Konfis in Gönningen 2010/2011
Tagebuch

Samstag, 28. Mai: 39. Konfisnachmittag: Gottesdienst üben ...

Mittwoch, 25. Mai: 38. Konfisnachmittag: Sprechen üben ...

Samstag, 21. Mai: 39. Konfisnachmittag: Gottesdienst üben ...

Mittwoch, 18. Mai: 38. Konfisnachmittag: Sprechen üben ...

Mittwoch, 11. Mai: 37. Konfisnachmittag: Mein Glaubenssatz, unser Jahresrückblick ...

Heute haben wir die andere Seite unserer Glaubenskachel mit einem eigenen Glaubenssatz beschriftet und unseren "Jahresrückblick" ("Katechismus") bekommen, den wir bei der Konfirmation vortragen werden. Es war der letzte gemeinsame Konfis!

Mittwoch, 4. Mai: 36. Konfisnachmittag: Wunschzettelschreiben ...

Heute war Wunschzettelschreiben angsagt: je "drei Wünsche" - für meinen Konfisgottesdienst und mein Fest - für meinen Lebensweg - für mich und Gott

Mittwoch, 13. April: 35. Konfisnachmittag: Ostergarten ...

Heute haben wir den Ostergarten in der Christuskirche in Reutlingen besucht.

Mittwoch, 6. April: 34. Konfisnachmittag: Kreuz und Auferstehung ...

Auf dem Weg nach Emmaus - einen kurzen Film haben wir angeschaut über zwei Jünger, denen der Auferstandene Jesus begegnet.

Mittwoch, 30. März: 32. Konfisnachmittag: Kreuz und Auferstehung ...

Heute haben wir uns in der Kirche getroffen. Nachdem wir uns über das Kreuz in der Kirche unterhalten haben (angenüpft an den letzten Konfismittag), bekamen wir ein Blatt mit einem unvollständigen Kreuz und dem unvollständigen Jesus. Wir sollten einen Teil von diesem Papier nach eigener Vorstellung vervollständigen: Menschen, mit denen Jesus leidet, wir und alle, für die Jesus gestorben ist. Danach haben wir uns auf die Kirchenbänke gelegt, um uns eine Bibelgeschichte anzuhören (gelesen von Ben Becker). Anschließend durften wir unser Blatt mit Jesus dann endgültig vervollständigen und haben die Auferstehung symbolisch mit rein gemalt. Nachdem wir unsere Bilder an einer Leine in der Kirche aufgehängt hatten, war der Konfirmandennachmittag vorbei.
Marc Preuß

Mittwoch, 23. März: 31. Konfisnachmittag: Das Kreuz ...

In unserem heutigen Konfistreffen ging es um die Passionszeit zwischen Aschermittwoch und Ostern und um die Kreuzigung Jesus. Ein wichtiges Symbol dabei war das Kreuz, von dem es in der Kirche mehr gibt, als ich dachte. Jesus starb am Kreuz, da die Römer fürchteten, er und seine Jünger würden sie vertreiben, dabei wurde er von ihnen besonders qualvoll getötet. Damit er nicht sofort starb, wurde ein Brett unter seine Füße genagelt und damit er nicht verblutete, wurden die Nägel nicht durch seine Hauptschlagader gesteckt. Den Dornenkranz bekam er, weil die Römer fanden, als "König der Juden" bräuchte er eine Krone, tatsächlich wollten sie ihm nur noch mehr Schmerzen zufügen. Damit die Jesusfigur in unserer Kirche nicht nackt ist, hat sie ein umgebundenes Tuch, dieses weht allerdings seltsamerweise in zwei Richtungen. Jesus wird außerdem traurig dargestellt, um zu zeigen, dass er nicht nur auf der Seite der Gewinner steht, sondern auch auf der Seite der Verlierer. Abgeschlossen haben wir unser Treffen mit einem stillen Gebet und dem "Vater unser".
Benedikt Neuberger

Mittwoch, 16. März: 30. Konfisnachmittag: "Neue Zehn Gebote" ...


 
Unsere Gebote-Übersetzungen:
1. Ich bin der Herr dein Gott. Du sollst nicht andere Götter neben mir haben.
Es gibt nur einen Gott - nur an den sollst du glauben - und die anderen respektieren!
2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen.
3. Du sollst den Feiertag heiligen.
Du sollst nicht falsch über Gott reden!
Du sollst den namen des Herrn achten!
Und du sollst am Feiertag nicht arbeiten und ihn Gott widmen!
4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.
6. Du sollst nicht ehebrechen.
Respektiere Vater und Mutter und alle, die dir lieb sind, damit es dir gut geht, solange du lebst.
Missbrauche nicht das Vertrauen deiner Liebsten!
5. Du sollst nicht töten.
Jeder hat Recht auf Leben - ohne künstlich gegen seinen Willen am Leben erhalten zu werden. Auch Embryos haben das Recht zu leben!
8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Sei verlässlich und lüge niemanden an. Halte deine Versprechen!
7. Du sollst nicht stehlen.
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.
Klauen ist verboten!
Du darfst nicht neidisch sein auf andere, auch wenn sie etwas besitzen, was du auch gern hättest!
 
Aus dem Magazin Stern haben wir "neue Zehn Gebote" angeschaut - und sie ergänzt:
Du sollst deine Versprechen halten - andere haben das Recht darauf, sich auf dich verlassen zu können!
Du sollst deine Verantwortung nicht von dir schieben - Ich bin verantwortlich für meine eigene Taten!
Du sollst die Würde jedes Menschen achten - nimm jeden Menschen so, wie er ist!
Liebe deine Kinder - das heißt aber auch, ihnen Regeln zu geben, um gescheit leben zu können!
Du sollst deine Versprechen halten - du willst auch nicht enttäuscht werden!
Du sollst respektieren, dass Menschen verschieden sind - deshalb will ich andere Menschen, die anders sind, nicht verspotten, sondern sie respektieren.
Du sollst die Würde jedes Menschen achten - ich bedrohe oder beleidige andere nicht!
Du sollst nicht leben auf anderer Leute Kosten - das heißt für mich, nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben!
Glaube, woran du willst, aber füge keinem Menschen Leid zu, - denn jeder kann selbst entscheiden, was er glaubt!
Du sollst deine Versprechen halten - sonst gibt es Ärger!
 
Am meisten Zustimmung bekamen übrigens diese beiden neuen Gebote:
Du sollst nicht töten!
Wehr dich, wenn dir oder anderen Unrecht geschieht!
Fabian Loos

Sontag, 27. Februar: 29. Konfistreffen: (Werkstatt-)Gottesdienst ...

Heute nach dem FRühstück trafen wir uns alle im Jugendseminarraum. Dann teilten wir uns in Gruppen auf, um den Gottesdienst vorzubereiten. Ich war in der Gruppe, die die Fürbitten für den Gottesdienst ausgearbeitet hat. Mit etwas Verspätung begann dann der Gottesdienst, in dem wir uns noch einmal mit dem Glaubensbekenntnis befasst haben. Während des Gottesdienstes stellten alle Gruppen ihre Ergebnisse vor. Danach gingen wir zum Mittagessen. Gemeinsam räumten alle ihre Zimmer auf und fuhren mit ihren Eltern nach Hause.
Zwei Texte aus unserem Gottesdienst:
Das Glaubensbekenntnis - fast neu ...
Ich glaube an Gott,
den Macher der Erde.
Und an seinen Sohn, Jesus Christus,
geboren von seiner Mutter, Jungfrau Maria,
ausgepeitscht von Pontius Pilatus,
am Kreuz für die Menschen gestorben und begraben,
am dritten Tag geflohen aus dem Reich des Todes,
aufgestiegen in das Himmelsreich,
dort sitzt er zur Rechten seines Vaters,
dort wird er richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den heiligen Geist,
die christliche Kirche,
Verein der Heiligen,
Vergebung der Lügen,
und an das ewige Leben nach dem Tod.
Psalm 23 - ziemlich neu und rappig:
Gott ist mein Bodygard,
er macht für mich im Leben alles klar.
Er gibt mir täglich was zu essen
und auch das Trinken wird nicht vergessen.
Durch ihn bin ich gut drauf,
die beste Karte blinkt in meinem Navi auf.
Ging es mir mal richtig schlecht,
machte es mir Gott doch wieder recht.
Du lädst mich auf eine Party ein,
auch meine Feinde dürfen rein.
Du machst mich zum King of Pop,
durch dich werde ich nie ein Flop.
Ich werde immer auf der Sonnenseite des Lebens gehen,
wenn ich zu mir und meinem Glauben steh.
Sven Lönnecker

Samstag, 26. Februar: 28. Konfistreffen: Chillig ...

Heute Nachmittag hatten wir nach dem Essen erstmal eine lange Pause. Danach teilten wir uns in vier Sechsergruppen auf und bewältigten im Dorf Tieringen verschiedene Aufgaben. Als alle fix und fertig wieder zurück kamen, konnten die, die wollten, eine Erfrischung im Hallenbad genießen. Und dann gab es auch schon Abendessen. Anschließend ging es mit einem Quiz weiter, bei dem wir uns in Gruppen aufteilten. Natürlich wurde an diesem Abend nochmals ein Film gezeigt, bei dem alle zuschauen konnten. Der Tag hat uns allen viel Spaß gemacht und wir haben uns schon auf den nächsten gefreut.
Regina Linke

Samstag, 26. Februar: 27. Konfistreffen: Die drei Artikel des "Apostolischen Glaubensbekenntnisses" ...

In zwei Gruppen haben wir uns zusammengesetzt, um uns das Glaubensbekonntnis mal näher anzuschauen und zu verinnerlichen. Es wurden verschiedene Fragen gestellt wie "Wo ist Gott?", wo ist er wenn all diese schlimmen Dinge passieren? Warum hilft er nicht? Ist er nicht 'mächtig' genug das alles zu verhindern? Oder will er es garnicht verhindern? Hilft er vllt auf eine ganz andere Weise? Auf einer ganz anderen Ebene? Vllt hilft er indem er die Hoffnung bringt dass nach dem Tod Stille herrsch? Erlösung? Glückseeligkeit? Weil vllt ist er garnicht so allmächtig um die Geschehnisse auf der Erde zu beeinflussen... Auch die Sache mit Jesus wirft viele Fragen auf... Auch heute ist er bekannter als viele 'Promis'. Warum sitzt er zur Rechten Gottes? Warum wird auch er mit dem Namen 'Herr' benannt? Warum hat sich Gott überhaupt dazu 'herabgelassen' in Gestalt eines Menschen auf die Erde zu kommen um den Menschen zu helfen und ihnen Hoffnung zu schenken für die er sich später opferte? Ich denke auf all diese Fragen gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Für jeden ist GLAUBE etwas anderes. Jeder hält an verschiedenen Dingen fest oder übergeht andere...Glaube kann man nicht in Worte fassen.
In einer dritten Runde haben wir uns mit dem Heiligen Geist beschäftigt: Welcher Geist soll mich bestimmen und leiten? Ein Symbol dafür haben wir uns auf die Wange mnalen lassen und wurden dann fotografiert.
Angela Kuttler

Freitag, 25. Februar: 26. Konfisnachmittag: Beginn unserer Konfisfreizeit zum "Apostolischen Glaubensbekenntnis" ...

Heute begann unsere Konfisfreizeit im Haus Bittenhalde in Tieringen. Als wir dort ankamen, waren unsere Betreuer Alexander Behrend, Dorothee Rutow, Michael Wagner und Tobias Raisch sowie Melissa Fauß, Sandra Scheurer und Nicole Reiber (am Samstag kam noch Steffen Wagner dazu) schon da. Gegen 17 Uhr trafen wir uns alle im Jugendseminarraum und Herr Behrend gab einen Ausblick auf das Wochenende. Dann begannen wir auch schon mit dem Thema. Dieses war nämlich das Apostolische Glaubensbekenntnis. Wir lasen es oft, um es genau kennenzulernen (und es nebenher auch noch auswendig zu lernen). Jeder bekam einen Teil des Glaubensbekenntnisses, um es genau zu "analysieren" und diesen Teil als Bild darzustellen. Als wir damit fertig waren, gingen wir alle zum Speisesaal zum Abendessen. Dann stand auch schon der nächste Punkt auf dem Programm: Casino. Alles von Poker über Black Jack bis hin zu Roulette war dabei. Danach bestand noch die Möglichkeit, einen Film zu schauen. An diesem Tag habe ich gelernt, dass das Glaubensbekenntnis sehr detailreich und alt ist, und die Lebensgeschichte von Jesus erzählt. Außerdem habe ich gelernt, dass man beim Glücksspiel sehr viel Geld gewinnen kann :-) .
Frederik Henes

Mittwoch, 23. Februar: 25. Konfisnachmittag: Alkohol ...

Das Thema des heutigen Konfistreffens war: Alkohol und andere Drogen. Wir haben uns im Gemeindehaus getroffen. Es war ein Ehepaar bei uns zu Besuch, das eine Selbsthilfekruppe für Suchtkranke führt. Der Mann war selbst früher alkoholabhängig gewesen. Wir sprachen mit ihnen über verschiedene Drogen und Menschen, die davon abhängig sind bzw. waren. Aus dem heutigen Treffen habe ich gelernt, dass man vorsichtig mit Alkohol umgehen sollte.
Joshua Helber

Mittwoch, 16. Februar: 24. Konfisnachmittag: Leben und Krisen ...

Unser heutiges Thema im Konfisunterricht waren Krisen. Dazu besuchte uns Bettina Guhlmann vom "Arbietskreis Leben", der Beratung und Hilfe für Menschen in Krisen anbieten. Wir lernten, dass Krisen immer von Veränderungen begleitet sind. Aber manche Menschen kommen mit Krisen und deren Veränderungen nicht klar, und deswegen haben wir uns gleich mit den Folgen von Krisen befasst. Vor allem die Selbsttötung (Suizid,Selbstmord) ist der letzte Ausweg für Leute, die mit den Veränderungen der Krisen nicht klar kommen. Auch über die Signale von Suizidgefährdeten haben wir gesprochen: Da gibt es z. B. die ungewöhnliche Verhaltensänderung, verbale Äußerungen, schriftliche Äußerungen, häufige Gespräche über Tod und Suizid, auffällige Veränderungen der Gefühlswelt und konkretes Vorbereiten einer Suizidhandlung. Dann haben wir noch über die Hilfe für Suizidgefährdete nachgedacht:
  • Suizidiale Außerungen immer ernst nehmen;
  • Unterstützung in Anspruch nehmen;
  • Interessiert und offen nachfragen;
  • Zu den eigenen Grenzen stehen;
  • Immer verbindlich sein;
  • Die Verantwortung hat jeder für sich selbst!
Daniel Kramm

Mittwoch, 9. Februar: 23. Konfisnachmittag: Schwanger ...

Heute waren zwei Frauen von der Schwangerschaftskonflikteratung da. Dazu haben wir in der letzen Konfis-Stunde Fragen aufgeschrieben. Als erstes haben wir darüber geredet, was z. B. Bewegründe für einen Schwangerschaftsabbruch sein können. Dazu gehören auch die Veränderungen in einer Schwangerschaft. Die Beratungsstelle der evangelischen Kirche bietet Männern und Frauen jeder Nationaltität, egal welchen Alters und Konfession professionelle Beratung an.
Jasmin Geiger

Mittwoch, 2. Februar: 22. Konfisnachmittag: "Klau & Co." ...

Heute haben wir uns mit dem 7. Gebot du sollst nicht stehlen - näher befasst. Wir haben einen Kurzfilm angeschaut. In dem Film ging es um einen Jungen, der mit seinen Freunden Autos geknackt und ausgeraubt hat, um anschließend die Beute weiterzuverkaufen. Der Film ging auch um den Vater des Jungen, der gemeinsam mit einem anderen Mann Versicherungsbetrug begangen hatte. Jeder von uns hatte ein Blatt, auf dem eine Frage zum Film und eine Nummer drauf stand. Auf dieses Blatt sollten wir Notizen zu der jeweiligen Frage machen, um dann nach dem Film in den Gruppen, die die gleiche Nummer haben, unsere Frage zu bearbeiten und zu besprechen. Danach haben alle Gruppen ihre Frage vorgelesen und das, was sie als Antwort geschrieben haben, vorgetragen und wir haben dann gemeinsam darüber gesprochen.
Isabell Doster

Mittwoch, 26. Januar: 21. Konfisnachmittag: Konfis mit Polizist und Herrn U. ...

An diesem Mittwoch haben wir uns alle im Gemeindehaus versammelt und uns mit dem Thema beschäftigt, was passiert, wenn man als Jugendlicher eine Straftat begeht. Dazu wurden zwei Gäste eingeladen, einmal den Polizisten Polizeihauptmeister Ulrich Hildenbrand und Herrn U. Herr Hildenbrand erzählte uns, was die Folgen wären von kriminellem Handeln. Danach hat Herr U. uns von seinen Jahren im Gefängnis erzählt und was er alles erlebt und gesehn hat. An diesem Tag habe ich gelernt, dass man sein Leben nicht wegschmeißen sollte durch kriminelle Taten, denn falls man dann ins Gefängnis kommen sollte, ist es dort nicht gerade einfach.
Julia Weber

Sonntag, 23. Januar: Gottesdienst, gestaltet von den Gönninger Konfis2011 zur Ersten Tafel der Zehn Gebote ...

Heute haben sich die Gönninger Konfis in der Kirche getroffen. Dort haben wir mit Herr Behrend einen von uns vorbereiteten Gottesdienst gehalten. Ich hätte nie gedacht, dass so viel Arbeit hinter einem Gottesdienst steckt. Aber zum Glück besteht die Gönninger Konfis Gruppe nicht nur aus einer Person. So hat jeder beim Gestalten des Gottesdienstes mitgeholfen und jeder hatte es leichter. Das Thema des von uns gestalteten Gottesdienstes waren die Zehn Gebote. Die Gönninger Konfis haben diese während des Gottesdienstes vorgestellt und gut erklärt. Dabei haben wir auch gebetet und tolle Lieder gesungen. Bei dem Gottesdienst habe ich gelernt, dass uns die Zehn Gebote zeigen,wie wir ein gutes Leben führen können. Sie sind also ein Wegweiser für ein gutes Leben. Es war ein toller, abwechslungsreicher Gottesdienst und ein guter Start in den Sonntag.
Ludwig Stumpp

Mittwoch, 19. Januar: 20. Konfisnachmittag: Die Zehn Gebote - im Gottesdienst am nächsten Sonntag ...

Heute trafen wir uns wieder um 15 Uhr im Gemeindehaus. Als erstes redeten wir über die 10 Gebote. Wir sollten sagen, welche Gebote wir kennen und legten Blätter mit den Geboten auf den Boden in der richtigen Reihenfolge. Wir überlegten, dass 8 von den 10 Geboten keine Gebote sondern Verbote sind. Dann mussten wir Aufgaben für den nächsten Gottesdienst machen, wie zum Beispiel zwei Sätze über ein Gebot zu schreiben, um es am Sonntag vorzutragen.
Marco Stankowitz

Mittwoch, 12. Januar 2011: 19. Konfisnachmittag: Rückblick aufs Gemeindepraktikum ...

Wir saßen alle in einem Kreis und haben uns gegenseitig unsere Praktika in der Kirchengemeinde vorgestellt, die wir im November bzw. Dezember gemacht haben. Man konnte sich seinen Praktikumsplatz aussuchen: beim Kaffeestündle, im Kindergarten, beim Eine-Welt-Verkauf, in der Jungschar oder im Kirchenchor. ;) Die einzelnen Praktikumsgruppen haben erzählt, wie das Angebot angenommen wir und von wem es durchgeführt wurde. Man konnte viel dadurch über die Gemeinde lernen. Zum Abschluß haben wir einen Kalender geschenkt bekommen, den uns eine Frau aus der Gemeinde besorgt hat.
Anna Schütz

Mittwoch, 15. Dezember: 18. Konfisnachmittag: Es weihnachtet sehr ...

An diesem Konfi-Nachmittag haben wir über Weihnachten gesprochen. Dazu haben wir auch ein Quiz-Spiel gespielt. Wir haben uns in Dreier-Gruppen aufgeteilt und mussten Fragen beantworten, die manchmal schwer oder leicht waren, je nachdem, wie man sich für eine Punktzahl entschieden hat ("Großer Preis"). Die Gewinnergruppe hat einen kleinen Preis bekommen und war so nett, den anderen auch etwas zu geben =). Heute hab ich viel über Weihnachten gelernt.
Nathalie Rilling

Mittwoch, 8. Dezember: 17. Konfisnachmittag: Sünde und Beichte ...

An diesem Nachmittag hatten wir das Thema Sünde und Beichte. Am Anfang spielten wir uns im Kreis kleine Bälle zu und mussten uns merken von wem wir den Ball bekommen hatten und an wen wir ihn weiter gegeben haben. Dann sagte jeder etwas was, ihm zum Thema Sünde Beichte und Vergebung einfiel. Als alle etwas dazu gesagt hatten, besprachen wir die einzelnen Einfälle. Am Schluss halfen wir Pfarren Behrend beim Vorbereiten der Predigt. Nach der Konfis-Unterricht gab es eine kleine Schneeballschlacht ...
Lisa Rempfer

Mittwoch, 1. Dezember: 16. Konfisnachmittag: Die Taufe und ihre Bedeutung ...

An diesem Konfi-Nachmittag haben wir über die Taufe und ihre Bedeutung gesprochen. Ich habe gar nicht gewusst, dass praktisch jeder taufen kann und dass das mit dem Taufen eigentlich komplizierter ist als es aussieht. So erkennen nicht alle, aber die allermeisten Kirchen gegenseitig ihre Taufe an. Außerdem gibt es Dinge, die man unbedingt für eine Taufe braucht: Wasser (es kommt aus der Leitung), einen Täufling und einen Täufer (man kann sich also nicht selbst taufen), meist einen Pfarrer oder eine Pfarrerin. Die Taufe gibt es schon sehr lang. Sie kommt in der Bibel vor: Johannes der Täufer tauft Menschen in einem Fluss, die sich reinwaschen wollen und von den Sünden befreien wollen. Und wir haben uns über Dinge unterhalten, die zeigen, dass Jesus jemand Besonderes war, z.B. dass er der Sohn Gottes ist, Menschen heilt, stirbt und aufersteht usw.
Antonia Rauscher

Mittwoch, 24. November: 15. Konfisnachmittag: Tod und Leben - und seine Zeichen ...

Wir trafen uns um 15.00 Uhr in der Kirche. Dort hörten wir ein Lied von Eric Clapton, in dem er den Tod seines Sohnes verarbeitete. Darauf gingen wir auf den Friedhof, wo wir auf Grabsteinen nach Symbolen des Lebens suchen sollten. Wieder in der Kirche sprachen wir über die Symbole und ihre Bedeutung. Gegen Schluss laßen wir noch drei Bibeltexte. Das letzte, das wir taten war das Vaterunser zu beten. Ich haben heute gelernt, dass man auch Erfahrungen über den Tod sammeln kann, wenn man nicht selbst stirbt.
Tobias Reder

Mittwoch, 17. November: 14. Konfisnachmittag: Sünde und Beichte ...


Jonathan Ziegler

Mittwoch, 10. November: 13. Konfisnachmittag: Taufe ...

Es war einmal wieder Mittwoch und eine Teilgruppe (die, die jetzt nicht im Praktikum sind) hatte sich zum Konfirmatennachmittag in der Kirche getroffen. Als erstes haben wir darüber geredet, warum das Wasser so wichtig ist (ohne Wasser kein Leben), und warum man mit Wasser tauft. Man tut das deswegen, weil Wasser reiningt und man bei der Taufe sich symbolisch innerlich erneuern soll. Früher hat man in Flüssen oder großen Gewässern getauft und man hat den ganzen Körper unter Wasser getaucht, was auch wieder eine besondere Bedeutung hat, nämlich sterben und wieder auferstehen. Außerdem war früher ebenfalls noch Tradition, dass man nicht als Kleinkind (wie es heutzutage meist vorkommt) getauft wird, sondern in solch einem alter, dass man sich daran errinnern kann, und so gab es damals den Taufunterricht, was der heutige Konfirmantenunterrich ersetzt.
Peter Rabe

Mittwoch, 27. Oktober: 13. Konfisnachmittag: Kirche und Gemeinde und was das ist und wie das funktioniert - und unser Konfispraktikum ...

Heute wurden Grundinfos über die Organisation unserer Kirchengemeinde und Kirche vermittelt (versucht zu vermitteln ...). Außerdem haben wir das Gemeindepraktikum besprochen und die Gruppen eingeteilt.
Alexander Behrend

Mittwoch, 20. Oktober: 12. Konfisnachmittag: Crashkurse "Gottesdienst" und "Gesangbuch" ...

Heute haben wir uns im Gemeindehaus getroffen, um das Gesangbuch und den Gottesdienst intensiv zu behandeln. Zuerst haben wir uns überlegt, wie der Gottesdienst mit unserem Alltag zusammenhängt (Begrüßung, Hauptteil-Predigt und Verabschiedung). Danach haben wir uns den Aufbau eines Gottesdienstes genau angeschaut. Daraufhin haben wir das Gesangbuch genau angeschaut und gelernt, wie man mehr über den Liedautor herrausfindet und wo man den Kirchenkalender findet. Unter jedem Lied steht der Name des Liedautors. Im hinteren Teil des Gesangbuchs gibt es die Rubrik "Liederkunde". Hier findet man die Namen der Autoren alphabetisch aufgelistet. Zu jedem von ihnen gibt es eine Kurzbiografie. Der Kirchenkalender (liturgischer Kalender) findet sich direkt vor dieser Rubrik. Hier stehen besondere Gedenktage und kirchliche Feiertage sowie sechs "Reihen" von Predigt-Texten aus der Bibel, die an diesen Tagen in der Kirche verwendet werden sollen. Jedes Jahr wird ein anderer Text verwendet und nach sechs Jahren fängt es wieder mit dem ersten Reihe an.
Marc Preuß

Mittwoch, 13. Oktober: 10.+11. Konfistreffen: Ausflug nach Stuttgart ...

Heute fand unser Konfisausflug nach Stuttgart statt. Nach unserer Zugfahrt liefen wir zur "Evangelischen Gesellschaft", einer großen diakonischen Einrichtung in der Büchsenstraße. Dort machten wir eine Führung mit Herrn Arnold zu den sozialen Brennpunkten der Stuttgarter Innenstadt, um die sich die Diakonie kümmert. Beispiele hierfür sind Obdachlose, Süchtige (vom Glücksspielfanatiker bis zum Drogenabhängigen), das Rotlichtmilieu und Eltern mit Erziehungsproblemen. Solchen Leuten wird mit über 60 Betreuerinnen bei der Erziehung geholfen. Für Obdachlose gibt es Wohnungen, warme Mahlzeiten sowie Läden mit günstiger Kleidung. Dafür gibt die Stadt Stuttgart jährlich zwei Milliarden Euro aus. Unsere interessante "Diakonie"-Tour endete an der Stiftskirche.
Benedikt Neuberger

 
Als wir dann endlich bei der Stuttgarter Stiftskirche ankamen, wurden wir freundlich von einem Pfarrer und einen Diakon empfangen. Nachdem wir am täglichen Mittagsgebet teilgenommen hatten, erzählte der Diakon uns viel über seinen Beruf und über die Geschichte der Kirche, z. B dass die Kirche schon über 1000 Jahre alt ist und dass der Altar drei Tonnen schwer ist. Das "Comic" der Kirche war sehr interessant. Es erzählt viel von der Geschichte Jesu. Nachdem wir uns nach der Führung nochmals versammelt hatten, durften wir "endlich" selbständig in kleinen Gruppen in der Königstraße shoppen gehen. Nach zwei Stunden haben wir uns wieder am Bahnhof getroffen und sind zurück nach Reutlingen gefahren. Es war ein sehr schöner interessanter Konfisausflug mit Dorothea Rutow und Katharina Heinz (Pfr. Behrend war krank), denn man auch gern wiederholen kann :-).
Jasmin Passlack

Mittwoch, 6. Oktober: 9. Konfisnachmittag: Asyl ...

Wir trafen uns heute im Gemeindehaus. Dort wartete Pfarrerin Susanne Haag auf uns: Sie arbeitet als Asylpfarrerin in unserem Kirchenbezirk. Dann besprachen wir, was Asylbewerber sind und erfuhren einiges über Menschen, die bei uns Asyl suchen und wie sie hier leben: Dass die Asylbewerber sich nur in einem bestimmten Umkreis bewegen dürfen, weil sie immer ereichbar sein sollen, wenn der Brief kommt, ob sie abgeschoben werden oder ob sie bleiben dürfen. Asylbewerber leben dauernd in der Unsicherheit, ob sie in Deutschland bleiben dürfen und wenn sie Pech haben, werden sie abgeschoben.
Fabian Loos

Mittwoch, 29. September: 8. Konfisnachmittag: Evangelium ...

Ein zentraler Begriff in unserem christlichen Glauben heißt "Evangelium" - "gute Botschaft". Was damit gemeint ist, das haben sich die Konfis in einem Stationenlauf erarbeitet - und anschließend das Evangelium in SMS-Länge zusammengefaßt: zu bewundern ist das Gesimste zur Zeit im Chorraum in unserer Kirche.
Alexander Behrend

Und hier sind die SMS-Evangelien unserer Konfis, das Evangelium nach ...
  • Antonia: Dass man jedem eine zweite Chance geben soll und nett zu anderen Menschen sein soll, auch wenn sie einen Fehler gemacht haben, denn Fehler macht jeder (aus Versehen). :
  • Regina: Dass man jedem eine zweite Chance geben soll und dass man nett zu ihnen sein soll auch wenn sie einen Fehler gemacht haben, denn Fehler macht ja jeder (Aus Versehen). :
  • Sara: Jesus war ein Mensch wie du (und ich) und Jesus ist der Sohn Gottes, also hat Gott die Welt geliebt wie es seinen Sohn geliebt hat. Jesus feierte mit uns das Abendmahl - wichtig.
  • Marco: Jesus ist am Kreuz gestorben. Er ist am dritten Tage auferstanden. Er ging zu seinen Jüngern. Er hat das Abendmahl mit ihnen gefeiert.
  • Daniel: Jesus ist für uns am Kreuz gestorben. Dadurch wurden uns unsere Sünden erlassen und die letzte Trennwand zwischen uns und Gott zum Fallen gebracht. Ich danke dir!
  • Valerie: Jesus ist am Kreuz gestorben und drei Tage danach wieder auferstanden.
  • Anonym: Jesus ist in Bethlehem geboren und am Kreuz gestorben und der war angeblich der Sohn Gottes und er war immer ganz Gott und ganz Mensch und er feierte das Abendmahl mit uns.
  • Angela: Jesus ist wie ein Bruder, jedoch auch wie Gott! Er verzeiht jedem, der seine Sünde bereut.
  • Joshua: Jesus ist am Kreuz gestorben und drei Tage danach wieder auferstanden.
  • Anna: Jesus ist am Kreuz gestorben und nach drei Tagen wieder auferstanden!
  • Julia: Jesus ist am Kreuz gestorben und drei Tage danach wieder auferstanden. Jesus ist unser Herr, der für uns gestorben ist.
  • Sven: Jesus, unser Herr, starb für uns am Kreuz, dass unsere Sünden erlassen wurden.
  • Frederik: Jesus ist für uns am Kreuz gestorben. Für uns Sünder hat er sein Leben gelassen. Nur dadurch ist es den Menschen möglich geworden, ein ewiges Leben zu leben.
  • Ludwig: Jesus ist am Kreuz gestorben um die Sünden der Menschen zu vergeben und ihnen das ewige Leben zu gewähren.
  • Fabi: Jesus starb für uns am Kreuz, dass unsere Sünden erlassen werden.
  • Tobi: Jesus ist unser Herr, der für uns gestorben ist und gelitten hat. Er starb am Kreuz unter Qual. Er stieg auf zu Gott um von dort zu herrschen.
  • Jonathan: Jesus stirbt für uns am Kreuz damit er unsere Sünden vergeben kann.
  • Marc: Jesus starb für uns am Kreuz damit unsere Sünden erlassen wurden.
  • Nati: Man soll jedem eine zweite Chance geben, denn du brauchst auch eine zweite Chance, niemand ist perfekt. Du brauchst auch mal 1 und hast einen Fehler gemacht.
  • Lisa: Jeder verdient eine zweite Chance, und auch du wirst einmal einen brauchen! Niemand macht immer alles richtig!
  • Benedikt: Jesus ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Er ist auferstanden und hat dadurch alles trennende zwischen Gott und den Menschen genommen.
  • Peter: Jesus ist am Kreuz gestorben um den Menschen die Sünden zu vergeben. Er gibt den Menschen die Chance auf ein ewiges Leben.
  • Isabell: Wenn dir jemand etwas Böses tut, sei ihm nicht auf ewig böse sondern verzeihe ihm, denn verzeihen ist wichtig!
  • Anonym: Gott verzeiht solang wir es nicht ausnützen.

Sonntag, 26. September: Gottesdienst mit Konfirmandenabendmahl ...

Am Sonntag dem 26.9.10 hatten wir in der Kirche unser erstes Abendmahl! Wir waren am Mittwoch davor in Gruppen eingeteilt worden, in denen jeder etwas für den Gottesdienst zum Thema vorbereitete. In einer Gruppe zum Beispiel lasen Iabell, Jasmin, Julia, Fabian und Marc die Geschichte vom Abendmahl vor. In meiner Gruppe sprachen wir Fürbitten für die armen Menschen in der Welt aus. Außerdem sangen wir dann auch noch wie jeden Sonntag und beteten. Dann war es so weit und wir hatten das Abendmahl, wir Konfirmanden durften zuerst. Wir standen im Kreis und Brotstücke und ein Kelch Wein wurden herumgereicht. Danach haben wir unseren Nachbarn die Hände geschüttelt, und sagten: Friede sei mit dir! Nach uns waren die Erwachenen dran und die bekamen lustigerweise Traubensaft anstatt Wein, wegen den trockenen Alkoholikern und den Kindern. Das war schon komisch, weil es normalerweise andersherum ist, aber jetzt wissen wir wenigstens wie Wein schmeckt.
Sara Heinz

Mittwoch, 22. September: 7. Konfisnachmittag: Das Abendmahl ...

Wir trafen uns um 15 Uhr im Gemeindehaus. Es ging um das Abendmahl und was das mit Jesus zu tun hat. Danach haben wir gesungen. Anschließend teilten wir uns in Gruppen auf, in denen jeder etwas kleines für das Abendmahl am kommenden Sonntag vorbereitet hat.
Heute habe ich gelernt, dass man beim Abendmahl mit den anderen Gemeindemitgliedern aus einem Kelch Wein trinkt und Brot isst. Wein und Brot stehen für Blut und Leib Jesu. So sollen uns unsere Sünden vergeben werden.
Regina Linke

 
Diesmal trafen wir uns um 15 Uhr im Gemeindehaus. Wir sprachen heute über das Abendmahl. Nachdem wir die Geschichte von Judas und seinem Verrat an Jesus längere Zeit besprochen hatten, fragte uns Herr Behrend, ob wir während des Abendmahl i...n der Kirche Wein oder Traubensaft aus einem gemeinsamen Krug trinken würden, oder ob jeder aus einen eigenen kleinen Krug trinken will. Wir entschieden uns für Wein aus einem gemeinsamen Kelch. Danach übten wir die Lieder die wir während des Abendmahlgottesdienst singen werden. Zum Schluss bearbeiteten wir die einzelnen Texte die jeder dann im Abendmahlgottesdienst mit einbringen würde.
Sven Lönneker

Mittwoch, 15. September: 6. Konfisnachmittag: Essen ...

Am Anfang unseres Treffens haben wir Organisatorisches über den Abendmahlgottesdienst am 26. September 2010 und den Tagesausflug am 13. Oktober 2010 gesprochen. Pfarrer Behrend machte uns darauf aufmerksam, dass heute ein etwas kürzerer Konfisunterricht sei, weil er noch nach Degerschlacht müsse, wo er ab jetzt bis Mai ebenfalls eine Konfisgruppe begleitet.
Dann haben wir uns vorne in einem Kreis eingefunden und über Essen geredet, z. B. was für Essensgewohnheiten in anderen Religionen und in anderen Kulturen herrschen, und ich habe heute gelernt, dass man Essen mit Gemeinschaft verbindet. Dann haben wir noch in drei Stufen - sitzen, stehen und auf den Hocker stehen - abgestimmt, was wir für Essensgewohnheiten haben. Außerdem haben wir noch auf Zetteln gesammelt, was alles zum Essen gehört und was es bedeutet: Essen zur Lebenserhaltung, Gemeinschaft, Lust waren die Stichworte.
Daniel Kramm

Mittwoch, 21. Juli: 5. Konfisnachmittag: Vaterunser und Psalm 23 ...

Wir haben uns in der Kirche getroffen und uns als erstes über die Katholizen unterhalten (in deren Kirche wir letzte Woche zu Gast waren). Da ging es z. B. darum, was für eine Rolle die Jungfrau Maria in der katholischen Kirche spielt oder wozu das Weihwasser verwendet wird. Nun haben wir unsere Bibel genommen und darin gelesen - das Vaterunser in Matthäus 6. Später mussten wir einen Satz aus dem Psalm 23 in eigene Worte fassen und ihn daraufhin vorlesen. Am Ende der Konfisstunde haben wir unsere Kerze angezündet und das Vaterunser gesprochen.
Joshua Helber

 

 

 

 

 

Sonntag, 18. Juli: Gemeindefest-Gottesdienst mit Konfirmandenvorstellung und Bibelübergabe ...

Man hat darüber gesprochen, für was man die Kirchengemeinde alles braucht, für was sie wichtig ist und was es ohne sie alles nicht gäbe. Ohne die Gemeinde gäbe es keinen Kindergarten, keine Konzerte oder Musikaufnahmen in der Kirche, keine Gemeindeessen oder keinen Konfiunterricht. Eine Kirchengemeinderätin wurde verabschiedet und zwei neue Gemeinderäte eingeführt. Wir Konfis wurden kurz vorgestellt und erhielten unsere Bibeln.
Angela Kuttler

Mittwoch, 14. Juli: 4. Konfisnachmittag: In der katholischen Kirche St. Michael...

Heute fand der Konfis ausnahmsweise nicht in der Peter-und-Paul-Kirche statt, sondern wir haben uns in der katholischen Sankt-Michael-Kirche getroffen. Dort haben wir uns (passend zur Umgebung) über die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede der beiden Konfessionen unterhalten. Dabei wurde klar, wie viel wir eigentlich gemeinsam haben, aber auch, dass es ein paar Unterschiede gibt. Anschließend haben wir uns noch die katholische Kirche angeschaut und auch dort Unterschiede entdeckt.
PS Was sind das für Gemeinsamkeiten und Unterschiede?, habe ich nachgefragt:
"Evangelische und Katholische lesen beide aus der Bibel, sie glauben beide an Jesus, aber nur die Katholischen haben einen Papst." (Frederik)
"... weißt du, dass auch die ägyptischen Christen einen (eigenen) Papst haben ... tstst, Sachen gibt's ... aber das ist tatsächlich interessant, was du schreibst: der Glaube an Jesus Christus verbindet; mit der Bibel ist es schon so eine Sache, weil es den Katholiken wichtig ist, dass auch die "Tradition", also manche Auslegung der Bibel fast so wichtig ist wie diese selbst; und Hauptunterschied ist tatsächlich der Papst, weil da das ganze Verständnis dran hängt, was "Kirche" ist und wie viele "Rechte" oder Freiheit der einzelne Christ hat ..." (Behrend)
Frederik Henes

Mittwoch, 7. Juli: 3. Konfisnachmittag: ...

Heute haben wir gelernt miteinader umzugehen, uns gegenseitig zu beglückwünschen und die richtige Haltung beim Sprechen mit anderen einzunehmen: Wir haben uns klar gemacht, dass wir nicht nur mit der Stimme, sondern mit dem ganzen Körper reden. Die richtige Haltung ist auch sehr wichtig, um zum Beispiel bei einer Präsentation oder so gut frei sprechen zu können. Wir haben verschiedene Gebetshaltungen ausprobiert und uns überlegt, was sie bedeuten (Hände falten, ausgestreckt, nach oben ...). Danach haben wir in Gruppen Fragen und Ideen zum Thema Gebet gesammelt. Und wir haben uns den 23. Psalm und das Vaterunser in unserem Konfisbuch angeschaut. Und dann haben wir ein Gebet jeder für sich in unser Konfis-Notebook geschrieben. Zum Abschluss haben wir im Chorraum unser Notebook mit dem Gebet an den Altar gelegt.
Jasmin Geiger

Mittwoch, 30. Juni: 2. Konfisnachmittag: Mein Bild Gottes ...

Wir haben uns heute in der Kirche getroffen und haben dort auf einen Zettel geschrieben, wer oder was uns besonders wichtig ist oder an was wir glauben, und haben es anschließend den Anderen vorgelesen. Danach durfte jeder von uns auf ein Stück Holz ein Zeichen gestalten, das uns an Gott erinnert. Viele von uns haben eine Sonne gezeichnet :-). Als wir damit fertig waren haben wir uns in einen Kreis zusammengesetzt. Dann haben wir der Reihe nach unser Holz mit unserer Zeichnung drauf nach vorne gestellt, sodass es jeder sehen konnte und dazu mussten wir einen Satz sagen warum uns diese Zeichnung an Gott erinnert.
Isabell Doster

Mittwoch, 23. Juni: 1. Konfisnachmittag: Kennenlernen ...

Das Thema des heutigen Konfistreffens war der eigene Glaube.
So lief das Treffen ab: Wir haben erst alle zusammen einen kleinen Gottesdienst gehalten. Dann haben wir untereinander unsere eigenen Meinungen und Gedanken über den Glauben ausgetauscht. Am Ende hat jeder noch erzählt, was ihm in der Kirche gefällt und wichtig ist.
Heute habe ich viel über die Kirche gelernt und wie verschieden Menschen vom Glauben denken. Mir ist wichtig geworden, dass jeder seine eigenen Glaubensweisen hat und alle trotzdem irgendwie gläubig sind.
Valerie Dyck

Infoabend am 16. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schraibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

11. Juni

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .