datum draufschreiben. Andere haben Regenbogen und Wasser draufgemacht, außerdem konnte man viel Glitzer und Farben anwenden. War ein echt schöner Tag man konnte seht viel lernen!
Melina Zerfass

Mittwoch, 8. Juli: 3. Konfistreffen: Die Wand hoch ...

Heute gingen acht von uns an der Kletterwand im Rosmarin-Kindergarten in Gönningen klettern und die anderen machten ihre Kerzen in Wannweil. Als um kurz nach vier alle der Kletterer da waren, wurde uns gezeigt, wie wir den Klettergurt anlegen müssen und dass wir keine Angst haben müssen, wenn wir stürzen. Gleich danach durfte jeder, der klettern wollte, an einem der vier Seile klettern.
Lukas Dürr

Mittwoch, 1. Juli: 2. Konfistreffen: Heilig ...

Letzten Mittwoch haben wir uns zuerst in einen Kreis gestellt und eine Vorstellrunde gemacht. Danach haben wir einen Kugellagerkreis gemacht und uns erzählt, was wir über Gott denken und was uns heilig ist. Danach sollten wir in der Kirche suchen, was es dort für besondere Zeichen gibt, damit wir wissen, was wir auf unsere Konfirmationskerze machen können. Die Bibel, der Altar und seine Behänge, die Kreuze ... Zum Schluss hat jeder ein Blatt mit seinem Bild und seinem Namen bekommen. Darauf hat eine andere Person Wünsche geschrieben. Ich habe gelernt was heilig bedeutet und was es für kirchliche Zeichen gibt. Heilig ist das Besondere, das eine besondere "zweite" Bedeutung hat.
Mona Britting

Mittwoch, 24. Juni, 1. Konfistreffen: Wir in unserer Kirche ...

Nachdem wir uns alle vor der Kirche versammelt haben, wurden wir dazu aufgefordert - einer nach dem anderen - zum Fotoshooting anzutreten. Danach haben wir alle zusammen noch ein Gruppenfoto gemacht und sind dann in die Kirche gegangen, wo wir zuerst über das Wort "Kirche", dann über die Gönninger Kirche an sich gesprochen haben. Dabei kam raus, dass "Kirche" aus dem Altgriechischen (Kyrios = Der Herr = Haus des Herrn) kommt, und die Kirche um die 800 Jahre alt ist (zwischen 170 und über 1000 Jahe alt). Im Anschluss daran haben wir uns in einem Stuhlkreis um das Jesuskreuz versammelt, wo wir ein paar Lieder aus dem Gesangbuch gesungen haben und jeder am Ende kurz für einen Menschen seiner/ihrer Wahl gebetet hat. Dann hat jeder noch eine Kerze für eben diesen Menschen angezündet und wir haben noch ein Formular über uns ausgefüllt (Wer wir sind, was wir mögen, was wir in unserer Freizeit machen ...).
Felix Böhmler

Infoabend am 17. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

13. Juni

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .