Konfis in Gönningen 2012/2013
Tagebuch

Mittwoch, . : . Konfisnachmittag: ...



Mittwoch, 6. März - 27. Konfistreffen: Abschlussstunde zu den Zehn Geboten

Heute hatten wir wieder Konfis, nachdem es letzte Woche ausgefallen war, weil Herr Behrend nach der Konfisfreizeit krank war ;-) Nachdem er uns begrüßt hat, haben wir drei Zettel durchgelesen. Der erste war die Enladung für den Elternabend zur Planung der Konfirmation, der zweite die Bestellung für Fotos und DVDs - auf dem dritten waren die Zehn Gebote mit den Erklärungen von Martin Luther. Zuerst haben wir sie vollends auswendig gelernt und Herr Behrend hat dann jeden einzeln abgefragt. Danach haben wir uns zu zweit zusammen gesetzt. Wir mussten dann zu je einem Gebot Alltagssituationen erzählne, wo wir diesen Geboten entsprechend gehandelt haben. Es hat wieder Spaß gemacht.
Mario Leibfritz

Sonntag, 24. Februar: 26. Konfistreffen: Werkstattgottesdienst ...

Am Sonntag haben wir uns um 9.00 Uhr im Jugendseminarraum getroffen, um uns in verschiedene Gruppen aufzuteilen. Manche haben dort das Glaubensbekenntnis in einer neueren Sprache geschrieben, andere haben Musik geprobt, und, und, und. Um 10 Uhr haben wir dann mit dem eigentlichen Gottesdienst angefangen. Er hat sehr viel Spaß gemacht, besonders weil wir modernere Lieder gesungen haben. Jeder hat aus seiner Gruppe etwas beigetragen (Psalm, Fürbitten, Bibeltext, Glaubensbekenntnis). Um 11.00 Uhr war der Gottesdienst vorbei und wir durften bis 12.00 Uhr aufräumen. Zum Mittagessen gab es Schnitzel mit Kroketten und zum Nachtisch Vanilleeis mit heißen Himbeeren. Nach dem Essen konnten wir dann gehen. Das Wochenende war sehr schön und hat viel Spaß gemacht.
Lisa Randecker

Zwei Texte aus unserem Gottesdienst (eine Übertragung des 27. Psalms und des Glaubensbekenntnisses:
 
Der Herr ist meine Energie,
Der Herr ist meine Gesundheit,
was sollte mir eigentlich passieren?
 
Der Herr ist meine Energie,
vor was sollte ich Angst haben?
 
Einen Wunsch hätte ich, dass ich unter
seinem Schutz leben darf,
um seine schönen Gottesdienste zu erleben
und seinen Tempel anzusehen.
 
Er beschützt mich in schlechten Zeiten
und zeigt mir, dass ich was besonderes bin.
Herr erhöre meine Gebete.
Mein Glaube sagt mir, ich soll dich suchen.
Darum suche ich dich.
Zeige dich mir und schiebe mich nicht ab.
 
Denn du bist meine Hilfe, lass mich nicht
auf die schiefe Bahn kommen.
 
Zeiten ändern sich, aber du hältst zu mir.
Ich glaube, dass du es schon in meinem Leben
gut mit mir meinst und deshalb stehe ich immer zu dir!
 
Ich glaube an Gott,
den Vater, der alles kann,
der den Himmel und die Erde aufgebaut hat.
 
Und an Jesus Christus,
seinen einzigsten Sohn, unsern Boss,
begrüßt duch den Heiligen Geist,
von der Jungfrau Maria geboren,
gequält von Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
zu den Toten gegangen,
nach drei Tagen wieder zurück ins Leben gekommen,
in den Himmel geflogen;
er ist Gottes rechte Hand,
von dem, der alles kann,
von dort kommt er,
um den Lebenden und den Toten zu helfen.
 
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
dem Club der Heiligen,
Verzeihen der Fehler,
Rückkehr der Toten
und das unendliche Leben.
 
Amen

Samstag, 23. Februar: 25. Konfistreffen: Durchs Dorf und ein großer Preis ...

Nach einem gemeinsamen Mittagessen, das ausgesprochen lecker war, hatten wir einige Zeit frei . Die musikalische Gruppe übte aber in der freien Zeit, um sich am Sonntag nicht zu blamieren. Nach der Pause ging es zur Rallye durchs Dorf. Bei dieser Rallye wurde die Konfisgruppe in 5 Gruppen aufgeteilt. Diese 5 Gruppen wurden hintereinander alle 20-30 Minuten eingewiesen in die Regeln und was bei manchen Aufgaben zu tun sei. Nachdem das geschafft war, mussten die verschiedene Gruppen durch das Dorf gehen. Es war wichtig, alle Fragen richtig zu beantworten und trotzdem schnell zu sein. Das ganze war mit einem Hauch von Kälte versehen, was sehr kalt wurde auf Dauer. Schließlich wieder angekommen, gab es wieder eine Pause, da hatten die Konfis die Zeit dazu, sich etwas frischer zu machen oder einfach nur in ihren Betten liegend sich auszuruhen. Doch so lange war die Pause gar nicht, da es bald darauf Abendessen gab. Nachdem der Magen voll war, gab es ein tolles Abendprogramm, das Programm bestand aus einem Quiz und den Aktionsaufgaben: Da war dabei, einen Jungen aus seinem Team zur Frau zu verkleiden, aus einem 5-Liter-Eimer zusammen als Vierergruppe ihn leer zu trinken und Singstar und noch vieles mehr. Nach dem Quiz Abend gab es die Möglichkeit bis 0:00 bei Singstar zuzuschauen oder selbst zu singen oder was anderes auf denn Zimmern zu tun, danach war der Abend vorbei.
Heiko Raiser

Samstag, 23. Februar: 24. Konfistreffen: Die drei Artikel ...

Am Samstag morgen haben wir uns nach dem Frühstück im Gruppenraum getroffen und besprochen, was wir an diesem Tag machen. Danach haben wir uns in Halbgruppen eingeteilt und uns das Apostolische Glaubensbekenntnis näher angeschaut: mit Herrn Behrend haben wir darüber gesprochen, wie und ob Gott allmächtig ist, wie es im 1. Artikel heißt; mit Doro Rutow haben wir über Jesus geredet und ob er ein "Superstar" ist. Dann haben wir uns in kleinen Gruppen mit den Mitarbeitern unsere eigenen Symbole für den Heiligen Geist (Welcher Geist soll mich leiten?) überlegt und gegenseitig auf die Backe gemalt. Anschließend haben wir uns nochmals im Gruppenraum getroffen und die Ergebnisse vorgestellt.Ich habe jetzt verstanden um was es im Glaubensbekenntnis geht und jetzt kann ich es auswendig.
Kevin Pfeiler

Freitag, 22. Februar: 23. Konfistreffen: Was ist denn das? "Apostolisches Glaubensbekenntnis" ...

Um 5.00 Uhr nachmittags hatten alle ihre Zimmer in Beschlag genommen und die Betten überzoge - los ging es dann mit einem ersten Treffen im Jugendseminarraum. Das Apostolische Glaubensbekenntnis steht im Mittelpunkt der Einheit und des Wochenendes. Es stammt aus der Zeit der frühen Kirche, steht also nicht in der Bibel, ist aber weit über anderthalb Jahrtausende alt. Nach der "Überschrift": "Ich glaube an Gott" wird in drei sog. Artikeln beschrieben, wer und wie dieser Gott ist. Kurz vwird vom Vater und Schöpfer gesprochen - das musste man nicht lange ausführen - was war damals nicht umstritten.Dann aber kommt der wictige 2. Artikel, in dem der Lebenslauf Jesu beschrieben wird - und im 3. Artikel geht es darum, was durch den Heiligen Geist bei uns durch Jesus bewirkt wurde. Wir haben Fragen geklärt und das Bekenntnis besprochen. Zur Einleitung haben wir mit Michael gesungen und er hat eine Andacht gehalten. Im Anschluss ging es dann zum Abendessen (die Küche in Tieringen ist klasse!) und abends wartete dann ein Casinoabend und ein aktueller Film auf uns, bevor dann jeder rechtizeitig ins Bett ging ...
Alexander Behrend

Mittwoch, 20. Februar: 22. Konfisnachmittag - mit Frau Guhlmann vom "Arbeitskreis Leben"

Letzten Mittwoch waren wir Mädels im Skyline-Raum mit einer Frau der Krisenberatung zusammen. Sie erzählte uns viel über den Arbeitskreis Leben, welche Menschen dorthin gehen und warum. Sie sagte übrigens, dass 2/3 der Leute, die dies nutzen, weilblich sind. Außerdem erfuhren wir, dass es extra für die Jungendlichen eine Online Jugendberatung gibt. Zum Schluss besprachen wir noch, was wir tun würden , wenn ein Bekannter in einer Krise ist. WIr waren und alle ziemlich sicher, dass das Beste ist, wenn wir mit demjenigen reden.
Pauline Klett

Mittwoch, 20. Februar: 22. Konfisnachmittag: "Du sollst nicht töten" ...

Heute bei den Jungs haben wir zunächst über Krieg geredet und wie das zum Gebot "Du sollst nicht töten" passt. Dann haben auch wir den Film über das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" angeschaut. Danach sprachen wir noch darüber, wer an dem Tod des Mädchens Schuld hatte. Wir kamen darauf das eigentlich jeder daran schuld war.
Robin Henes

21. Konfisnachmittag am 6. Februar: mit Polizeikommissar Hildenbrand und Herrn U.

Heute haben wir uns wieder im Gemeindehaus getroffen und es kam ein Polizist (Herr Hildenbrand) und ein Ex-Häftling zu Besuch und Herr Hildenbrand klärte uns über die Strafe bei Jugendlichen auf. Der Ex-Häftling erzählte uns, wie es im Gefängins ist.
Helen Fauss

Mittwoch, . : . Konfisnachmittag: ...


Auch dieses Jahr: Polizeiauto vor dem Gemeindehaus wegen unserer Konfis :-)
Helen Fauß

20. Konfisnachmittag, 30. Januar 2013: "Du sollst nicht töten ..."

Heute haben wir in Konfi die Mädchen und die Jungs getrennt. Die Mädchen haben mit Pfarrer Behrend einen Film angeschaut, in dem eine Gruppe von jungen Leuten ein Auto hatten, mit dem sie schnell und unvorsichtig gefahren sind. Als sie einen Lkw überholen wollten, kam ihnen ein Auto entgegen und sie sind einen Hügel hinunter gestürzt. Eine der jungen Leute ist dabei ums Leben gekommen, und wir haben uns die Frage gestellt, wer an ihrem Tod schuld hatte. Am Ende sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es nicht nur der Fahrer, sondern auch der Vater der Toten (der Autohändler) und der Bruder (der nicht eingeschritten ist, als sie losfuhren) waren. Mir persönlich hat die Stunde Konfis sehr Spaß gemacht.
Sarah Dyck

Mittwoch, 23.1.2013 - 19. Konfisnachmittag: "Du sollst Vater und Mutter ehren ..."

Heute haben wir uns nochmal mit den 10 Geboten beschäftigt! Zuerst haben wir alle 10 der Reihenfolge nach geordnet und haben sie dann auf einen Klebestreifen abgeschrieben und ihn in unsere Konfiskiste geklebt. Danach hat jede Gruppe einen Zettel bekommen mit den beiden Fragen: "Was mich am meisten an meinen Eltern nervt ..." und: "Was meine Eltern am meisten an mir nervt ..." Es wurden viele verschiedene Dinge genannt, doch am meisten ging es um das Draußenbleiben unter der Woche! Zum Schluss haben wir uns über Regeln unterhalten, wozu es sie gibt und was unsere Eltern damit bezwecken wollen.
Rebecca Bier

Unser Gottesdienst am 20. Januar zu den Zehn Geboten ...

Am Sonntag war in der Kirche Gottesdienst. Der Bibelspruch dieses Sonntags steht in Jesaja 60 Vers 2b:"Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir." Zuerst lasen wir zusammen Psalm 30. Dann sagte ich das Eingangsgebet vor: "Danke Gott, dass wir zu dir sprechen dürfen. Danke, dass du dir Zeit für uns nimmst und für uns da bist. Danke, dass du uns zuhörst. Amen!" Danach erzählte uns Herr Behrend etwas über die 10 Gebote, von denen jeder Konfis ein Gebot auf "seine Art" interpretieren sollte. Am Mittwoch im Konfis sollten wir die drei Gebote, die für uns am wichtigesten sind, auf eine Karteikarte schreiben. Am häufigsten kam das Gebot: "Du darfst nicht töten." vor. Das ist für uns am wichtigsten. Und auch die Gebote: "Du sollst Vater und Mutter ehren." und "Du sollst nicht stehlen." kam sehr häufig vor. Nach den Geboten durften wir nach vorne kommen und eine Kerze anzünden als Anbetung, oder ein Kreuz basteln als Fürbitte oder ein Danke-Schild basteln, einfach als Dank für alles, oder ein Herz aufhängen und eine Bitte für uns selbst sprechen. Am Ende haben wir das Lied "One Way" gesungen. In diesem Lied sagen wir Jesus, dass er der einzige ist, für den wir leben können. Das Opfer in diesem Gottesdienst war für die eigene Gemeinde bestimmt.
Muriel Bauer

Mittwoch, 16.01.2013: 18. Konfistreffen: Drei Gebote, Zehn Gebote und überhaupt ...

Heute haben wir uns wie immer im Gemeindehaus getroffen zum Konfis. Am Anfang haben wir uns über unsere Gebote unterhalten und danach hat jeder seine eigenen drei Gebote auf eine Karte geschrieben, die wir dann in der Mitte gesammelt und verglichen haben. Wir haben gemerkt das wir viele gleiche Sachen hatten, aber auch doch manchmal unterschiedliche Gebote hatten. Dann haben wir versucht, aus dem Kopf noch die 10 Gebote aus der Bibel zusammen zu bekommen. Wir haben diese auf den Boden gelegt und dann hatte jeder drei Klebepunkte und jeder durfte für sich die drei wichtigsten Gebote damit bekleben. Am Ende hat jeder ein Gebot angeschaut und sich darüber Gedanken gemacht was er dazu sagen will am Sonntag im Gottesdienst.
Karen Weisker

Mittwoch, 09.01.2013: 17. Konfistreffen: Auswerten der Praktika und "Bundestagswahl"

Heute, nach den Weihnachtsferien, trafen sich wieder alle Konfirmanden im Gemeindehaus (nachde wir im November und Dezember in zwei Gruppen waren). Am Anfang stellten wir uns alle im Kreis auf und Herr Behrend fragte einige von uns, z. B. nach Anzahl der Familienmitglieder, wer noch wieviele Großeltern hat, wer welche Partei wählen würde und wer von uns im Altersheim, im Asylantenheim oder bei einer Umweltorganisation gerne tätig wäre. Wenn es Z.B. bei einem von uns 3 Familienmitglieder sind wurde die Zahl 3 auf einen Zettel geschrieben und demjenigen gegeben, so wurden ein paar befragt. Die restlichen Konfirmanden mussten dann zu demjenigen gehen, welche Anzahl bei ihm zutraf. Wir haben gelernt: Wir gehören zu verschiedenen "Gruppen": zu manchen gehört man "einfach so" und sozusagen von Geburt (Familie, Deutschlan) und für manche entscheide ich mich und wähle aus (Verein, Facebook, Freunde): Zur Kirche und zum christlichen Glauben zu gehören, ist irgendwie von beide was. Danach wurden die Gruppen so eingeteilt, wie sie auch im Praktikum zusammen gestellt waren. Ein Teil z. B. der Kindergartengruppe musste dann zu einer anderen wechseln und sich mit dieser geteilten Gruppe über die Praktika unterhalten. So wurde jeder über die anderen Praktika informiert (Eine-Welt-Verkauf, Kinderbibelwoche, Kaffeestündle).
Mike Wichert

Mittwoch, 19.12.2012: 16. Konfistreffen: Weihnachten und Advent und so ...

"Am Mittwoch haben wir uns im Gemeindehaus getroffen, dort haben wir über Weihnachten etc. geredet. Wir haben zum Beispiel "O du fröhliche" gesungen (und es mit dem Adventslied "O Heiland, reiß die Himmel auf" verglichen). Dann haben wir noch darüber geredet, ob man glücklich sein kann, wenn man in einer Villa wohnt und man weiß, dass es viele Obdachlose und arme Menschen gibt (so ähnlih war es ja auch bei Jesus am Anfang, das war der Anknüpfungspunkt an die Weihnachtsgeschichte). Wir alle haben Nein gesagt! Mir persönlich tut es auch leid, wenn ich einen Obdachlosen in Reutlingen sitzten sehe. Naja, es ist, wie es ist. Der Konfinachmittag war eigentlich wieder sehr lustig und hat Spaß gemacht! :)"
Aylin Schumacher

15. Konfistreffen, Mittwoch 12.12.12: Unser Gesangbuch ...

Heute hat unsere Halbgruppe im Konfisunterricht ebenfalls das Evangelische Gesangbuch unter die Lupe genommen. Am Anfang der Stunde durfte sich jeder ein Gesangbuch aus der Mitte nehmen, wobei diese alle ziemlich unterschiedlich in Alter und Aussehen waren.
Jeder bekam Zeit, sein ausgewähltes Buch genau anzuschauen und das Aussehen sowie den Inhalt, das Erscheinungsjahr und andere besonderen Merkmale zu begutachten.
Danach wurden reihum die Bücher den anderen vorgestellt. Herr Behrend erklärte uns, dass ca. alle 40 Jahre (eine Generation) ein neues Gesangbuch geschrieben und veröffentlicht wird. Das Schreiben eines Gesangbuches ist sehr aufwendig, da die Bevölkerung danach befragt wird, welche Texte und Lieder ihren Kirchlichen Alltag begleiten. Im Gesangbuch sind jedoch nicht nur Lieder, sondern auch Psalmen und wichtige Texte wie das Vaterunser und das Apostolischen Glaubensbekenntnis. Was auch interessant ist, sind die verschiedenen Gottesdienstabläufe, die man hinten nachschlagen kann.
Insgesamt hat mir die Konfisstunde sehr gut gefallen, da wir auch einmal sehen konnten, welche Gesangbücher unsere Eltern und Großeltern hatten.
Robin Rist

Mittwoch, 5.12.2012: 14. Konfisnachmittag: Taufe ...

Heute hatten wir Konfis zum Thema Taufe, also die andere Halbgruppe - und ich erzähle, was wir uns über die Paten überlegt haben. Wir haben uns überlegt, dass Leute, die erst als Konfirmand oder später getauft werden, keine Paten bekommen, weil die ja "religiös volljährig" sind. Aylin zum Beispiel hat Paten, weil sie neun Jahre alt war, als sie getaift wurde. In beiden Halbgruppen bei unseren Konfirmationen werden wir jeweils einen Täufling haben - aber die sind dann ja praktisch schon volljährig, was den Glauben angeht, und deshalb gibt's da also keine Paten.
Felix Rempfer

13. Konfistreffen am 28. November: Eine Rally durchs Gesangbuch ...

"Heute haben wir uns wieder im Gemeindehaus getroffen. Wir setzten uns in einen Kreis und haben darüber geredet, wer schon mal mit erlebt hat, wie jemand gestorben ist, wer schon mal bei einer Beerdigung war oder wie es wäre, selber tot zu sein. Wir durften erzählen, wie wir uns abregen, wenn jemand gestorben ist, um auf andere Gedanken zu kommen. Manche hören laute Musik und manch knallen die Tür zu. Herr Behrend hat uns erzählt, dass man sogar an einer Depression sterben kann. Dann haben wir Gruppen gebildet und in diesen Gruppen mussten wir mit Hilfe des Gesangbuchs Fragen beantworten. Am Ende haben wir Preise gekriegt: Taschenlampen und Schokolade. Ich fande, der Konfis ging heut wieder schnell vorbei."
PS Noch ein Beispiel für eine Rätselfrage, die die Konfis mithilfe des normalen Gesangbuches gelöst haben: "Unsere evangelische Kirche heißt auch „Peter-und-Pauls-Kirche“. Die Apostel Petrus und Paulus haben sogar einen eigenen Feiertag (29. Juni) – seine Angaben findest du im „Liturgischen Kalender“. Stelle fest, welche Nummer das Ersatz-Lied (hinterm „oder:“) für diesen Feiertag hat. Schlage es auf. Wann wurde der Text dieses Liedes erstmals veröffentlicht – das ist die Jahreszahl hinter dem Namen des Text-Dichters. Schlage die Gesangbuch-Seite mit dieser Nummer auf. Was ist der letzte Buchstabe auf dieser Seite?"
Wer mir von den Konfis die richtige Lösung schickt, dem spendiere ich eine der superguten Lagerhaus-Schokoladen-Tafeln aus unserem Sortiment!
Emely Wagner

12. Konfistreffen am Mittwoch, 14. November: Unser Gesangbuch ...

Heute starteten wir im Gemeindehaus unsern Konfisunterricht. Das heutige Thema war das Gesangbuch. Wir unterhielten uns z. B. über das Alter des Buches und seine Vorgänger (1912 - 1954 - 1996 das aktuelle), Aussehen (vier Leitfarben: gelb die Lieder, dann violett Gottesdienste und Andachten usw. und grün Gebete und grau die "Zugaben") und dass es für die verschiedenen Landeskirchen unterschiedliche gibt, aber mit einem gemeinsamen "Stammteil". Später nahmen wir uns dann das heutige Gesangbuch und schauten, wie es aufgeteillt ist und was alles drin steht.
Yannic Voß

12. Konfistreffen am 7. November: Thema Taufe ...

Heute hat sich nur die halbe Konfis-Gruppe (die, die am 5. Mai.2013 konfirmiert werden) in der Kirche getroffen. Alles ging heute um das Thema „Taufe“. Zuerst haben wir uns in einem Kreis getroffen und haben das Lied „Vergiss es nie“ gesungen. Danach haben wir das Taufbuch angeschaut, über eine Bibelstelle geredet oder haben aus gelben Blättern etwas gefaltet, das uns an etwas Positives in unserem Leben erinnert; das gleiche haben wir dann mit grauen Blättern gemacht, die aber für etwas Negatives in unserem Leben standen: Immer ist Gott dabei in unserem Leben!. Dann haben wir geschaut, was man alles für die Taufe braucht: einen Täufer, einen Täufling, Wasser und die Worte mit dem dreimaligen Übergießen: "Ich taufe dich auf den Namen des Vaters un ddes Sohnes und des Heiligen Geistes!". Richtung Ende haben wir noch über weitere Dinge, die bei der Taufe üblich sind, geredet (Taufkleid, Taufkerze, Paten ...). Der Konfis ging heute zwar etwas länger ;-D . Aber die Zeit ging schnell vorbei. Ich finde es gut getauft zu sein, es gibt mir Sicherheit und Halt für mein Leben.
Sarah Schäfer

11. Konfistreffen am 24. Oktober: Kirche, Gemeinde, Kirchengemeinde - und unser Praktikum

Heute haben wir uns im Gemeindehaus getroffen. Wir haben am Anfang ein Spiel gespielt. Danach musste jeder sagen, was ihm zu „Gemeinde und Kirche“ einfällt. Diese Gedanken haben wir dann zu Gegenständen, Personen, und Gebäuden zugeordnet. Nachdem wir das gemacht hatten, hat uns Herr Behrend erzählt, dass es auf der Welt über 2 Milliarden Christen gibt und allein in Gönningen über 2000 Evangelische ( in Bronnweiler gibt es nur 500 ). Danach haben wir gemeinsam überlegt, wie sich die Kirche finanziert und sind auf folgende Punkte gekommen: Kirchensteuer (das ist nicht vom Staat, sondern die Kirche darf das selbst erheben, auch wenn es das Finanzamt für die Kirche einzieht), freiwiliiger Gemeindebeitrag, Spenden und und Opfer; dazu "Staatsleistungen": also da, wo der Staat der Kirche Geld gibt für Dinge, die der Staat sonst selbst machen müsste (z. B. Reliunterricht). Am Ende haben wir noch ausgemacht, wer wo sein Gemeindepraktikum macht. Wir durften zwischen Kaffeestündle, Kindergarten und Eine-Welt-Verkauf wählen. Der Konfisnachmittag war heute wieder voll schnell vorbei.
Lisa Randecker

Konfistreffen im Gottesdienst am Sonntag, 21. Oktober: Abendmahl ...

Wie jeden Sonntag trafen wir uns um 10:00 Uhr in der Kirche, diesmal zu unserem ersten Abendmahl. (Fast) Alle Konfis waren da (hüstel hüstel) und waren sehr aufgeregt, weil das ja unser erstes Abendmahl war. Es war solange bis wir nach vorne mussten ein normaler Gottesdienst . Wir Konfirmanden standen in einem Halbkreis vor dem Altar. Herr Berend ging in dem Halbkreis rum und verteilte uns ungesäuertes Brot. Nachdem wir gegessen hatten, bekamen wir einen kleinen Kelch, in dem Wein drinnen war. Die erste Hälfte unserer Gruppe trank, wie wir sollten, ohne auf die anderen zu warten. Die andere Hälfte wartete :D . Nun gaben wir unseren Nachbarn die Hand und sagten: "Friede sei mit dir!'! Bei den anderen Gruppen wurde uns langweilig, da wir warten mussten. Danach gingen ein paar zum Gemeindeessen. Wir wurden aufs Beste von Peter und Freddi bedient. Es gab nämlich Alblensa und selbstgemachte Spätzle, das war nicht nur viel, sondern auch gut und zum krönenden Abschluss gab es noch eine Rede von meinem Vater und Apfelmisu.
Heiko Raiser

10. Konfistreffen: Mittwoch, 17. Oktober: Abendmahl ... "Als wär's ein Stück von Ihm ..."

Heute haben wir im Konfis uns mit dem Abendmahl beschäftig. Herr Behrend hat uns Fragen gestellt wie: Ist es schöner allein oder zusammen zu essen? Wir mussten dann in die eine oder andere Ecke stehen. Die eine Ecke bedeutete lieber allein, die andere lieber zusammen. Danach haben wir in unserem Konfisbuch das Abendmahl angeschaut. Am Ende hat er uns ein Blatt ausgeteilt auf dem der Ablauf des Gottesdienstes am Sonntag stand. Dann hat er uns erklärt, was wir am Sonntag im Gottesdienst zu tun haben.
Kevin Pfeiler

9. Konfistreffen: Mittwoch, 10. Oktober: Ausflug nach Stuttgart mit Besuch der Stiftskirche ...

Wir haben in der Stiftskirche an der Mittagsandacht teilgenommen. Nach der Predigt haben wir eine kleine Führung durch die Kirche bekommen. In der Kirche ist eine sehr große Orgel mit einem Wert von über 2,5 Mio. Euro.Unter der Kirche ist eine Gruft,wo die früheren Könige und Herzöge von Württemberg und aus deren Familien Verstorbene liegen. Ein Kreuz gibt es auch,und zwar ein großes, und es hängt von der Decke herab. Die Stiftskirche wurde immer wieder erweitert und renoviert. Im Zweiten Weltkrieg war sie fast komplett zerstört worden. Vor einigen Jahren wurde sie wieder erneuert - unter anderem mit modernen "Glassegeln", die an das alte gotische Gewölbe von früher erinnern. Danach haben wir uns getrennt und ein bisschen Zeit gehabt um zu shoppen.Um 15:52 Uhr ist der Zug abgefahren. Helen, Aylin und Sarah D. haben ein "bissle" getrödelt ... Herr Behrend hat dann auf die drei gewartet ... Der Rest ist heimgefahren. Um 16:45 Uhr sind wir in Reutlingen angekommen. Ich fand den Tag eigentlich gut.
Mario Leibfritz

8. Konfistreffen: Mittwoch, 10. Oktober: Ausflug nach Stuttgart mit Besuch in der Evangelischen Gesellschaft und einer "etwas anderen" Stadtführung ...

Am Mittwoch, den 10.10.2012, waren wir in Stuttgart. Wir sind vom Bahnhof aus zur "Eva" gelaufen. Wir haben uns in den großen Saal gesetzt und zugehört, was uns ein Mitarbeiter über die Evangelische Gesellschaft erzählt hat: Die Eva kümmert sich um hilfsbedürftige Menschen, indem sie zum Beispiel Essen für einen sehr geringen Preis anbietet oder ihnen einen Platz zum Duschen gibt. Die Eva kümmert sich um Menschen von 0 bis 99, das heißt: Sie kümmert sich um schwangere Frauen die nicht alleine mit dem Kind klar kommen, um Obdachlose und um ältere Menschen, die Kontakte schließen können. Die Eva gehört zur Diakonie unserer Kirche.
Anschließend wurden wir von einem ehemaligen Journalisten, Adrian Zielcke, durch Stuttgart geführt. Er hat gesagt, da er früher immer um die ganze Welt gereist ist und nie zuhause war, will er jetzt ein Buch über seine Heimatstadt Stuttgart schreiben, was er vor ca. einem Jahr dann auch gemacht hat. Es verkauft sich gut und bald erscheint auch eine 2. Auflage. Da das Buch sich so gut verkauft hat, hat der Verlag ihm angeboten noch ein Buch über die Schwäbische Alb zu schreiben.
Er hat uns durch verschiedene Viertel von Stuttgart geführt, in denen Dinge ablaufen, die man auf den ersten Blick nicht sieht und auf der Königsstraße oder direkt am Rathaus auch nicht erwarten würde - Prostitution, Drogenhandel, Reichtum und Armut direkt nebeneinander. Am Ende sind wir zur Stiftskirche gegangen und haben sie von innen besichtigt.
Sarah Dyck

7. Konfisnachmittag, Mittwoch, 26. September: Gottesdienst ...

Heute haben wir im Konfis gelernt, wie ein Gottesdienst durchstrukturiert ist. Heute haben wir uns wie immer um 15.00 Uhr getroffen, allerdings im Gemeindehaus, da in der Kirche Ton-Aufnahmen statt gefunden haben. Zuerst ging es in den großen Saal, in dem wir das Lied "Von guten Mächten treu und still umgeben" gesungen haben. Anschließend sprachen wir über den Dichter des Liedes, Dietrich Bonhoeffer. Danach lösten wir alle, in kleinen Gruppen, mehr oder weniger erfolgreich ein Puzzle zum Thema Gottesdienstablauf. Dabei merkten wir, dass dieser wie eine Begegnung abläuft, das heißt: Begrüßung - Gespräch - Verabschiedung.
Pauline Klett

Mittwoch, 19. September: 6. Konfisnachmittag: Gebete, eine Befreiung und gute Wünsche ... ...

Heute haben wir zuerst zwei Lieder gesungen und nochmals über unsere Übersetzung des Psalm 23 gesprochen (und Reaktionen im Internet dazu), bevor wir in den neuen Konfis-Büchern einzelne Texte zum Thema Beten markiert haben, die uns gefielen, nicht gefielen, wir nicht verstanden haben oder erklären wollten. Das haben wir dann im Anschluss miteinander besprochen. Danach fanden wir uns in Dreiergruppen zusammen, um in der Bibel den Bibeltext für die Predigt im nächsten Gottesdienst zu besprechen. In dem ging es um einen Mann, der getötet wurde. Weil das den Juden gefiel steckte König Herodesauch Petrus in das Gefängnis, um ihn auch hinrichten zu lassen. Die Gemeinde betete darum, ihn wieder freizulassen und dann am Hinrichtungstag kam ein Engel zu Petrus und befreite ihn. Darüber mussten wir uns Gedanken machen und drei Fragen dazu stellen. Danach sammelten wir uns wieder und schrieben auf eine Karte eines anderen Konfirmanden drei Wünsche auf. Diese Karten klebten wir dann auf unsere Kisten.
Robin Henes

Mittwoch, 12. September: 5. Konfisnachmittag: Psalm 23 ...

"Heute ging es nach unserer Sommerpause wieder gemeinsam ind er Kirche auf den nächsten Abschnitt unserer Konfis-Reise. Vor dem Samenhändlerdenkmal haben wir uns zusammengesetzt, gesungen und uns dann die Christus-Figur näher betrachtet, wie sie auf dem Denkmal dargestellt ist. Ein aufrecht stehender Christus, lebendig, segnend - unter den Füßen das Superdaneum (das Holzbrett): Anders als der Christus über dem Altar ist er hier als der Sieger darfestellt: als Sieger über den Tod und Sünde.
Als nächstes haben wir uns eines der berühmtesten Gebete der Weltliteratur angeschaut, den 23. Psalm "Der Herr ist mein Hirte". Wir haben ihn auf verschiedene Weisen gelesen und vielleich kann ihn der eine oder andere wieder auswendig. Dann hat jeder mit einem Partner zusammen einen kurzen Teil daraus in eigene Worte übertragen. Heraus kam folgendes:
//Gott passt auf mich auf,
und wenn er da ist, fehlt mir nichts.
Essen für lau,
essen und trinken gibt’s bei ihm umsonst.
Er macht mich glücklich.
Er bringt mich nicht auf die schiefe Bahn,
weil er sonst auch darauf gerät.
Und als ich in schlechten Zeiten war,
hatte ich nie Angst.
Du beschützt mich,
und in meiner Traurigkeit hilfst du mir.
Du bereitest mir ein leckeres Mal
während meine Feinde hungern.
Du massierst meinen Kopf mit Honig
und füllst mein Glas bis oben an.
Den Rest meines Lebens wird mir nur Gutes passieren,
und ich glaube für immer an Gott.//
Weiter geht es damit im nächsten Konfis ..."
Alexander Behrend

Mittwoch, 18. Juli: 4. Konfisnachmittag: Beten ...

Heute haben wir gelernt, wie Beten funktioniert. Wir haben gelernt, dass man zu Gott in vier verschiedenen Arten sprechen kann: 1. Anbeten 2. Fürbitten 3. Danke sagen 4. Bitten. Wir haben auch das Vaterunser in einem Lückentext aufgeschrieben und uns Gedanken über die verschieden Teile des Gebetes gemacht. Es war sehr interessant! Danach haben wir noch darüber geredet, wer von uns regelmäßig betet. Zusätzlich haben wir gelernt, dass es zwei verschiedene Gründe gibt, Gott um etwas zu bitten 1. Weil man etwas selbst nicht auf die Reihe bekommt; 2. Weil man stark genug ist, um sich Hilfe bei Gott zu suchen. Später durften wir etwas für den nächsten Gottesdienst vorbereiten. Wir mussten zum Beispiel ein Eingangsgebet schreiben oder verschiedene Namen für Gott aufschreiben. Danach haben wir "Reli-Sport" gemacht (uns also "meditativ" hingesetzt, was für manche doch ein bisschen anstrengend war) und haben zusammen das Vaterunser gebetet.
Rebecca Bier

Mittwoch, 11. Juli: 3. Konfisnachmittag: "Briefe an Gott" ...

Heute im Konfi-Nachmittag haben wir einen Film angeschaut: "Briefe an Gott". Dabei ging es um einen kleinen Jungen, der Krebs hat und an Gott Briefe scheibt. Am Ende des Films hat er viele Menschen dazu gebracht, dass sie Gott Briefe schreiben. Der Nachmittag war gechillt und ab und zu witzig. Ich finde des Verhalten von dem Jungen richtig: Er will den Menschen zeigen, dass Gott hilft, und er will, dass sie an Gott glauben. Ich könnte mir zwar nicht vorstellen, so was zu machen … ich weiß auch nicht wieso … aber ein interessanter Gedanke (und die Geschichte ist so ähnlich ja tatsächlich passiert!).
Helen Fauß

Mittwoch, 4. Juli: 2. Konfisnachmittag: Wie ist Gott - für mich ...

Heute haben wir uns wie immer um 15 Uhr getroffen und haben uns nach hinten in die Kirche gesetzt . Dann sprachen wir über Gott, was er uns bedeutet oder was er für uns ist, also welche Person (Mann oder Frau ..., wie Quelle, Sonne ...). Nachdem wir unsere Gedanken teilten und uns austauschten, hat jeder von uns auf eine Kachel ein Gottessymbol gemalt, das für ihn passt und ihm wichtig ist. Dann gingen wir in den Chorraum und sangen dort noch miteinander und stellten uns die Kacheln vor und verabschiedeten uns . Heute habe ich gelernt was Gott ist und was ander über Ihn denken, für was sie ihn halten. Der heutige Tag war ganz witzig!
Fabio Buhr

Mittwoch, 27. Juni: 1. Konfisnachmittag: Kirche und Kisten und ich ...

Als erstes haben uns einander vorgestellt und sind dann in den vorderen Teil der Kirche gegangen, um zu singen und zu beten. Jeder von uns durfte eine Kerze nehmen und an eine bestimmte Person denken. Danach mussten wir die Kerze anzünden und in eine Schale mit Wasser hineinsinken lassen. Dann haben wir Blätter bekommen mit Fragen, die wir beantwortet haben über uns selbst und zu dem, was wir glauben. Dann sind wir in einen Kreis gegangen und haben unsere Antworten ausgetauscht. Auf einem anderen Blatt mussten wir uns in der Kirche umsehen und wieder die Antworten drauf schreiben. Es gab verschiedene Kisten und jeder durfte sich eine aussuchen und selber basteln. In den Boden der Kiste mussten wir das Blatt mit den Fragen zur Kirche einkleben. Als letztes sind wir alles raus gegangen und haben Fotos von uns gemacht. Dann war das erste Treffen vorbei und jeder durfte gehen. Ich fand den ersten Tag von Konfis ganz schön.
Muriel Bauer

Infoabend am 20. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

19. Juni

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .