Konfis in Gönningen 2013/2014
Tagebuch

Rückblicke auf das Konfisjahr: "An was erinnerst Du Dich ... (Wie) hat sich Dein Glaube in diesem Jahr verändert ...

  • "Ich kann mich am besten an die Konfi-Freizeit erinnern, bei der wir das Glaubensbekenntnis genauer angeschaut haben. Ich kann mich daran noch so gut erinnern, weil wir auch einzelne Stationen zum Thema Glaubensbekenntniss gemacht haben, so z. B. das Glaubensbekenntnis in die richtige Reihenfolge bringen. Ich konnte mir durch die einzelnen Stationen das Glaubensbekenntnis besser merken, und ich weiss jetzt auch, was dahinter steckt. Dahinter steckt zum Beispiel die Geburt Jesu durch den heiligen Geist, das Leiden Jesu durch Pontius Pilatus, der Tod Jesu, und die Auferstehung Jesu."
    Chris Weiß
  • "Ich habe mich dazu entschieden über unser Treffen in der Kerzenwerkstatt am Beginn des Konfijahres zu berichten, da ich es interessant fand und es außerdem noch Spaß gemacht hat. Dort haben wir unsere Konfi-Kerzen mit von uns ausgesuchten Symbolen versehen, z. B. einer Taube. Die Symbole haben wir aus Wachsplatten ausgeschnitten und dann auf die Kerze geklebt. Mein Glaube hat sich in diesem Jahr nicht verändert."
    Finn Schulze

  • Nils Seidl
  • "Am besten hat mir die Konfifreizeit gefallen, denn an diesem Wochenende hatten wir alle sehr viel Spaß und haben trotzdem das Lernen nicht links liegen gelassen. Ich denke vor allem daran, weil uns durch die Konfifreizeit das Glaubensbekenntnis näher gebracht wurde und uns allen jetzt die Bedeutung der einzelnen Worte und Sätze klarer ist als zuvor."
    Amelie Völkel
  • "Am meisten hat mich das Praktikum im Altersheim beindruckt. Es hat mir zwar nicht so gut gefallen wie die Konfisfreizeit, aber beindruckt hat das Praktikum mich mehr. Weil ich endlich gesehen habe, wie diese ganzen alten Leute leben. Zuerst vor dem Praktikum hab ich mich gefragt, was die Menschen den ganzen Tag machen, ob sie einfach gar nichts tun und rumsitzen? Nein, sie spielen Karten oder Mensch-ärgere-dich-nicht (das ich jedesmal gespielt habe und kein einziges Mal gewonnen habe), also eigentlich leben sie quasi ganz normal, nur sie auf ihre Weise und wir auf unsere."
    Felix Wagner
  • "Ich erinnere mich sehr gerne an die Zeit zurück, als wir alle im Altersheim waren und den Umgang mit den alten Menschen gelernt haben. Ich fand es z. B. sehr schön, mit den Senioren im Sitztanzkreis zu singen und zu tanzen! Ich fande es aber auch erstaunlich, was die etwas älteren Menschen noch alles können!!
    Was hat sich an meinem Glauben zu Gott geändert? In meinem Konfirmanden-Jahr habe ich Gott nochmals ganz neu kennengelernt. Also damit meine ich, von anderen Seiten, und ich habe auch mehr von Jesus erfahren, z. B. dass er ja eigentlich für uns alle gestorben ist und dass wenn er nie am Kreuz gehangen wäre, dass er dann damit nicht beweisen hätte könnte, dass er wirklich der Sohn Gottes ist! Also habe ich viel dazu gelernt!!"
    Jana Wagner
  • "In meiner Konfiszeit hat mir eigentlich sehr viel gefallen, weil man immer etwas Neues lernte, egal ob über Gott oder den Glauben oder das eigene Leben - und weil ich neue Freundschaften geschlossen habe. Am besten hat mir die Konfis-Freizeit gefallen, weil ich dort mehr über die anderen Konfirmanden erfahren und sie besser kennen lernen konnte. Es hat viel Spaß gemacht, über längerer Zeit mit meinen Freunden und den anderen Konfirmanden Zeit zu verbringen. Der Casino-Abend war echt cool, es hat sehr viel Spaß gemacht, da ich voher noch nie Poker oder die ganzen anderen Spiele gespielt habe. Es war eine tolle Zeit und es hat viel Spaß gemacht.
    Pascal Winter
  • "Eine Aktivität, an die ich mich besonderst erinnere, war die Konfifreizeit in Tieringen. Gerne denke ich an diese Zeit zurück, weil es mir dort viel Spaß gemacht hat und ich mich mit allen gut verstanden habe. Ich denke auch noch gerne daran, da wir viel gemeinsam unternommen haben, es keine Streitereien gab und weil wir uns in der Gruppe gemeinsam stark gefühlt haben. Nicht nur die Rally durchs Dorf und gemeinsame Gespräche haben unsere Gruppe zusammen wachsen lassen. - Mein Glaube, hat sich in diesem Jahr gefestigt, weil ich nun noch mehr über Gott und den Glauben erfahren habe."
    Tamara Haug

Mittwoch, 9. April: 33. Konfisnachmittag: Der gekreuzigte Auferstandene ...

Emi-Lou Rogotzki

Mittwoch, 2. April: 32. Konfisnachmittag: Das Kreuz ...

Am Anfang haben wir einen Kreis gebildet. Herr Behrend liess uns einen Ball einander zu werfen. Jeder, der ihn fing, sollte etwas sagen, was er mit dem Jesuskreuz in Verbindung brachte. Dann sollten wir uns zu unseren Gruppen begeben. Herr Behrend hatte Schilder aufgehängt mit jeweils drei Namen. Jeder ging zu dem Schild mit seinem Namen. Wir sollten in den Dreiergruppen bestimmte Stellen in der Bibel suchen und sie zusammenfassen - es ging um die letzten Lebenstage von jesus und seinen Tod am Kreuz. Dann sollten wir wieder im Kreis vorlesen, was wir geschrieben hatten. Danach bekamen wir ein Bild. Darauf war ein unfertiges Jesuskreuz. Wir mussten es fertig malen. Und dann noch sich drunter und jemanden anderen. Danach stellten wir sie vor und hängt sie mit Klammern an eine Schnur. Franziska Sahm

Mittwoch, 26. März: 31. Konfisnachmittag: Auswendig ... und was wir brauchen ...

Da wir am Mittwoch eine Woche zuvor kein Konfis hatten, gab uns Herr Behrend die Aufgabe das Apostolische Glaubensbekenntnis und die Zehn Gebote auswendig zu lernen. Kurz nach Begrüssung bekamen wir alle nochmal einmal Zeit, alles aufzufrischen während Herr Behrend im Flur auf die ersten zur Abfrage wartete. Nach wenigen Minuten trauten sich die ertsen raus. Nachdem alle abgefragt und Herr Behrend soweit zufrieden mit der Leistung war, gab er uns neue Aufkleber für die Konfisboxen, auf die wir schreiben sollten, was wir auf unserem gläubigen Weg brauchen und was die Taufe für uns persönlich bedeutet. Als alle dann fertig waren liefen wir gemeinsam zur Kirche, um unsere Aufkleber in die Boxen zu kleben. In der Kirche angekommen, nahmen wir unsere Konfisboxen und klebten die Blätter ein. Danach gab uns Herr Behrend noch einmal neue Blätter zum Einkleben, auf die wir aufschreiben sollten, was wir von Gott wollen, aber nur Sachen waren erlaubt, die man nicht unmittelbar berühren oder sehen kann. Nach dem Ausfüllen dieses Blattes trafen wir uns vor den Plätzen der Boxen und lasen unsere Ergebnisse vor und stellten die Konfisboxen ab. Bevor wir gingen, gab Herr Behrend jedem noch einen Elternabendzettel und dann war der Konfisunterricht auch schon zu Ende.
Lars Reeß

Sonntag, 16. März: 30. Konfistreffen: Der Sonntagvormittag auf unserer Freizeit ...

Nach einer kurzen Nacht trafen wir uns um 8.15 Uhr zu einem gemeinsamen Frühstück. Danach haben wir angefangen, unsere Sachen einzupacken und unsere Betten abzuziehen. Um 9.00 Uhr trafen wir uns, um in kleinen Gruppen einzelne Beiträge für unseren "Do-it-yourself"-Gottesdienst vorzubereiten. Meine Gruppe beschäftigte sich mit den Fürbitten: für Kriegsopfer in Syrien, für die Angehörigen der Passagiere des abgestürzten Flugzeuges und für die Bewohner der Halbinsel Krim. Um 10.00 Uhr starteten wir mit unserem Gottesdienst, der mit dem Glockengeläut unserer Gönninger Kirche eingeleitet und den Klängen unserer Orgel begleitet wurde. Michael Wagner spielte zu den ausgewählten Liedern Gitarre. Um 11.00 Uhr quetschten wir unsere restlichen sieben Sachen in die Koffer. Zum Mittagessen um 12.15 Uhr gab es Kassler, Gemüse und Kartoffelgratin, verschiedene Salate und zum Nachtisch Vanillieeis mit Fruchtsoße und Pfirsichen. Um 13.00 Uhr wurden wir abgeholt. In unserer gemeinsamen Zeit habe ich mehr über das apostolische Glaubensbekentnis erfahren.
Sophie Rauscher

Samstag, 15. März: 29. Konfistreffen: Der Samstagnachmittag und -abend auf unserer Freizeit ...

Nach dem Mittagsessen, das sehr lecker war, trafen wir uns nach einer kleine Pause wieder im Saal, wo wir uns immer trafen. Dort bildeten wir kleine Gruppen, um anschließend in diesen eine Tour durch Tieringen zu machen. Dabei mussten wir an mehrere Stationen Fragen beantworten. Als alle wieder im Haus Bittenhalde zurück waren, ging ein großer Teil in das nahegelegene Feriendorf, um zu schwimmen. Anschließend gab es ein leckeres Abendbuffet. Am Abend spielten wir dann ein Quiz mit fünf verschiedenen Kategorien und mit verschiedenen Punkten. Zwischen den Fragen gab es witzige Actionaufgaben, wie z. B. bestimmte Gegenstände holen, 5 Liter Eistee trinken oder Mutige männliche Kandidaten als Mädchen verkleiden. Aber ich lernte dabei auch vieles über die fünf verschieden Themen, die beim Quiz drankamen. Spät am Abend wurde noch Singstar gespielt oder im Tischtennisraum "Mäxle" gespielt und wahrscheinlich kaum geschlafen.
Hendrik Opitz

Samstag, 15. März: 28. Konfistreffen: Der Samstagvormittag auf unserer Freizeit ...

Am Samstag mussten wir so ca. um 8.00 Uhr aufstehen. Wir sind zwar eher spät schlafen gegangen, konnten aber trotzdem relativ gut gelaunt zum Frühstück gehen. Es gab reichlich zu essen und eine große Auswahl wie z. B. Wurst, Käse, Müsli oder Nutella. Ich aß aber eher wenig. Um 9.00 Uhr trafen wir uns dann im Jugendseminarraum. Dort besprachen wir, was wir über den Tag hinweg alles machen würden. Anfangs wurde sich in Gruppen jeweils im Seminarraum und im Clubraum 40 Minuten über das Glaubensbekenntnis unterhalten. Ich war zuerst mit Doro als Leiterin im Jugendseminarraum. Dort schauten wir einen Film an, bei dem es jede Menge Actionfilmszenen gab. Dann fragten wir uns, ob Jesus das alles zulassen würde. Oder ob er die ganze Zeit über bei uns ist und wir ihn nur nicht sehen. Darüber diskutierten wir eine Weile. Doch das eigentliche Thema war der zweite Abschnitt des Glaubensbekenntnisses Zeile für Zeile anzuschauen. Es wurde uns erklärt, dass das Glaubensbekenntnis wie eine Art Kalender ist und man jeder Zeile einen Feiertag zuordnen kann, z.B. geboren von der Jungfrau Maria entspricht Heilig Abend. Mit dieser Erkenntnis tauschten die Gruppen die Räume und wir gingen zu Herrn Behrend in den Clubraum. Dort schauten wir auch einen Film an (fünf Minuten), bei dem ein Mann von einem Jungen namens Pepe erzählte, der mit anderen Männern in einem KZ erhängt wurde. Dann stellten wir uns die Frage: Wo war Gott? Nach langem Diskutieren kamen wir zur Schlussfolgerung, dass Gott entweder woanders war oder nicht eingegriffen hat, weil er denkt, dass es so sein musste. Danach bildeten wir Kleingruppen und besprachen ca. zu fünft mit je einem Betreuer den dritten Abschnitt des Glaubensbekenntnisses. Dann war der Vormittag eigentlich schon vorbei und wir konnten Spätzle mit Fleisch und Soße als Mittagessen genießen.
Lukas Maier

Freitag, 14. März: 27. Konfistreffen: Start in unsere Konfisfreizeit ...

Am Freitag fuhren wir alle in Privatwagen los zum Haus Bittenhalde nach Tieringen. Als wir angekommen waren, bezogen wir unsere Betten und um 17.00 Uhr trafen wir uns erstmals im Jugendseminarraum. Dort redeten wir über unseren Glauben. Jeder hat von Herrn Behrend einen Teil des Glaubensbekenntnisses zugeteilt bekommen. Dazu mussten wir ein Bild malen. Um 18.15 Uhr gab es Abendessen. Dann war “Chilltime”, das heißt man durfte machen, was man wollte, z. B. Tischtennis spielen, im Zimmer chillen, Musik hören, spielen usw. Um 20.15 Uhr war Casino-Abend. In Gruppen spielte man mit Konfos (Spielgeld) verschiedene Casinospiele, wie Black Jack, Roulette und weitere. Am Ende hatte Lars nach der komplizierten Schlussrechnung die Nase vorn gehabt und gewann etwas Schleck. Danach konnte man einen Film anschauen oder bis 00.30 Uhr etwas anderes tun. Anschließend war Zimmerruhe bis 06.30 Uhr. Alle Konfis sollten auf ihren Etagen und in ihren Zimmern sein. Ich fand die Konfi-Freizeit gut und es hat Spaß gemacht.
Kevin Maier

Mittwoch, 12. März: 26. Konfisnachmittag: Das Glaubensbekenntnis - eine Einführung ...

Dieses Mal haben wir unseren Konfiunterricht mit dem Lied "Groß ist unser Gott" angefangen und dann haben wir gemeinsam über den Psalm 27 gesprochen. Der Psalm und das Lied sind Bekenntnisse unseres Glaubens an Gott. Damit haben wir gleichzeitig unser heutiges und auch das Thema vom Wochenende für unsere Konfisfreizeit eingeleitet, das "Glaubensbekenntnis". Das Glaubensbekenntnis ist in drei Abschnitte unterteilt. In dem ersten Teil geht es um Gott den Vater, in dem zweiten handelt es sich um Jesus und seinen Lebenslauf und im dritten Abschnitt geht es um den Heiligen Geist. In unserem Glaubensbekenntnis liegt ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum, denn wir Christen glauben an die Dreieinigkeit Vater, Sohn (Jesus) und Heiliger Geist und die Gläubigen im Islam haben nur einen Gott (so wie wir Christen ja eigentlich auch). Mit diesem Thema haben sich schon viele Glaubensforscher beschäftigt. Der Vater, Jesus und der Heilige Geist sind ein Teil von Gott, die es schon immer gab. Gott wurde in Jesus (Gottes Sohn) Mensch und kam zu uns auf die Erde und wirkt mit seinen Wundern. Zur Vergebung unserer Sünden starb Jesus dann für uns am Kreuz. Nachdem Gott in der Gestalt von Jesus die Erde und die Menschheit verließ, sandte er den Heiligen Geist um weiterhin bei den Jüngern und allen gläubigen Menschen zu sein. Er spendete ihnen Kraft, Mut und steht ihnen bei. Gemeinsam haben wir noch über das Glaubensbekenntnis diskutiert. Am Ende mussten wir das Apostolische Glaubensbekenntnis, das manche schon auswendig konnten, auf ein Blatt schreiben und es dann in unsere Konfikiste kleben. Aus dem heutigen Konfiunterricht wurde mir klar und nehme ich persönlich mit, dass der Vater, Jesus und der Heilige Geist ein Teil von Gott sind (Dreieinigkeit) und somit einer der wichtigsten Fragen des Glaubens beinhaltet. Gott ist immer bei uns Menschen in verschiedenen Formen.
Julian Maier

Mittwoch, 26. Februar: 25. Konfisnachmittag: Die Zehn Gebote auswendig - und "Orga" ...

Heute gab es Vorbereitungen zur und Infos über unsere Konfisfreizeit im März. Außerdem galt es, sich die Zehn Gebote einzuprägen.
Alexander Behrend

Mittwoch, 19. Februar: 24. Konfisnachmittag: Eine Runde mit einem Alkoholiker und seiner Frau ...

Heute kam zu uns in den Konfi ein Alkoholiker namens Peter und seine Frau. Er hat Fragen beantwortet, die wir mal aufschreiben sollten. Er hat uns erzählt, dass er erst nachdem er einen Autounfall hatte, von einen auf den anderen Tag nie wieder Alkohol trank. Er rauchte früher auch, aber hörte dann auch irgendwann auf. Obwohl er schon lang trocken ist, bezeichnet er sich als Alkoholiker. Es ist nicht gut, Alkoholiker zu sein, da sich die meisten Leute von einem distanzieren werden, da man dauernd betrunken ist und man immer aggressiver wird. Durch Selbsthilfegruppen bekommt man Mut, mit dem Trinken aufzuhören, weil man denkt "Wenn die anderen das schaffen, schaff ich das auch". Durch Alkohol bekommt man auch Herzprobleme und die Hirnzellen sterben ab.
Daniel Lieber

 
Letzten Mittwoch hatten wir wieder Konfi und bekamen Besuch von einem Alkoholiker und seiner Frau. Sie haben uns aus zwei verschieden Perspektiven den Weg in die Sucht und wie sie es wieder aus der Sucht geschafft haben erzählt .Sie sagten uns auch, was das für Folgen für sie hatte, und natürlich, was für Folgen generell auftreten können. Es war sehr interessant, das einmal aus erster Hand zu erfahren. Und wir bedanken uns dafür, dass sie das für uns getan haben. Emi-Lou Rogotzki

Mittwoch, 12. Februar: 23. Konfistreffen - auf Leben und Tod ...

Auch heute waren Jungen und Mädchen nochmals in getrennten Gruppen:
Im heutigen Konfirmandenunterricht sprachen wir zuerst über die 10 Gebote und ihre Bedeutung. Anschließend haben wir einen Film angeschaut, in dem ein paar Volljährige meinten, einfach mal mit dem Auto zu rasen. Dabei ist eine junge Frau namens Katrin ums Leben gekommen. Danach sprachen wir wir darüber, wer die meiste Schuld an diesem Unglück hat.
Mihael Kramm
Aus der girl's group:
Wir Mädchen sprachen mit Bettina Guhlmann über Suizid. Auf dem Boden verteilt lagen Schwarz-Weiiss-Bilder. Jeder sollte sich das rausnehmen, das sie mit einer Lebenskrise in Verbindung brachte. Dann sollten wir der Reihe nach erklären, wieso wir es gewählt hatten. Danach sprachen wir darüber, wie es einem geht, wenn man Selbsttötungsgedanken hat und das Lebenskriesen oft mit Veränderungen in Verbindung stehen. Frau Guhlmann, sie arbeitet beim 'Arbeitskreis Leben', erzählte uns, dass es eine Online-Chat-Verbindung gibt, in der Jugendliche anderen Jugendlichen mit Suizidgefährdung helfen. Man bleibt anonym. Danach schauten wir einen kurzen Film darüber. Frau Guhlmann teilte uns eine solche E-Mail aus. Darunter standen drei Fragen, die wir beantworten sollten. Wir haben uns in drei Dreier-Gruppen aufgeteilt und danach erzählt, zu welchem Ergebnis wir gekommen sind. Dann gab uns Frau Guhlmann Flyer mit nach Hause.
Franziska Sahm

Mittwoch, 5. Februar: 22. Konfistreffen - Mädels und Jungs, je für sich ...

Als wir uns letzte Woche im Gemeindehaus trafen, wurden wir unter Jungs und Mädchen eingeteilt. Zusammen mit dem Bezirksjugendreferenten sprachen wir Jungs über 'typisch Mann' und was einen Mann ausmacht. Für typisch männlich war für uns das Fußballspielen an oberster Stelle. Auch die Kampfsportarten wie das Boxen gehörte für uns auch zum Mann. Das 'vor dem Computer sitzen' haben wir auch eher dem Mann überlassen. Das Auto-Fahren zählte für uns auch dazu. Alkohol, fanden wir, würde auch eher zum Mann passen - aber dennoch nicht zu viel.
Auch über die Verantwortungen und Aufgaben eines Mannes, über sich selber und über andere haben wir gesprochen. So gegen Ende des Konfi-Unterrichtes bekamen wir noch ein Blatt, auf dem wir selber unterstreichen mussten, was die Liebe ist, und was es für eine Gute Beziehung braucht.
Chris Weiß

Diesen Mittwoch wurden die Jungs und die Mädchen getrennt. Wir Mädchen hatten Besuch von Maria Neuscheler aus der Schwangerenberatunsstelle in Reutlingen vom Evangelischen Kirchenbezirk Reutlingen. Wir haben darüber geredet, wie es ist, früh schwanger zu werden und welche Risiken eine junge Schwangerschaft mit sich bringt. Dann mussten wir uns in kleine Gruppen zusammen setzen und auf bunte Papierstreifen schreiben, was ein kleines Baby alles braucht. Diese Papierstreifen mussten wir alle dann in eine sinnvolle Reihenfolge kleben, das wichtigste ganz nach oben. Danach haben wir uns wieder im Kreis getroffen. Im Kreis haben wir unsere Ergebnisse besprochen. Zum Schluß haben wir noch eine Fragerunde gemacht, wie wir wohl in 10 Jahren leben werden. Am Ende konnten dann noch alle Fragen stellen.
Lina Rein

Mittwoch, 22. Januar: 20. Konfistreffen - mit Polizist und Ex-Häftling ...

Heute war der Konfis-Unterricht nicht wie immer! Wir hatten Besuch von einem Polizisten, der im Jungenbereich tätig ist. Dann war noch ein ehmaliger Häftling da, der wegen Steuerhinterziehung im Knast saß. Am Anfang hat sich der Polizist vorgestellt und uns von seinem Job und seinen Erfahrungen in der Jugendkriminalitätsszene erzählt! Es war sehr interessant! Er erzählte uns, wie das ist mit den Strafen, also ab wann man welche Strafe bekommt und so. Dann haben wir alle bunte Zettel bekommen, auf die wir schreiben sollten,was wir denken, was es für Strafen gibt. Dann gingen wir mit jemandem zusammen, der eine andere Farbe hatte als man selbst, und wir verglichen unsere Ergebnisse. Dann erzählte der Ex-Insasse, wie es im Knast zuging! Das hat mich sehr geschockt, weil es dort sehr brutal zugeht. Er erklärte uns auch noch, wie das ablief mit dem Freigang und dem Geld Verdienen. Uns interessierte aber auch sehr was er denn den ganzen Tag so im Knast dann gemacht habe? Er meinte dazu nur lachend, dass er sehr viel geschlafen hat! Er erzählte uns dann noch ein paar Geschichten und dann war der Konfis-Nachmittag auch schon wieder vorbei - "Schadee"!
Jana Wagner

Sonntag, 19. Januar: Gottesdienst zum Glück ...

Heute hatten wir keinen normalen Gottesdienst, sondern mussten uns jeder einen Satz oder Abschnitt ausdenken und anschliesend nacheinander vortragen. Ich habe das Eingangsgebet geschrieben. Das thema war, wie im Konfisuntericht am Mittwoch, "Glück". Ich fand es gut, dass wir das vortragen mussten, weil es auch eine gute Übung für die Konfirmation wahr.
Felix Wagner

Mittwoch, 15. Januar: 19. Konfistreffen: zum Glück ...

Heute trafen wir uns wieder als ganze Gruppe im Gemeindehaus, wie immer um 15.00 Uhr.Als erstes durften wir uns Fragen für den trockenen Alkoholiker, der uns bald besuchen wird, überlegen. Danach sprachen wir darüber, was Glück für jeden einzelnen von uns bedeutet. Als nächstes machten wir eine Runde, in der jeder sein persönliches Glück beschreiben durfte. Im Anschluss erzählte uns Herr Behrend eine Geschichte über eine Fee und ein Kind namens Anna. Diese Fee fragte Ann, was sie sich wünschen würde; darauf antwortete Anna: "Ich wünsche mir einfach nur Glück." Als das Thema Glück beendet war, bereiteten wir in Gruppen den Gottesdienst am Sonntag vor. In meiner Gruppe ging es um das Thema Zehn Gebote. Als alle die Gruppenarbeit erfolgreich abgeschlossen hatten, durften wir gehen.
von Amelie Völkel

Mittwoch, 18. Dezember, 18. Konfistreffen: Seniorenzentrum, nochmals ...

Wie die letzten Male war wieder eine Gruppe der Konfirmanden im Gemeindehaus und die andere Gruppe im Seniorenzentrum. Im Seniorenzentrum konnten wir uns aufteilen auf die drei verschiedenen Etagen. Mal wieder war der Sitztanz, wo wir einige Weihnachtslieder sangen, sehr beliebt und auch von der Tagespflege sind einige dazugekommen. Die anderen, die nicht bei dem Sitztanz waren, haben mit den älteren Leuten Spiele gespielt oder sich einfach nur unterhalten. Nachdem wir dann alles aufgeräumt hatten, verabschiedeten wir uns von den Bewohnern und machten uns auf unseren Heimweg!
Anna Holwein

Mittwoch, 18. Dezember, 18. Konfistreffen: Es weihnachtete ...

Als wir uns heute im Gemeindehaus trafen, redeten wir über Weihnachten und machten ein kleines Spiel. Herr Behrend fragte der Reihe nach jemandem eine Frage (Weihnachten ist anstrengend. An Weihnachten gehört der Kirchgang dazu. ...) und die anderen mussten raten oder einschätzen, wie der Gefragte wohl antworten würde. Wir lasen auch noch in der Bibel die Weihnachtsgeschichte (im Markus-Evangelium gibt es gar keine, im Matthäus-Evangelium ist die mit den "drei Königen"). Ich lernte, dass in Köln die Reliquien von den heiligen drei Königen aufbewahrt sind, obwohl es nicht sicher ist, ob es wirklich drei Könige sind: In der Bibel heißen sie Weise (Sterndeuter) und brin. Ich fand, der Konfis-Nachmittag hat sehr Spaß gemacht.
Simon Randecker

Mittwoch, 11. Dezember, 17. Konfirstreffen: ... im Seniorenzentrum

Heute, am 11.12.13, waren wir wieder in zwei Gruppen getrennt. Die eine Gruppe, in der auch ich war, war im Altersheim. Dort wurden wir auf die drei verschiedenen Stationen aufgeteilt. Eine Gruppe spielte Gesellschaftsspiele und unterhielt sich mit den Senioren in der Tagespflege. Eine andere Gruppe sang und tanzte mit den Senioren in der Sitz-Tanz-Gruppe. Der Rest hielt sich auf der Station B, im Pflegeberreich auf. Wie immer waren wir von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Praktikum. Nächste Woche sind wir dann das letzte Mal im Seniorenzentrum. Der Nachmittag hat mir gefallen und den Älteren Leuten hat es bestimmt auch ein bisschen Spaß gemacht.
Maja Hellsten

Mittwoch, 11. Dezember, 17. Konfistreffen: Sünde und so ...

Heute im Konfi haben wir als erstes über Sünde geredet. Wir sprachen darüber, was Sünde eigentlich ist und ob wir schon einmal gesündigt haben. Wir hatten ein paar Beispiele, von denen sollten wir uns eins aussuchen, das uns bewegte, und redeten darüber, wie man sich anders verhalten hätte können, wie man als Außenstehender darauf reagieren kann ... So kamen wir zu den Beichten. Wir sprachen darüber, dass der Pfarrer nichts verraten darf, was man ihm erzählt, selbst dann nicht wenn es um Mord oder so geht. In den katholischen Kirchen gibt es meistens einen Beichtstuhl, wo man anonym dem Pfarrer beichten kann. In den evangelischen Kirchen gibt es das nur manchmal. Zum Schluss beschaftigten wir uns mit dem Thema Bindungen zu anderen Menschen und wie schnell so eine Bindung reißen kann, dass man diese aber meistens auch wieder retten kann und dass sie manchmal danach noch stärker sind als vorher.
Marla Lever

Mittwoch, 27. November, 15. Konfistreffen: Höhen und Tiefen im Leben - und unsere Taufe

Nachdem wir unsere Fragen zum Thema Taufe/Konfirmation an den Pfarrer gestellt hatten, schrieb jeder auf einen grauen Zettel, mit was er im Leben sehr traurig war, wie z. B. der Tod eines Verwandten oder anderen Situationen, mit denen man zu kämpfen hatte. Anschließend schrieben wir auf gelbe Zettel, mit was man sehr zufrieden war, wie z. B. ein Geschwister zu bekommen oder bei einem Fußballspiel zu gewinnen. In der Taufe wird ausgedrückt, dass Gott uns auf den Höhen und in den Tiefen des Lebens begleitet. Ich lernte außerdem, dass man nicht konfirmiert sein muss, um kirchlich zu heiraten, und was den anderen wichtig ist. Die Gruppe machte pünktlich Schluss, da Felix noch Geschichte lernen musste :-)
Sam Glück

Mittwoch, 27. November, 15. Konfistreffen: letzter Praktikumstag im Seniorenzentrum

Gemeinsam mit Jana, Felix W.,Chris und Jenny habe ich auf der Pflegestation B geholfen. Pflegestation B ist die Station, auf der die demenzkranken Menschen leben. Unsere Aufgabe heute war es, uns mit den alten Menschen zu beschäftigen. In der offenen Sitzecke der Station hielten sich mehrere Heimbewohner auf. Felix und ich trafen dort auf einen Mann und zwei Frauen. Wir sprachen sie an, ob sie nicht Lust hätten, mit uns einige Spiele zu spielen. Gemeinsam mit den älteren Leuten wählten wir die Brettspiele "Mensch ärgere dich nicht" und ein sogenanntes "Steckspiel" aus. Unseren Mitspielern schien das großen Spaß zu machen. Während des Spielens versuchten wir uns ein wenig mit den drei Mitspielern zu unterhalten. Es entstand eine lockere Atmosphäre, eine der beiden Dame fing sogar an zu singen. Die Zeit ging während des Spielens schnell rum, so dass wir uns nach zwei Partien des "Steckspieles" und einer Runde "Mensch ärgere dich nicht" voneinander verabschiedet haben.
Finn Schulze

Mittwoch, 20. November, 14. Konfistreffen: "Bußtag" ...

Wir haben uns im Gemeindehaus getroffen und über den heutigen Buß-Tag gesprochen und darüber was Buße eigentlich bedeutet. Ich habe gelernt, dass der Buß-Tag früher ein Feiertag war und die Schüler nicht in die Schule mussten und die Erwachsenen nicht arbeiten. Aber das ist heutzutage nicht mehr so. Am Buß-Tag haben alle die Chance, ihre Sünden mit Gott zu begleichen. Danach haben wir den Rest vom Konfistreff über verschiedene Themen diskutiert, die etwas mit Buße zu tuen haben oder wann man etwas tut, das richtig ist und wann es eine Sünde ist. Die Beispiele haben wir ausgesucht aus Geschichten die wir in echt erlebt, davon gehört oder selber gemacht haben. z.B : Ob Rauchen eine Sünde ist oder nicht, oder wann es keine Sünde ist, wenn man etwas klaut und wann es eine ist.
Pascal Winter

Ein "anderes" Konfistreffen: Unser Abendmahlsgottesdienst am Sonntag, 17. November ...

Am Sonntag in der Kirche war ein ganz besonderer Gottesdienst, nämlich das Konfirmandenabendmahl mit den Eltern, Großeltern und Paten zusammen. Wir haben gegessen, getrunken, gesungen und gebetet. Ich fand es sehr schön, dass Hr. Behrend sich für jeden so viel Zeit genommen hat. Es war ein sehr feierlicher Gottesdienst mit viel Musik, außerdem hat der Kirchenchor auch am Gottesdienst teilgenommen. Hr. Behrend hat uns sehr viel über die Bedeutung und das Abendmahls erzählt. Der Gottesdienst war schön.
Nils Seidl

Mittwoch, 13. November: Vorbereitung auf das Abendmahl ...

Am Mittwoch im Konfi haben wir über das Abendmahl gesprochen. Begonnen hat es damit, dass wir gefragt wurden, was man mit den auf dem Tisch dargestellten Gegenständen anfangen könnte und im Laufe der Stunde kam es auch zur Beantwortung der Fragen: Wann war das erste Abendmahl? Wie wurde es damals gefeiert? Warum feiern wir das Abendmahl am Morgen? Was macht man in einem Abendmahlsgottesdienst? Diese Frage war vor allem für den am Sonntag folgenden Abendmahlsgottesdienst. Für diesen durften wir auch zwischen Wein und Traubensaft sowie zwischen Gemeindschaftskelch und Einzelkelchen entscheiden. Letztendlich entschieden wir uns für Wein in Einzelkelchen.
Emi-Lou Rogotzki

Mittwoch, 6. November, 13. Konfistreffen: Alt und Jung

Ab diesem Treffen sind wir in zwei Gruppen geteilt. Die eine ist im Seniorenzentrum im Praktikum, die andere im Unterricht - im Dezember wird dann getauscht. Meine Gruppe war heute im Gemeindehaus mit Pfarrer Behrend und wir sprachen über das, was die Jugend über die Alten denkt und umgekehrt. Erstmal machten wir ein Spiel, bei dem wir aufstehen mussten und uns für eine Seite der Entscheidungsfragen, die Herr Behrend uns gestellt hatte, entscheiden. Danach sammelten wir was uns an den älteren Menschen gefällt und was nicht. Als wir damit fertig waren, schauten wir den Film zu Ende, den wir schon vor unserem Ausflug angefangen hatten, vo junge und alte Menschen zu diesem Thema interviewt wurden. Dieser Tag war sehr ruhig, da wir nur die Hälfte waren und er war sehr interessant.
Hendrik Opitz

Mittwoch, 6. November, 13. Konfitreffen: Alt und Jung

Wir wurden in zwei Gruppen geteilt, die eine Gruppe war im Gemeindehaus und die andere im Seniorenheim. Meine Gruppe war im Altersheim. Als erstes wurden wir auf die drei Stationen verteilt und haben noch einmal kurz besprochen, was wir machen sollten. Dann sind alle auf ihre Stationen gegangen. Jana, Nils, Simon und ich haben auf Station A bei einem Sitztanz mitgemacht und anach haben wir noch mit den Leuten dort geredet und sind mit ihnen gelaufen. Ein paar andere von unserer Konfigruppe waren auf Station B, dort sind die demenzkranken Leute, und die restlichen in der Tagespflege. Mich hat sehr begeistert, was die älteren Menschen alles zu erzählen haben und was sie schon alles in ihrem Leben erlebt haben.
Lina Rein

Mittwoch, 16. Oktober: 11. Konfisnachmittag: Alt und Jung und das 4. Gebot ...

Diesmal war Konfi im Gemeindehaus angesagt. Zuerst haben wir uns über den Besuch im Seniorenheim unterhalten, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Dann hat Herr Behrend uns gefragt, welche der Zehn Gebote wir wissen. Nachdem alle Gebote genannt wurden, stellten sich alle, die ein Gebot gesagt hatten, in der richtigen Reihenfolge auf. Danach wurde uns erklärt, dass eigentlich nur zwei richtige GEbote dabei sind, die anderen sind eigentlich VERbote - nämlich das dritte (den Feiertag heiligen!) und das vierte (Vater und Mutter ehren). Das vierte Gebot ist sogar ganz besonders, weil nur dieses Gebot ein Versprechen beinhaltet (auf dass du lange lebest im Lande, das dir der Herr dein Gott geben wird). Dann haben wir über die Uroma von Felix geredet, die schon 102 Jahre alt ist. Zusammen haben wir die Zeitspanne von ihrer Geburt (1911) bis heute (2013) angeschaut. Sie erlebte den Ersten Weltkrieg (1914-1918), die Weimarer Republik, den zweiten Weltkrieg (1939-1945), die Teilung Deutschlands, den Bau der Berliner Mauer, den Mauerfall, die Wiedervereinigung, den 11.September 2001 und noch viele andere geschichtliche Ereignisse. Am Schluss haben wir noch einen Filmausschnitt angeschaut, in dem ältere Menschen gefragt haben, wie die jüngere Generation zum Alter steht, und umgekehrt. Dabei hat man gesehen, dass Alt und Jung sich gegenseitig respektieren und die jeweilige Arbeit auch durchaus schätzen.
Lukas Maier

Mittwoch, 9. Oktober, 10. Konfisnachmittag: Im Seniorenzentrum ...

Heute waren wir zum Konfis im Seniorenzentrum. Wir haben mit Frau Weipert, der Leiterin des Seniorenwohnheims, besprochen, wie wir uns im Umgang mit den Senioren zu verhalten haben (wir machen dort im November bzw. Dezember ein dreiwöchiges Praktikum). Dabei haben wir z. B. erfahren, was wir machen sollen, wenn ein Bewohner zu uns sagt: "Meine Kinder warten auf mich" oder "Mein Vater schimpft, wenn ich zu spät nach Hause komme". Wir sollen es nicht persönlich nehmen, wenn wir von den Dementkranken nicht wieder erkannt werden. Die Zimmer sind das Zuhause der Bewohner! Deshalb sollen wir immer anklopfen, wenn wir ein Zimmer betreten wollen. Am Schluss bekamen wir eine Führung durchs Haus, bei der wir erst Ebene A und dann Ebene B besichtigten. Auf Ebene A sind die körperlich eingeschränkten und auf Ebene B wohnen die Demenzkranken. Danach waren wir auf der Tagesstation, wo wir einen Rollstuhl genauer betrachteten.
Sophie Rauscher

Mittwoch, 2. Oktober: 9. Konfisnachmittag: Beten als "Relisport" ...

Am Mittwochnachmittag haben wir uns beim Glockenläuten um 15.00 Uhr in der Kirche zum Konfi-Unterricht getroffen. Das Thema der Konfi-Stunde waren die verschiedenen Haltungen beim Beten. Wir haben herausgefunden, dass man in jeder Religion etwas anders betet und auch eine andere Haltung einnimmt. Entweder man faltet die Hände, man legt sie aneinander, man breitet die Arme aus, man steht, man kniet, man liegt oder man sitzt. Die Moslems breiten einen Gebetsteppich aus und beten in Richtung Mekka. Anschließend haben wir ein Blatt bekommen, auf dem das Vaterunser, der Psalm 23 und das Glaubensbekenntnis stand. Jeder musste dann die Aussage “Gott ist für uns wie...” vervollständigen. Ich habe geschrieben, dass Gott für mich ist wie ein Licht im Dunklen. Danach haben wir alle unsere Sätze in einem Kreis vorgelesen. Dieses Blatt haben wir anschließend auf unsere selbstgebastelte Konfi-Kiste geklebt. Im Chorraum hat Herr Behrend abschließend dann noch ein Gebet gesprochen und wir haben dazu die verschiedenen Gebetshaltungen ausprobiert. Am Ende haben wir uns bei Herrn Behrend verabschiedet und sind nach Hause gegangen.
Kevin Maier

Mittwoch, 25. September: 8. Konfisnachmittag: Unser Gottesdienst als "Begegnung mit Regeln" und unser gereimter Psalm 23 ...

Heute haben wir wie jeden Mittwoch wieder Konfi in der Kirche gehabt. Die heutigen Themen waren: Wie läuft der Gottesdienst ab - und: den Psalm 23 neu zu dichten. Ganz am Anfang bekamen wir Informationen zum Konfiausflug nach Stuttgart, auf den wir uns schon alle freuen.
Angefangen hat unser Thema: „Wie läuft der Gottesdienst ab“ mit einem kleine Rollenspiel zum Thema "jemanden auf der Straße begegnen", das als Beispiel für den Gottesdienst diente. Die Kirche beginnt mit dem Glockengeläute, der Musik zum Eingang und mit der Begrüßung des Pfarrers im Namen Gottes, was bei der Begegnung auf der Straße die einfache Begrüßung ist. Im Gottesdienst geht es weiter mit dem Thema des Gottesdienstes, genau wie bei dem Gespräch auf der Straße. Der Schluss des Gottesdienst ist immer der Segen an die Gemeinde. Auch mit dem Abschied segnet man den Gesprächspartner auf der Straße, da die Verabschiedung auf den Segen zurückführt. Der Gottesdienst ist strukturiert aufgebaut wie bei einem Gespräch zwischen zwei (uns) Menschen, bei dem der Pfarrer der Mittelsmann zwischen Gott und mir/uns Menschen ist. Ein Gottesdienst ist für mich wie ein Gespräch mit Gott und mir/oder den Menschen.
Die letzten 30 Minuten verbrachten wir in Zweier-Gruppen, um einen Vers aus dem Psalm 23 neu zu schreiben und zwar zwei Reihen mit exakt 8 Silben, die zusammen einen Paarreim bilden. Wir waren sehr überrascht, wie schwer ein Gedicht zu schreiben geht und nahmen schnell zurück, was wir noch vor einer Woche behaupteten, dass Gedichte schreiben so leicht wäre. Unten steht unser neu gedichterer Psalm 23. Im Psalm 23 tritt Gott in verschiedenen Personen (Berufen) auf und ist für alle, egal in welcher Situation man ist, da. Der Psalm 23 ist für mich ein Mutmachpsalm und gibt mir das Gefühl, dass ich nicht alleine bin.
Julian Maier

 
Unser Psalm 23 - gereimt ...
 
Der Herr ist mein guter Wächter
und auch kein besonders schlechter.
 
Ja, er leitet mich auf Weiden,
frisch, grün und saftig wie Seiden.
 
Er sorgt für mein Wohlergehen,
Gott der Herr wird mir beistehen.
 
Du erfrischst meine Seele, Gott,
du hilfst mit aus all meiner Not.
 
Den richtigen Weg weist er mir,
Gott ist immer bei mir und dir.
 
Ich fürcht' mich nicht in dunkler Zeit,
ist es finster auch weit und breit.
 
Immer, o Gott, du bist bei mir,
die Kraft und Liebe kommt von dir.
 
Du läßt friedlich beisammen sein,
wenn Feinde stürmen auf uns ein.
 
Bei dir ist es wie Beautyfarm,
legst um mich bergend deinen Arm.
 
Du schenkst mein Glas voll gutem Wein,
drum lasst uns froh und munter sein!
 
Fun und "likes" gibt's bei dir zuhauf,
deep down richtest du, Gott, mich auf!
 
Wo du wohnst, laß mich immer sein,
bei dir laß mich geh'n aus und ein!
 

Mittwoch, 18. September: 7. Konfisnachmittag: Beten - das Vaterunser und die Frage "Was soll's ..." ...

Als erstes haben wir das "Vater unser" in unser Notizblock abgeschrieben. Wir mussten markieren, was uns am "Vater unser" wichtig ist. Danach standen wir alle im Kreis und laßen es alle zusammen vor. Die wichtigsten Zeilen sollten wir lauter vorlesen. Die Zeile mit "Unser tägliches Brot gib uns heute" wurde am meisten markiert. Später wurden wir in Gruppen eingeteilt und mussten die Frage "Was bedeutet beten?" beantworten. Die Antworten haben wir auf Zettel geschrieben. Dann hat der oder die jüngste der Gruppe die Antworten vorgestellt . Beten ist eine Fürbitte. Beten ist eine Unterhaltung mit Gott. Man betet, um seine Sorgen mit Gott zu teilen. Beim Beten fühlt man sich sicher und geborgen.
Daniel Lieber

Mittwoch, 11. September: 6. Konfisnachmittag: Beten ...

Wir haben uns heute um 15 Uhr in der Kirche getroffen. Wir suchten unsere Plätze, die mit Zetteln mit unseren Namen gekennzeichnet waren. Unsre Themen heute waren "Glauben, Beten (und die Kirchenglocken)". Wir lernten, dass die Kirchenglocken zu bestimmten Zeiten am Tag verschiedene Glocken läuten: um 6.00 und 18.30 Uhr mit der zweitgrößten, der Betglocke; um 11.00 und 15.00 Uhr mit der größten, der Kreuzglocke, die an die Kreuzigung Jesu erinnert. Dann haben wir über das Thema Glauben geredet und was man darunter versteht oder damit verbindet. Manche verbinden glauben damit, in die Kirche zu gehen oder zu beten. So sind wir dann auf das Thema Beten gekommen. Beten kann man überall, aber es gibt Orte, an denen man eher betet, z. B. in der Kirche. Beten kann ich in Sitationen, in denen es mir nicht gut geht oder Gott etwas mitteilen will oder wenn ich etwas Schwieriges zu machen habe um Hilfe und Unterstützung oder einfach nur um Kraft bitten, um die Aufgabe zu lösen. In solchen Situationen ist Beten vom Ort unabhängig. Z. B. wenn ich in einer Klassenarbeit sitze und nicht mehr weiter weiss. Nachdem wir uns über die verschieden Gebetsarten, -zeiten und -orte unterhalten hatten, holten wir unsere Konfirmationsbücher und unterstrichen in einem Text alles, was wir wichtig fanden. In dem Text ging es um die verschieden Arten, wie man beten kann, ob man um etwas bittet oder ob man Gott für etwas dankt. Nachdem wir alles besprochen hatten, zündeten wir unsere Kerzen an und sprachen das Vaterunser. Nachdem wir ein Gruppenbild gemacht hatten, war die Zeit auch schon vorbei!
Marla Lever

Sonntag, 21. Juli: Gemeindefest und Vorstellung im Gottesdienst mit Bibelübergabe ...

Heute, am Sonntag, dem 21.07.13, war die Bibelübergabe im Gottesdienst und danach Gemeindefest im evangelischen Gemeindehaus. Nach einer musikalischen Begrüßung des Kirchenchores, lasen wir gemeinsam einen Psalm. Daraufhin folgte die Schriftlesung, worin es um Gott ging, genauer gesagt ob Gott bei uns auf der Erde wohnen sollte. Nun mussten alle Konfirmanden nach vorne und jeder hat nach einer kurzen, teilweise auch lustigen, Info über sich seine Bibel entegegen genommen. Zum Schluss gab es noch ein paar Lieder zu singen, das Glaubensbekenntnis (sehr gut für uns Konfirmanden ... zum Üben) und eine Predigt.
Nach dem Gottesdienst sind einige ins Gemeindehaus, um dort Mittag zu essen, um gemütlich zusammen zu sein und zuzuschauen, was es dort alles gab. Mit vollem Bauch konnte man dann entweder die Experimente vom evangelischem Rosmarin-Kindergarten anschauen, Computerspiele spielen, sich fotographieren lassen oder einfach sitzen und das schöne Wetter genießen. Wir Komfirmanden konnten das jedoch nicht nur ... denn wir halfen noch etwas, die Teller aufzuräumen oder zu bedienen.
Anna Holwein

5. Konfisnachmittag, Mittwoch, 17. Juli: Dieses mal andersherum: Kerzen und Klettern ...

Als wir alle den Hügel zum Rosmarin-Kindergarten erklommen hatten, haben Siggi und ich den fünf anderen Konfis erklärt, wie man sich gegenseitig sichert. Nach der Einweisung sind wir gleich losgeklettert. Wir haben uns dann auch später gegenseitig gesichert. Ein paar von uns haben sich auch getraut, im freien Fall sich etwa vier Meter in die Tiefe zu stürzen und sich dann kurz vor dem Boden durch das Seil auffangen zu lassen. Ich fand es super und es hat richtig Spaß gemacht!
Simon Randecker
Heute war die Gruppe, die am 25. Mai 2014 Konfirmation hat, in der Kerzenwerkstatt Wannweil: Wir haben Kerzen gemacht, genauer gesagt: Kerzen verziehrt. Die Leute dort haben uns gezeigt, wie wir aus Wachsplatten Sachen herausschneiden mit einem Messer. Es gab auch goldene Streifen zum Verziehren. Die Platten gab es in ganz verschiedenen Farben. Zum Schluss konnten wir auf unsere Kerzen auch noch unseren Namen draufschreiben. Viele hatten auf ihren Kerzen Tauben und Kreuze. Nach anderthalb Stunden waren wir fertig.
Sarah Herfeld

Mittwoch, 10. Juli: 4. Konfisnachmittag: Kerzen und Klettern ...

Heute verlief unser Konfisnachmittag etwas anders als sonst. Die Konfisgruppe wurde in zwei verschiedene Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe bastelte Kerzen in der Kerzenwerkstatt in Wannweil, während die andere Gruppe im Rosmarinkindergarten an der Kletterwand kletterte. Die Klettergruppe, in der ich war, hat sich um 15 Uhr an der Kletterwand getroffen. Dort wartete Sigi Stehlig auf uns. Nachdem er uns die Regeln erklärt hatte, durfte sich Jeder an der Kletterwand versuchen. Wir sicherten uns gegenseitig beim Klettern. Ich bin mir sicher, dass es Jedem Spaß gemacht hat und wir haben einen tollen Nachmittag zusammen verbracht Vielen Dank an Sigi, dass er mit uns klettern war! Nächste Woche wird dann gewechselt, so dass Jeder ein mal klettern war und eine Kerze gemacht hat.
Maja Hellsten

 
Heute fuhren wir mit einem Teil der konfisgruppe nach Wannweil zu einer Kerzenmacherei. Dort durfte jeder nach einer kurzen Einweisung seine eigene Kerze gestalten. Meine Kerze z. B. hat auf einer Seite eine Kreuz, das aus einer Wachsplatte herausgeschnitten wurde und auf der anderen Seite eine Sonne mit einer Taube innendrin. Die Taube habe ich aus Wachsstreifen geformt. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Michael Kramm

Mittwoch, 3. Juli: 3. Konfisnachmittag: Kirche, Kiste, Kreuz ...

Am Anfang haben wir nochmals über die Symbole (z. B. Altar, Kreuz, Bibel, Taufstein) der Kirche gesprochen. Ich konnte mir merken, dass die drei Kerzen auf dem Altar für Vater, Sohn und den Heiligen Geist stehen. Danach sprachen wir über die vier Farben (Rot, Grün, Weiß, Violett) der Kirche und deren Bedeutungen. Als das alles geklärt war, haben wir gesungen, und dann hat uns Herr Behrend eine neue Aufgabe gegeben. Da haben wir geklärt ob Jesus ein Mann, eine Frau oder ein Es war. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass Jesus ein Mann war. Danach mussten wir ankreuzen was Jesus für uns ist (z. B. eine Quelle, ein Hirte, eine Sonne, eine Hand, ein Auge usw.). Drei dieser angekreuzten Dinge die uns wichtig sind, sollten wir dann auf ein Blatt malen. Dieses Blatt mussten wir dann auf unsere Konfis-"Kischtle" kleben. Am Schluss saßen wir im Kreis zusammen und mussten diese Bilder den anderen präsentieren. Danach beteten wir noch das VATER UNSER. Und dann war auch schon der Konfis für diese Woche beendet - schade.
Felix Häußler

2. Konfistreffen, Mittwoch, 26. Juni: Unsere Kirche und Gott

Als erstes haben wir einiges Organisatorisches geklärt, zum Beispsiel, wer wann zum Klettern und zum Kerzen-Basteln geht. Danach haben wir über unserer Kirche gesprochen. Ich konnte mir behalten, dass unsere Orgel fast 1500 Pfeifen hat. Jeder hat dann sein eigenes "Konfi-Note-Book" bekommen. Wir mussten danach von Gottes-Symbolen in der Kirche Skizzen machen, z. B. Kreuz, Altar, Kirche, Orgel. Anschließend hat jeder eine Memoriekarte bekommen und sie dann mit irgendjemand anderst getauscht. Jeder musste dann seinen Partner suchen; als das geschafft war, haben wir uns gegenseitig ausgetauscht über unsere Skizzen. Zum Abschluss haben wir über die Tücher am Altar und am Stehpult geredet; für jede "Jahreszeit der Kirche" gibt es eine Farbe: lila, weiß, grün und rot. Unsere Paramente, wie sie heißen, sind speziell für unsee Kirche gemacht, ziemlich wertvoll und von dem bekannten Künstler Andreas Felger.
Tamara Haug

Mittwoch, 19. Juni: 1. Konfistreffen: Die allererste ...

Zuerst sangen wir ein Lied und beteten. Danach sprachen wir über: 'Wie wertvoll ist ein Mensch ?' Daraus habe ich gelernt, dass man sich von niemand sagen lassen soll, wie wertvoll man ist, denn das darf nur Gott bestimmen. Wir haben alle unsere Kisten für den Konfis2014 bekommen, mit unseren jeweiligen Aufklebern. Wir haben was jeder über sich geschrieben und über den eigenen Glauben. Zuletzt durften wir bei einer anderen Person das ... WIR ... anschreiben (ein Segensgebet für ihn mit guten Wünschen). Die erste Stunde war cool!
Sam Glück

Infoabend am 12. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

10. Juni

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .