Konfis in Gönningen 2005/2006
Tagebuch

14. bzw. 21. Mai: Meine Konfirmation ...

10./13. bzw. 17./20. Mai: 31. Konfisnachmittag - Jetzt wird geprobt ...

3. Mai: 30. Konfisnachmittag - Rückblick und Ausblick auf die Konfirmation

26. April: 29. Konfisnachmittag: Wie geht's weiter ...

Ein Nachmittag mit Dikaon Andy Kopp ...

Karwoche: Jugendabendmahl

5. April: 28. Konfisnachmittag - Jesus der Auferstandene

Heute habe wir über die Aufersehung gesprochen und haben Gruppen gebildet, die das Thema auf unterschiedliche Weise ausgedrückt haben: mit Legosteinen, mit unseren Kerzen ... Jule, Kevin und ich haben ein Minitheaterstück vorgeführt. Danach haben wir noch gesprochen. Der Tag im Konfis war gut!
Sabrina Kübler

29. März: 27. Konfisnachmittag - Jesus der Gekreuzigte


Thomas Leuthe

22. März: 26. Konfisnachmittag - nochmals: Glaubensbekenntnis ...

Heute trafen wir uns, nachdem wir die letzten Male im Gemeindehaus waren, wieder in der Kirche. Da Kirchenschlaf angeblich der Beste sei, durften wir uns erstmal jeder für sich es uns auf den Kirchenbänken bequem machen und hinlegen. Dabei las uns Herr Behrend vier Geschichten aus der Bibel vor, über die wir uns Gedanken machen sollten. Danach besprachen wir die Abschnitte des Glaubensbekenntnisses und wurden ausnahmsweise schon vor hlb Fünf entlassen.
Melanie Mahler

Heute haben wir uns auf die Bänke der Kirche gelegt. Herr Behrend ließ eine entspannende Musik laufen und gleichzeitig las er uns Bibelabschnitte vor. Danach gab er jedem von uns einen Zettel, worauf die Zehn Gebote, das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser stehen. Er nahm mit uns das Glaubensbekenntnis durch. Nun beendete er den Konfis vorzeitig. Dominik Kuhn

10. bis 12. März: Konfisfreizeit im Haus Bittenhalde, Tieringen

Freitag
Wir sind um 17 Uhr angekommen und der Heimleiter hat uns die Regeln erklärt. Gemeinsam haben wir uns auf das Thema "Glaubensbekenntnis" eingestimmt und auch schon ein bißchen auswendig gelernt. Am Aben haben wir dann einen sehr lustigen und amüsanten Casino-Abend gemacht. Wir konnten mit Poker, Roulette Geld gewinnen und damit Sekt (alkfrei! ...) kaufen. Der Spaß ging bei manchen auf und sie taten wie betrunken. Eric Eichele

Samstag
Heute mußen wir schon frü aus den Federn kommen, um uns fürs Frühstück fertig zu machen. Nach dem Frühstück wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und haben über das Glaubensbekenntnis gearbeitet. In der 1. Gruppe schauten wir einen kleinen Film an und machen eine Abstimmung über Jesus; in der 2. Gruppe habe wir den ersten Teil des Glaubensbekenntnisses durchgenommen und zu Beginn auch einen kurzen Film angeschaut. Dann zum dritten teil des Bekenntnisses haben wir uns gegenseitig bemalt. Dann mußten wir uns mit einem mysteriösen Gegenstand fotografieren lassen. Nach dem Mittagessen haben wir unsee Kerzen verschönert. Anschließend gab es Wahlgruppen: Hallenbad, Tischtennis ... Nach dem Abendessen wurde ein Quiz mit Eiteewetttrinken, Fragen usw. veranstaltet. Bis halb Eins haben wir Filme angeschaut oder auf eigene Faust was unternommen. Dann gingen wir ins Bett Kim Helmbrecht

Sonntag
Am Sonntag haben wir unsere Zimmer aufgeräumt und sauber gemacht. Davor aber haben wir Konfis unseren eigenen Gottesdienst vorbereitet und durchgeführt. Nach dem Mittagessen haben wir unsere Koffer gepackt und unsere Eltern haben uns abgeholt. Alexander Huber

8. März: 25. Konfisnachmittag - "Auswärtsspiel" in St. Michel ...

Wir trafen uns im Gemeindehaus, um uns um die Zimmer der Konfisfreizeit zu streiten! *g* Danach sind wir in die katholische Kirche gelaufen, um unser "Auswäärtsspiel" nachzuholen (s. 6. Juli). Herr Behrend und Herr Zdebel, der Mesner, erzählten uns alle Einzelheiten. Es war sehr inteessant! Das war's dann auch schon wieder vorbei mit dem Konfis!
Felix Burghardt

22. Februar 2006: 24. Konfisnachmittag: "neue Zehn Gebote" ...

Der Konfisnachmittag bestand aus fünf Teilen.
Zuerst schauten wir einen kurzen Film über den Schiedsrichter Dr. Markus Merk an, in dem er über sein Leben als Schiedsrichter und als Christ erzählte. Dann hing Pfarrer Behrend die "neuen zehn Gebote" aus, die in der Zeitschrift Stern veröffentlich wurden. Diese mussten wir vollenden. Danach stimmten wir ab, welche neuen Gebote für uns am Wichtigsten sind. Wir kamen zu folgendem Ergebnis:
  • Du sollst den anderen respektieren
  • Du sollst nicht töten
  • Du sollst die Würde der Menschen schätzen
  • Du sollst dein Versprechen halten
Nun verglichen wir die "neuen Gebote" mit den alten zehn Geboten. Der Unterschied ist, dass hinter den alten Geboten Gott steckt, der mit einem diesen Weg gehen will. Zum Schluss hörten wir eine Geschichte zum Doppelgebot der Liebe.
David Blum

15. Februar: Nachholtermin für die, die beim Konfistag nicht dabei waren ...

8. Februar 2006: 23. Konfisnachmittag - diesmal mit vollem Körpereinsatz ...

In zwei Gruppen aufgeteilt (nächste Woche geht's dann gewechselt weiter) war die eine bei Pfarrer Behrend, über die andere berichtet Sandra:
Zunächst fragte uns Frau Maria Neuscheler von der Schwangerenkonfliktberatung, ob wir wüßten, was man unter so einer Beratung versteht. Danach machte sie mit uns ein Spiel, bei dem es um einen 14jährigen und seine gleichaltrige Freundin ging, die schwanger von ihm war. Nachdem wir die Rollenspielanweisungen bekommen hatten, mussten wir versuchen, uns in die Rollen der Verwandten und der beiden hinein zu denken. Wir haben einiges daraus gelernt und konnten uns danach gut vorstellen, wie sich so junge Mädchen in solch einer Situation fühlen. Darauf starteten wir noch eine Diskussionsrunde, was Mädchen in dem Alter mit ihrem Kind anfangen. Der Nachmittag hat uns allen sehr gefallen und war aufschlußreich.
Sandra Walter

Und hier aus der anderen Halbgruppe:
Zuerst habe wir uns als ganze Konfisgruppe zusammen gefunden. Zu Beginn wurde von Herrn Behrend ein paar Eingangsworte gesprochen. Danach sind wir in zwei Gruppen gegangen. Die eine Gruppe, die letztes Mal mit Herrn Behrend zusammen gearbeitet hatte, ging zur Schwangerschaftsberatung. Die andere Gruppe hat zusammen mit Herrn Behrend einen Film über den Fußballer Cacau und seinen Glauben angeschaut. Fußball ist das Thema für das Konfisjahr 05/06.
Nach diesem Film bekamen wir die Aufgabe uns von einem Partner bei geschlossenen Augen durch den Raum führen zu lassen. Der Partner musste aufpassen, dass einem nichts zustößt. Danach wurden die Rollen vertauscht. Dies sollte uns zeigen, dass wenn wir der Führende sind, Verantwortung übernehmen müssen. Dies Beispiel diente für die Familie, die das Thema für den Nachmittag bilden sollte. Anschließend stellten wir uns in einen Kreis auf und versuchten möglichst schnell geradeaus durch den Raum zu kommen. Es funktionierte nicht. Uns wurde von Herrn Behrend erklärt, dass wir auch nach den anderen schauen sollten, wo diese hinwollten und Rücksicht auf diese nehmen sollten. Anschließend sollten wir auf einer Leiste eintragen, wie wichtig uns Familie und Freunde sind. Es wurde über das Ergebnis geredet und wir haben unsere eigenen "10 Gebote der Familie" aufgestellt. In diesen Gebote stand, was man zum Leben miteinander beachten sollte.
Am Ende zeichnete unsere Gruppe noch ein Familienwappen, was uns bei unserer Familie besonders einfällt. Dann war der Konfismittag schon wieder vorbei.

1. Februar 2006: 22. Konfisnachmittag - diesmal mit vollem Körpereinsatz ...

In zwei Gruppen aufgeteilt (nächste Woche geht's dann gewechselt weiter) war die eine bei Pfarrer Behrend, über die andere berichtet Steffen:
Heute hatten wir Besuch von Frau Maria Neuscheler von der Schwangerenberatung der Diakonischen Bezirksstelle. Sie erzählte uns von schwangeren Mädchen, die ihr Kind nicht behalten wollen oder können. Die Mädchen werden beraten, was sie machen können. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, z.B. einen Schwangerschaftsabbruch, eine Adoption oder die Baby-Klappe. Mutter und Kind soll so gut wie möglich geholfen werden.
Steffen Wagner

Wir haben zuerst einen Film angeguckt und dann haben wir über die Familie und Freunde geredet; anschließend haben wir jeder ein Familienwappen entworfen und gemalt und einander vorgestellt.
Daniela Dröge

25. Januar 2006: 21. Konfisnachmittag mit Polizeieinsatz ...

Am Mittwoch war ein Polizist aus Reutlingen bei uns im Konfi. Er hat uns über die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen im Raum Reutlingen berichtet. Dann mussten wir uns in 5 Gruppen aufteilen und aufschreiben was uns zum Thema Gewalt sonst noch so einfiel. Wir sollten es in zwei Kategorien aufteilen : in physische und psychische Gewalt. Unsere Arbeiten wurden danach noch besprochen. Wir stellten fest, dass wir mehr Beispiele für körperliche Gewalt aufgeschrieben hatten. Am Ende gab uns der Polizist noch eine Visitenkarte mit der Adresse einer Internetseite. Er meinte, wenn wir schon im Internet surfen, dann können wir ruhig auch einmal auf eine sinnvolle Seite klicken.
Kai Wagner

18. Januar 2006: 20. Konfisnachmittag mit Ehepaar Fahrenholz und viel Alkohol ...

Heute waren Frau und Herr Fahrenholz bei uns im Gemeindehaus und haben mit uns über das Thema Sucht geredet. Herr Fahrenholz erzählte über seine frühere Zigarretten- und Alkoholsucht. Es war ein langer Weg für ihn, von der Sucht wegzukomme. Wir kamen zu dem Schluß, dass Alkohol, Zigarretten, Kaffee und Drogen süchtig machen und dass man besser nicht mit dem Konsum anfängt.
Jessica Tichelmann

15. Januar: Gottesdienst mit dem Konfis zur Ersten Tafel der Zehn Gebote ...

Heute war von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr ein Gottesdienst, bei dem es hauptsächlich um die Zehn Gebote und da vor allem um die ersten drei ging. Es waren heute nur wenig Leute da [Einspruch Pfarrer: es waren ein gutes Stück über 100! Nicht mit dem Heiligabend vergleichen :-)] Einige von uns Konfis haben auch etwas vorgetragen; ich selbst habe bei der Schriftlesung mitgemacht. Es war sehr schön und gefiehl mir sehr gut.
Frederic Völkel

11. Januar 2006: 19. Konfisnachmittag mit Marcello Bordon und der Ersten Tafel ...

Am Mittwoch, 11.01.2006, trafen wir uns nicht zuerst in der Kirche, sondern gleich im Gemeindehaus. Dort schauten wir uns einen kurzen Film über den Fußballer Marcello Bordon und seinen Glauben an Gott an. Danach machten wir ein Quiz über Fußballregeln und das war dann auch schon die Überleitung zu unserem eigentlichen Thema: die 10 Gebote. Zuerst sollten wir in 5-er Gruppen die Gebote aufschreiben, die wir im Gedächnis hatten. Danach machten wir einen Stuhlkreis, redeten über die Gebote und lasen in unserem Konfisbuch und der Bibel. Da waren die 1 1/2 Stunden auch schon wieder vorbei.
Carolin Spohn

14. Dezember 2006: 18. Konfisnachmittag mit Christoph Baisch nach Argentinien ...

Wir haben uns um 15.00 Uhr in der Kirche getroffen. Zu Besuch war Christoph Baisch, der ein Jahr lang in Argentinien war. Zuerst haben wir uns ein bisschen unterhalten und Christoph hat seinen Konfirmationsspruch nochmals vorgesagt. Anschließend sind wir dann zusammen ins Gemeindehaus gelaufen. Dort hat er uns ein bisschen was aus Argentinien erzählt mit Hilfe seines Computers und Bildern, die er dort gemacht hat. Wir haben viel über die Religion und die kirchlichen Aktivitäten dort gelernt und es hat viel Spaß gemacht!!!
Jasmin Seidl

7. Dezember: 17. Konfisnachmittag mit Rückblick auf die Praktika ...

Letztes mal im Konfis haben wir erst einmal in der Kirche. Dort macheten wir wie immer erst mal eine Andacht.
Danach sind wir ins Gemeindehaus. Dort angekommen haben sich die Mädchen in einen Kreis gestellt. Die Jungen selten sich dann außen herum. Nun mussten wir uns Junge-Mädchen erzählen was wir im Praktikum gemacht haben. Danach haben wir immer in verschiedene Richtungen gewechselt. Nun nach dem dritten Durchgang sollten wir über den Begriff "GEMEINDE" uns austauschen, wobei die Jungen versuchen mussten den Mädchen diesen Begriff zu erklären. Danach sollten drei Mädchen das wiedergeben, was sie von den Jungen erfahren hatten. Alls nächstes setzten sich alle die Leute zusammen, die zusammen in einem Praktikum waren. Diese arbeiteten dann ein Arbeitsblatt aus, welches danach vorgestellt wurde. Es ging um folgende Fragen:
In welchen Praktikum man war
Was man gemacht hat
Wem man begegnet ist
Wie man es fand
Welche Verbesserungsvorschläge man hat
Und ob es nächstes Jahr wider Praktikum geben soll.
Danach machten wir noch ein Arbeitsblatt zum Thema"Kirche weltweit und vor Ort".
Nun konnten wir nach Hause gehen da, dass Konfis aus war.
Nina Schwarz

Am 7.12.2005 hatten wir wieder Konfirmandennachmittag. Zuerst trafen wir uns in der Kirche, sangen und beteten. Danach liefen wir gemeinsam ins Gemeindehaus. Dort stand dann die Nachbesprechung des Praktikums an. In den jeweiligen Gruppen sollten wir besprechen, was wir an den Nachmittagen des Praktikums gemacht haben, und auf einem Zettel in Stichworten festhalten. Aus jeder Gruppe sollte einer über das jeweilige Praktikum berichten. Diese Berichte wurden sehr interessant vorgetragen.
Julia Schmid

30. November: 16. Konfisnachmittag beim "Größten Adventskalender der Welt"

Der Konfi begann heute wie immer um 15.00 Uhr - das Besondere war, daß er heute stattfand im Rahmen des "Größten Advetskalenders der Welt": in unserer Kirche war dazu heute ein Aktionstag; an jedem Tag im Advent ist in unserer württembergischen Kirche in einer anderen Gemeinde solch ein Tag.
Die Kindergärtnerin Frau Hipp war mit ihren Kindergartenkindern ebenfalls zu Besuch da. Am Anfang haben wir gesungen (und Stephanie Fetzer vom Jugendkreis hat eine Andacht gehalten) - danach gingen wir hoch zur Orgel. Eine Frau (Christine Dehlinger-Prax) zeigte uns verschiedene Flöten. Sie verteilte uns Blätter, auf denen die Orgel von früher zu sehen war. Später zeigte sie uns verschiedene Klänge an der Orgel und erklärte uns, wie viel die Säuberung und Instandhaltung der Orgel kostet. Sie öffnete an der Seite eine Tür, spielte was vor und man konnte sehen, wie die Orgel innen aussieht und wie und was sich bewegt. Um 16.00 Uhr durften wir nach Hause gehen.
Elena Schneider

23. November: 15. Konfisnachmittag: Die Geschichte von Zachy

Wir haben mit einer kleinen Andacht im Chorraum begonnen. Als erstes bekamen wir heute ein paar leere Blätter auf denen wir Dinge die uns in letzter Zeit beschäftigt haben aufschrieben. Dann hat der Pfarrer uns in mehren Stationen, die in der ganzen Kirche verteilt waren, die Geschichte von Zacharias erzählt. In der ersten Station fragte der Pfarrer uns, wer es schafft bis an die Kanzel hoch zu springen. Von den Jungs versuchte es Felix als erster, er schaffte es bis zur Kante der Kanzel, bei den Mädchen Nina, sie kam nicht so hoch. Der Pfarrer las den ersten Teil der Geschichte von Zacharias vor. Auf der Empore ging es weiter. Eine Konfisbegleiterin teilte Zettel aus. Auf einem der Zettel war ein Kreuz, diesen Zettel hatte Dominik. Nun musste er uns gegenüber stehen. Wir sollten uns vorstellen, dass wir eine Gruppe sind und Dominik sollte versuchen in die Gruppe aufgenommen zu werden, mit guten Argumenten. Es gelang ihm nicht. Er tauschte mit Alexander, der hat es gleich geschafft. Wir gingen zur nächsten Station dort war wieder Felix gefragt, er musste an einem Besenstiel so viele Klimmzüge wie möglich in 1 min machen. Danach gingen wir wieder zurück an die erste Station und schauten nochmals unsere Blätter an.
Patrick Rücker

9. November: 14. Konfisnachmittag: Taufe ...

Heute war wieder Konfis für die erste Hälfte der Konfirmanden/Konfirmandinnen, die schon Praktikum hatten. Am Anfang haben wir ein Spiel gemacht. Wir haben uns einen Ball (Fußball) zugeworfen. Derjenige, der den Ball bekam, musste ein Wort zum Thema „Taufe“ sagen. Danach haben wir besprochen, welches die 4 wichtigsten Dinge bei einer Taufe sind:
-Täufer –Täufling –Wasser –Wort ("ICh taufe dich auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!")!
Die Worte, die beim Anfangsspiel gesagt wurden, haben wir dann noch geklärt, was sie bei der Taufe bedeuten. ( Ein paar von den Worten: die Paten, das Taufkleid, das Baby, der Pfarrer, die Kirche, die Kerze, der Taufstein, das Taufwasser….!)
Zum Schluss hat sich jeder ein bisschen Wasser auf die Stirn getan (das sollte eine Erinnerung an unsere eigene Taufe sein). Anschließend haben wir noch das Vaterunser gesprochen.
Und dann war schon wieder ein schöner Konfisnachmittag zu Ende.
Carola Maier

26. Oktober: Konfisausflug nach Stuttgart

An diesem Tag trafen wir uns alle am Hauptbahnhof in Reutlingen. Unser Zug fuhr um 9.07 Uhr ab. Um 9.43 kamen wir in Stuttgart an. Als nächstes fuhren wir mit der S-Bahn 6 nach Möhringen und besuchten die Erlebnisausstellung im Bibelhaus. Dort wurden wir u. a. über Luther und seine Reformation aufgeklärt. Danach gingen wir nicht wie besprochen in die russisch-orthodoxe Kirche, da der Leiter, der uns führen sollte, krank wurde. Stattdessen gingen wir in die Stiftskirche, die die Hauptkirche unserer Württembergischen evangelischen Kirche ist. Ein freundlicher Mann erzählte uns ein paar Sätze über die Geschichte der Kirche. Danach durften alle drei Stunden lang shoppen und essen gehen, doch davor hatten wir mit Herrn Behrend eine Besprechung, wo und wann wir uns wieder treffen sollten. Alle liefen zum Hauptbahnhof Bahnsteig 2 in Stuttgart und waren pünktlich um 16.00 Uhr dort. Um 16.22 fuhren wir nach Hause. Während wir auf den Bus warteten, aßen manche noch ein Eis.
Robert Mahler

23. Oktober: Abendmahlsgottesdienst

Dieser Abendmahls-Gottesdienst begann mit einem schönen Orgelspiel. Nachdem Pfarrer Behrend uns begrüßt hatte, sangen wir das Lied: "Morgenlicht leuchtet" (EG 455). Danach sprachen wir den Psalm 23, der mit einem gesungenen "Ehr sei dem Vater" endete. Kim Helmbrecht sprach danach ein Gebet. Der Bibeltext für die Predigt wurde danach von Steffen Wagner, Jasmin Seidel, Tobias Raisch und Dominik Kuhn verlesen. Die Predigt von Pfarrer Behrend handelte von Vergebung und alltäglichen Sünden. Das nächste Lied hieß "Kommt mit Gaben und Lobgesang" (EG 229). Danach sprach Sanra Walter ein Sündenbekenntnis. Die Antwort darauf war ein Lied: "Christe, du Lamm Gottes". Nachdem Pfarrer Behrend ein paar Worte sprach, bnegann schon das nächste Lied: "Allein Gott in der Höh sei Ehr". Danach kam das Abendmahl dran. Die Konfirmandengruppe begann mit einem Gemeinschaftskelch. Dann kam Stück für Stück die Gemeinde, die aus Einzelkelchen trank. Vor dem nächsten Lied sprachen alle gemeinsam ein Dankgebet. Jetzt sprachen David Blum, ich, Carola Maier und Ann-Kathrin Rutow je eine Fürbitte, danach wir alle das Vaterunser. Vor dem Segen sangen wir noch das Lied "Verleih uns Frieden" (EG 421). Beim Nachspiel der Orgel verließen wir alle die Kirche.
Luis Schwarz

22. Oktober: Konfistag zum Thema Abendmahl

Zuerst sind alle um halb 10 ins Gemeindehaus frühstücken gegangen. Das ging so etwa eine viertel Stunde ... Danach sind fast alle runter zum Tischkicker gegangen und haben eine Runde gespielt. Anschließend wurde sich oben wieder getroffen und ein Stuhlkreis gemacht. Es wurde darüber geredet, wie das Abendmahl stattfindet. Danach wurde uns eine Geschichte erzählt, zu der wir anschließend in Gruppen Aussagen und Fragen stellen sollten! Dies wurde besprochen und danach der Ablauf des Abendmahls erklärt. Wir sangen noch einige Lieder. Zwischendurch gingen ein paar zum Sparmarkt um sich etwas zu trinken zu kaufen. Der Konfisvormittag endete um halb eins.
Malte Schmid

19. Oktober: 13. Konfisnachmittag: Zachy ...

Heute haben wir uns wie gewohnt in der Kirche getroffen. Unser Thema war die Gescichte von Zachy (der aus der Bibel: Zachäus). Wir haben uns überlegt, wie uns das beeinflusst, was andere und was wir selbst über uns denken. Wir haben auf einem Zettel einiges über uns drauf geschrieben und das dann als Maske vorsGesicht gehalten; wir haben diese GEsihter auch mal ausgetauscht und waen dann jemand anderes. Außerdem haben wir uns zwei Konfis gemalt: die Jungen einen, die Mädchen eine. Danach gab es in vier Stationen die Geschichte von Zachy und wie er Jesus begegnet ist. Bonbons von einer Schnur pflücken, Klimmzügen machen - das hat alles dazugehört.
Ann-Kathrin Rutow

12. Oktober: 12. Konfisnachmittag: Schuld und Vergebung ...

Heute haben wir begonnen mit einem Werbebild: für die Zigarrettenmarke "West" sitzen da ein Priester und eine Blondine im Beichtstuhl - sie mit einer Zigarrette in der Hand. Wir haben über das BIld gesprochen. Wir haben gesehen, dass hier ein Witz gemacht wird über die "kleine Sünde Zigarrette". Wir haben aber auch gelernt, dass das mit der Sünde und Vergebung zu jedem Leben dazugehört und dass man lernen muss, mit Fehlern umzugehen.
Kevin Reebig

5. Oktober: 11. Konfisnachmittag: Taufe ...

Dieser Konfisnachmittag war etwas anders als die anderen davor. Erstens hielten wir an diesem Tag keine "Andacht" und zweitens waren wir zum ersten Mal in die Gruppen eingeteilt, in denen wir auch konfirmiert werden sollen. Wir (Gruppe 21.5.06) waren mit Pfarrer Behrend in der Kirche, während die anderen (14.5.2006) Gemeindepraktikum hatten. Also unser heutiges Thema war auf jeden Fall die Taufe. Herr Behrend warf uns einen Ball zu, den wir einer zum anderen weiterwarfen, bis jeder den Ball ein Mal hatte; dabei sollte jeder ein Stichwor zu "Taufe" sagen: Taufwasser, Taufbecen, Namensgebung, Gottesdienst, Taufkleid, Pfarrer, Hochzeit, Beerdigung, Paten ... Darauf gab es eine zweite Runde, in der wir sagen mußten, wie wir auf dieses Wort kamen. Herr Behrend stellte uns danach eine Fragem die zu klären war: BRaucht man zum Tuafen einen Pfarrer? Kann man nicht auch selbst taufen, wenn man z. B. zu einem Unfallort kommen und ein Opfer will unbedingt noch schnell getauft werden. - darf man ihn dann taufen, trotzdem kein Pfarrer da war? Ja, man darf das. Man braucht dazu nur Wasser undmuß wissen, wie es geht (z. B. aus dem Gesangbuch oder aus dem Konfis). Daraufhin geht man zum Pfarrer und berichtet ihm von der Taufe - dann wird das im Taufbuch der Gemeinde aufgeschrieben und bekanntgegeben.
Was braucht man eigentlich alles zur Taufe, haben wir überlegt: Täufling, Täufer, Wasser, Wort ("Ich taufe dich auf den Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!").
Jule Oelke

28. September: 10. Konfisnachmittag: Es geht ins Praktikum ...

Heute haben wir uns mit Diakon Andy Kopp über unser Konfispraktikum in der Gemeinde unterhalten. Wir haben in zwei Halbgruppen unsere Plätze verteilt. Außerdem haben wir uns anhand von verschiedenen Spielen angeschaut, was Gemeinschaft bedeutet. In einem Fußballfilm haben wir gesehen, was Gemeinschaft stärken kann.
Melanie Mahler

21. September: 9. Konfisnachmittag: Nach "Gottesdienst" nun Handwerkszeug "Evangelisches Gesangbuch" ...

Als erste haben wir einen Mini-Gottesdienst abgehalten. Danach sind wir ins Gemeindehaus gegangen, wo wir die vier Teile des Gesangbuchs besprochen haben. Den gelben Teil, wo die Lieder stehen, den violetten Teil: dort stehen die Psalmen, den grünen: dort stehen die Gebet, und zum Schluss den grauen Teil, wo der Liturgische Kalender, Liederklärungen und die Verzeichnisse stehen. Danach haben ein Quiz über das Gesangbuch gemacht. Um die Fragen zu beantworten mussten wir im Verzeichni des gesangbuchs nachschauen. Die Fragen waren:
  • Für den Sonntag Estomihi (der Sonntag vor der Passionszeit, das ist die Zeit vor Ostern) gibt es ein "Ersatz-Wochenlied". Wie alt ist der Textdichter dieses Liedes geworden?
  • Johannes Petzold hat ein (!) Weihnachtslied in unserem Gesangbuch vertont (also die Melodie dazu geschrieben). Suche es in den Liedern! Stelle fest, wer der Textdichter dieses Liedes.Finde heraus, wo er starb!
  • Suche die Angaben zum Ostersonntag. Stelle fest, wieviel Verse der Predigttext in der Reihe V (fünf) hat - verrechne dich nicht!! Suche ein Lied, das soviel Strophen hat wie dieser Bibeltext Verse!
Die Sieger des Quiz haben jede eine Tafel Schokolade bekommen. Danach durften wir nach Hause gehen.
Thomas Leuthe

14. September: 8. Konfisnachmittag: Re-Start mit dem Thema "Gottesdienst"

Hute haben wir einen kleinen Gottesdienst gemacht und etwas gesungen. Dann sind wir ins Gemeindehaus gegangen und haben über die Reihenfolge des Gottesdienstes gesprochen. Außerdem sollten wir uns überlegen, was wir uns für unseren nächsten Gottesdienst vornehmen oder auf was wir besonders achten möchten. Dann haben wir noch ein Blatt ausgefüllt und durften gehen.
Dominik Kuhn

20. Juli: 7. Konfisnachmittag: Asamoah, sein und unser Bekenntnis ...

Wir haben uns in der Kirche getroffen und über den Gottesdienst geredet. Danach sind wir ins Gemeindehaus und haben einen Film über den Fußball-Star Asamoah angeschaut, in dem er über seinen Glauben erzählt. Danach haben wir von Vikarin Müller-Klingler ein Blatt bekommen und haben darauf eigene Glaubensbekenntnisse notiert, die später in der Kirche ausgehängt wurden und wir in unser Gotteskistle getan haben.
Alexander Huber

1. Juli: Konfirmation von Jochen Steiner, Gottesdienst mit Abendmahl

An diesem Sonntag war ich mit meiner Mutter in der Kirche. Ich war sehr aufgeregt, weil ich wußte, daß es mein erstes Abendmahl war. Der Pfarrer hat gepredigt und wir haben gesungen und gebetet. Dann war es so weit: Eine Gruppe mußte nach vorn kommen. Herr Behrend reichte die Brotstücke und den Traubensaft herum. Danach bedankten wir uns alle im Kreis - das war echt schön! Es sind noch andere Gruppen vorgetreten. Dann kam Gottes Segen. Es war der schönste Sonntag seit langem. Ich hoffe, es kommen noch sehr viele Abendmahle. Ich habe innerlich etwas davon mitgenommen.
Sabrina Kübler

PS Nachgetragen sei natürlich noch, daß wir Jochen Steiner in diesem Gottesdienst "frühkonfirmiert" haben: Er zieht mit seiner Familie im August ins chinesische Shanghai - und da haben wir seine Einzelkonfirmation auch zu seinem Abschiedsfest aus unserer Gruppe gemacht - und dann hoffen und erwarten wir natürlich EMails vom anderen Ende der Welt an uns! Gute Zeit wünschen wir dir!

13. Juli: 6. Konfisnachmittag - Bibel - oder: Der Glaube und die Legomännchen ...

Heute hatten wir wie immer einen "Minigottesdienst", bevor es richtig los ging.
Danach erklärte uns Herr Behrend, wie das Abendmahl funktioniert (am Sonntag ist Konfirmation von Jochen Steiner und Abendmahl im Gottesdienst): Der Pfarrer ruft die Leute immer gruppenweise auf. Beim ersten Durchgang bekommtman ein Stück Weißbrot und beim zweiten einen Kelch mit Wein oder Traubensaft. Dann sagt der Pfarrer etwas und man geht zurück, spicht ein stilles Gebet und setzt sich wieder.
Nun wurden wir in drei Gruppen eingeteilt - jeder hette einen Zettel 1A, 1B, 1C, 2A, 2B ... - und mussten drei Aufgaben bewältigen. In der ersten Aufgabe mußten wir eine Stelle aus der Bibel lesen, sie mit Legomännchen nachbauen und einen "Glaube ist ..."-Satz aufschreiben. Dann mußten alle "As" mit den Legomännchen zur nächsten Gruppe und ihnen in der zweiten Aufgabe erklären, was sie dargestellt haben und die anderen stellten den "Glaube ist ...-"Satz vor. Dann mußten sie ihn gemeinsam umstellen und die "Bs" mußten zur übernächsten Gruppe. In der dritten Aufgabe mußten die anderen den "Bs" erklären, was sie darstellten und die "Bs" mußten den "Glaube ist ..."-Satz vorstellen. Jetzt mußte die ganze Gruppe die Legomännchen zu dem "Glaube ist ..."-Satz umbauen. Nun wurde alles den anderen Gruppen vorgestellt.
Und so schnell war dann auch der Konisnachmittag beendet.
Kim Helmbrecht

10. Juli: Vorstellung der Konfis im Gottesdienst: "Die Welt zu Gast bei Gott"

Thema des Gottesdienstes war "Die Welt zu Gast bei (Freunden) Gott". Das beruht auf dem Slogan für die Fußball-WM 2006 in Deutschland. Gott ist für alle Menschen da und zwar immer. Gott läßt dich nicht im Stich, er ist immer bei einem. Man spürt ihn nicht, doch der Glaube an ihn sollte immer da sein.
Ich finde, dass der Gottesdienst am Sonntag gut gestaltet war. Der Posaunenchor und der Kirchenchor begleiteten Herrn Pfarrer Behrend im Gottesdienst. Für uns Konfirmanden war der Höhepunkt (begleitet durch etwas Nervosität) die Bibelübergabe, de aber ohne Komplikationen verlief - Gott sei Dank!
Eric Eichele

6. Juli: 5. Konfisnachmittag: AuswärtsFreundschaftsSpiel

Heute trafen wir uns wie immer um 15.00 Uhr vor dem Haupteingang der Peter und Paul Kirche. Herr Behrend und Frau Müller-Klingler begrüßten uns. Es wurde kurz besprochen was heute gemacht werden sollte. Danach sprachen wir über das Gemeindefest, das am 10. Juli statt findet. Anschließend erzählten die einzelnen Gruppen von ihren Besuchen bei verschiedenen Kirchenmitgliedern. Die Gastgeber waren: Frau Nübel, Frau Stähle, Herr Eckard und Frau Kriemhild Liebman, Herr Dietrich Birkenhofer, Frau Hilde Schwentner und Frau Rutow.
Im Anschluss gingen wir zur kath. Kirche, wo uns eigentlich jemand hätte empfangen sollen! Aber es war niemand da ... Wir beschlossen wieder zurück zu gehen. Dann redeten wir über verschiedene Dinge die in einer katholischen oder einer evangelischen Kirche zu finden sind. Zum Schluss bekamen wir alle ein Kärtchen, auf dem eine optische Täuschung abgebildet war. Wir sollten auf die vordere Seite unsre Hobbys schreiben, auf die Rückseite die eines/er Freundes/in.
Danach verabschiedeten wir uns und gingen wieder nach Hause.
Felix Burghardt

29. Juni: 4. Konfisnachmittag: DaHeimspiel bei Gemeindemitarbeitenden

Heute sind die Konfis bei sechs Gemeindegliedern, die ihnen erzählen ...
Vikarin Maren Müller-Klingler

22. Juni: 3. Konfisnachmittag: der Rasen und ein Gotteskistle ...

Zuerst hatte Pfarrer Behrend für die Andacht ein Stück Fußball-Rasen mitgebracht.
Dann haben wir gebastelt: ein "Gotteskistle". Wir haben ein Kreuz aus Holz, Pappe, Schnur gemacht; später haben wir eine Schachtel hergestellt und alles dort hinein gelegt: zum Kreuz eine Kerze, ein Blatt mit Bibelworten. Dann haben wir Schluß gemacht und sind heim gegangen.
Daniela Dröge

15. Juni: 2. Konfisnachmittag: Unsere Kirche predigt ...

Heute trafen wir uns zum zweiten Konfismittag in der Kirche. Wir begannen mit Singen und Beten. "Was ist heilig?" - diese Frage beschäftigte uns heute. Anhand eines "Tip-Kick-Feldes" erklärte uns Herr Behrend, dass dieser "heilige Rasen" ein abgesondertes Feld ist. Das Gegenteil von "heilig" ist übrigens "profan", "weltlich" ...
Als zweites Thema nahmen wir unsere Kirche unter die Lupe. Jeder Konfi konnte sich drei Gegenstände der Kirche, wie zum Beispiel die Orgel, den Altar, die Bibel, usw. aussuchen und sich dazu überlegen, was sie ihm sagen. Danach teilte es jeder den anderen Konfis mit.
Das nehme ich aus diesem Konfisnachmittag mit: Auch wenn die Predigt einmal langweilig ist, kann man die verschiedenen Dinge, wie Bibel, Altar, Kanzel, … ansehen und sich von ihnen predigen lassen.
David Blum

8. Juni: 1. Konfisnachmittag: Glaube ist ...

Heute trafen wir uns in der Kirche zum ersten Mal im neuen Konfisjahr 2005/2006. Wir waren 29 der 31 neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden. Die ersten 15 Minuten wurde erst einmal gebetet und gesungen. Nach dieser Zeit mußten wir aufschreiben, was für uns Glaube ist. Unsere Aufschriebe haben wir dann unseren Kollegen und Kolleginnen gezeigt. Anschließend mußten wir noch ein paar Sätze über unsere Person (Hobbies, Lieblingsessen ...) aufschreiben. Nun sollten wir einer Person, die nach Zufall gelost wurde, noch einen Segensgruß für das kommende Konfisjahr geben. Danach waren die 1 1/2 Stunden schon wieder vorbei und wir wurden noch fotografiert. Am 15. Juni werden wir uns wieder um 15 Uhr in der Kirche für eine neue Konfisstunde treffen.
Christoph Behrend

Infoabend am 1. Juni

Heute wurde informiert - etwa 60 Personen - wir werden wohl wieder etwa 30 Konfis ...
Alexander Behrend

7. Mai

Unsere Konfis-Seite wird auf den neuen Jahrgang "umgestellt" - bin gespannt, ob sie laufen wird ...
Alexander Behrend

 
H o m e . . .