Konfis in Gönningen 2009/2010
Tagebuch

29. bis 32. Konfistreffen im April: Unser Konfisjahr, unsere Konfirmation ...

Bei unseren Treffen im April am 14. und 21. April schauen wir auf unser Konfisjahr zurück und nach vorn auf unsere Konfirmation, besonders die Gottesdienste am 2. und 9. Mai. Dazu gibt es Proben am 28. und 30. April bzw. am 5. und 8. Mai.
Alexander Behrend

Mittwoch, 17., und Mittwoch, 24. März: 27. und 28. Konfistreffen: Kreuz und Auferstehung Jesu ...

Am Mittwoch, den 17. März, haben wir uns über die Kreuzigung Jesu unterhalten. Wir haben festgestellt, woher unser Symbol des christlichen Glaubens, das Kreuz, kommt. Außerdem haben wir besprochen wie Jesus für uns Menschen gelitten hat.
Am Mittwoch, den 24. März, haben wir unsere so genannte Konfi-Kiste fertiggemacht! Wir haben zwei Bilder aufgeklebt, eins mit den 10 Geboten und eines mit unserem Familienwappen - beideshatten wir vor einiger Zeit erstellt. Außerdem haben wir heute eines gestaltet von Jesus, der ans Kreuz genagelt ist, welches wir dann selbst fertig malen durften. Außerdem sollten wir uns eine bestimmte Gruppe von "Opfern" überlegen, bei denen es uns wichtig ist zu wissen, dass Gott bei ihnen ist.
Hannah Weiwadel

 

Sonntag, 7. März: 26. Konfistreffen: Doityourself-Gottesdienst ...

Heute haben wir nach dem Frühstück einen eigenen Gottesdienst gestaltet. Zuerst wurde mit unseren ID-Cards die Gruppen bestimmt, wie z. B. die Raumgestaltung, das Glaubensbekenntnis in eigene Worten umschreiben usw. Der Gottesdienst lief genau so ab wie der normale Gottesdienst, nur wir durften diesen Gottesdienst nicht auf unserem Blatt, das wir zu Beginn der Konfiszeit bekommen haben, ankreuzen (und wo wir damit unsere zwei Gottesdienstteilnahmen pro Monat dokumentieren; Anm. AB) - das fand ich blöd! Nach dem Gottesdienst mussten alle ihre Sachen zusammenpacken und die Zimmer auskehren. Mittags gab es dann ein Steak mit Bratkartoffeln. Als Nachtisch gab es ein Eis. Nach dem Essen wurden alle Konfirmanden abgeholt und fuhren nach Hause.
Andreas Wagner

Samstag, 6. März: 25. Konfistreffen: Die drei Artikel des Glaubensbekenntnisses ...

In unserer Freizeit hatten wir zum größten Teil über das Glaubensbekenntnis geredet. Am Samstag haben wir in verschieden Gruppen über Jesus und "den allmächtigen Vater" sowie über den Heiligen Geist (Welcher Geist soll mich leiten?) gesprochen. Mittags konnten wir dann leider nicht das eigentliche Programm durchführen wegen des schlechten Wetters, so haben wir Spiele gemacht oder sind ins Hallenbad gegangen. Abens dann machten wir ein Quiz in verschieden Gruppen. Am Ende hatten dann alle ihre Belohnung in der Tasche!
Nico Traub

Freitag, 5. März: 24. Konfistreffen: Das Glaubensbekenntnis ...

Heute sind wir mit der Konfisgruppe nach Tieringen gefahren, um dort unser Konfiswochenende zu verbringen. Erst einmal war Betten beziehen und auspacken angesagt. Anschließend haben wir etwas zum Thema Glaubensbekentniss gemacht: Wir haben das Glaubensbekentniss gelernt. Wir haben alle einen Satz bekommen und mussten ihn in mit den anderen zusammen in der richtigen Rerihenfolge vorlesen. Zum Schluss mussten noch alle ein Bild zu zu unserem Textteil malen. Am Abend gab es noch einen Casinoabend mit Black Jack, Roulette und Poker. Dann wurde noch ein Film angeschaut und gegen 0.30 waren dann alle im Bett (wer's glaubt ... Anm. AB ;-) ).
Yannik Stark

Mittwoch, 3. März: 23. Konfistreffen: Orga für die Freizeit - und Schluss mit Geboten ...

Heute haben wir in der Konfisstunde über die Freizeit am Wochenende gesprochen, besonders auch über die Zimmerverteilung. Außerdem haben wir uns über die Zehn Gebote und über "neue" Zehn Gebote aus der Zeitschrift "Stern" unterhalten, welche wir am coolsten finden. Wir mussten Sätze zu Ende schreiben, wie z. B. "Du sollst nicht töten, denn ..." - "jeder hat ein Recht auf sein Leben". Zu jedem der Gebote gab es ein Bild, das wir uns beim Rumlaufen angeschaut haben. Wir wurden in GRuppen aufgeteilt und wir haben eine Abstimmung gemacht, welche wir am wichtigsten finden. Außerdem haben wir Unterschiede zwischen den Geboten aus der Bibel (Gott kommt da vor!) und den "neuen" untersucht. Am Schluss kamen noch zwei Fragen zu Bibelstellen.
Lisa Speidel

Mittwoch, 24. Februar: 22. Konfistreffen: Polizei und Knast ...

Herr Hildenbrand war heute zu Gats: Er ist Polizeihauptmeister und Jugendsachbearbeiter bei der Reutlinger Polizei. Er hat einen Mann mitgebracht, der vor etwa vier Monaten aus dem Gefängnis entlassen worden ist. Der Mann mußte wegen Steuerhinterziehung ins Gefängnis. Er hat uns erzählt, wie es im Gefängnis abläuft und hat unsere Fragen beantwortet. Herr Hildenbrand hat uns erzählt, dass er für Jugendliche verantwortlich ist und was passiert, wenn einer z. B. geklaut hat und erwischt wurde. Ich fand diesen Konfisnachmittag sehr interessant, weil man sehr viel über das Gefängnis und die Polizei gelernt hat.
Sandra Scheurer

Mittwoch, 10. Februar: 21. Konfistreffen: "Arbeitskreis Leben" ...

Diesen Mittwoch gab es zwei Gruppen im Konfis, um 15.00 und um 16.15 Uhr. Eine Frau vom "Arbeitskreis Leben" (Bettina Guhlmann) erzählte uns über ihre Arbeit. Sie erklärte uns, dass das Wort Selbstmord eigentlich falsch ist und es Selbsttötung heißt. Mord ist ein Verbrechen. Den Leuten aber, die sich umbringen, kommt es so vor, als haben sie gar keine andere Möglichkeit. Die meisten wollen überhaupt nicht sterben, sie wollen nur, dass ihr Leben anders wird. Zu den Leuten vom "Arbietskreis Leben" kommen Leute, die sich umbringen wollen, einen Selbsttötungsversuch hinter sich haben oder Angehörige von Leuten, die sich umgebracht haben. Auch zu Menschen in Kranknehäusern haben die Mitarbeiter vom Ak Leben Kontakt.
Ich finde, dass diese Konifsstunde sehr interessant war und ich habe viel Neues gelernt.
Lucas Rauscher

Mittwoch, 10. Februar: 21. Konfistreffen: ... mit Frau Guhlmann vom "Arbeitskreis Leben"

Heute waren wir wieder im Gemeindehaus. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt, weil Frau Guhlmann von der Krisenberatungsstelle in Reutlingen zu Besuch war und uns etwas über ihren Beruf erzählte. Wir sollten überlegen, was man sich unter einer Krisenberatungsstelle vorstellt. Manche fragten Frau Guhlmann, ob das so etwas wie der Kummerkasten sei. Sie erklärte uns, dass sie mit Leuten, die Krisen haben, telefonieren, aber auch persönlich reden würden. Wir sollten uns nun einige Gründe ausdenken, wie Krisen entstehen können, z. B. Verluste, Tod von Angehörigen oder nahe Stehenden, Mobbing, Streit und vieles mehr. Frau Guhlmann erzählte uns von verschiedenen Leuten und ihren Problemen, die sie schon in ihrem Berufsalltag kennengelernt hat. Am Schluss sollten wir noch mit Begründung unsere Meinung äußern, ob mehr Mädchen oder Jungen bzw. Ältere oder Jüngere sich an die Beratungsstelle wenden würden.
Lena Schmid

Mittwoch, 3. Februar: 20. Konfistreffen: das Vierte Gebot - ein "Mädels-Nachmittag" ...

Heute haben wir, die Konfirmanden, uns im Gemeindehaus getroffen. Die Mädchen und die Jungen hatten getrennt voneinander Unterricht. Die Mädchen gingen mit Herrn Behrend in den Jungscharraum. Dort wurde über die 10 Gebote gesprochen, aber speziell über das 4.Gebot: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden." Jeder hat seine Meinung zu diesem Gebot gesagt, und dann mussten alle zehn Gebote auf ein Blatt geschrieben werden, das dann jeder in seine "Konfis-Kiste" bekommt. Anschließend hat jeder von uns auf ein größeres Blatt Papier ein Wappen fuer seine Familie entwerfen muessen. Wer damit nicht fertig geworden ist, muss nun als Hausaufgabe das Wappen bis zum nächsten Konfis-Unterricht zuhause fertig machen.
Nicole Reiber

Mittwoch, 3. Februar: 20. Konfistreffen: im Gespräch mit Maria Neuscheler von der Schhwangerenkonfliktberatung - ein "Jungen-Nachmittag" ...

Heute haben wir etwas ganz Besonderes besprochen, nämlich das Thema Schwangerschaftshilfe. Dieses Mal waren wir Jungs an der Reihe, die Mädchen waren vor einer Woche schon dran. Heute war Frau Neuscheler von der Diakonie-Schwangerschaftskonfliktberatung aus Reutlingen als Gast bei uns, die uns einiges über das Thema Schwangerschaftsberatung erzählen konnte. Sie las uns einen Ausschnitt aus einem Buch vor,in dem es um einen Jungen und seine erste große Liebe geht. Es kam, wie es kommmen musste: Seine Freundinn wurde schwanger. Als sie das ihren Eltern beichtete, rastete ihr Vater richtig aus. Weiter las sie uns nicht vor, denn dann waren wir dran und hatten eine Menge zu dem Thema zu erarbeiten. Es gab vier Gruppen die je ein Plakat darüber machen mussten, was am wichtigsten für eine glückliche Beziehung mit einem Baby ist. Dann stellten alle ihr Plakat den anderen Gruppen vor. Es war ein interessanter und manchmal sogar lustiger Konfisnachmittag, an dem wir einiges gelernt haben.
Hendrik Rauscher

Mittwoch, 27. Januar: 19. Konfistreffen: im Gespräch mit Maria Neuscheler von der Schhwangerenkonfliktberatung - ein "Mädels-Nachmittag" ...

Heute war unsere Konfisgruppe in Mädchen und Jungen aufgeteilt. Wir, die Mädchen, haben die anderthalb Stunden mit Frau Neuscheler von der Schwangerenkonfliktberatung verbracht. Wir haben über uns die Situation vorgestellt, wenn wir im nächsten Jahr ein Kind zur Welt bringen würden, wie das wäre. Viele von uns sind zu dem Entschluss gekommen, dass das nicht einfach wäre ...
Malena Prax

Mittwoch, 27. Januar: 19. Konfistreffen: "Vater und Mutter ehren" - ein "Jungen-Nachmittag" ...

Heute haben wir Jungen uns mit unseren Familien beschäftigt. Wir haben herausgefunden, dass unsere Familien uns sehr viel bedeuten. Und wir haben ein Familienwappen gemalt, das darstellt, was unsere Familie verbindet und was sie uns bedeutet. Wir haben beredet, was es mit dem 4. Gebot ("Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, dass der Herr dir geben wird.") auf sich hat.sich hat.
Leo Randecker

Sonntag, 24. Januar: Unser Konfisgottesdienst zu den Zehn Geboten

Es war wie jeden Sonntag ein Gottesdienst, nur dieses Mal haben wir Konfis den Gottesdienst gestaltet. Das Thema dieses Gottesdienstes war "Die 10 Gebote". Viele von uns Konfis mussten die 10 Gebote, welche in zwei Tafeln unterteilt sind (Gebot 1 - 3 und 4 - 10), vorlesen und dazu noch in einem eigenen Satz erklären, was uns an diesen Geboten wichtig ist. Dies haben wir uns am Mittwoch im Konfis überlegt. Auch alle Lieder haben wir selber ausgesucht, was uns sehr viel Spass gemacht hat.
Marco Pfeifle

Mittwoch, 20. Dezember: 18. Konfistreffen: Zehn Gebote ...

Heute waren wir wieder im Gemeindehaus. Am Anfang haben wir über Regeln im Alltag, also z.B. in der Schule oder bei der Arbeit geredet. Danach ging es noch um ungeschriebene Regeln, die trotzdem eingehalten werden. So sind wir dann auf die zehn Gebote gekommen. Wir haben sie in die richtige Reihenfolge gebracht und überlegt welches Gebot für und das wichtigste und welches das zweitwichtigste ist. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt, um den Gottesdienst für Sonntag vorzubereiten. Ein Teil hat sich mit der Liederauswahl beschäftigt. Anderen haben ein Begrüßugsgebet geschrieben. Eine weitere Gruppe arbeitete mit den 10 Geboten.
Julia Linke

Mittwoch, 13. Dezember: 17. Konfistreffen: Rückblick aufs Gemeindepraktikum ...

Heute waren wir im Gemeindehaus, weil es dort viel wärmer ist als in der Kirche. Die verschiedenen Gruppen, die zusammen ein Praktikum gemacht haben, durften den anderen Gruppen von ihren Erfahrungen und Erlebnissen rund ums Praktikum erzählen. Es war sehr interessant zu hören was die Anderen alles erlebt haben. Dann mussten wir leider schon wieder nach Hause. Es war ein schöner Konfis-Nachmittag!
Mona Krupp

Mittwoch, 16. Dezember: 16. Konfistreffen: Sünde und all das ...

Heute waren wir mal nicht in der Kirche, sondern im Gemeindehaus, wo wir uns zuerst klar gemacht haben, was eigentlich eine Sünde ist. Wir sind zum Entschluss gekommen, dass eine Sünde etwas ist, das anderen Menschen Schaden zufügt. Danach haben wir verschiedene Situationen betrachtet, in denen wir uns schlecht fühlen, wie bei einer Sünde, und wir haben uns Gedanken gemacht, was wir machen können, damit es uns besser geht: z. B. wir beichten, denn auch bei Evengelischen gibt es die Beichte. Der Konfisnachmittag war sehr interessant und aufschlussreich.
Andreas Natter

Mittwoch, 9. Dezember: 15. Konfistreffen: Taufe ...

Heute haben wir das Thema Taufe bearbeitet und besprochen was alles zur Taufe gehört und die vier Punkte aufgestellt. Zu einer Taufe gehört immer: Wasser als Symbol des Lebens, ein Täufling, ein Täufer und der "Taufsegen": "Ich taufe dich auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." Anschließend haben wir besprochen wie man von der katholischen Kirche zur evangelischen wechselt [Anm. A. B.: ... weil sich das so ergab: die Taufe macht zwar zu einem Glied einer bestimmten Kirche, aber man wird nicht "umgetauft", weil die Taufe gegenseitig anerkannt ist]. Als nächstes sollten wir auf ein Blatt schreiben, auf was wir im Leben an Erlebenissen und Ereignissen nicht verzichten möchten, was schön war - und auf was wir gern verzichten würden;dabei musste man aber nicht unbedingt genau sagen, was man meint, denn manche Sachen müssen nicht alle wissen. Am Ende sollten wir bei unserem Konfis-Kistchen einen blauen Punkt aufkleben als Zeichen für das Tauf-Wasser. Danach sprachen wir das Vaterunser und gingen nach Hause.
Jannik Korb

Mittwoch, 2. Dezember: 14. Konfistreffen: Himmel ...

Um 15.00 Uhr ging´s wie immer los !! Wir trafen uns in der Kirche, wo wir besprachen, dass wir einen Himmel für unsere Konfiskiste gestalten wollten. Wir gingen auf den Friedhof, um dort Symbole des ewigen Lebens zu finden. Als wir fertig waren, versammelten wir uns noch einmal, um die Symbole zu besprechen. Anschließend liefen wir zurück zur Kirche, in der wir dann unsere Himmel malten und in die Kisten klebten. Zum Abschluss beteten wir dann noch das "Vaterunser".
Annika Knittel

Und heute (25. November) ist überraschend nichts mit Konfis - nur drei von 16 sind da - die Grippewelle und die Schule schlagen zu ... dafür nächste Woche für alle ...

Mittwoch, 11. November: 13. Konfistreffen: Sünde, Buße und all das ...

In der heutigen Konfisstunde haben wir über das Thema Sünde und Schuld und Buße und Schuldgefühle gesprochen. Wir haben über Situationen geredet, in denen man sich manchmal Schuldgefühle macht, obwohl man nichts dafür kann, zum Beispiel: Seine Oma liegt im Krankenhaus und man muss sie mal wieder besuchen, aber man hat nicht richtig Lust und denkt "Es gibt ja noch genügend Tage, an denen ich sie besuchen kann ...", aber plötzlich stirbt sie am nächsten Tag. In solchen Situationen fühlt man sich manchmal/oft richtig mies und man hat große Schuldgefühle. Und bei Sünde und Buße hatten wir diese Situation als Beispiel: Du lügst deinen Freund an oder klaust ihm was oder ihr habt Stress: Da ist es wie bei einem Strick: Wenn man ihn durchschneidet, kriegt man ihn nur mit einem Knoten wieder zusammen, aber er hält nicht mehr so gut. So ist es bei einer zerbrochenen Freundschaft auch. Wenn Freunde Stress miteinander haben, dann ist der Strick gerissen. Wenn das der Fall ist, sollte man sich zusammen setzen und es ruhig miteinander klären und sich entschuldigen, falls man eine Sünde begangen hat, damit man wenigstens den Knoten wieder hinbekommt.
Simon Koch

Mittwoch, 4. November: 12. Konfistreffen: Taufe

Heute traf sich (wie geplant) nur die 2. Konfisgruppe. Denn die andere Gruppe absolviert im November das Gemeindepraktikum und wird so vom Novemberkofis befreit. An diesem Nachmittag ging es um die Taufe. Jeder überlegte sich, was bis jetzt das Schönste und später was das Schlimmste in seinem Leben war und ordnete die Ereignisse dem jeweiligen Lebensjahr zu. Anschließend besprachen wir die Geschichte von Johannes dem Täufer und Jesus.
Johanna Klett

Mittwoch, 21. Oktober: 10./11. Konfistreffen: Ausflug nach Stuttgart ins Bibelmuseum und in die Russische Kirche


 

 

 
Am Mittwoch, den 21. Oktober 2009, trafen wir - die Konfis-Gruppe 09/10 - uns am Bahnsteig in Reutlingen. Um 9.09 Uhr fuhr unser Zug nach Stuttgart mit ein bisschen Verspätung. Als wir am Hauptbahnhof ankamen gingen wir zum Gleis nach Möhringen, dort fuhren wir dann auch hin und liefen kurze Zeit und dann waren wir auch schon beim Bibelmuseum. Im Bibelmusem wurden wir in Gruppen eingeteilt, meine Gruppe durfte einen Film über den Druck ansehen. In dem Film ging es um den Erfinder des Druckens, Johannes Gutenberg. Man sah, wie er die ersten Bibeln druckte mit seiner Metalllettern-Methode. Seine Bibeln waren damals schon sehr teuer, heute sind sie Unikate - Wert im zweistelligen Millionen-Bereich. Danach gingen wir in ein Nomaden-Zelt; wir lernten über die Nomaden, dass die Mädchen mit 12 Jahren anfingen, ein Zelt zu nähen und es mit 14 fertig haben mussten. Man erklärte uns auch, wie sie ihre ersten Bibelaufschriebe machten, sie schrieben sie auf Steinwände, auf Schilf und Papyrus. Wenn sie einen Fehler machten, wurde die Seite vergraben. Wir durften auch noch einen Fund von sehr alten Bibelschriftrollen sehen. Dann unterhielten wir uns noch, ob die heutige Bibel anders ist als die allerersten. Aber Martin Luther schrieb von einem der ersten Exemplare ab, also sind keine Bibelgeschichten dazuerfunden. Am Ende unseres Besuches des Bibelmuseums durften wir noch selber drucken.
Leonard Jentz

 
Nach Verlassen des Bibelhauses begaben wir uns zu einer Russisch-Orthodoxen Kirche. Dort erklärte uns der zuständige Pfarrer den Ablauf eines orthodoxen Gottesdienstes, z.B. ist es hier üblich, das man in der Kirche während des Gottesdienstes immer steht. Was viele nicht wissen ist, dass die (Russische, Georgische, Serbische) Orthodoxe Kirche ebenfalls eine Konfession der christlichen Kirche ist. Anschließend hatten wir noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die uns zu diesem Thema noch einfielen bzw. uns interessierten. Wir konnten uns noch eine zeitlang in der Kirche umsehen und unter anderem die vielen bunten Bilder (die Ikonen) an den Wänden bewundern. Nach Beendigung des Besuches in der Kirche, durften wir uns in Gruppen aufteilen und hatten so noch ca. zwei Stunden zur freien Verfügung in Stuttgart.
Maximilian Kemmler

Konfirmandenabendmahlsgottesdienst am 18. Oktober

Die Glocken läuteten zum Gottesdienst! Als alle Leute (ca. 150) in der Kirche waren, begann der Gospelchor zu singen und Herr Behrend begrüßte uns. Dann sangen wir das Lied "ich lobe meinen Gott". Wir sprachen Psalm 139 und sangen anschließend noch "Ehr sei dem Vater". Nachdem wir gebetet hatten sprachen alle zusammen das Glaubensbekenntnis und der Gospelchor sang noch mal. Der Pfarrer erzählte die Geschichte von Zachi und Jesus: Jesus kam nach Jerchio und sprach Segen aus. Zachi war sehr klein und konnte nicht über die Menge hinwegschauen. Er war Zöllner und deshalb unbeliebt. Eigentlich wollte er nicht zugeben, dass er Jesus schon cool fand. Deswegen setzte er sich auf einen Baum. Jesus kam zum Baum und rief: Zachäus komm runter ich muss heute bei dir speisen. Sie gingen zu ihm und hörten die anderen rufen "mit so einem gibst du dich ab"!!! Jetzt sangen wir das Lied "Lobe den Herren". Danach erfand der Pfarrer die Geschichte weiter und erzählte, dass Zachi beim letzten Abendmahl dabei war. Nach der Geschichte sangen wir "Ich bin das Brot" und machten ein Bekenntnis der Sünden; als Antwort sangen wir "Christe, du Lamm Gottes" und bei der Vergebungszusage "Allein Gott in der Höh sei Ehr". Wir beteten. Jetzt kamen die Konfis nach vorne und der Pfarrer teilte das Brot und den Wein aus. Danach die anderen Leute. Dazu sang der Gospelchor Lieder. Nach dem Dankgebet und dem Fürbittengebet kam das Lied "Gott liebt diese Welt" und das Vaterunser mit den Abkündigungen. Wir sangen das letzte Lied "Verleih uns Frieden" und das dreifache Amen. Herr Behrend dankte dem Gospelchor und anderen Mitwirkenden und die Orgelspielerin spielte das Ausgangslied.
Samuel Helber

Mittwoch, 14. Oktober: 9. Konfisnachmittag: Gemeindepraktikum / Abendmahl

Heute haben wir uns im Gemeindehaus getroffen. Zu Beginn hat Pfarrer Behrend mit uns das Gemeindepraktikum besprochen, das wir im November bzw. im Dezember machen. Dazu hat er uns in zwei Gruppen eingeteilt. Als wir uns schließlich entschieden hatten, wo wir es machen wollen, haben wir über das Abendmahl gesprochen, z. B. worauf es ankommt und was eigentlich der Grund ist, wieso Menschen es feiern.
Denisé Helmbrecht

Mittwoch, 30. September: 8. Konfisnachmittag: Was mich trägt, was ich zum Leben brauche ...

Heute haben wir über Grundlagen des Lebens geredet - d. h. was für uns in unserem Leben besonders wichtig ist. Herr Behrend erklärte uns den Chorraum unserer Kirche und dass schon unsere Ururur...großeltern dort gebetet haben. Am Schluss sollten wir "Dank" oder "Bitten" an Gott auf en Wolkenpapier schreiben und die Blätter von der Empore aus vorlesen und sie wie Wolken herunter fallen lassen.
Melissa Fauß

Mittwoch, 23. September: 7. Konfisnachmittag: Unser Gottes-Dienst ...

Heute sind wir als erstes in die Kirche gegangen zum Beten. Danch gingen wir zusammen mit Pfarrer Behrend in das Gemeindehaus, um dort über den Ablauf eines Gottesdientstes zu reden und alles ein wenig besser kennen zu lernen und auch, was alles zu einem Gottesdienst gehört und den ganzen Ablauf davon.
Marcel Dreher

Mittwoch, 16. September: 6. Konfisnachmittag: Probleme und Sorgen ...

Heute haber wir uns über verschiedene Probleme unterhalten - ausgehend vom Bibelabschnitt für den nächsten Sonntag: "Sorget nicht ...", sagt der Jesus.
Wir haben uns überlegt was man machen könnte wenn man z.B. in der familie, mit den Freunden, in der schule...ein problem hat. Danach haben wir uns eine Situation zu dem Thema Freunde überlegt, in der es schwierig ist, sich zu entscheiden was einem wichtiger ist und was man tun soll. Ob man, wenn ein Freund ein Problem hat zu ihm gehen soll oder lieber die Hausaufgaben machen soll. Für alle war die Freundschaft wichtiger, auch wenn man dadurch mit dem Lehrer Schwierigkeiten bekommen könnte.
Ich habe dadurch gelernt, dass die sozialen Dinge meistens wichtiger sind als anderes.
Lina Hellsten

Mittwoch, 22. Juli: 5. Konfisnachmittag - Beten: Was soll's ... Und: der 23. Psalm in eigenen Worten

Vor zwei Wochen haben wir uns Fragen über das Beten überlegt. Heute haben wir in Gruppen und dann gemeinsam darüber gesprochen: Dadurch haben wir gelernt, was Beten für uns bedeutet. Danach "übersetzten" wir den 23. Psalm in unsere eigenen Worte.
Ines Delesky

Der 23. Psalm in eigenen Worten -

hier zunächst das Original:
Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

 
Und hier unsere beiden Versuche:
Gott ist mein Beschützer.
Er sorgt für mich, so dass mir nichts fehlen wird.
Gott wird mir immer viel zu essen geben.
Er passt auf mich auf und versorgt mich.
Gott weckt meinen inneren Geist.
Er will, dass ich ein guter Mensch bleibe und nie böse werde,
weil er mir versprochen hat, mich zu begleiten.
Wenn ich aufwache, in einem fremden, engen und dunklen Zimmer,
ist Gott immer bei mir - in guten und in schlechten Zeiten.
Wenn es mir schlecht geht, helfen mir Freunde, indem sie mit mir reden und mich trösten.
Du servierst mir ein feines Mahl.
Für dich bin ich genauso wichtig, wie jeder andere.Du gibst mir immer deine ganze Aufmerksamkeit, Liebe und Verständnis.
Du wirst mich nur Gutes erleben lassen und wirst mich gut behandeln mein Leben ganzes Leben.
Ich werde immer an Gott glauben und an keine anderen Götter.

 
Gott ist mein Beschützer und sucht nach mir, wenn ich verloren gehe.
Er gibt mir alles, was ich brauche.
Gott sorgt dafür, dass es mir gut geht.
Er leitet mich zu klarem Trunk.
Erfreue mich in mir, erfrische mich in mir.
Er leitet mich durchs Leben.
Auch wenn ich durch die Tiefe gehe, habe ich keine Angst.
Wenn meine Freunde mir nahe sind und Gott seine Hand über mich hält, dann bin ich fröhlich.
Er richtet mir ein ein Mahl her, wenn ich meinen Gegnern gegenüber stehe.
Du machst mich zu einem König!
Du füllst mein Glas und schenkst mir ein: Prost!
Etwas Tolles wird mir immer hinterherlaufen.
Ich werde ewig bei Gott bleiben.

Mittwoch, 15. Juli: 4. Konfisnachmittag - in der katholischen Kirche

Wir waren heute in der katholischen Kirche. Dort haben wir mit Birgit Becher-Leineweber gelernt, wie die Katholiken beten, was in der katholischen Kirche gleich und was unterschiedlich ist wie in der evangelischen. Wir haben gelernt, dass man sich zum Beten hinkniet und dass es eine Hostie zu essen gibt.
Katrin Djuris

Mittwoch, 8. Juli: 3. Konfisnachmittag - Beten ...

Wir versammelten uns am 8.7.09 zum dritten Mal in der Kirche, doch diesmal hatten wir Besuch von Herrn Schultheiß und Herrn Schuldekan Ruck. [im Zuge der Visitation unserer Kirchengemeinde; AB] Am Anfang bekamen wir den Auftrag unsere Konfiskiste zu dekorieren indem wir auf einen Zettel Gönninger Konfis 2010 schrieben und ihn auf die Kiste klebten. Danach setzten wir uns in einem Kreis zusammen und besprachen was eigentlich ein Gebet ist und wie wir beten. Daraufhin setzten wir uns in Vierergruppen zusammen und durften uns überlegen, was es noch für Gebetshaltungen gibt, wie zum Beispiel ein Kreuz darstellen indem man sich den Kopf, Bauch und die Schultern berührt oder indem man die Arme mit offenen Händen zum Himmel hält. Als alle Gruppen fertig mit der Arbeit waren, setzten wir uns wieder zusammen und besprachen unsere Ergebnisse. Wir haben viele verschiedene Gebetshaltungen gefunden. Kurz darauf schrieb jeder Konfirmand sein eigenes Gebet; dieses haben wir darauf still gebetet und das Konfis-Notebook, in das wir ews geschrieben haben, in unser Konfiskistle gelegt (da ist auch unsere Kachel mit unserem Gottessymbol drin) und im Anschluss beteten wir gemeinsam das Vaterunser.Am Ende bekamen wir die entgültige Liste der Konfirmanden für die Konfirmationen am 2. und 9. Mai 2010. Ich lernte dieses Mal, dass man zu Gott auf verschiedene Weisen beten kann und dass er einem immer zuhört.
Max Burghardt

Mittwoch, 1. Juli: 2. Konfisnachmittag: Gott ...

Am Anfang unseres Konfirmandenunterrichts bekamen wir einige Informationen über den Gottesdienst am kommenden Sonntag. Denn der Gottesdienst wird nicht wie üblich in der Kirche gefeiert, sondern im Freien auf den Roßberger Wiesen. Anschließend wiederholten wir grob, was wir am ersten Konfistreff gemacht hatten. Kurz darauf saßen wir in einem Kreis zusammen und sammelten Stichpunkte über Gott. Z. B. was Gott kann und wie Gott ist (allmächtig, wie ein Vater). Wir überlegten jeder einzeln, mit was wir Gott vergleichen würden und zeichneten es dann auf eine Kachel. Dann führte jeder seine Kachel vor und wir legten sie danach alle zusammen. Wir sangen aus dem Gesangsbuch zwei Lieder. Das erste davon hieß: "Ins Wasser fällt ein Stein", das zweite: "Segne uns, o Herr"; kurz vor Schluss sprachen wir ein Psalmgebet namens: "Hymnus aus dem Kolosserbrief". Am Ende bekamen wir noch gesagt, wie die Gruppen an unserem Konfirmationsgottesdienst am 02.05.10 bzw. am 09.05.10 auf unseren Wunsch zusammengestellt wurden.
Martin Burghardt

Mittwoch, 24. Juni: 1. Konfisnachmittag: Kennenlernen ...

In der 1. Konfisstunde heute war erst einmal Kennenlernen angesagt. Wir haben über unseren eigenen glauben geschrieben, uns ausgetauscht über unseren glauben und über persönliche Sachen, wie z. B. Hobbies, Alter etc., haben das auf Zettel geschrieben, um uns gegenseitig besser kennenzulernen. Nachdem wir dies erledigt hatten, machten wir Fotos von uns!
Paul Bolz

Infoabend am 17. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schreibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

2. Juni

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .