Konfis in Gönningen 2011/2012
Tagebuch

Mittwoch, . : . Konfisnachmittag: ...



Mittwoch, 28. März: 31. Konfisnachmittag: Kreuz und Auferstehung ...

Am Mittwoch haben wir nach der Begrüßung erst einmal ein paar organisatorische Dinge geklärt; anschließend haben wir uns noch mal über die Kreuzigung Jesu unterhalten. Warum er gekreuzigt wurde und wegen wem. Vielleicht wurde er gekreuzigt weil er seine eigene Meinung sagte oder weil er sich als König der Juden bezeichnete oder weil er einfach nur nett war. Über Ostern haben wir uns auch noch ein bisschen unterhalten; danach haben wir das Jesuskreuz vervollständigt anschließend haben wir es uns in der Kirche gemütlich gemacht und haben zu gehört, wie ein Mann (Ben Becker von CD) aus der Bibel vorgelesen hat. Zum Schluß haben wir die Auferstehung mit in unser Bild gemalt dann alles besprochen und durften dann nach Hause.
Annalena Klett

Mittwoch, 21. März: 30. Konfisnachmittag: Kreuz, Gekreuzigter, Kruezigung ...

Am Mittwoch haben wir uns mit dem Thema Kreuzigung beschäftigt. Wir haben uns in Kleingruppen die Kreuzigungsgeschichte durchgelesen und sie in Stichworten notiert. Danach saßen wir alle zusammen vorne am Kreuz und haben uns überlegt, ob JKeus in der Darstellung von dem Kreuz in unserer Kirche noch lebt oder nicht - er lebt nicht mehr:( Danach haben wir uns vorgestellt, wie es sein muss, Jesus am Kreuz zu sein und wie er sich da gefühlt hat. Ich denke, wir können uns jetzt alle besser vorstellen, was er auf sich genommen hat und können die ganze Geschichte besser nachvollziehen.
Lisa Hinz

Mittwoch, 14. März: 29. Konfisnachmittag: Zehn Gebote heute ...

In der letzten Konfistunde haben wir uns über die "neuen" Zehn Gebote unterhalten. Die Zeitschrift Spiegel stellte 10 neue auf unsere Zeit abgestimmten 10 gebote auf, die mit einigen Bildern im Eingang des Gemeindehauses aushingen. Wir so...llten herum gehen und zu jedem unsere Meinung aufschreiben. Dann sollten wir uns noch überlegen, welches wir als wichtigstes empfinden. Und wir sollten noch die gravierendsten Veränderungen von damals bis heute aufschreiben. Außerdem haben wir für den Konfisgottesdienst die Zehn Gebote aus der Bibel erklärt.
Georg Holwein

Mittwoch, 7. März: 28. Konfisnachmittag: "Vater und Mutter ehren ...

In dieser Konfisstunde beschäftigten wir uns nochmals näher mit dem 4. Gebot. Da es darin ja um unsere Eltern geht, erzählten wir, was wir an ihnen besonders respektieren. Dann sollten wir uns in einen Kreis stellen und wenn uns eine Frag...e gestellt wurde z.B.: Wie oft streitet ihr euch am Tag mit eurer/m Mutter/Vater, mussten wir uns entsprechend aufstellen. Man konnte sich von einer Skala von 1 bis 10 entscheiden. Gegen Ende bekamen wir dann noch ein Blatt, auf dem wir unser eigenes Familienwappen malen sollten, wozu wir dann noch ein paar Worte sagen sollten. Zum Beispiel was an unserer Familie besonders ist oder was uns wichtig ist! Dann war auch schon wieder eine weitere Konfisstunde vorüber!
Stefanie Gomes

Mittwoch, 29. Februar: 27. Konfisnachmittag: mit Ehepaar Fahrenholz ...

Am Mittwoch war die Konfisgruppe wieder zusammen. Wir hatten Besuch von Herrn und Frau Fahrenholz. Herr Fahrenholz ist trockener Alkoholiker und Frau Fahrenholz ist seine Frau. Als erstes haben sich die beiden unserer Gruppe vorgestellt und davon erzählt, wie lange sie schon verheiratet sind, wieviele Kinder sie haben, und wo sie wohnen. Danach hat Herr Fahrenholz davon erzählt wie er dazu kam, einen Entzug zu machen und welche Hilfe er dabei hatte. Natürlich haben die beiden unsere Fragen beantwortet, die wir schon vor ungefähr einem Monat aufgeschrieben hatten. Das Ehepaar Fahrenholz hat uns auch Hilfe angeboten, falls wir sie eines Tages benötigen sollten, beispielsweise, weil wir jemanden im Freundeskreis haben, der Alkohol-Probleme hat. Ganz am Ende haben wir noch Kugelschreiber und tolle Rezeptbücher für alkoholfreie Cocktails bekommen. Mal wieder ein aufregender Konfisnachmittag.
Linda Frieß

Mittwoch, 15. Februar: 27. Konfisnachmittag: Mädchen, Jungen und so weiter ...

Heute wurden die Mädels und die Jungs getrennt - die Jungs waren dann unten im Jungschar-Raum. Heute erzählte uns Jugendreferent Braun von der Liebe zu einer Frau und welche Rolle dabei Gott spielt. Am anfang erklärte er uns, dass ein Partner immmer den anderen auffangen muss, wenn es diesem schlecht geht. Dazu spielten wir ein lustiges Spiel: Wir wurden in Nummern aufgeteilt von 1 bis 3: Wenn eine Nummer nun aufgerufen wurde, mussten die angesprochenen Nummern sich fallen lassen und die anderen mussten diese Person(en) schnelll auffangen. In der Mitte des Konfistages legten wir noch eine kleine Kickerrunde ein. So jetzt ist wieder ein spannender Konfistag vorbei.
Pascal Ende

Mittwoch, 15. Februar: 27. Konfisnachmittag: Mädchen, Jungen und so weiter ...

Heute war im Kofis Frau Neuscheler, die bei der Schwangerschaftsberatung unseres Kirchenbezirks arbeitet. Sie redete mit uns darüber, was wir wissen und was wir machen würden, wenn wir schwanger wären, ob wir es behalten würden oder es weg geben würden oder abtreiben lassen würden. Dann erzählte sie uns, dass viele Menschen ihr Kind abtreiben lassen, davor muss man aber zu so einer Beratung und eine Bescheinigung holen. Dann erzählt sie noch von ihrem Beruf. Am Ende mussten wir noch das wichtigste aufschreiben, was ein Baby braucht. Dann war auch die Zeit vorbei.
Julia Dräger

Mittwoch, 8. Februar: 26. Konfisnachmittag: Besuch von der Polizei ...

Am heutigen Konfisnachmittag haben wir uns mit dem Thema Kriminalität beschäftigt. Dazu waren Polizeikommissar Herr Hildebrand und Herr U., ein Ex-Gefangener bei uns zu Gast. Als erstes stellte sich Herr Hildebrand vor und erzählte uns, dass er im Kreis Reutlingen für Jugendstrafdelikte zuständig ist wie z. B. Klauen und Schägereien. Er erzählte uns auch, dass manche Jugendliche erst aufhörten sich strafbar zu machen, als die Polizei ihnen mit der Abschiebung in ihr Heimatland drohte. Anschließend bekamen wir Blätter von ihm und gingen in kleinen Gruppen zusammen. Auf die Blätter sollten wir nun schreiben, was es für Folgen von Straftaten gibt. Ich persönlich habe Geldstrafe, Jugendarrest, Jugendknast, Bewährungsstrafe und Gefängnis aufgeschrieben. Danach setzten wir uns wieder an unsere Plätze und lasen uns unsere Ergebnisse gegenseitig vor. Dann endlich stellte sich Herr U. vor. Er erzählte uns, dass er wegen Steuerhinterziehung im Knast war. Anschließend erzählte er uns, wie es im Knast so zugeht. Er sagte uns, dass man bei der Ankunft alle seine Gegenstände, die man dabei hat, ablegen muss und dass man nur einen Rasierer, einen Bettbezug und Wechselklamotten bekommt. Er erzählte uns auch, dass die Zellen dort nur ein kleines Fenster haben, allerdings ganz oben, ein Klo und ein Bett, mehr nicht.Anschließend erzählte er uns eine Geschichte: Ein kleinerer Mann wollte die Rinde von seinem Brot nicht essen und hat sie einfach in den Mülleimer geworfen. Darauf kam ein größerer Mann und forderte ihn auf, die Rinde aus dem Mülleimer zu holen und zu essen, doch der kleinere Mann weigerte sich. So hat der Größere ihm eine reingehauen. Seitdem isst er die Rinde immer mit. Dann erzählte er uns noch, dass wenn ein Mann im Knast etwas weiblicher aussah, er einfach vergewaltigt wurde. Also, Leute, ich hab' beschlossen, nicht in den Knast zu gehen - und Ihr? :D [:D]
Tom Weiwadel

Sonntag, 5. Februar: 25. Konfistreffen: Werkstatt-Gottesdienst ...

Aufstehen, Frühstück und los geht’s: Wir bereiten unseren Do it yourself Gottesdienst in verschiedenen Gruppen vor, jeder ein Element des Gottesdienstes. Und der Gottesdienst geht los jede Gruppe präsentiert ihre Ergebnisse, wir singen ein paar Lieder und schon wars vorbei. Mittagessen und die ganze Konfisfreizeit ist schon vorbei. Leider! War echt schön!
Dominik Bier

Samstag, 4. Februar: 24. Konfistreffen: Durchs Dorf und an die Fragen ...

Um 14:00 Uhr saßen alle im Jugendseminarraumm und waren gespannt auf das nächste Ereignis. Es war eine Dorfrally mit verschiedenen Gruppen.Es waren insgesamt vier Gruppen und jede freute sich darauf, die interessant gestellten Fragen zu beantworten. Jede Gruppe ging fünf Minuten später los als die Gruppe davor. Um 14:30 startete die erste Gruppe die Dorfrally. Es waren schwere Fragen vorhanden, aber auch leichtere, dennoch war jede Frage so gestellt, sodass man sie auch lösen konnte. Es war zwar kalt draußen aber trotzdem schafften es die ersten Gruppen mit 52 Minuten ins Ziel zu gelangen mit richtig ausgefülltem Fragebogen. Nach diesem Ereignis ging es für freiwillige ins Hallenbad, welches ca. 5-10 Minuten von dem Haus Bittenhalde entfernt war. Nach dem Besuch im Bad folgte das Abendessen, mit verschiedenen Dingen zu essen. Im Anschluss hatte jeder eine Pause von ca. einer Stunde. Danach gab es ein Quiz mit verschiedenen Themen und Punkten. Das Quiz wurde in den Gruppen von der Dorfrally durchgeführt. Das Team mit den meisten Punkten gewann das Quiz. Am Ende war dies Gruppe 3. Die Auswertung der Dorfrally ergab, dass dank einem glücklichen Fehler der Gruppe 1, Gruppe 2 gewann trotz Zeitgleichheit. Anschließend gab es wieder im Jugendseminarraum andere Aktionen zum Mitmachen oder man begab sich schon brav auf die Zimmer. Am Ende dieses Samstags war ab 0:00 Uhr schlafen angesagt - es ist eine andere Frage wer dies noch zu so einer "frühen" Uhrzeit auch wirklich tat.
Philipp Böhringer

Samstag, 4. Februar: 23. Konfistreffen: Von Jesus und dem "allmächtigen Vater" ...

Nach und nach füllte sich der Speisesaal ab 8:15 Uhr. Zum Frühstück gab es wie gewohnt Kaffee, Tee, Milch, Müsli ... Ab 9:00 Uhr kam es zu einer kleinen Absprache. Um 9:20 Uhr trennte sich die Gruppe in zwei Hälften. Die Eine ging ins Clubzimmer zu Herrn Behrend, wo man sich ~50 min unterhielt über Gott, wer er ist, und eine kleine Geschichte über Pepe, der erhängt wurde. Danach, also so um 10:10 Uhr wurde getauscht. Im Jugendseminarraum, bei Dorothea Rutow, unterhielt man sich über Jesus und man sah einen kleinen Action-Film über Jesus, wobei es bei dem Sound etwas hakte ... Danach, also so gegen 11:00 Uhr kamen alle wieder zusammen im Jugendseminarraum. Von da an ging es in kleineren Grüppchen weiter. Man traf sich mit einem der Betreuer und malte sich Bilder auf die Backe und wurde damit fotografiert. Danach gab's endlich Essen im Speisesaal , so gegen 12:15. Es gab Reis mit Gewürz und Gyros mit reichlich Zwiebeln. Zur Vorspeise gab es Suppe und zur Nachspeise gab es Pfirsichmus mit Pfirsichstückchen und Sahne und noch einer Pfirsichscheibe. Nach dem Essen war erstmal eine kleine Vedrdauungspause bis 14:00 Uhr.
Lukas Böhringer

Freitag, 3. Februar: 22. Konfistreffen: ...

Wir kamen alle so gegen 17 Uhr am Haus Bittenhalde an. Dann hatten wir noch eine Stunde Freizeit. Im Anschluss gab es eine Einleitung, in der uns unsere Betreuer vorgestellt wurden und wir eine Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis bekamen, das wir auswendig lernen und das die Christen überall auf der Welt und seit fast 2000 Jahren verbindet. Kurz darauf gab es Abendessen, wo sich der Leiter der Herberge vorstellte. Dann um 20 Uhr begann der Casinoabend in der jeder 30 Konfos zum bezahlen bekam. Außerdem konnte man noch Tischtennis spielen oder einen Film anschauen. Es war ein super Start in die Konfisfreizeit.
Adrian Winter

Mittwoch, 1. Februar: 21. Konfisnachmittag: Mit Frau Guhlmann ...


Ronny Weiß
Heute war Frau Bettina Guhlmann bei uns im Konfisunterricht und erzählte uns verschiedenes über Lebenskrisen, z. B. was mann tun kann, wenn man nicht mehr weiter weiß: Dafür gibt es eine Online-Seite, über die man mit einer Person über seine Probleme schreiben kann. Aber man kann auch zu einer Beratungsstelle kommen. Frau Guhlmann arbeitet beim "Arbeitskreis Leben". Außerdem haben wir besprochen, wie man erkennt, wenn ein Mensch Selbsttötung begehen will und was man unternehmen kann. Alles in allem war es ein sehr spannender Nachmittag.
Natali Emmerich

Mittwoch, 25. Januar: 20. Konfisnachmittag: "Du sollst nicht töten!" ...

Heute haben wir die Zimmereinteilung für unser Konfiwochenende gemacht und uns Fragen für den Alkoholiker aufgeschrieben, der uns Ende des Monats besuchen wird. Außerdem haben wir uns mit dem 5. Gebot auseinander gesetzt, das lautet: "Du sollst nicht töten!". Dazu haben wir einen Film geschaut, in dem es um einen Unfall geht, bei dem eine junge Frau ums Leben gekommen ist. Wir haben dazu Blätter bekommen, auf denen wir schreiben sollten, warum Gott, der Zufall, der Bruder, der Autohändler uvm an dem Unfall schuld bzw beteiligt waren. Meiner Meinung nach war der Fahrer schuld an dem Unfall, denn er ist nicht verkehrstauglich gefahren und hat keine Rücksicht auf den Straßenverkehr genommen. Es kahm so rüber als wäre er sich nicht wirklich seiner Schuld bewusst. Katrins Bruder jedoch machte sich Vorwürfe, er sei für ihren Tod verantwortlich. Er gibt es nicht zu, er zeigt es nach Außen, indem er den Fahrer mehrmals als Mörder beschuldigt und ihm die alleinige Schuld zuweist. Der Nachmittag war sehr interessant und aufschlussreich.
Mona Weber

Mittwoch, 18. Januar: 19. Konfisnachmittag: Die Zehn Gebote ...

Heute im Konfis ging es hauptsächlich um die 10 Gebote. Aber als erstes besprachen wir den Gewinner beim Kirchengemeinde-Logo-"Wettkampf". Gewonnen hat Anna-Lena Stähle mit einem Cup Cake Logo. Weitere Gewinner waren Lisa Hinz, Stefanie Gomes und ich.
Nach der Besprechung stellte sich die Hälfte der Konfis in einen Kreis mit dem Rücken nach innen, so dass wir einem anderen Konfis in die Augen schauen konnten. Es gab verschiedene Themen, über die wir mit dem Partner redeten, wie z.B. welche Regeln wir ändern würden, wenn wir Kanzler/in wären. Als letztes sprachen wir mit unserem zuvor gewechselten Partner über Regeln, die wir überschritten haben, z. B. dass man im Unterricht mit dem Handy SMS geschrieben hat, geraucht hat oder dass man Hausaufgaben vergessen oder abgeschrieben hat. Anschließend fingen wir an, über die 10 Gebote zu reden, und dann erzählte uns Marie die Geschichte der 10 Gebote. Als wir über die 10 Gebote sprachen zählten wir die Gebote auf und ordneten sie. Dann gab uns Herr Behrend 3 aufklebbare Punkte die wir auf die 3 unser Meinung wichtigsten Gebote kleben sollten.
Als wir alle dann wieder auf unserem Platz saßen, gab uns Herr Behrend Arbeitsblätter zur Vorbereitung des Gottesdienstes für den kommenden Sonnatg, an welchem jeder von uns etwas vortragen wird. So ging dann der Konfis Nachmittag zu Ende.
Chris Wagner

Mittwoch, 11. Januar: 18. Konfisnachmittag: Unsere Gemeindepraktika ...

Heute trafen wir uns wieder mit der ganzen Konfisgruppe im Gemeindehaus. Hauptsächlich ging es um die Praktika, die wir vor den Ferien jeweils in Halbgruppen gemacht hatten. Wir fingen mit der Mädchen-Jungschar an. Die Konfis, die dort da...s Praktikum machten, erzählten uns zum Beispiel, was man dort macht und welche Altersgruppe zur Mädchen-Jungschar hingeht. Nach diesem Praktikum redeten wir über das Praktikum von dem 'Eine-Welt-Verkauf'. Die zwei Konfis, die dort das Praktikum machten, sagten uns, dass sie zuerst verschiedene Dinge gekauft hatten, die dann nach den Gottesdiensten der Advent-Sonntage in der Kirche verkauft wurden. Als nächstes wurde von dem Praktikum im Kindergarten berichtet. Dort waren nur Jungs eingeteilt, diese erzählten uns, dass sie mit den Kindern Karten gespielt haben (mit den Regeln der Kinder), rumgealbert haben und viel Spaß hatten. Anschließend ging es um das Kaffeestündle, es wurde berichtet, dass dort ältere Leute im Alter von 60/70 bis 90 oder älter hingehen. Diese halten ein Schwätzchen, währenddessen wird ihnen (wenn sie wollen) Kaffee eingeschenkt und sie können sich an dem (meist selbst gemachten) Kuchen bedienen. Anfangs hält Herr Behrend eine Predigt, es wird gesungen (wenn jemand in diesem Monat Geburtstag hatte wird auch noch ein 'Geburtstagslied' gesungen) und es wird von jemand eine längere Rede gehalten. Nebenher spielten zwei Männer Ziehharmonika zur Unterhaltung. Nachdem die Gäste verabschiedet wurden und das Geschirr gewaschen wurde, durfte man als 'Belohnung' noch ein paar Stücke Kuchen mit nach Hause nehmen. Das letzte Praktikum von dem wir geredet haben war 'KiBiWo-Spezial', dort haben die Konfis mit den Kindern zum Beispiel gesungen und gebastelt. Sie haben einen Film geschaut, weil sie nicht raus konnten, und hatten noch eine Weihnachtsgeschichte. Nachdem wir uns von den Praktiken erzählt hatten, redeten wir über die Kirchengemeinde. Wir zählten auf, was die Kirche alles anbietet, z.B die Mädchen-Jungschar, verschiedene Chöre, den Kindersachenbasar, die Miniclubs, die Frauenstunde und natürlich Konifs. Im Anschluss bekamen wir ein weißes Blatt, darauf sollten wir unser eigenes Logo für die Kirchengemeinde Gönningen darstellen. Diese Logos hat Herr Behrend dann eingesammelt. Am Ende gab er uns noch den 'ich hab's'-Kalender von 2012 mit.
Carmen Wagner

Mittwoch, 14. Dezember: 17. Konfisnachmittag: Buße, Sünde und all das ...

Am Mittwoch haben wir, die 2. Halbgruppe, uns im Gemeindehaus getroffen und uns mit dem Thema Sünde, Buße und Vergebung beschäftigt. Nachdem wir uns die Frage unterhalten haben, was wir eigentlich als Sünde definieren, haben wir ein Blatt, auf dem eine Frau und ein Priester in einem Beichtstuhl - beide rauchend - mit einer Zigarettenpackung von West im Vordergrund, abgebildet waren. Wir sollten uns überlegen, was sie sagen / denken könnten, und aufschreiben. Unsere Ergebnisse waren: Frau: Ich habe angefangen zu rauchen. Priester: Egal, Hauptsache es ist West. Daraufhin kamen wir darauf zu sprechen, ob wir Rauchen - vorallem bei Minderjährigen - als Sünde betrachten. Nun schlugen wir noch das Thema Vergebung mit der kurzen Frage, wann wir das letzte mal jemanden um Vergebung gebeten haben, an. Wir kamen darauf, dass wir da jedesmal tun, wenn wir das Vaterunser mit der Zeile "... Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..." beten. Zum Abschluss bekamen wir noch ein Blatt mit verschieden Texten zum Thema Vergebung, auf dem wir die, die uns ins Auge sprangen, markieren sollten. Dann zeigte uns Herr Behrend noch am Beispiel eines Seils, das wahllos in zwei Teile zertrennt wurde, dass Beziehungen durch Fehler auseinanderreissen können, aber ( an dieser Stelle knotete er das Seil wieder zusammen) wenn die Fehler vergeben werden, an dieser Stelle nicht mehr auseinanderreissen werden.
Anna-Lena Stähle

Mittwoch, 7. Dezember: 16. Konfisnachmittag: Thema Taufe - dieses Mal mit der zweiten Halbgruppe ...

Heute trafen wir uns in der Kirche da es um das Thema Taufe ging. Wir saßen im Kreis und redeten darüber was man zu einer Taufe unbedingt und nicht unbedingt braucht. Wir redeten auch darüber wie und wann Taufen früher waren. Spannend war auch was die Paten damit zu tun haben. Manche aus unserer Gruppe werden erst jetzt bei der Konfirmation getauft: Manche Eltern lassen ihre Kinder erst später taufen, da sie dann entscheiden können ob sie es wirklich wollen. Die, die schon getauft sind, geben bei der Konfirmation sozusagen die Bestätigung, dass sie es wollen. Theoretisch könnte jeder von uns eine Taufe durchführen, das muß nicht unbedingt ein Pfarrer sein; früher machten es manchmal beispielsweise Hebammen, wenn das Kind in Gefahr war bei der Geburt, da man früher dachte, dass wenn man nicht getauft wird, man nicht zu Gott kommt.
Am Ende durften alle die wollten in den Glockenturm hoch. Insgesamt war's es ein sehr interessanter Konfis-Nachmittag.
Florian Schwarz

Mittwoch, 30. November: 15. Konfisnachmittag: Sünde, Buße, Beichte ...

"Heute haben wir uns im Chorraum im Gemeindehaus getroffen, wo wir uns in einen Kreis gesetzt haben. Das Thema des heutigen Tages war Sünde, Buße, Beichte. Als erstes haben wir über Sünden geredet, wie z. B. Abschreiben, Mobbing, Klauen und ob das auch wirklich Sünden sind. Danach haben wir über Notlügen geredet, und was überhaupt richtige Notlügen sind, was die meisten von uns nocht wussten. Anschließend hat uns Hr. Behrend eine Folie gezeigt auf der ein Beichtstuhl mit einem Priester und einer Frau in einem roten Kleid zu sehen war, die geraucht haben (war auch eine Zigarettenwerbung XDD). Nachdem wir eine Weile darüber geredet haben hat Hr. Behrend den wohl wichtigsten Satz im Konfis gesagt: "ERWACHSEN SEIN UND ERWACHSEN WERDEN HAT ETWAS DAMIT ZU TUN VERNÜNFTIG UND ORDENTLICH MIT SCHULD UMZUGEHEN". Gegen Ende hat er uns noch etwas über Sündenvergebung erzählt (was übrigens in jedem Vaterunser vorkommt: "... vergeb uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern! Zum Schluss hat er uns noch etwas über seine Schweigepflicht als Pfarrer erzählt!!! Und schon wieder ging ein interesannter Konfisnachmittag zuende!!!"
Susan Schädler

Mittwoch, 23. November: 14. Konfisnachmittag: Taufe ...

Heute haben wir uns über das Thema Taufe und über unseren Lebensweg unterhalten. Wir haben besprochen, was Wasser ist und bedeutet (Reingung, man kann ertrinken, löst viele Stoffe, Eis ist schwerer als Wasser, wir sind neun Monate im Wasser aufgewachsen ...), und was wir für die Taufe brauchen:
-Täufer
-Täufling
-Wasser
-und vor allem das Taufwort bei Übergießen: "Ic h taufe dich auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!"
Herr Behrend hatte ein dickes Buch dabei, in dem alle in der Gönninger evangelischen Gemeinde Getauften mit Eltern und Paten stehen. Wir haben auch einen Text in unserem Konfibuch gelesen. Als das Thema Taufe abgeschlossen war haben wir uns über unseren Lebensweg unterhalten. Jeder musste auf einen grauen Zettel schreiben was in seinem Leben nicht gut war und auf einen gelben Zettel was schön war. Dannach musste jeder seine Zettel an einen Zeitstrahl legen. Taufe heißt: Gott verspricht mir, immer bei mir zu sein - alle Tage, ega, was sie bringen (was wir da auf unsere Zettel geschrieben haben).
Annika Rein

Mittwoch, 16. November: 13. Konfisnachmittag: Gelernt, gerechnet, gerettet ...

Heute war nur die Hälfte der Konfi im Konfisunttericht da die andere Hälfte Gemeindepraktikum macht. Von diesen haben auch einige wegen eines Schulpraktikums und Krankheit gefehlt. Also gab's "Konfis anders". Wir haben heute über den "Buß- und Bettag" geredet. Zum Beispiel: was das Wort "Buße tun" überhaupt bedeutet (Umkehren zu Gott), wie man festlegt wann der "Buß- und Bettag" genau ist (Mittwoch vor dem letzten Sonntag im Kirchenjahr) usw. Als wir damit fertig waren, hat Herr Behrend uns erstmal ein wenig (oder auch viel) rechnen lassen. Wieviele Tage vor Weihnachten kann min. oder max. der erste Advent beginnen? (richtig: der Advent ist zwischen 22 und 28 Tage lang, dieses Jahr am längsten überhaupt). Als wir dann endlich auf das Ergebnis gestoßen sind , und (un)wichtige Fragen geklärt wurden, sind wir, da wir heute nur so wenig Konfis waren, in den Glockenturm gegangen. Viele hatten auf den Treppen Angst, entweder wegen Höhenangst oder weil die Schuhe einen zu hohen Absatz hatten ;-);-) , nachdem wir etliche Treppen gestiegen waren und jeder heil oben angekommen war, konnten wir endlich die grossen und wunderschönen Glocken betrachten. Manche trauten sich aber nicht allzu lange neben den Glocken zu stehen, da ja immer die Gefahr droht, dass sie anfangen zu läuten (naja, die Läuten ja nicht wahllos: 6.01, 11.01, 15.01 und 18.31 Uhr an den Werktagen). Als wir dann wieder auf dem Weg nach unten waren, kam uns ein aufgebrachter Vogel entgegen und einige meinten, dass dieser gefangen wäre im Turm. Dann hat Herr Behrend den Vogel in einen Pulli gewickelt (wie auch immer er das geschafft hat) und ihn befreit. Nach diesem erreignissreichen Tag hatten wir also vieles gelernt, gerechnet und gerettet:-).
Marie Reeß

Mittwoch, 9. November: 12. Konfisnachmittag: Kirche(n) und Gemeinde(praktikum) ...

Am 09.11 nach den Herbstferien war wieder Konfis. Es waren alle bis auf wenige anwesend. Wir haben das Thema „Kirche weltweit und vor Ort“ als Einführung behandelt und haben unter anderem über den Ökumenischen Rat, den EKD oder über Prälaturen geredet, die wir dann, auf einem Arbeitsblatt eingetragen haben. Das nächste Thema, war das Praktikum, dass jeder Konfis in einer Gruppe machen muss. Die Einen fangen im November an, die Anderen im Dezember. Über dieses Praktikum muss man ein Plakat gestalten zusammen mit den jeweiligen Gruppenmitgliedern. Der oder die Älteste muss die Termine der Praktikumszeiten organisieren und jedem danach Bescheid sagen.
Annika Opitz

Mittwoch, 26. Oktober: 11. Konfisnachmittag: GottesDienst - wie funktioniert das ...

Heute haben wir im Konfis das Tema Gottesdienst durchgekaut. Wir mussten so komische Blätter ausfüllen. Es wurde Fragen gestellt wie z. B. "Was wir am Gottesdienst ändern würden". Diese Blätter haben wir nicht ganz selbst ausgefült, wir haben immer nur eine Frage ausgefült und dann das Blatt weitergegeben. Nimand durfte das Blatt zweimal haben. So wurde ein weiterer Nachmittag verbracht. Ob sinnvoll oder nicht, darüber gibt es verschiedene Meinungen. Haupsache war mir, ich durfte nach Hause.
Anke Loos

Gottesdienst am 23.10.2011 in der evangelischen Kirche Gönningen: Abendmahl mit den Kofirmandinnen und Konfirmanden

Nach der Begrüßung sangen wir das Lied "Auf, Seele, Gott zu loben". Dieses Lied war eher langsamer, nach dem es zu Ende war, beteten wir den Psalm 145 im Wechsel. Anschließen war das Stille Gebet und das Glaubensbekenntnis dran. Dann war der Kirchenchor an die Reihe. Herr Michael Stadherr als Chorleiter wurde uns vorgesellt. Die Predigt danach handelte sich um die KirchenFensterKunst von Ingrid Schwarz und um das Leben. Anschließend sangen wir das Lied "Ich lobe meinen Gott". Dieses war eher ein flotteres Lied. Mit dem Sündenbekenntnis und dem Abendmahl ging es weiter. Als erstes mussten die Konfirmandinnen und Konfirmanden nach vorne. Wir bekamen eine Oblade und Wein zum Abendmahl. Danach kamen drei weitere Gruppen nach vorne, die das gleiche nur mit Traubensaft bekamen. Nach dem Abendmahl sagten wir noch gemeinsam das Dankgebet, die Fürbitten und das Vaterunser auf. Im Anschluß sang noch einmal der Kirchenchor. Es gab noch ein paar Abkündigungen zu sagen. Als letztes sangen wir noch "Verleih uns Frieden gnädiglich", danach sind wir gesegnet worden und mit einem gesungenen Amen war der besondere Gottesdienst auch schon vorbei.
Annalena Klett

Mittwoch, 19. Oktober: 10. Konfisnachmittag: Das Abendmahl ...

In der letzten Konfisstunde haben wir uns auf das Abendmahl vorbereitet. Erst haben wir uns über unser Lieblingsessen und warum wir eigentlich essen unterhalten. Teilweise essen wir aus Lust am Essen. Oder wir essen, weil wir Langeweile haben. Außerdem gibt es bestimmt Regeln, wie man isst - und Essen hat auch immer mit Gemeinschaft zu tun.
Wir haben außerdem abgestimmt, was am Abendmahl diesen Sonntag getrunken wird (wir Konfis haben uns für Wein und Einzelkelche entschieden; die Gemeinde, wie immer bei uns üblich wegen der Kinder und alkoholkranker Menschen: Traubensaft und Einzelkelche).
Wir haben noch geklärt, warum das Abendmahlsbrot so ähnlich wie Esspapier ist. Das Abendmahlsbrot stammt ja ursprünglich davon ab, dass die Israeliten aus Ägypten schnell fliehen mussten und so keine Zeit hatten richtiges Brot zu backen (also mit einem Sauerteig, der eine zeitlang "gehen" muß). So gab es diese "Oblaten" aus einer Mehl-Wasser-Mischung und die nahmen sie mit auf die Flucht in die Freiheit in das von Gott versprochene Land. Dieses Brot wird heute noch gebacken, zwar nicht, weil es praktischer ist, sondern als Erinnerung an diese Zeit. Wir durften noch von diesem Brot probieren. Jesus hat dieses Brot damals (wie das die Juden bis heute tun) beim Passa-Mahl gegessen und hat gesagt, daß Brot und Wein sein Blut und sein Leib seien und dass wir das immer wieder feiern sollen - wie nächsten Sonntag … Ich fand diese Konfisstunde ganz gut.
Georg Holwein

Mittwoch, 12. Oktober: 9. Konfisnachmittag: mit Pfarrerin Susanne Haag ...

Da am 12. Oktober Herr Behrend nicht da war, hat uns ein Pfarrerin Susanne Haag aus Reutlingen besucht. Sie ist hier in der Gegend zuständig für Flüchtlinge und Asylbewerber. Als erstes haben wir uns einander vorgestellt, dann ein interessantes Quiz über Flüchtlinge in der Umgebung gemacht. Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat einige Aufgaben zum Thema gemacht (um Beispiel den Tagesablauf eines Flüchtlings, oder was sie alles kaufen können und was eben auch nicht), während die anderen persönliche Fragen stellen durften, wie: wie sind Sie auf Ihren Job gekommen, macht er Ihnen Spaß, warum gibt es so viele Flüchtlinge und noch viele andere. Dann wurde gewechselt. Es war ein sehr lustiger Nachmittag an dem wir viel Neues gelernt haben.
Lisa Hinz

Mittwoch, 5. Oktober: 8. Konfistreffen: Ausflug nach Stuttgart - Teil 2 - unsere württembergische "Hauptkirche" ...

Nach unserer Führung mit Herrn Zielcke machten wir uns auf den Weg zur Stiftskirche. Nachdem wir zehn Minuten Pause machen durften, nahmen wir am Mittagsgebet in der Stiftskirche teil. Die Kirche war sehr groß und besonders schön. Ganz vorn in der Kirche waren drei riesige rote Kirchenfenster und in der Mitte der Kirche um den Altar herum lagen schon Kürbisse, Sonnenblumen und andere Sachen dort. Es sah sehr schön aus. Als wir uns dann im Chorraum gesetzt hatten, ging es los. Der Gottesdienst dauerte ungefähr 20 Minuten. (So kam es mir jedenfalls vor). Ganz normal mit Singen und Beten. Danach bekamen wir eine Führung durch den „Untergrund“ der Kirche, geleitet von Herr Remmerle. Wir wurden in einen Raum geführt, der eigentlich ein Versammlungsraum hätte werden sollen, aber daraus war dann doch nichts geworden, weil man so viele alte Mauern gefunden hatte, und wir durften sogar einen Blick in die Grabkammer werfen, in der Leute aus dem württembergischen Königshaus begraben wurden. Ich war überrascht, wie groß der Platz unter der Kirche war. Nach unserem Kirchenrundgang hatten wir schließlich noch Zeit, uns ein wenig auf der Königsstraße umzusehen. Als wir dann wieder am Bahnhof in Reutlingen angekommen waren endete dort ein sehr cooler Ausflug und ich würde so was glatt noch mal machen!
Stefanie Gomes

Mittwoch, 5. Oktober: 7. Konfistreffen: Ausflug nach Stuttgart - Teil 1 - über einen "etwas anderen" Stadtrundgang...

Heute war unsere Konfisgruppe in Stuttgart. Wir sind als erstes, nachdem wir am Bahnhof angekommen waren, zur "eva" gegangen. "Eva" bedeutet "Evangelische Gesellschaft" und ist eine Einrichtung in der evangelischen Kirche, die Leuten oder auch ganzen Familien in Notlagen hilft. Erst hat uns eine nette Dame drei Beispiele erklärt anhand von Menschen in verschiedenen Lebensaltern, die Probleme haben und sich an die "eva" wenden können. Nachdem sie uns das erzählt hat, hat sie das Wort an einen älteren Herren übergeben: Adrian Zielcke arbeitete 40 Jahre als Redakteur für die Stuttgarter Zeitung in der ganzen Welt. Er war unser "Stadtführer". Er führte uns aber nicht an die üblichen Sehenswürdigkeiten, sondern zeigte uns unter anderem, wo der Drogenhandel stattfindet und wo die Prostitution abläuft (mitten in Stuttgart das alles!). Er zeigte uns auch, wo ärmere Leute Klamotten einkaufen können. Und er erklärte uns, dass es mehr als 4.000 Prostituierte in Stuttgart gibt (zum Vergleich: Gönningen hat knapp 4000 Einwohner insgesamt). Nachdem unsere Führung zuende war, bedankten wir uns und gingen im Anschluss weiter zur Stiftskirche.
Linda Frieß

Mittwoch, 28. September: 6. Konfisnachmittag: Beten - aber wie ...

Heute haben wir im Konfis nochmals den Psalm 23 gerappt- es war seh,r sehr lustig . Danach haben wir uns nach vorne in den Chorraum gesetzt und darüber gerede,t was es für verschiedene Gebetshaltungen mit den Armen gib;t es war sehr span...nend, denn Herr Behrend hat uns alles sehr ausführlich erklärt, was es für Gebetshaltungen mit den Händen gibt . Danach haben wir ein kleines Notizbuch geschenkt bekommen, in die Notizbücher haben wir dann auch gleich das Vaterunser hineingeschrieben. Anschließend haben wir uns nochmals in den Chorraum gesetzt und unsere Augen verschlossen und daran gedacht, was uns über Gott einfällt. Die Meinungen waren sehr verschieden, denn manche konnten nicht mal die Augen zumachen =)=) . Ich fand, es war heute ein sehr lustiger, doch lehrreicher Tag!
Pascal Ende

 
Und hier noch die Texte der beiden Raps:
 
Psalm 23-Rap GangOne
 
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er nähret mich auf fettem Grün - ist guide zu den coolen drinks.
 
Er muntert munter - meine Seele auf,
er führt mich geradewegs - dorthin, wo das Leben wächst!
 
Selbst wenn mein Tag - mal richtig scheiße war:
seh' ich durch Dich - wieder mega klar!
 
Du sagst: "Hey, welcome! Ich suche Dich!"
Deine power kommt über, über mich!
 
Der Tisch ist gedeckt, boa, voll gecheckt,
und die mich haten, gehen rein in ihr Versteck!
 
Du salbst mich ein, der Wellness-King!
Und schenkst mir ein, vom geilen krassen Wein!
 
Top Sachen und - alles Drum-und-dran,
das wird mir bleiben, mein ganzes Leben lang!
 
Psalm 23-Rap GangTwo
 
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er nähret mich auf fettem Grün - ist guide zu den coolen drinks.
 
Er erfrischt meine Seele, - er zeigt mir den Weg!
Zu ihm will ich kommen, - was immer er mir rät!
 
Ich geh' durch das dunkle, - dunkle finstre Tal,
was mir auch begegnet, - es ist mir voll egal!
 
Denn nah bist du mir, - bei Tag und Nacht!
Du tröstest und hilfst mir, - egal, was ich auch mach!
 
Wie in der besten - Kneipe unsrer Stadt,
so tischst du mir auf, - setzt alle andren matt!
 
Du motzt mich voll auf - und bist wie ein Wirt:
machst schön mich, o Mann, - du bist der wahre Hirt!
 
Geld und PS3 - das nehm' ich mit ins Grab,
ich chill bei meiner Mama, - weil ich es sag!
 

Mittwoch, 21. September: 5. Konfisnachmittag: Beten und Rappen ...

Zuerst haben wir über unseren ausflug am 5. Oktober nach Stuttgart geredet. Anschließend haben wir über das Thema Gebet geredet, z. B. wer täglich betet oder wann wir des letzte mal gebetet haben. Niemand wollte etwas dazu sagen, weil es anscheinend heutzutage peinlich ist, über sowas zu reden. Ein Mitkonfis sagte aber, dass seine Oma früher immer mit ihm gebetet hat und dann sprachen wir noch darüber, warum ältere menschen z. B. ihre Enkel dazu bewegen wollen auch zu beten. Dann haben wir den Psalm 23 umgeschrieben, damit er gerappt werden kann. Bei unserer Gruppe wollte keiner vorrappen! XD Die "rapper" der anderen gruppe kommten aber den Text nicht lesen, also hat das alles noch nicht so gut geklappt! Vielleicht klappt es das nächste Mal, nachden Herr Behrend die Texte abgetippt hat.
Natali Emmerich

Mittwoch, 14. September: 4. Konfisnachmittag: Beten ...

Am Mittwoch war es nach den Sommerferien mal wieder so weit: Wir hatten Konfis in der Kirche. An diesem Nachmittag gibng es um "Beten" und "Gebete". Wir mussten in Gruppen gehen und fünf Stationen erledigen. Bei den Stationen zwei bis fünf ging es darum, wie man es macht mit dem Beten, welche Gebete es in der Bibel gibt, wie andere Menschen beten, welche Haltungen man einnehmen kann zum Beten, was Beten bedeutet. Bei der anderen Station haben wir dann eine eigene Konfistasche gestaltet. Es war mal wieder ein schöner Konfisnachmittag!
Julia Dräger

Mittwoch, 20. Juli: 3. Konfisnachmittag: Movietime mit "Brief an Gott" ...

Nachdem kurz die Anwesenheit überprüft wurde, fing der Film "Briefe an Gott" ("letters to God") auch schon an. In dem Film geht es um einen krebskranken Jungen, Tyler, der Briefe an Gott schreibt. Seine Mutter ist mit den Nerven am Ende und sein Bruder fühlt sich vernachlässigt. Seine Freundin Samantha (Sam) unterstützt ihn in der Schule. Der Aushilfsbriefträger kommt über diese merkwürdigen Briefe, die Tyler schreibt, in Kontakt zur Familie und beschäftigt sich dadurch mit der Frage nach Gott und dem Glauben und dem Sinn des Lebens. Bald hieß es, der Tumor wäre weg, doch dann spielt er Fußball und überanstrengt sich. Er wird kränker denn je und stirbt am Ende. Danach schreiben viele Kinder Briefe an Gott und es gibt sogar einen Briefkasten dafür! An diesem Nachmittag war allerdings nicht unser Herr Behrend sondern Dorothea Rutow dabei.
Philipp Böhringer

Mittwoch, 13. Juli: 2. Konfisnachmittag: Wie Gott ist - "(M)ein Gottesbild" ...

Nachdem (fast) alle pünktlich zum Konfirmandenunterricht erschienen waren, ging es auch schon los: Als erstes folgte eine Ansprache von Dorothea Rutow, in der sie die Helferrollen für das Fest am kommenden Sonntag (17.7.2011) verteilte. Danach unterhielten wir uns darüber, wer Gott für uns ist und was für Eigenschaften er hat (haben sollte). Anschließend war wieder künstlerisches Talent gefragt: Wir sollten uns ein Bild, dass uns in Verbindung mit Gott bringt, zeichnen und es auf Kacheln malen. Ziemlich viele entschlossen sich, das Kreuz als Symbol zu wählen, ein paar zeichneten ein cooles Tier ;);) und andere malten Kronen und Sonnen. Am Ende wurde noch gesungen und das Vaterunser gebetet, nachdem wir uns unsere Kacheln vorgestellt hatten! Das war der zweite Konfis-Tag der Konfirmanden 2012!
Lukas Böhringer

Mittwoch, 6. Juli: 1. Konfisnachmittag: Kennenlernen ...

Wir haben uns heute in unserer Kirche in Gönningen getroffen. Danach haben wir ein Blatt bekommen, das wir im Laufe des Nachmittags bearbeitet haben. Unter anderem haben wir besprochen, was für uns Glaube ist. Ich zum Beispiel habe geschrieben: "Ich glaube an Freundschaft, Kameradschaft und Zusammengehörigkeit." Die zweite Aufgabe war, dass wir uns in der Kirche umsehen sollten und eine Skizze oder einen kurzen Text über eine Sache aus der Kirche anfertigen sollten. Viele haben den Altar oder das Jesuskreuz gezeichnet. In der dritten Aufgabe sollten wir auf das Blatt eines anderen Konfis Wünsche und Anliegen von uns für den anderen schreiben. Außerdem haben wir zusammen gesungen und gebetet. Unser Pfarrer hat zum Schluss noch Bilder von uns gemacht, dann war unser erstes Konfistreffen auch schon vorbei.
Dominik Bier

Infoabend am 29. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

28. Juni

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .