Konfis in Gönningen 2007/2008
Tagebuch

19. und 26. April: Generalprobe für die Konfirmation am 20. bzw. 27. April ...


 

16. und 23. April: 28. Konfisnachmittag: Training in Halbgruppen für die Konfirmation ...


 

9. April: 27. Konfisnachmittag: Unser Konfisgottesdienst und ein Rückblick aufs Jahr ...


 

2. April: Heute haben wir unser Konfistagebuch abgeschlossen ...

Alle, die noch nicht Tagebuch geschrieben haben, hatten die Möglichkeit, einen persönlichen Rückblick auf ihr Konfisjahr zu schreiben:
 
Gut fand ich: dass ich meine alten Klassenkameraden wieder gesehen habe, dass wir tolle Ausflüge gemacht haben und die Konfisfreizeit.

 
Ich traf meine Schulkameraden aus der Grundschule wieder. Ich fand neue Freunde und lernte viel über die Religion.

 
Am besten hat mir die Konfisfreizeit gefallen. Dort hat man seine alten Klassenkameraden wieder richtig kennen gelernt. Außerdem haben wir in diesem Konfisjahr viel über Gott gelernt.

 
Nach unseren ganzen Konfisnachmittagen ist mir einiges hängen geblieben. Aber am wichtigsten war für mich, dass es eine sehr starke Kraft gibt, die mich hält und mich trägt, solange ich lebe. Und dass Gott nicht irgendwo weit weg ist, sondern hier, und dass er sich um mich kümmert.

 
Es war ganz witzig, seine alten Klassenkameraden wieder zu sehen. Und der Unterricht war zwar manchmal etwas langweilig, hat sich aber trotzdem gelohnt, da man vieles sehr gut behalten konnte.

 

 

2. April: 26. Konfisnachmittag: Vorbereitungen ...

Heute haben wir mit den Vorbereitungen für die Konfirmation begonnen. Unter anderem haben wir Fotos fürs Mitteilungsblatt gemacht und unsere Texte für den Konfirmationsgottesdienst bekommen, den wir dann vorsprechen werden.
Larissa Walter

 

12. März: 25. Konfisnachmittag: Karwoche und Ostern ...

Heute haben wir besprochen, was in der Karwoche, die wir nächste Woche feiern, damals in Jerusalem abgelaufen ist mit Jesus: sein Tod, das schnelle Begräbnsi bevor der Sabbat kam, die Auferstehung hat uns Herr Behrend erklärt. Anschließend haben wir die Geschichte von der Kreuzigung und von der Auferstehung von CD angehört von dem bekannten Schauspieler Ben Becker gelesen. Ich habe gelernt: Jesus hat sein Leben für uns geopfert, das Leben ist stärker als der Tod!
Katharina Wagner

 

5. März: 24. Konfisnachmittag: Mit Frau Guhlmann vom AKL ...


 

27. Februar: 23. Konfisnachmittag: Thema Familie ...

Heute teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die erster Gruppe die Jungs gingen zusammen mit Frau Neuscheler nach oben. Wir Mädchen gingen zusammen mit Herr Behrend nach unten in den Konfisraum. Dort redeten wir über Familie und was Familie für uns bedeutet. Viele sagten, dass für sie Familie Vertrauen, Erziehung, Spaß, Streit und Zuneigung bedeutet. Danach stellten wir fest, dass für die meisten von uns Freunde und Familie gleich wichtig sind. Schließlich regten sich ein paar Mädchen darüber auf das Jungen oft bevorzugt werden, z. B. wenn es um das Thema "wie lange darf man draussen bleiben" geht. Insgesamt war es sehr interessant, die Meinungen der anderen über das Thema Familie zu hören.
Isabelle Rabe

 
An diesem Nachmittag haben wir über die Folgen einer Schwangerschaft gesprochen und was man dagegen tun kann. Dann hat uns Frau Neuscheler einen Teil aus einem Buch vorgelesen, in dem ein Mädchen schwanger geworden war.
Marcel Walliser

22.-24. Februar: Konfisfreizeit: "Wir glauben ..."

Wir Konfis kamen am Freitag alle nach Tieringen in die Konfisfreizeit. Um 17 Uhr sollten alle ihre Zimmer und Betten bezogen und sich im Seminarraum eingefunden haben! Das hat ganz gut geklappt !!! =)
Bei unserem ersten gemeinsamen Treffen im Seminarraum behandelten wir das Glaubensbekenntnis. Wir sprachen das Bekenntnis gemeinsam, anschließend bekam jeder einen Zettel, wo jeweils ein kleiner Teil des Bekenntnises darauf stand! Danach nahmen wir das gesamte Glaubensbekenntnis auf Tonband auf, indem jeder nur den Teil des Satzes sprach, der auf seinem Zettel stand!! Das war sehr interessant und amüsant !!! =)
Danach gab es leckeres Abendessen, welches im Speisesaal eingenommen wurde! Nach dem Abendessen konnte man nach dem gemeinsamen Kasino-Abend, wenn man wollte, noch ins KonfisKino gehen, wo passenderweise der Film "Casino Royal" lief! Der Rest der Gruppe war auf den Zimmern und beschäftigte sich dort noch!!
Es war ein toller Ausflug!! Mir hat es gut gefallen!! Auch noch vielen Dank an alle, die das ermöglicht haben!!
Julia Reiber

 
Heute am Samstag ging es um die drei Abschnitte des Glaubensbekenntnisses. Wir haben in drei Phasen gelernt. In der einen mußten wir die guten und die schlechten Seiten von uns in Form eines Bildes auf Papier und unser Gesicht bringen. In der zweiten machten wir ein kleines Quiz über Jesus und in der dritten unterhielten wir uns mit Pfarrer Behrend über die Frage, ob Gott allmächtig ist und wie man das verstehen kann. Das Glaubensbekenntnis ist mir wichtig geworden, weil es wichtig ist, daß man ein wenig Bildung hat! Ich behalte, daß es Spaß macht, in der Gruppe zu diskutieren, denn dadurch kann ich mir mehr merken, als wenn man einfach nur einen Text liest. Der Tag hat viel Spaß gemacht, da wir zum Teil in Gruppen geteilt waren und abends noch ein Quizspiel namens "Großer Preis" gespielt haben.
Nicole Sommer

 
Wir haben am heutigen Sonntag einen doityourself- Gottesdienst gemacht. Herr Behrend hat uns in verschiedene Gruppen eingeteilt und die Konfis haben dann den Gottesdienst vorbereitet und dann haben wir ihn natürlich auch miteinander gefeiert.
Thomas Scheurer

20. Februar: 22. Konfisnachmittag: Klau&Co. ...

Wir haben einen Film zum Thema "Stehlen" angeschaut. Nach dem Film bearbeiteten wir in Gruppenarbeit verschiedene Aufgaben zum Thema. Jede Gruppe hat dann ihre Egebnisse den anderen vorgestellt. Im Film ging es um einen jungen Mann, der gestohlen hat. Er wurde schleßlich entdeckt und verurteilt. Im Verlauf des Films stellte sich heraus, dass auch der Vater "Dreck am Stecken" hatte (Versicherungsbetrug). Am Ende des Films war die Mutter bzw. Ehefrau sehr betroffen und ging in die Kirche und betete. Was ich mitnehme aus diesem Treffen:Wenn man klaut oder betrügt ist das Vertrauensverhältnis zu Eltern, Ehepartner, Freunde,... zerstört und nur sehr schwer wieder aufzubauen. In schweren Lebenskrisen kann man im Gebet Trost finden.
Leonie Rauscher

13. Februar: 21. Konfisnachmittag: Thema Familie ...

Heute wurden wir in Gruppen eingeteilt. In der ersten Gruppe waren die Mädchen mit einer Frau von der Schwangerenkonfliktberatung. Die Jungen gingen mit Pfarrer Behrend in einen anderen Raum. Wir beschäftigten uns hauptsächlich mit den Zehn Geboten, insbesondere mit dem Vierten. Wir beschäftigten uns mit der Familie, wir redeten über Vertrauen in der Familie und über Ähnliches. Aus der Konfisstunden habe ich das Wissen über die Zehn Gebote und über die Bedeutung der Familie behalten. Ich finde, es war eine der wichtigsten Konfisstunden!
Moritz Knittel

 
An diesem Mittwoch mussten wir Mädchen mit Frau Maria Neuscheler mitgehen. Sie war von der Schwangerenkonfliktberatung. Sie sprach mit uns darüber, wie wir uns entscheiden würden, wenn wir nächstes Jahr schwanger werden würden. Ob wir das Kind austragen würden oder abtreiben ließen. Viele hätten es abgetrieben, denn sie fanden es viel zu früh und man hätte nicht mehr viel Zeit für die Schule usw. Andere aber konnten dies nicht verstehen, wie man ein Kind abtreiben könnte. Danach mussten wir überlegen, wie wir uns unser Leben in zehn Jahen vorstellen. Dies war sehr schwer, denn viele wussten noch nicht, was sie einmal machen wollen. Am Schluss zeigte uns Frau Neuscheler noch ein paar Berichte über Frauen, die vor der Frage stehen oder standen, ob sie abtreiben sollten. Diese Frauen tauschten sich untereinander aus und gaben sich Tipps. So ging der Nachmittag schnell vorbei.
Marlen van Aken

30. Januar: 20. Konfisnachmittag: mit Polizeihauptmeister Hildenbrand ...

Am heutigen Mittwoch war ein Polizist in der Konfirmandengruppe. Wir sprachen über Gewalt: Welche Arten von Gewalt es gibt. Es wurde eine Liste gezeigt, wie viele Kriminalfälle bei Jugendlichen es 2007 gab.
Hannah Guhlmann

23. Januar: 19. Konfisnachmittag: Den Feiertag heiligen ...

Heute ging es um den Feiertag und damit um das 3. Gebot. Wir haben eine Abstimmung gemacht, was man am Sonntag gerne macht. Dann haben wir daraus geschlossen, dass man am Sonntag nichts arbeiten soll, sondern einfach ausruhen und Spaß haben soll. Der Sonntag ist Feiertag, weil Jesus da auferstanden ist; für die Juden ist der Samstag der Wochenfeiertag. Insgesamt gesehen war es sehr spannend heute.
Moritz Randecker

16. Januar: 18. Konfisnachmittag: Die Zehn Gebote ...

In unserem letzten Treffen redeten wir über die Zehn Gebote. Herr Behrend hat alle Gebote auf Zettel geschrieben, die er dann an eine Pinnwand gehängt hat, sodass zwei Seiten entstanden sind. Links die auf Gott und rechts die auf seinen Nächsten bezogenen Gebote. Es war für fast alle klar, dass das 3. Gebot (Du sollst den Feiertag heiligen) und das 5. Gebot (Du sollst nicht töten) die wichtigsten sind. Weil eins ist klar: Wochenende ist besser als Schule - und dass man niemanden umbringen darf ist ja wohl auch logisch.
Maximilian Preiss

9. Januar: 17. Konfisnachmittag: Unser Gemeindepraktikum ...

Wir sollten ein Plakat zu unserem Gemeindepraktikum gestalten. Später mussten wir das dann den anderen vorstellen. Außerdem erfuhren wir, daß es über 2 Milliarden Christen auf der Welt gibt. Mir hat das Praktikum gut gefallen, weil sich die Kinder gefreut haben und Spaß hatten im "Kinderbibelwoche-Spezial". Der Nachmittag heute war sehr lustig!
Carolin Mader

 
Heute war ich, Miriam, zum ersten Mal im Konfirmandenunterricht hier in Gönningen. Wir haben uns im Gemeindehaus getroffen - wir sind ziemlich viele Konfirmanden. Herr Behrend hat mich den anderen vorgestellt. Sie waren nett zu mir. Bisher habe ich Unterricht gehabt in meiner Gehörlosenschule. Am 27. April werde ich hier in Gönningen mit den anderen Konfirmanden konfirmiert werden.
Miriam Scheit

19. Dezember: 16. Konfisnachmittag: Unser Gesangbuch ...

Wir haben heute gelernt, wie das Gesangbuch geordnet und aufgebaut ist. Das Buch hat verschiedene Abteilungen, die mit Farben gekennzeichnet sind. Nun weiß ich sofort, wo zum Beispiel die Lieder und stehen und auf welche Farbe ich achten muß. Es hat sehr viel Spaß gemacht, denn nun wissen wir so ziemlich alles über das Gesangbuch!
Lisa Huber

12. Dezember: 15. Konfisnachmittag: Beichte und Buße ...

5. Dezember: 14. Konfisnachmittag: Taufe ...

Man geht mit der Familie und Freunde zur Taufe, die Paten sind wichtig - und natürlich man selbst. Man wird getauft und nach der Kirche gibt es ein Fest. Taufe ist einer der wichtigsten Lebensereignisse - bei der Konirmation werden die Paten "abgelöst", weil man jetzt selbst zu Gott "Ja" sagt. Ich fand es recht spannend zu erfahren, was der Pfarrer tun muß, um jemanden zu taufen, und daß Paten eine Veranwtrotung für dich übernehmen.
Patrick Gomes

28. November: 14. Konfisnachmittag: Unser Gesangbuch ...

Wir haben uns mit dem Gesangbuch beschäftigt und danach hat Herr Behrend uns Fragen gestellt, die wir mithilfe des Gesangbuchs beantworten konnten. Die Gruppe, die am Schluss, am schnellsten die Antworten gefunden hat, hat natürlich auch nocht etwas bekommen!"
Aurora Kemm

21. November: 13. Konfisnachmittag: Beichte und Buße ...

Heute am Buß- und Bettag haben wir darüber gesprochen, wie wir mit Schuld umgehen. Buße heißt, sich zu dem stellen, was man verkehrt gemacht hat, und um Verzeihung bitten. Gott vergibt uns, wenn wir ihn darum bitten. Zu Beginn haben wir über ein Bild aus einer Zigarretten-Werbung geredet, auf dem eine Frau neben einem Priester saß und beide eine Zigarrette rauchten im Beichtstuhl.
Was kann alles Schuld sein? Menschen ermorden, rauchen oder anderen Schaden zufügen, die Umwelt zerstören.
Anna Heinrich

18. November: Abendmahlsgottesdienst ...


Alexander Behrend

14. November: 12. Konfisnachmittag: Abendmahl ...

Heute gab es einen Crash-Kurs rund ums Thema Abendmahl: "Als wir im Konfisunterricht ankamen, war ein großer Kreis mit Stühlen aufgestellt. In der Mitte waren zwei Tische zusammen gestellt. Diese waren schön dekoriert mit einer Tischdecke, dem Jesus-Kreuz, Wein, Traubensaft und Brot. Alle erkannten gleich, dass es um das Abendmahl gehen würde. Wir erfuhren alles und hatten auch vor, am nächsten Sonntag in der Kirche beim Abendmahl mitzumachen."
Luisa Lenz

7. November: 11. Konfisnachmittag: Taufe ...

Heute hatte Herr Behrend vor dem Altar unseren Lebenslauf mit Jahreszahlen und Gegenständen ausgelegt. Wir konnten uns auch vorstellen, wie alt wir in en paar Jahren sein werden. Wir haben darüber gesprochen, wann unser Leben (wann menschliches Leben überhaupt) angefangen hat. Und dann haben wir ein helles und ein dunkles Blatt bekommen, auf denen wir ein schönes und ein schweres oder unangenehmes Erlebnis aus unserem Leben notiert haben: Herr Behrend hat uns erzählt, dass Gott uns in der Taufe versprochen hat, immer dabei zu sein auf unserem Lebensweg. Dann haben wir die äußeren Dinge über die Taufe gelernt (Täufling - Täufer - Wasser - Taufwort; Paten; Säudlings- und Erwachsenentaufe. Ich weiß nun einiges über die Taufe.
Patrick Eichele

24. Oktober: 10. Konfisnachmittag: Im Garten mit Joachim Edenhuizen ...

Wir trafen uns wie immer um 15.00 Uhr. Dieses Mal aber am Vorgarten des Gemeindehauses. Dort stand schon Herr Edenhuizen mit Fahrzeug und Anhänger. Mit gebracht hat er einen Rasenmäher, eine Motorsäge, Erde, zwei Bäume, neue Pflanzen. Er leitete dieses Praktikum für die 2. Konfisgruppe. Nun erklärte er uns unsere Aufgaben. Wir mussten zwei Bäume fällen und Pflanzen in die Erde setzen. Rasenmähen war angesagt. Dort wo wir den Rasen gemäht haben mussten wir zwei neue Bäume pflanzen. Als erstes sägten wir die alte abgestorbene Tanne ab. Jeder Zweig vom Stamm musste abgeschnitten werden. Zuvor wurden drei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe hat die Zweige abgeschnitten. Die zweite und die dritte Gruppe mussten mit Spaten den Boden für die Bäume ausheben. Dann wurden die Bäume eingesetzt. Nachdem die Tanne weggeräumt war, konnten kleine Pflanzen in Form von Fuchsbäumchen eingesetzt werden. Nun wurde ein zweiter Baum gefällt. Dieses mal halfen alle Gruppen mit. Nachdem dieser gefällt und aufgeräumt war, musste das Efeu an den Fahrradständern entfernt werden. Am Schluss machten wir auf dem gemähten Rasen ein Gruppenfoto vor unseren gepflanzten Bäumen. Die Arbeit, um den Gemeindehaus-Garten zu verschönern, war ganz schön schwer. Gemeinsam geht die Arbeit einfacher, haben wir gemerkt.
Jochen Heyer

17. Oktober: 9. Konfisnachmittag: Handfestes ...

siehe 24. Oktober

10. Oktober: 8. Konfisnachmittag: Unser Konfispraktikum ...

Heute, am 10.10.2007, hatten wir bei Jugendreferent Andreas Kopp Konfis. Nachdem er sich vorgestellt hatte, teilte er die Gruppen für das Gemeindepraktikum ein. Danach durfte sich jeder einen Praktikumsplatz aussuchen, zur Auswahl standen: Kirchenchor, KiBiWo-Spezial, Kaffestündle, Umweltaudit, Weltgebetstag sowie der Kindergarten. Danach wählten wir noch die verschiedenen "Ansprechkonfis" der jeweiligen Gruppen.
Tobias Göbel

26. September: Konfisausflug nach Stuttgart ...

Zuerst waren wir im Bibelmuseum in Stuttgart-Möhringen: "Im Bibelmuseum haben wir die Bibel kennen gelernt. Sie ist in ein Neues und ein Altes Testament eingeteilt. und besteht aus verschiedenen Büchern, z. B. das Lukasevangelium, die Offenbarung, Markus ... Wir haben die kleinste Bibel der Welt gesehen und uns wurde die Bibel erklärt. Am Schluss haben wir alle ein Blatt gedruckt, so wie das früher gemacht wurde."
Carina Cani

Und dann ging es weiter ...
Dann waren wir in der russisch-orthoxen Kirche in Stuttgart. Wir stellten fest, dass sie viel kleiner ist als unsere Kirche. Die Kirche ist weder eine evangelische noch eine katholische, doch sie gehört mehr zur evangelischen. Es gibt weder Bänke noch eine Orgel, gesungen wir ohne Begleitung. Wenn man in den Gottesdienst geht, steht(!) man zwei bis drei Stunden. Zwischendurch darf man aber auch rausgehen. Man findet auch keinen richtigen Altar dort - ber eine Ikonen(Bilder)-Wand - überall ist alles mit Blumen und Kerzen dekoriert. Der Gottesdienst wird auf Russisch gehalten. Ich lernte, dass der Gottesdienst, in dem wir uns mit Gott in Verbindung setzen, von jeder Kirchengemeinde anders gehalten wird. Ich finde es egal, ob man in einer großen oder kleinen Kirche betet, man findet in beiden den Weg zu Gott.

Alyssa Colucci

19. September: 7. Konfisnachmittag: Kirchen(n) und Bibel ...

Am Anfang haben wir einen Bibeltext im Lukas-Evangelium gelesen, den wir in Stücke aufgeteilt gelesen und anschließend besprochen haben: jeder äußerte seine Meinung dazu und Herr Behrend erklärte und erzählte uns noch ein paar Dinge über den Text. Danach machten wir einen Spaziergang zur katholischen Kirche, schauten uns die Kirche genau an und suchten nach Unterschieden zu evangelischen Krirchen, wie zum Beispiel: erhöter steinerner Altar, Kniebänke, Beichtstuhl, Maria, Ewiges Licht ... Und schon war der Konfisnachmittag vorbei.
Lilli Bauer

12. September: 6. Konfisnachmittag: Lernstraße "Was heißt hier Evangelium" ...

Es gab heute acht Stationen, an denen man etwas tun mußte zum Thema Evangelium, z. B. einen Bibelvers aufschlagen und abschreiben, zu einem Bibeltext Fragen beantworten, Wörter zum Evangelium aufschreiben ... Das Evangelium ist mir dabei wichtig geworden: dass Jesus anderen Menschen hilft, und ich behalte, dass jeder an das Evangelium glauben kann. Man kann sich an Jesus ein Beispiel nehmen, weil er auch den Armen und Kranken geholfen hat.
Oliver Baisch

18. Juli: 5. Konfisnachmittag: Wir beten zu Gott ... er ist ...

Heute haben wir uns zuerst die Gebetshaltungen vom letzten Mal angeschaut und nachgemacht. Danach durften wir uns eine von den Fragen vom letzten Mal (zum Thema Gebet) ziehen (es gab jede doppelt). Wir überlegten uns mit unserem Partner eine Antwort auf die Frage. Nachdem wir uns die Antworten vorgestellt haben, mussten wir uns überlegen, was für Eigenschaften auf Gott, zu dem wir beten, zutreffen. Später mussten wir uns eine der Eigenschaften aussuchen und sie dann auf eine Platte malen. Die Platten haben wir dann zusammen zu einem Bild gelegt. Dann sind wir gegangen.
Helen Wandel

11. Juli: 4. Konfisnachmittag: Gebete ...

Am Anfang hatten wir unseren selbst gestalteten Gottesdienst. Als dieser beendet war, wurden wir in Gruppen eingeteilt und sollten auf Blätter malen, welche Formen von Beten es gibt. Sei es stehend und mit den Armen zu Gott gestreckt oder kniend vor dem Kreuz. Nachdem wir unsere Künste unter Beweis gestellt hatten, mussten wir unter jedes Bild schreiben, was diese Haltung bedeuten soll. Dann durften wir in unserem Konfis-Buch auf den Seiten 24 und 25 lesen "was ist ein Gebet?". Dann eine Seite weiter sollten wir Gebete von Jugendlichen lesen und die, die uns am besten gefallen haben, mit einem Kasten makieren. Danach sollten wir auf Seite 22 unser eigenes Gebet schreiben. Als wir damit dann auch fertig waren, trafen wir uns alle in einem Kreis und tauschten uns aus, welche Haltungen es wohl gäbe. Was ich aus diesem Treffen mitnehme ist, dass ich nun weiß, dass es verschiedene Haltungen gibt, um mit Gott in Kontakt zu treten. Insgesamt gesehen war diese Konfis-Stunde sehr lehrreich und interessant.
Lotta Grohe

4. Juli: 3. Konfisnachmittag: Gottesdienst, selbstgemacht ...

Ich lernte im Gottesdienst der Konfisgruppe, was Gott ist, wofür wir zu Gott beten und was Gott für uns macht. Er ist für uns alle da, um zu helfen, er sieht über alle. Doch durch den Gottesdienst zeigen wir unseren Respekt und unsere Anerkennung für ihn. Ich lernte für mich, dass Gott wichtig ist.
Aurel Schmidt

27. Juni: 2. Konfisnachmittag: Thema Gottesdienst ...

In der heutigen Konfisstunde redeten wir über "Unsere Gönninger evangelische Kirche". Wir bekamen einen Lückentext den wir gemeinsam bearbeiteten!
Unter anderem stand darin, dass der älteste Teil der Kirche, der Unterteil des Turmes, aus dem 12. Jahrhundert stammt. Dann redeten wir den Rest der Stunde über den Gottesdienst.
Gottesdienst kann einerseits "Wir dienen Gott" oder andersseits "Gott dient uns" heißen!
Dann machten wir noch ein kleines Theaterstück, in dem ein Junge (Junge=Gemeinde) seine Oma (Oma=Gott) besucht. Dieses Theaterstück soll den Gottesdienst wiederspiegeln, denn Gott lädt die Gemeinde in die Kirche ein, genau wie die Oma den Jungen - und vor alle läuft beides nach einem bestimmten Schema: ankommen, sich begegnen, sich verabschieden.
Zum Schluss haben wir noch den Ablauf des Gottesdienstes besprochen:
- Glocken = Laden in die Kirche ein
- Lieder = Durch singen loben wir Gott
- Eröffnung / Begrüßung = "Im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes"
- Pslam
- Gebet / stilles Gebet
- Schriftlesung
- Predigt
- Abendmahl
- Fürbitte und Vaterunser
- Bekanntgaben
- Segen
- Nachspiel
Was mir in dieser Stunde wichtig geworden ist, ist dass das Wort "Gottesdienst" nicht nur heißt dass wir Gott dienen, sondern dass Gott uns auch dient.
Kim Wagner

20. Juni: 1. Konfisnachmittag: Mein Glaube ...

Was gibt es in der Kirche, war heute eine der Fragen, mit denen wir uns beschäftigt haben. Wir sollten uns einen Gegenstand in der Kirche aussuchen und ihn skizzieren. Dann setzten wir uns in einen Kreis, und sollten über den Gegenstand erzählen. Ich nahm das Samenhändlerdenkmal. Die Samenhändler reisten in alle Welt nach Russland, Dänemark usw.
Der äußerer Ablauf des Nachmittags: Singen aus dem Gesangbuch, Psalm 23 bete (Der Herr ist mein Hirte), eine Predigt, ein Arbeitsblatt, Kirche erkunden, Gegenstand erklären, Konfirmanden wurden fotografiert ...
Was mir wichtig geworden ist: Dass Gott in jeder Situation helfen will, auch wenn es einem schlecht geht.
Was mir sehr gefallen hat: die große Kirche und das Beisammensein.
Manuel Delesky

Infoabend am 13. Juni

Heute wurde informiert - etwa 80 Personen - wir werden wohl wieder fast 40 Konfis ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schreibfehler hier gehen auf meine Kappe! :-)

Juni/Juli

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .