Konfis in Gönningen 2008/2009
Tagebuch



Konfirmation in unserer Gemeinde:
Sonntag, 10. und 17. Mai in der evangelischen Kirche Gönningen.

Konfirmiert wurden am 10. Mai: (v. l. n. r.)
(hintere Reihe) Marius Korb, Lars Rosenberg, Tom Stähle, Philipp Kuhn, Stefanie Tichelmann,
(mittlere Reihe) Franziska Mäder, Carlos Cristobal Chico, Jennifer Ziegler, Marco Passlack,
(vordere Reihe) Nicole Staiger, Helen Schädler, Karoline Kinkelin, Annika Rücker.
 

Konfirmiert werden am 17. Mai: (v. l. n. r.)
hintere Reihe: Clemens Behrend, Eric Hoge, Dominik Rühl,
mittlere Reihe: Tobias Doller, Robin Seidl, Franz Preiss, Martin Kuttler,
sitzend: Wilhelm Budimir, Erika Antoni, Frieder Randecker
 
Konfirmation 2009 - wie war's? Ein Einblick per Fragebogen
Traditionell gab es im letzten Konfisnachmittag für die Konfirmandinnen und Konfirmanden die Möglichkeit, anhand eines anonymen Fragebogens los zu werden, wie sie den Konfis benoten. Zwischen einem und fünf Punkten konnten vergeben werden. Mit 4,3 und 4,8 erhielten der Ausflug und die Freizeit Spitzenwerte. Über dem Mittelwert 3 lag mit knapp vier Punkten "der Einsatz des Pfarrers", "unsere Gruppe" und die Einschätzung, wie "ich selbst mich eingebracht habe" und "daß Konfisbegleiter, also ehrenamtliche Mitarbeiter bei verschiedenen Aktionen dabei waren". Mit drei Punkten wurde bewertet: "was ich insgesamt mitnehme aus dieser Zeit", die Themen und das Gemeindepraktikum sowie die Kirchengemeinde als ganze. Etwas über drei Punkte erhielten auch die Abendmahlsfeiern, die Gottesdienste etwas unter drei Punkten - und daß man "musste" landete bei 2,3 Punkten Die Dauer des Konfis erhielt 2,7 Punkte - hätte er nun kürzer oder länger sein sollen
 

32. Konfistreffen, 1. April: Kar- ...

Heute hat der Konfis-Unterricht in der Kirche stattgefunden. Wir haben uns viel über Ostern, die Bedeutung, und auch über die Karwoche unterhalten. Die Karwoche ("Kar"=Leiden) beginnt mit dem Palmsonntag, schließt den Gründonnerstag und den Karfreitag mit ein und endet mit dem Karsamstag. Wir feiern Ostern, da Jesus an diesem Tage auferstanden ist. Abendmahl, Kreuzestod und Auferstehung gehören dich zueinander, darum feiern wir an Ostern alle drei Ereignisse.
Franziska Mäder

31. Konfistreffen, 25. März: im Ostergarten ...

Dieses Mal war Konis in der Christuskirche in Reutlingen. Die "Ausstellung" hieß Ostergarten. Dort waren die Räume unterteilt in verschiedene kleinere Kammern, wo der Leidensweg Jesu dargestellt wurde, den wir selbst "miterleben" konnten. Es fing an mit dem Abendmahl, ging weiter mit dem Garten Gethsemane, darauf zur Verurteilung von Jesus, dann zu der Höhle, in der Jesus eigentlich begraben liegen sollte und zum Schluss in den eigentlichen Ostergarten.
Martin Kuttler

30. Konfistreffen, 18. März: "Neue Zehn Gebote" ...

An diesem Konfirmandenunterricht befassten wir uns wieder einmal mit den 10 Geboten. Herr Behrend erklärte uns noch einmal die Geschichte und wir erfuhren, dass die Zeitschrift "Stern" einmal neue 10 Gebote aufstellte und die Leser fragte, was Sie von ihnen gut und auch weniger gut fanden. Auch wir "durften" Stellung zu den neuen Geboten nehmen. In Gruppenarbeit lasen wir jedes Gebot noch einmal genauer und versuchten sie zu verstehen. Eine unserer Aufgaben war zum Beispiel auch unter der Gruppe ein Gebot zu nehmen, was unserer Meinung nicht nötig ist und eins, das uns sehr gefällt oder wir für sehr nötig halten.
Philipp Kuhn

29. Konfistreffen: Sonntagvormittag, 15. März, auf der Konfisfreizeit ...

Am Sonntag haben wir Konfis zusammen mit den Betreuern unseren eigenen kleinen Gottesdienst gestaltet. Jede Gruppe hat dann vor den anderen ihren Segen, Gebet, Dankesspruch oder das in unsere Zeit übertragene Glaubensbekenntnis vorgetragen. Nach dem Gottesdienst hatten wir Pause, um unsere Sachen für den nachhauseweg zu packen. Im Anschluß gab es noch das gemeinsame Mittagessen. Als wir gerade fertig waren, kamen auch schon die Eltern. Da hieß es dann nur noch Tasche nehmen, ab nach Hause und schlafen, da es sehr kurze Nächte waren.
Marius Korb

28. Konfistreffen: Samstagnachmittag und Abend auf der Konfisfreizeit ...

Am Samstagnachmittag haben wir das "Geländespiel" gespielt, dass so ähnlich wie Schnitzeljagd ist. Dazu wurden wir in insgesamt vier Gruppen mit je einem Betreuer eingeteil, die je im Abstand von 10 Minuten starteten. Das Spiel funktionierte so: Wir bekamen einen Stadtplan, auf dem verschiedene Stationen eingezeichnet waren, die wir passieren mussten. Wir sollten den kürzesten Weg, der 4 km betragen würde, finden. Außerdem mussten wir auch noch Fragen (meist zu den Stationen) beantworten. Die Gruppe, die am schnellsten zurück ist und die meisten Fragen richtig hat, hat gewonnen. Die schnellste Gruppe war Gruppe 4 mit 37 Minuten, die langsamste Gruppe brauchte 57 Minuten. Jede Gruppe hat einen Preis, in Form von Süßigkeiten bekommen. Es war interessant, da man das Dorf "kennengelernt" hat.
Am Abend haben wir's bunt getrieben. Unter diesem Motto war der Quizabend, der um 20.15 Uhr begann. Wir wurden in Gruppen gelost. Insgesamt gab es wieder vier Gruppen. Wir mussten immer Fragen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und unterschiedliche Themen beantworten, jedoch bei der Kategorie Aktion musste man sich auch körperlich betätigen (z. B.: Wir mussten zu fünft 5 Liter Eistee in einem Eimer durch Strohhalme auf Zeit trinken, oder Wettessen). Je schwieriger eine Frage/Aufgabe, desto mehr Punkte gab es. Zum Schluss bekamen alle Gruppen Süßigkeiten als Preis. Es hat Spaß gemacht, vor allem die Aktions-Aufgaben!
Karoline Kinkelin

27. Konfistreffen: Samstagvormittag, 14. März, auf der Konfisfreizeit ...

Am zweiten Tag unserer gemeinsamen Freizeit in Tieringen hatten wir vormittags unsere sogenannte "Gruppenphase". Hier wurden wir in zwei gleichgroße Gruppen eingeteilt. Die Gruppenphase bestand aus drei Teilen die jeweils ca. eine dreiviertel Stunde dauerten. Schwerpunkt dieses Vormittags war das Glaubensbekenntnis, das wir hier näher kennen lernen sollten. Los ging es direkt nach dem Frühstück mit den ersten zwei Teilen und zwar bei Herrn Behrend im Clubzimmer und bei Dorothea im Jugendseminarraum.
Bei Dorothea haben wir eine Art Spiel gemacht, in dem es drum ging, wen wir cool finden und wen nicht. Sie brachte verschiedene Personen wie z. B. Dieter Bohlen dran, und wir mussten entscheiden, ob wir ihn cool oder uncool finden. Am Ende kam dann Jesus, bei dem wir uns ebenfalls entscheiden sollten. Mir wurde dabei klar, dass Jesus auch ein cooler Typ ist, und nicht nur die anderen Sänger und Stars. Ich persönlich fande den Vormittag gut. Ich habe mehr über das Glaubensbekenntnis gelernt und zum Teil auch etwas über Jesus erfahren.
Der dritte Teil fand dann bei einem unserer Begleiter statt, jedoch nur noch in Dreiergruppen. Hier haben wir darüber geredet, was "Heiliger Geist" bedeutet und welcher Geist uns bestimmen soll; dazu haben wir uns Symbole überlegt und uns diese anschließend auf die Backe malen lassen, wovon wir dann Fotos gemacht haben. Als auch dieser Teil der Gruppenphase vorüber war, hatten wir noch eine kleine Pause bis es dann zum Mittagessen ging.
Eric Hoge

26. Konfistreffen: Freitagabend, 13. März, auf der Konfisfreizeit ...

Wir kamen am Haus Bittenhalde an und waren sehr aufgeregt, weil wir uns unsere Zimmer ansehen wollten. Als wir unsere Zimmer bezogen hatten, hieß es, wir sollten mit unseren Konfisbüchern in den Aufenthaltsraum kommen. Wir haben in unseren Büchern das Glaubensbekenntnis aufgeschlagen. Danach haben wir es in drei Abschnitte aufgeteilt und darüber gesprochen.
Wilhelm Budimir

25. Konfistreffen, 11. März: ein Jungen-Treffen mit Maria Neuscheler ...


Tobias Doller

24. Konfistreffen, 4. März:

Heute war Frau Bettina Guhlmann von der Kriesenberatungsstelle in Reutlingen da ("Arbeitskreis Leben". Wir haben über Selbstmord (Suizid) gesprochen und beredet, ob man das überhaupt darf, was man machen soll,wenn man selbst bzw. ein Freund in so einer Situation ist und wie viele Selbstmordopfer es in Deutschland gibt. Danach hat uns Frau Guhlmann von zwei verschiedenen Fällen erzählt und wir haben darüber geredet.
Helen Schädler

 
Heute, am 4. März, wurde die Konfis-Gruppe in zwei Halbgruppen aufgeteilt. Frau Guhlmann hat mit uns über Suizid (Selbstmord) geredet. Sie hat uns Fragen zum Thema gestellt und mit uns darüber gesprochen. Danach hat sie uns von einigen Fällen erzählt, über die wir dann auch diskutiert haben. Wir haben z. B. gelernt, dass zwei Drittel der Suizidopfer männlich sind, dass Frauen eher darüber reden und Männer es meistens für sich behalten und dass Männer eher Mittel und Wege wählen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können (z. B. von einem Hochhaus springen), Frauen dagegen wählen meist Wege, die rückgängig gemacht werden können (Pillen schlucken: man kann gefunden werden). Zum Abschluss gab sie uns noch ein paar Informationszettel mit Telefonnummern und anderen nützlichen Hinweisen.
Dominik Rühl

23. Konfistreffen, 18. Februar: "Du sollst Vater und Mutter ehren" ...

Heute haben wir Informationen zu verschiedenen Sachen (Konfifreizeit, Konfi im März,Konfielternabend) erhalten und haben die Dinge organisiert; danach haben die "Begleiter" sich vorgestellt und haben zu unserem Thema "10 Gebote" drei "Sketches", besonders zum 4. Gebot, vorgespielt (Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren). Wir haben uns überlegt, was das heißt. Zum Schluss haben sie uns gefragt was das 4.Gebot für jeden einzelnen bedeutet; folgendermaßen haben wir das Gebot übersetzt:
  • Du sollst Vater und Mutter respektieren (9 Mal genannt)
  • ... gut behandeln.
  • ... zuhören.
  • ... so behandeln, wie du später selbst behandelt werden willst von den jüngeren.
  • ... dankbar sein.
  • ... lieb haben.
  • ... respektieren und sie dich.
  • ... lieben (zweimal genannt)
  • ... nicht beleidigen.
  • ... toll finden.
  • ... unterstützen.

Carlos Cristobal Chico

22. Konfistreffen, 11. Februar: "Du sollst nicht stehlen" - oder: Klau&Co.

Als erstes hatte jeder eine Karte zugeteilt bekommen mit verschiedenen Symbolen,jedes Symbol gab es zweimal,danach suchte jeder eine andere Person mit dem gleichen Symbol. Mit dieser musste man sich dann z. B. über Erfahrungen mit Diebstahl austauschen oder probieren, alle 10 Gebote zusammen zu bekommen. Zwischendurch hat man beim Rumlaufen immer wieder die Memorykarten getauscht.
Danach wurde passend zum Thema der Film "Klau&Co" angeschaut, in dem es um einen Jugendlichen ging, der mit seinen Freunden regelmäßig Diebstahl beging. Doch diese wurden erwischt und kamen vor Gericht. Der Film sollte uns daher die Folgen eines Diebstahls zeigen. Nun werteten wir die davor ausgegebenen Arbeitsblätter, insgesamt sechs verschiedene, in Gruppen aus und stellten sie danach vor.
Clemens Behrend

21. Konfistreffen, 4. Februar: Herausforderung Gewalt - mit Polizeihauptmeister Uli Hildenbrand

Heute war der Polizist Herr Uli Hildenbrand bei uns. Am Anfang hat er uns gezeigt, wie viele Tatvertächtige es im Jahr 2008 gab. Ich glaube, es waren insgesamt 3582 - etwa ein Drittel davon waren jünger als 21 Jahre. Dann sollten wir schreiben, was wir unter Gewalt verstehen. Danach sollten wir schreiben, was die Folgen von kriminellem Handeln ist und was möglicherweiße danach passiert, wie zum Beispiel Schmerzensgeld zahlen, Eintrag im Erziehungsregister, Führerscheinsperre, Hausverbot, Ärger in der Familie, Gerichts- und Anwaltskosten, Haft ... Dann hat er uns gezeigt, was die Maßnahmen der Polizei sind, vom Gericht, vom Jugentamt, usw. Ich fand, dass das ganze sehr interesant war, ich glaube, ich lasse es, Banken auszurauben (kleiner Spaß) ...
Marco Passlck

20. Konfistreffen, 28. Januar: Ein Mädchennachmittag ...

Heute waren wir nur die Mädchen und hatten Konfis mit Frau Maria Neuscheler von der Schwangerenkonfliktberatung unserer Kirche. Sie hat uns zuerst eine Geschichte über ein Mädchen vorgelesen und dann dazu Fragen gestellt, was wir zum Beispiel tun würden, wenn wir jetzt schwanger werden würden. Dann haben wir miteinander geredet. Und am Ende hat sie uns eine Karte gegeben, auf der eine hilfreiche Telefonnummer stand.
Erika Antoni

Unser Gottesdienst zu den Zehn Geboten ... (oder: "Der erste offizielle Auftritt unserer Konfisgruppe")

Dieser Tag war unser erster Gottesdienst, an dem jeder von uns Konfirmanden und Konfirmandinnen etwas (z. B. ein Gebot) vor der Gemeinde sagen musste. Am Anfang waren wir alles sehr nervös, doch das legte sich im Laufe der Zeit. Jeder von uns konnte seinen zu sagenden Text sehr gut, nur sehr wenige vergaßen ihn kurz oder bekamen gar einen "Black Out" (aber das war auch nicht wirklich schlimm, meint Herr Behrend)! In diesem Gottesdienst habe ich mir sehr gemerkt, wie man sich, wenn man vorne steht, verhalten sollte.
Außerdem wurden mir nach diesem Tag die Gebote und ihr Sinn erst richtig klar, und ich lernte sehr viele Gebote, die ich nun schon auswendig kann. Es ist auch für mich etwas Neues, vor einer großen Gemeinde etwas zu sagen. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch im Namen aller Konfirmanden bei Herrn Behrend für seine Geduld bedanken.
Philipp Kuhn

19. Konfistreffen, 21. Januar: Die Zehn Gebote - eine Einführung ins Thema

In dieser Stunde heute haben wir den Gottesdienst am Sonntag vorbereitet. Es ging um die Zehn Gebote. Wir haben über die Gebote gesprochen und sie zusammengetragen, dann wurden wir in Gruppen eingeteilt. In meiner Gruppe wurde jedem ein Gebot zugewiesen und dann mußten wir es anschließend aufschreiben und noch ein, zwei Sätze, was uns dazu einfällt oder was das Gebot wohl bedeutet. Mein Gebot lautete: Du sollst nicht stehlen! Was das ganze mit dem Gottesdienst zu tun hatte? Wir haben das Erarbeitete dann im Gottesdienst vorgetragen. Alle aus unserer Gruppe haben in diesem Gottesdienst etwas gesagt.
Wilhelm Budimir

18. Konfistreffen, 14. Januar: Rückblick auf das Gemeindepraktikum der Konfis

Zu Beginn hielten wir einen kurzen Gottesdienst. Wir sangen Lieder und beteten das Vaterunser.
Danach setzten wir uns in Gruppen zusammen, deren Mitglieder jeweils in einem sozialen Praktikum zusammen gearbeitet hatten. Jede Gruppe erhielt ein Plakat, auf welches die Gruppen-Mitglieder über ihr Praktikum berichten konnten, z. B. was toll daran war oder was nicht so schön war. Nachdem alles aufgeschrieben worden war, musste jede Gruppe ihr Plakat vorstellen.
Aus dem heutigen Treffen habe ich gelernt, welche verschiedenen Arten von Praktika es gibt und dass es sinnvoll ist, sich sozial zu engagieren.
Lars Rosenberg

17. Konfistreffen, 17. Dezember: Taufe ... (Gruppe 2 / Gruppe 1 im Gemeindepraktikum)

Heute sind wir in der Kirche am Taufstein gesessen. Vor uns hatten wir die Zahlen Eins bis Vierzehn für unsere Lebensjahre. Wir haben uns überlegt, was an schönen und schweren Sachen schon war in unserem Leben. Die ganze Zeit über begleitet uns Gott. Schon seit unserer Taufe, als wir noch ganz klein waren. "Du bist mein geliebter Sohn/Du bist meine geliebte Tochter" - so hat er es dem Jesus gesagt bei seiner Taufe. Über die Taufe haben wir dann gelernt, wie das geht und was alles dazu gehört und was sie bedeutet. Außerdem habe ich gelernt, dass man nur einmal getauft werden darf. Insgesamt fand ich es spannend.
Erika Antoni

16. Konfistreffen, 10. Dezember: "Perlen des Glaubens" (Gruppe 2 / Gruppe 1 im Gemeindepraktikum)

Im Konfisunterricht heute im Gemeindehaus haben wir zuerst gesungen, gebetet und dann zwei Gleichnisse mit einem Acker und einer Perle gehört und diese dann besprochen.
Danach mussten wir uns mit Farben und deren Bedeutungen beschäftigen. Dazu hat jeder einen Fragebogen bekommen, immer zwei Leute hatten dieselbe Farbe. Nach der Besprechung der Farben und ihrer Bedeutungen haben wir Armbänder gemacht. Nicht irgendwelche Armbänder sonder Gebetsarmbänder, wie es auch viele andere Religionen haben (z.B.: Katholiken). Jede Perle hatte eine besondere Bedeutung. z.b: Rot = Liebe; Blau = Gelassenheit; Gold = Gott ... Frau Zirngibl hat uns ein paar Gebetssprüche zu den Perlen gesagt, und dann war der Konfis auch schon zuende.
Karoline Kinkelin

15. Konfistreffen, 3. Dezember: Unser Ausflug nach Stuttgart ...

Am 3.12.08 ging es kurz nach neun Uhr für die Konfisgruppe Gönningen 08/09 vom Reutlinger Hauptbahnhof mit Pfarrer Alexander Behrend und Fr. Schweri nach Stuttgart.
Ziel waren das Bibelmuseum und die russisch-orthodoxe Kirche. Angekommen am Stuttgarter Hauptbahnhof, ging es mit der U-Bahn Richtung Bibelmuseum in Möhringen. Dort wurde man schon längst erwartet und freundlich begrüßt. Die Führung durch das Museum fand in zwei Gruppen statt. Als erstes wurde man zur Entstehung der Bibel informiert und warum man begann Geschichten und Wissen niederzuschreiben in früheren Zeiten. Danach wurde einer der wertvollsten Ausstellungsstücken des Bibelmuseums gezeigt, eine original von handgeschriebenen Tora (5 Bücher Moses), die in noch relativ gutem Zustand war. Dazu wurde noch einiges erzählt bis man bei Luther, der um 1500 gelebt hat, angekommen war, der die Bibel vom Griechischen ins Lateinische und danach ins Deutsche übersetzte; dadurch machte er allen deutschsprachigen Menschen möglich diese zu lesen. Später wurde uns noch einige sehr wertvolle Bibeln gezeigt. Am Ende der Führung wurde noch ein Film zum Buchdruck vorgeführt, der durch Johannes Gutenberg erfunden wurde. An einer Buchdruckmaschine, wie zu damaliger Zeit, durfte sich danach noch jeder selber als Buchdrucker versuchen, wodurch auch die Bibelmuseumführung mit abschließenden Worten beendet wurde.
Darauf ging es mit der U-Bahn zurück zum Stuttgarter Hauptbahnhof und von da aus mit dem Bus zur russisch-orthodoxen Kirche. Als diese von außen besichtigt worden war (ok: da hat jemand den Termin vergessen und die Innenführung fiel leider ins Stuttgarter Wasser ...), ging es auf die Königsstraße, um die Innenstadt von Stuttgart zu besichtigen. Vor unserer württembergischen Hauptkirche, der Stiftskirche, haben wir noch ein Gruppenbild gemacht. Gegen 16.30 fuhr man dann mit dem Zug zurück nach Reutlingen, wo alle kurz nach 17.00 Uhr gut ankamen.

Clemens Behrend

14. Konfistreffen, 26. November: Perlen des Glaubens ... (Gruppe 1 / Gruppe 2 im Gemeindepraktikum)

Zuerst haben wir uns ein Perlenband angeschaut und uns von Frau Zirngibl, die mit Marius und Marco den Konfis vorbereitet hatte, erklären lassen, was diese Perlen zu bedeuten haben. Es war toll, wie sie es vorbereitet hatten. Ich habe gelernt, was der Sinn dieses Bandes ist, nämlich ein Schatz, wie es Frau Zirngibl sagte. Eins möchte ich noch sagen: "Es war wieder mal toll".
Tobias Doller

13. Konfistreffen, 12. November: Schuld und Vergebung ... (Gruppe 1 / Gruppe 2 im Gemeindepraktikum)

Bei unserem Treffen am 12.11.08 unterhielten wir uns über die Bedeutung von Schuld und Sünde. Außerdem symbolisierten wir die Verbindung einer Freundschaft mit einer Schnur. Dabei lernten wir, dass wenn man die Schnur durchschneidet und sie dann wieder zusammen knotet, dass die Schnur dann an dieser Stelle noch stabiler ist. So funktioniert es auch bei einer Freundschaft, wenn sie gebrochen wurde und man sich dann wieder versöhnt.
Franz Preiss

12. Konfistreffen, 5. November: Die Taufe (Gruppe 1 / Gruppe 2 im Gemeindepraktikum)

In dem heutigen Konfistreffen waren wir zum ersten Mal in unserer Halbgruppe. Es war ein eher kurzer Nachmittag, da wir schneller fertig wurden als geplant. Heute lernten wir alles über das Thema "Taufe". Herr Behrend sagte uns, wie genau eine Taufe abläuft und wer dort eine besondere Rolle spielt. Außerdem lernten wir, wer die Paten des Täuflings sein dürfen und wann man in der Kirche als volljährig zählt und somit über sich selbst entscheiden darf. Zum Schluss durften wir noch auf der Orgel spielen, wo wir (die die noch dageblieben sind) erfahren haben, wie eine Orgel funktioniert und wie man auf ihr spielt (was wirklich sehr schwierig ist!). Den heutigen Nachmittag fand ich sehr interessant, da ich jetzt weiß, wie genau eine Taufe stattfindet.
Eric Hoge

11. Konfistreffen, 22. Oktober: Mitarbeiterbesuche und unser Gemeindepraktikum

Heute haben wir uns gegenseitig unsere Besuche bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Gemeinde am vorletzten Mittwoch vorgestellt. Außerdem hben wir über unsere Kirchengemeinde gesprochen: Wir haben in Gönningen etwa 2200 Gemeindemitglieder (mehr als die Hälfte der Gönninger Einwohner). Der Kirchengemeinderat ist für den "Haushalt" zuständig, das heißt: für die Einnahmen und Ausgaben; der KGR hat zwei Vorsitzende, Herr Behrend als Pfarrer und Herr Ganzner, der das ehrenamtlich macht. Bei den Mitarbeitern gibt es zwei Gruppen: Ehrenamtliche, die das freiwiliig in der Kirche machen, und Angestellte, die dafür bezahlt werden; der Pfarrer ist bei der Evangelischen Landeskirche in Württemberg angestellt. Zuguterletzt haben wir die Praktika verteilt: Mädchenjungschar, Kindergarten, Konfisbegleiter, Kaffeestündle, Kinderbibelwoche, Kirchenchor, Umweltaudit.
Marius Korb

10. Konfistreffen, 15. Oktober: Abendmahl ...

Zuerst haben wir ein Spiel gespielt: es gab immer zwei 'Meinungen', z. B. ob es uns wichtiger ist, dass unser Essen uns satt macht oder dass es gut schmeckt. Dann mussten wir uns entweder nach rechts oder nach links (bei der Meinung dass beides zutrifft, in der Mitte) stellen und es dann begründen warum. Darauf haben wir noch eine Menge übers Abendmahl geredet ... Und am Schluss haben wir noch das Abendmahl durchgesprochen, dass wir auch am Sonntag in der Kirche wissen, wie des so abläuft. Aus unserem Treffen habe ich gelernt, wie der Ablauf des Abendmahles ist.
Martin Kuttler

 
Der Leib Jesu: Wir haben uns als erstes über das Abendmahl unterhalten, z. B. was ist das Abendmahl, warum macht man das Abendmahl. Ich hab gelernt, was zum Abendmahl dazugehört und wie das abläuft in der Kirche, was man zum Abendmahl bekommt z. B. trockenes Brot, Traubensaft oder Rotwein. Ich hab mir überlegt, wie das früher gewesen war, mit dem Brot und dem Wein und den Jüngern. Es war sehr interessant, obwohl es ein paar Leute gegeben hat, die bloß Mist gemacht haben...
Tom Stähle

9. Konfistreffen, 8. Oktober: Besuch bei Mitarbeitern daheim ...

Da Herr Behrend diese Woche verhindert war, wurden wir in sechs Gruppen aufgeteilt. Unsere Aufgabe war, wir sollten uns bei Kirchengemeindemitgliedern zu Hause treffen und ihnen Fragen stellen. Es war sehr interessant, auch andere Personen zu treffen, die in der Kirchengemeinde aktiv sind. Meine Gruppe war bei Rainer Ganzner zu Besuch. Unter anderem spielt er im Posaunenchor und ist Zweiter Vorsitzender des Kirchengemeinderats. Wir stellten ihm Fragen wie:Wo machen sie in der Kirchengemeinde aktiv mit?, Was für Hobbys haben Sie? und Was bedeutet Ihnen der Glaube?. Herr Ganzner beantwortete alle unsere Fragen und war sehr freundlich. Wir aßen und tranken etwas, und er erzählte uns von seinem Beruf und was er in seiner Freizeit macht. Mir hat dieses Treffen sehr gefallen. Ich bin schon gespannt, was wir nächst Woche im Konfis machen.
Annika Rücker

8. Konfistreffen, 1. Oktober: Unser Gesangbuch ...

Heute haben wir als erstes den Psalm 104 gelesen. Danach haben wir ein Lied gesungen. ("Gott gab uns Atem") Anschließend sprachen wir gemeinsam das " Vaterunser". Dann sind wir zum Gemeindehaus gegangen und haben dort alles für den nächsten Konfis-Termin vorbereitet: In Gruppen werden wir bei Mitarbeitern aus der Kirchengemeinde zu Besuch sein. Und zuletzt haben wir noch das Gesangsbuch angeschaut und uns über die verschiedenen Rubriken (gelb: Lieder und Gesänge, violett: Gottesdienste, grün: Texte, grau: Liturgischer Kalender und Verzeichnisse) unterhalten.Ich habe in unserem heutigen Treffen viel über das Gesangbuch gelernt und finde mich nun viel besser zurecht.
Franziska Mäder

7. Konfistreffen, 24. September: Zachäus und was es zum Leben braucht ...

Heute haben wir uns in der Kirche getroffen und unterhielten uns über die Wünsche die wir haben und schrieben sie in unser Notebook (ein kleines Buch). Danach sind wir ins Gemeindehaus gegangen und haben uns in Gruppen eingeteilt, die etwas gemeinsam haben z. B. Schule, Geburtsmonat, Augenfarben. Dann haben wir uns überlegt was man zum Leben braucht: Essen, Trinken, ein Dach überm Kopf Freunde ... Anschließend lasen wir etwas aus der Bibel und zwar: Lukas 19 1-9 und haben darüber geredet. Die Geschichte handelte über Zachäus, der reiche Betrüger und seine Heilung durch Jesus.
Frieder Randecker

6. Konfistreffen, 17. September: Gottesdienst-Puzzle

Erst trafen wir uns in der Kirche und fingen mit einem kleinen Gottesdienst an, in dem es um den Predigttext vom nächsten Sonntag ging. Dann gingen wir ins Gemeindehaus und mussten den Gottesdienstablauf "zusammenpuzzeln". Ich gelernt, wie ein Gottesdienst funktioniert. Und ich war überrascht, wie viel man in einem Gottesdienst macht!
Marco Passlack

5. Konfistreffen, 10. September: Was Gott für mich ist ...

Heute waren wir zuerst hinten in der Kirche und haben einiges besprochen und viele Infos bekommen. Danach haben wir alle eine Kerze angezündet und an jemanden oder etwas gedacht, wofür wir Gott danken. Dann haben wir unser GZSZ (GodzSurvivalZipbag) gestaltet. Dazu haben wir an fünf Stationen jeweils einen Gegensatnd in unseren Zip-Beutel gelegt (Münze, Kreuz, Stein, Teelicht, Foto von unserem roten Parament) und einen Bibelvers dazu in unser "Notebook" geschrieben, der etwas zu diesem Gegenstand über Gott oder Jesus erzählt. Das haben wir am Schluß besprochen. Ich werde mir aus diesem Treffen merken, daß ich öfters Bitte und Danke sage und freundlich zu anderen bin. Zu unserem Treffen heute sage ich: Es hat mich sehr gefreut. :-)
Stefanie Tichelmann

4. Konfisnachmittag, 16. Juli: Wie ist meine Körperhaltung beim Beten

In dieser Konfisstunde ging es um das Beten. Zuerst mussten wir uns in einen Kreis stellen und Herr Behrend zeigte uns verschiedene Körperhaltungen, die wir nachmachten sollten. Dabei sollten wir uns eine Person vorstellen, die uns gegenüber steht und sagen, was die Person von uns denkt. Dann hatten wir die Aufgabe, die zwei wichtigsten Gebete (das Vater Unser und Der gute Hirte) in unserer neuen Bibel aufzuschlagen. Natürlich wusste fast keiner wie das geht, also hat es uns Herr Behrend erklärt. Nachdem wir das geschafft hatten, lasen wir uns die Gebete durch und redeten über sie.
Zum Schluss gab es noch Gummibärchen, die uns Doro für unsere Hilfe beim Gemeindefest mitgebracht hat.
Was mir klar geworden ist, was ich behalte und was ich mitnehme aus diesem Treffen: Es ist sehr wichtig, die richtige Haltung bzw. Einstellung genüber anderen Menschen und Gott zu haben.
Helen Schädler

3. Konfisnachmittag, 9. Juli: Einblick in die katholische Kirche

Wir haben uns am Mittwoch den 09.07.08 vor der katholischen St. Michael Kirche getroffen. Nach der Begrüßung sollten wir langsam in die Kirche gehen und auf Dinge achten, die anders waren als in der evangelischen Kirche. Da gab es mehrere Dinge, wie zum Beispiel: viele Bilder, Weihwasserbecken und ein Tabernakel. Als wir unsere Beobachtungen zusammengetragen hatten, haben wir den Ablauf eines Gottesdienstes erklärt bekommen.
Ich habe in unserem Treffen gelernt,
- dass man dem Altar (und somit Gott!!!) nicht den Rücken zuwenden sollte (wenn man an jemandem vorbei in eine Bank geht - also genau umgekehrt wie im Kino),
- wie ein Gottesdienst abläuft
, - einige Unterschiede zwischen evangelischer und katholischer Kirche.
Zu unserem Treffen möchte ich noch sagen, dass es mir gefällt, dass wir auch einen Konfisnachmittag in der katholische Kirche gemacht haben, um zu erfahren wie bei den Katholiken der Gottesdienst gefeiert wird.
Dominik Rühl

2. Konfisnachmittag 2. Juli: Ansicht Gottes und unserer Kirche

Wir haben über unsere Kirche gesprochen (wie sie entstanden ist und wie es dann weiter ging...) und über die drei wichtigen Gegenstände: Altar, Taufstein, Kanzel.
Anschließend ging es um UNSER Bild von Gott (z.b. Barmherzig, er zeigt uns den Weg usw.). Ich habe in unserem Treffen glernt, dass jeder ein anderes Bild von Gott hat z. B: dass Gott barmherzig ist, er zeigt uns den Weg, wir sind ständig mit ihm verbunden, er ist offenherzig.
Zu unserem Treffen möchte ich noch sagen: Es hat mir gut gefallen!
Nicole Staiger

1. Konfisnachmittag

Als erstes haben wir ein Lied gesungen. Danach den Psalm 23 gelesen. Daraufhin haben wir eine Kerze angezündet, an eine Person unserer Wahl gedacht und für diese gebetet.
Dann haben wir jeder für sich aufgeschrieben, was wir (nicht) glauben. Dann haben wir uns in unserer Kirche umgeschaut und jeder hat eine Skizze von etwas gemacht, was ihn angesprochen hat.
Außerdem haben wir noch über uns etwas aufgeschrieben. Dann haben wir das getauscht und jeder hat für einen anderen gute Wünsche für die Konfiszeit auf den Zettel geschrieben.
Zum Schluss haben wir noch ein paar Fotos gemacht.
Jennifer Ziegler

Infoabend am 18. Juni

Heute wird informiert ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schreibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

16. Juni

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .