Konfis in Gönningen 2006/2007
Tagebuch

2., 5., 9. und 12. Mai: 27. Konfisnachmittag: Training

An jeweils zwei Probentermine für die jeweilige Halbgruppe trainieren wir für die Konfirmationen.

25. April: 26. Konfisnachmittag: Und was passiert nun in einer KOnfirmation?

Heute geht es um die Besonderheiten des Konfisgottesdienstes: Katechmismus-Sprechen, Gelübde, Segen.

18. April: 25. Konfisnachmittag: Wie ist das mit der Konfirmation ...

Heute haben wir die äußeren Dinge für ie Konfirmation, besonders das Katechismus-Sprechen besprochen.

28. März: 24. Konfisnachmittag: Jesus, der Gekreuzigte ...

Die letzte Lebenswoche Jesu nach dem Markus-Evangelium war heute unser Thema. Um 15.00 Uhr trafen wir uns in der Kirche und hielten eine Andacht. Wir wurden dann in Gruppen aufgeteilt und haben uns in der Bibel die letzte Lebenswoche Jesu angeschaut. Jesus wußte, dass ersterben würde und hat so getan, als ob nichts wäre. Ich war mit Helen und Fabian und Denis in einer Gruppe.
Christian Edenhuizen

21. März: 23. Konfisnachmittag: Neue Zehn Gebote - eine Ausstellung ...

Heute haben wir im Konfisunterricht die "neuen Zehn Gebote" behandelt. Auf einem Blatt, das jeder bekam, waren sie abgedruckt (aus der Illustrierten "Stern"). Dahinter sollten wir nun schreiben, warum diese Gebote auch wichtig sind. Als Hilfe wurden uns Bilder ausgehängt. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse vorgetragen. Ich habe gemerkt, dass man heute eigentlich noch ein paar Gebote mehr als die ursprünglichen Zehn Gebote braucht, z. B. zum Umgang mit der Natur. Es war interessant!
Benjamin Bader

11. März: Sonntag auf der Konfisfreizeit

Gottesdienst auf andere Art und Weise: Erst haben wir Gruppen gebildet und gemeinsam den Gottesdienst gestaltet. Dann um 11.00 Uhr ging's los und anstatt der Orgelmusik haben wir ein Lied von Grönemeyer gehört. Dann hat jeder seinen Teil dazu beigetragen. Hauptthema war das Glaubensbekenntnis. Pfarrer Behrend trug dann eine kleine Predigt vor. Zum Schluss hat jeder einem anderen ein selbstgemachtes Segenskärtchen überreicht.
Die ganze Gruppe hatte sehr viel Spaß beim Vorbereiten und wir sind alle noch etwas mehr zusammengewachsen und verstehen uns besser und fast jeder kann jetzt das Glaubensbekenntnis auswendig. Es war eine sehr interessante und neue Erfahrung.
Maximilian Bauer

10. März: Samstag auf der Konfisfreizeit

Morgens nach dem Frühstück versammelten wir uns im Gruppenraum, um kurz den Tagesablauf zu planen. Herr Behrend sagte uns, dass wir heute in zwei Gruppen unterteilt werden, eine Gruppe bei Herr Behrend und die andere bei Diakon Andreas Kopp.
Bei Herrn Behrend redeten wir über Dinge, wo man denkt, dass Gott einen im Stich gelassen hat. Dazu haben wir auf Zettel unsere Dinge geschrieben und noch einen kleinen Film angeschaut.
Bei Andreas Kopp haben wir darüber diskutiert, was von den Wundern von Jesus stimmen könnte und was nicht; dazu haben wir uns immer in Pro- und Contra-Gruppen unterteilt; am Schluss haben wir auch wieder einen Film angeschaut. Fabian Freitag

9. März: Freitagabend der Konfisfreizeit

Am Abend (bevor es einen Casino-Abend gab) haben wir miteinander das Glaubensbekenntnis gelernt, indem wir alle einen Zettel mit einem Stück des Bekenntnisses bekommen haben; dann haben wir es mehrmals gemeinsam gesprochen. Danach musstn wir alle unseren Teil aufmalen, dann haben wir es noc einmal gesprochen. Das Glaubensbekenntnis besteht nach der Einleitung "Ich glaube an Gott" aus drei Teilen.
Insgesamt gesehen war es ein tolles Wochenende und wir hatten viel Spaß!
Robin Jentz

7. März: 22. Konfisnachmittag: Was wir noch bereden sollten ...

Heute haben wir über unsere Gruppe und wie wir miteinander umgehen gesprochen - und auch Lösungen gefunden, vor allem im Blick auf unsere Freizeit, auf die wir am Wochenende gehen möchten.
Sarah Traub

:28. Februar: 21. Konfisnachmittag: "Klau und Co."

Wir schautn einen Film über das Thema Klauen und Diebstahl an. Anschließend haben wir über das Thema diskutiert. Diebstahl ist schlecht sowohl für das Opfer als auch für den Täter - denn oft gibt es hohe Strafen. Ein interessanter und lehrreicher Nachmittag!
Tim Stankowitz

14. Februar: 20. Konfisnachmittag: Thema Familie ...

Das viete Gebot heißt: "Du sollst deinen Vater un deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest im Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird!" Am Anfang haben wir ein Ballspiel gemacht, in dem es darum ging, aufeinander zu achten und sich zu konzentrieren. Die Zehn Gebote versuchten wir uns so mit Spaß zu merken. Wir nahmen uns anschließend das Vierte Gebot vor und besprachen, was wir darunter verstanden. Danach versuchten wir herauszufinden, welches Gewicht wir gerade Familie bzw. Freundschaften zumessen. In dieser Konfisstunde ist mir (und da bin ich sicher nicht alleine) klargeworden, dass man zwischen Freundschaften und Familie eine Mitte finden sollte. Denn Freunde können eine weitere Familie sein. Doch beidesmal gib es Regeln ... Bei Freundschaften und in der Familie gibt es Regeln, an die sich alle halten müssen, damit Familie funktioniert - oder auch Freundschaften oder auch eine Gemeinde, die man manchmal mit einer Familie vergleicht.
Britta Wörner

14. Februar: 20. Konfisnachmittag: Schwangerschaftskonflikte

An diesem Tag hatten wir ganz besonderen Konfisunterricht, denn Frau Neuscheler von der Schwangerschaftskonfliktberatung war da. Sie behandelte mit uns das Thema rund um die Schwangerschaft. Mittel waren, dass wir ein Rollenspiel vorgeführt haben, in dem wir Konfis ein schwangeres Paar spielten, welches den Eltern erzählen musste, dass sie ein Kind bekommen. Außerdem hatten wir Fußgänger zum Thema Abtreiben interviewt. Ich hab jetzt die Problematik der Schwangerschaft kennen gelernt und weiß viel mehr zum Thema Abtreibung. Ein sehr interressanter Tag mit vielen neuen Erfahrungen.
Benjamin Schöllkopf

7. Februar: 19. Konfisnachmittag: Schwangerschaftskonflikte

Dieses Mal waren Mädchen und Jungen getrennt. Zu uns Mädchen kam eine Frau von der Schwangerschaftsberatung. Wir machten uns Gedanken über ungewollte Schwangerschaften und Abtreibung. Ich habe gemerkt, wie schwer es bei einer ungewollten Schwangerschaft ist zu entscheiden, ob man abtreibt oder nicht. Insgesamt gesehen war der Konfisnachmittag eine Abwechslung zu den anderen Nachmittagen.
Nadja Eppler

7. Februar: 19. Konfisnachmittag: Thema Familie ...

Heute haben wir das Thema Familie behandelt. Zuerst haben wir uns Bälle zugeworfen und jeder mußte einen Begriff, der ihm dazu einfiel, nennen (wir waren nur die Jungens heute bei Herrn Behrend). Dann hat Pfarrer Behrend uns Fragen gestellt und jeder mußte an die Stelle im Raum gehen, die für seine Meinung stand. Dann haben wir ein Blatt bekommen mit einem Wappen darauf, auf das wir alles zum Them Familie zeichnen sollten.
Ich nehme vieles zum Thema Familie mit, dass es mit dem 4. Gebot zusammenhängt und dass es ohne Liebe und Vertrauen in der Familie nicht funktioniert. Außerdem haben wir uns die Zehn Gebote nochmals ins Gedächtnis gerufen. Es war ein sehr interessanter Nachmittag und man hat viel über das Thema erfahren.
Maximilian Bauer

7. Februar: 19. Konfisnachmittag: Thema Schwangerschaftskonflikte ...


Nadja Eppler

31. Januar: 18. Konfisnachmittag: Thema Sucht ... - mit Ehepaar Fahrenholz

Heute waren Herr und Frau Fahrenholz aus Bronnweiler bei uns zu Gast. Die beiden haben uns über ihren Lebensablauf erzält. Dann haben wir noch über das Thema Sucht gesprochen - Herr Fahrenholz ist "trockener Alkoholiker"! Am Schluss haben sie uns noch Zettel und Broschüren ausgeteilt: Auf den Zetteln stand, was es alles für Süchte gibt, z. B. Alkohol-Sucht, Nikotin-Sucht etc.
Was mir wichtig geworden ist: Dass man seinen Frust und Ärger nicht mit Alkohol beseitigen kann!! Und dass man seine Probleme nicht in sich rein fressen soll, sondern lieber jemanden erzählen soll!!!!!
Insgesamt gesehen: Der Vortrag war interesant!!
Sabrina Leppert

24. Januar: 17. Konfisnachmittag: Thema Gewalt ... - mit Polizeihauptmeister Uli Hildenbrand

Als PHM Hildenbrand ankam, hat er sich erst einmal vorgestellt und uns dann Statistiken gezeigt über jugendliche "Gesetzesbrecher" und erzählt, was genau seine Arbeit ist. Anschließend sollten wir aufschreiben, was für uns Gewlt heißt. Wir haben unterschieden zwischen körperlicher Gewalt, z. B. schlagen, und verbaler Gewalt, z. B. jemanden beleidigen. Zum Schluß konnten wir ihm noch Fragen stellen.
Ich nehme mit, dass man aufpassen soll, was man macht. Denn wenn man - auch als Jugendlicher und noch nicht voll srafmündig - "Scheiße" baut, kann sich das aufs spätere Leben auswirken, weil man womöglich einen Berg Schulden mit ins Berufsleben nimmt und dann erst einmal gepfändet wird.
Es war ein interessanter Nachmittag!
Benjamin Bader

21. Januar: Gottesdienst zu den ersten drei Geboten ...

In diesem Gottesdienst ging es um die ersten drei der Zehn Gebote. Erst sangen wir und danach hat Herr Behrend uns das Thema näher gebracht und wir lasen die ersten Drei Gebote im Wechsel und ihre Erläuterung. Später sprachen drei Gemeindeglieder einen Dialog zwischen Jesus und einem reichen Mann, der alle Gebote von 4 bis 10 eingehalten hat. Damit will er uns klar machen, dass eigentlich für den Glauben die ersten drei Gebote viel wichtiger sind. Am Ende waren noch drei Stationen aufgebaut: Bei der ersten sollte man sich ein Kreuz mit Wasser auf die Stirn malen, bei der zweiten sollte man ein Kreuz falten und danach ein stilles Gebet führen und bei der dritten sollte man auf ein Plakat schreiben, was einem heilig ist. Was mir wichtig geworden ist, was ich behalte, was ich mitnehme aus diesem Treffen: Dass zum Umgang mit Gott die ersten drei Gebote wichtig sind und dass die ersten drei Gebote zum geistigen Frieden helfen.
Tilo Frieß

17. Januar: 16. Konfisnachmittag: Benimm dich ... - in der Tanzschule Werz in Pfullingen

Wir wurden mit Privatfahrzeugen in die Tanzschule Werz nach Pfullingen gebracht, wo wir im Tanzsaal etwas über richtiges Verhalten im Beruf gelernt haben. Ich weiß nun besser, wie ich mich zum Beispiel bei einem Vorstellungsgespräch oder im Beruf verhalten muss. Insgesamt gesehen war es sehr hilfreich - und natürlich haben wir zum Schluss auch noch etwas getanzt. Nicole Wiebusch

10. Januar: 15. Konfisnachmittag: Rückblick auf unser Gemeindepraktikum - Einführung in die Zehn Gebote

Zuerst haben alle ihr Gemeindepraktikum mit Hilfevon selbst erstellter Plakate vorgestellt. Dann mussten wir in kleinen Gruppen ein Logo uns ausdenken und entwerfen unter dem Motto "Unsere Kirchengemeinde". Zum Schluß haben wir noch als Hinführung zu unserem Thema für die nächsten Wochen die Zehn Gebote (auswendig) gesammelt und (zu-)geordnet.
Daniel Lönnecker

13. Dezember: 14. Konfisnachmittag: Beichte

Zuerst haben wir uns überlegt, was alles als Sünde bezeichnet wird. Dann haben wir uns mit einem Bild aus der Zigarettenwerbung beschäftigt, auf dem sowohl der Pfarrer als auch die Beichtende rauchen. Anschließend haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie wir mit begangenen Sünden umgehen. Mir ist wichtig geworden, dass es wichtig ist, sich seinen Sünden zu stellen. Insgesamt gesehen fand ich diesen Nachmittag sehr interessant und habe mir viele Gedanken über mein Verhalten anderen gegenüber gemacht.
Tatjana Preuß

PS Die andere Hälfte der Gruppe ist gerade im Gemeindepraktikum.

6. Dezember: 13. Konfisnachmittag: Taufe

Heute ging es bei uns ab 15.00 Uhr um die Taufe. Mir ist wichtig geworden, dass Gott immer bei uns ist, egal, ob etwas Schönes oder etwas Trauriges passiert. Dazu haben wir aufgeschrieben, was gut und was nicht so toll war in unserem bisherigen Leben. Außerdem haben wir gelernt, was alles zu einer Taufe gehört: Täufling, Täufer, Wasser und das Tauf-Wort "Ich taufe dich auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!".
Eva Schütz

PS Die andere Hälfte der Gruppe ist gerade im Gemeindepraktikum.

29. November: 12. Konfisnachmittag: Beichte

Heute war das Thema "Sünde und Beichte". Herr Behrend hat eine Folie mit einem Bild aus der Zigaretten-Werbung mit einem Beichtstuhl gezeigt und wir haben überlegt, was wohl Sünde ist und wie eigentlich Beichte funktioniert. Wir haben gemerkt, dass Beichten eigentlich nicht schlimm ist, sondern gut tut und hilft, dass man wieder zueinander findet.
Juliane Prax

PS Die andere Hälfte der Gruppe ist gerade im Gemeindepraktikum.

15. November: 11. Konfisnachmittag: Taufe

Wirhaben erfahren, dass man vier "Dinge" zum Tuafen braucht: eine oder einen, der tauft; der oder die getauft wird; fließendes Wasser; dazu das Taufwort: "Ich taufe dich auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!" Man muß nicht getauft sein, um zum Gottesdienst zu gehen, aber man muß getauft sein, um konfirmiert zu werden, weil sich die Konfirmation auf die Taufe bezieht.
Ronny Seliger

PS Die andere Hälfte der Gruppe ist gerade im Gemeindepraktikum.

8. November: 10. Konfisnachmittag: "This is my church" (Gemeindepraktikum)

Wir haben uns in verschiedene Gruppen aufgeteilt; jede Gruppe beschrieb, wases bedeutet, ein Mitglied von einer Gruppe zu sein, zum Beispiel der Schulklasse oder Familie. Egal, in welchem Verein oder welcher Gruppe man ist, es ist immer wichtig, zusammen zu halten. Insgesamt gesehen war das Treffen sehr lehrreich. Wir habe das selbe nämlich auch von unserer Kirchengemeinde überlegt - und wir haben unser Praktikum vorbereitet.
Patrick Rath

5. November: Abendmahlsgottesdienst

Der Gottesdienst verlief an diesem Sonntag etwas anders als sonst. Wir sangen nicht aus dem Gesangbuch, sondern von Zetteln auf den Plätzen, mit Liedern, die zum Abendmahl passten. Die Gemeinde wurde von Pfarrer Behrend eingeladen, nach vorn zu kommen. Dort stellte man sich im Halbkreis auf und jedem wurde ein Stück Brot und ein Becher mit Traubensaft gereicht. Das war mein erstes Abendmahl. Alle Gemeindeglieder wurden zum Abendmahl eingeladen, auch kleine Kinder. Ich denke, alle haben teilgenommen und alle reichten sich am Ende die Hand und wünschten sich: "Friede sei mit dir!" So sollte es immer und überall sein!!! Das war für mich ein ganz besonderer Sonntag!
Thomas Natter

25. Oktober: 9. Konfisnachmittag: Abendmahl

Wir waren um 15.00 Uhr an der Kirche und haben eine kleine Andacht gemacht; danach sind wir ins Gemeindehaus gelaufen und haben dort den Konfis fortgesetzt. Wir haben den Abendmahlsgottesdienst besprochen, wie man sich verhält. Es gibt bei uns keinen Wein, sondern Traubensaft, damit auch Kinder und Alkoholkranke gut daran teilnehmen können. Wir haben gelernt, dass man beim Abendmahl an das letzte Abendmahl von Jesus mit seinen Jüngern denkt.
Christian Edenhuizen

19. Oktober: 8. Konfisnachmittag: "Was heißt Evangelium?"

In der Kirche haben wir uns im Chorraum zusammengesetzt und ein paar Gospels gesungen. Danach hatten wir acht Stationen zu erledigen, in denen wir in der Bibel und im Gesangbuch einige Zeilen abschreiben haben müssen zum Thema Evangelium. Als dann alle fertig waren, haben wir ein paar Aufgaben besprochen. Wir haben viel über die Bibel und das Gesangbuch gelernt.
Christian Wagner

11. Oktober: Konfis-Ausflug nach Stuttgart

Am Mittwoch trafen wir uns um ca. 9.00 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Reutlingen; als alle da waren, fuhren wir um 9.07 mit dem Zug Richtung Stuttgart. In Stuttgart angekommen ging es mit der U-Bahn weiter nach Stuttgart-Gerlingen in das Bibel Museum. Dort wurde uns gezeigt, wie die Bibel entstand, wer sie gedruckt hat und vieles mehr. Anschließend ging es mit der U-Bahn zurück ins Zentrum, wo wir dann mit dem Bus weiter zur Russisch-orthodoxen Kirchen fuhren. Dort erklärte der Priester uns, wie diese Kirche entstand und sehr viel, wie der Gottesdienst dort abläuft. Dann durften alle in die Königsstraße zum Shoppen oder ähnliches bis wir dann um ca. 16.00 Uhr uns wieder am Hauptbahnhof in Stuttgart trafen und gemeinsam zurück nach Reutlingen fuhren.
Fabian Freitag

4. Oktober: 7. Konfisnachmittag: "Handwerkszeug zum Umgang mit Gott ... Der Gottesdienst"

Der Ablauf des Gottesdienstes wurde besprochen. Wir diskutierten über die Reihenfolge der Sachen, die im Gottesdienst passieren (Predigt, Stilles Gebet usw.). Heute leitete Andy Kopp den Konfisunterricht und wir machten eine halbe Stunde früher Schluss, weil er noch in Ohmenhausen Konfis hatte.
Manches war mir noch gar nicht bei den einzelnen Teilen des Gottesdienstes aufgefallen, z. B. dass beim Vaterunser eine Glocke läutet. Wir haben also Sachen gelernt, die uns zuvor noch gar nicht aufgefallen sind.
Robin Jentz

27. September: 6. Konfisnachmittag: "Handwerkszeug zum Umgang mit Gott ... Das Gesangbuch"

Wir waren etwa 15 Minuten in der Kirche, dann sind wir alle ins Gemeindehaus gegangen und haben über das Gesangbuch geredet. Anschließend hat es Spaß gemacht, das Quiz zu lösen, denn wir hattten ja das Gesangbuch gründlich unter die Lupe genommen!
Insgesamt gesehen ist der Konfis ok, denn wir haben jede Woche ein anderes Thema ...
Lisa Klett

20. September: 5. Konfisnachmittag: "Handwerkszeug zum Umgang mit Gott ... Das Gebet"

Wie kann man zu Gott beten? Zuerst teilten uns an diesem Nachmittag die Konfisbegleiter Einladungen an unsere Eltern für den "Religionsunterricht für Erwachsene" aus; außerdem bekamen wir die Infos für den Ausflug am 11. Oktober. Anschließend haben wir uns über Begrüßungen unterhalten. Die Frage war: Wie "be-grüßen" wir Gott? Was reden und tun wir da?
Mir ist aus der Gruppenarbeit, die sich anschloss, wichtig geworden, dass ich jetzt weiss, wie man z. B. beten kann (Wir haben uns über verschiedene Gebetshaltungen ausgetauscht.) oder wie die verschiedenen Religionen das machen. Das habe ich daraus gelernt und das werde ich wahrscheinlich auch ein Leben lang wissen.
Ich fand den Konfisnachmittag gut: nicht zu langweilig, interessant gestaltet und gut vorbereitet.
Franziska Spohn

26. Juli: 4. Konfisnachmittag: GZSZ ...

GZSZ(GodzSurvivalZipbag: Wir habe bestimmte Stellen aus der Bibel(z. B. Psalmen) in unser Notebook geschrieben. Dazu haben wir ein Plakat gestaltet und passende Gegenstände gesucht und sie in unser Zipbag gelegt. Was mir wichtig geworden ist, was ich behalte, was ich mitnehme aus diesem Treffen: Wie man ein Kreuz aus zwei Stöckchen und Schnur herstellt. Das jede Stelle etwas mit einem bestimmten Gegenstand zu tun hat. Dass ganz alltägliche Gegenstände eine Verbindung zur Bibel herstellen können. Insgesamt gesehen, habe ich gelernt wie man eine GZSZ Aufgabe erfüllt.
Denis Schrade

23. Juli: Gottesdienst mit Vorsellung der Konfis (Bibel-Übergabe) ...


"Gemeinsam on the one earth":
Als wir Konfis07 in der Kirche waren, war der Kirchenchor und der Xhosa Chor aus Langa-Gugulethu, Südafrika, auch da. Als erstes sang der Kirchenchor ein Lied von Mozart. Nach dem Lied las Pfarrer Behrend aus der Bibel vor. Danach sangen wir, "Nun danket alle Gott."
Nach dem Lied sprachen Pfr. Behrend und die Gemeinde im Wechsel den Psalm 36.
Der Xhosa Chor sang als erstes die deutsche Nationalhymne in ihrer Xhosa-Sprache. Danach noch ein weiteres Traditional.
Nach dem Gesang stieg der südafrikanische Pfarrer Mtimkulu Enoch Ralarala auf die Kanzel, predigte und Uli Rapp übersetzte auf Deutsch.
Nach einer sehr langen Predigt wurden uns die Konfisbibeln von Anja Bammert überreicht. Danach bekam die Kirchengemeinde eine EMAS-Urkunde aufgrund ihres perfekten Öko-Management. Dann beteten wir das Vaterunser, bekamen den Segen und durften gehen.
Maximilian Naumann

19. Juli: 3. Konfisnachmittag: Unsere Peter-und-Paul-Kirche predigt ...


Wir haben heute ein Arbeitsblatt bekommen: Man sollte sich drei Dinge in der Kirche auswählen und besonders anschauen. Davor erhielt jeder Konfirmand ein eigenes Buch mit Bildern und Texten. Außerdem wurde davor noch gesungen und gebetet. Ich habe die einzelnen Dinge, wie beispielsweise Orgel, Kanzel, Bibel, besser kennen- und verstehen gelernt. Man hat sehr viel über die Kirche erfahren. Maik Stähle

12. Juli: 2. Konfisnachmittag: Glaube ist ...

Der Tagebucheintrag von Tim ist leider verschütt gegangen - sorry, Tim :-)
Tim Rilling

5. Juli: 1. Konfisnachmittag: Glaube ist ...

Heute war zum ersten mal Konfis Unterricht! Und es war echt toll, es fing um 15.00 Uhr an. Viele von uns kennen sich auch privat, so war es kein Problem sich zu verstehen! Wir durften auf ein Blatt schreiben, was wir gerne mögen, zum Beispiel Gott oder unsere Familie! Dann durften wir noch auf ein anderes Blatt einen Steckbrief von uns schreiben und es wurden Fotos von uns gemacht. Es wurde gebetet und geredet - es war echt super, doch um 16.30 Uhr war es schon vorbei! (leider). Aber nächsten Mittwoch ist wieder Konfis, bis dann: tschüs, eure Helen.
Helen Löffler

Infoabend am 28. Juni

Heute wurde informiert - etwa 60 Personen - wir werden wohl wieder fast 30 Konfis ...
Alexander Behrend
PS Alle etwaigen Schreibfehler gehen auf meine Kappe! :-)

Juni/Juli

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .