Konfis in Gönningen 2001/2002
Tagebuch

10./17./24. April 2002: Letzte Schritte auf dem Weg zur Konfirmation ...
(25.-27. Nachmittag)

20. März 2002: Ausflug nach Stuttgart zur "Evangelischen Gesellschaft" ...

Begegnungen in einer der größten diakonischen Einrichtungen in unserer Landeskirche
NN

13. März 2002: "Gemeindetauglich" - Diakon Andreas Kopp stellt auf die Probe ...
(24. Nachmittag)

Am Mittwoch wurde uns durch Andy Kopp gesagt,was man nach der Konfirmation noch alles machen kann und was es alles gibt. Z. B. als Konfisbegleiter usw. Über den Ausflug am 20.03.02 nach Stuttgart haben wir auch gesprochen.
Sebastian Rempfer

Konfis-Freizeit in Tieringen
vom 1. bis 3. März


Mit einer gigantisch guten Beteiligung von 100% gingen 36 Konfirmandinnen und Konfirmanden am vergangenen Wochenende mit sechs Mitarbeiter/innen sowie Diakon Andreas Kopp und Pfarrer Alexander Behrend auf ihe Freizeit im Haus Bittenhalde in Tieringen.
Das war unser Programm:
Freitag
"Ja, was glaubst du denn ..." - Einstieg ins Thema "Glaubensbekenntnis"

20. Februar 2002: Das Glaubensbekenntnis: "Ich glaube an Gott ... den Schöpfer" - ein Besuch im Listhof, dem Umweltzentrum der Stadt Reutlingen
(22. und 23. Nachmittag)

Als wir zum Listhof gingen war das Wetter nicht sehr gut,es regnete! Dort liefen wir im Naturschutzgelände herum, uns wurde etwas über Tiere auf dem Gebiet gezeigt. Auf Fotos konnte man sehen,wie die Panzer früher auf dem Gelände fuhren! Anschließend mussten wir noch ein Paar Bäume absägen. Das war´s auch schon.
Sebastian Rempfer
Die andere Halbgruppe hat sich mit wissenschaftlichen Vorstellungen und biblischen Aussagen zum Thema Schöpfung befaßt.
Hier der Bericht von Katharina Naumann:
Am Mittwoch hat Herr Behrend uns im Konfis die verschiedenen Theorien über die Entstehung der Welt erzählt und erklärt. Ich war sehr erstaunt darüber, dass es so verschiedene Spekulationen gibt und vor allem wie wenig die Menschheit tasächlich über den Anfang weiss, aber wieviel sie glaubt darüber zu wissen.

6. Februar 2002: Gebote fünf und acht und sieben, neun und zehn ...
(21. Nachmittag)

Heute haben wr uns wieder in zwei Gruppen eingeteilt. Als erstes waren wir bei unsrem Pfarrer und redeten über Gewalt in unserem Umfeld und die Gebote 5 und 7.
Dann gingen wir zu Herrn Ruopp und "spielten" mit den 10 Geboten und sprachen über Gefühle, wie es ist, wenn man bstohlen wurde oder etwas geklaut hat.
Jörg Albers
Als erstes wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, um besser miteinander reden zu können. Also ging eine Gruppe als erstes zu Herrn Behrend, die andere zu Herrn Ruopp. Ich ging zuerst zu Herrn Behrend und dort unterhielten wir uns über Gewalt und wie man sie verhindern kann. Außerdem wiederholten wir noch die 10 Gebote. Nach der Pause gingen wir zu Herrn Ruopp und übten mit einem kleinen Spiel nochmal die 10 Gebote, was uns sicherlich gut tat. Zur Abwechslung überlegten wir uns noch, was in dem Bestohlenen und dem Dieb vorgeht, wenn jemandem etwas gestohlen wurde bzw. der Dieb etwas stahl. Zum Schluss besprachen wir die Zimmerverteilung der näherkommenden Konfisfreizeit und noch ein paar organisatorische Dinge.
Linda Ruoff

30. Januar 2002: Gebote eins bis drei und vier und sechs ...
(20. Nachmittag)

Bei Herrn Ruopp erfuhren wir mehr über die Gebote "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren!" und "Du sollst nicht ehebrechen!" Wir unterhielten uns als Erstes über das 4. Gebot "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren!" Wir überlegten, was "ehren" heißen könnte und wie wir uns als Eltern verhalten würden. Danach war das 6. Gebot "Du sollst nicht Ehe brechen!" an der Reihe. Wir hörten die Geschichte von David, Bathseba und Uria, in der es um Verführung, List und einen nichts ahnenden Ehemann ging. Wir versetzten uns in die Hauptpersonen und dachten darüber nach, wie wir uns wohl an deren Stellen verhalten hätten. Es war insgesamt wieder ein interessanter und aufschlussreicher Konfinachmittag!!!
Sabrina Omasta
In der zweiten Gruppe bearbeiteten wir die sogenannte Erste Tafel, das heißt die Gebote Eins bis Drei, in denen es um unser Verhältnis zu Gott geht.
Alexander Behrend
Wir haben die 10 Gebote in veschiedene Kategorien eingeteilt und uns überlegt, was sie eigentlich ausdrücken sollen. Zusammengefaßt: Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst!
Claudio Schwarz

23. Januar 2002: "Das Leben ist schön" ...
(19. Treffen)

Der Jugendkreis "Skywalker" hatte uns eingeladen: "Das Leben ist schön" - der oskarprämierte Kinofilm stand auf dem Programm - "Du sollst nicht lügen": die Lügen des Vaters retten dem kleinen Sohn das Leben!
Alexander Behrend

16. Januar 2002: Zehn neue und Zehn alte Gebote und wir ...
(18. Nachmittag)

Mal mit "neuen" Zehn Geboen einsteigen: Der "Stern" hatte seine letzte Ausgabe 2001 mit solchen Geboten aufgemacht und ich habe araus eine Ausstellung vorbereitet, die die Konfis in unserer Kirche "besuchten". Natürlich haben wir uns dann auch den "alten" Zehn Geboten zugewendet und nochmals Grundlegendes dazu ins Gedächtnis gerufen. Ein kleiner Begleiter mit den beiden Zehn Geboten stecjt seitdem in manchem Geldbeutel ...
Alexander Behrend

12. Januar: Ein Tag rund um die Zehn Gebote

Am Konfistag haben wir - die Konfis Gruppen aus Gönningen, Ohmenhausen und Bronnweiler - uns in Ohmenhausen getroffen.Das Thema waren die 10 Gebote, daher haben wir viel über Regeln erfahren und haben in Gruppen mehrere Stationen bearbeitet. Mittags haben wir dann noch gemeinsam gegessen. Es war ein lustiger und aufregender Tag!
Julia Kasper

19. Dezember: Es weihnachtet sehr ...
(17. Nachmittag)

... und wir haben uns die Weihnachtsgeschichten mal ein bisschen genauer angeschaut und auch ansonsten versucht, uns so vorzubereiten, dass wir Weihnachten ein bisschen bewusster erleben als "Geburtstag Jesu".
Alexander Behrend

12. Dezember: Vom Friedhof ins Gemeindehaus ...
(16. Nachmittag)

Als ersten Punkt wurde der Verlauf des letzten Konfis und das dort bearbeiteten Arbeitsblatt besprochen. Im Anschluss daran unterhielten wir uns über den Unterschied zwischen Mensch und Barbie-Puppe (Der Mensch wird geboren und stirbt, die Puppe ist leblos, perfekt). Dann wurde erörtert welche Bedeutung die Kornähre auf den Grabsteinen hat, sie soll wiedergeben, daß aus dem Korn Brot wird, und das Brot den Leib Christi darstellt. Herr Behrend zeigte uns verschiedene Bilder, von denen jedes etwas mit dem Tod zu tun hatte. Jeder von uns mußte sich zu einem Bild einen Satz ausdenken. In der Bibel lasen wir 1.Mose 25,8 und Römer 6,23 und besprachen den Inhalt.
Michael Wagner

8. Dezember: Adventssingen

Herzliche Dank allen Konfis, die sich am Adventssingen beteilgt haben! In fünf Gruppen haben wir 18 Personen besucht; danke den Mitarbeiterinnen und MItarbeitern, die die Gruppen begleitet haben! Für viele sicherlich eine interessante Erfahrung! Und natürlich noch vielen Dank den Besuchten für ihre Spenden an unsere Konfis-Kasse, die bei der Freizeit Verwendung findet!
Alexander Behrend

5. Dezember: auf'm Friedhof ...
(15. Nachmittag)

Am Anfang waren wir noch alle zusammen in der Kirchhe und haben fleißig fürs Adventssingen geübt. Anschließend haben wir zwei Gruppen gebildet und sind abwechselnd mit Herrn Ruopp oder Herrn Behrend auf den Friedhof bzw. waren in der Kirche und haben uns über das Thema "der Tod" unterhalten. Dazu hatten wir auch einen Fragebogen, den wir auf unserem "Erkundungsweg" über den Freidhof ausfüllen mussten. Imm Großen und Ganzen war es ein sehr aufschlussreicher Konfismittag.
Juliane Kurze

30. November: So ein Zirkus ...
(14. Nachmittag)

Diesmal war wirklich einmal Zirkus angesagt - wir waren zu Gast beim Wolpertinger Zirkus-Projekt - ungeahnte Talente offenbarten sich ...

17. November: Konfis-Tag "Abendmahl"

14. November
(13. Nachmittag)

Diesmal gings "über Kreuz" weiter mit Tansania und einer Einführung in Gottesdienst und Gesangbuch (siehe 10. Oktober)

7. November: "Taufe"
(12. Nachmittag)

Heute war wieder Konfis und wir haben uns mit dem Thema Taufe beschäftigt. Was Wasser bei der Taufe bedeutet und was der Unterschied zwischen Kinder- und Erwachsenentaufe ist, das haben die Konfis dann in 4er-Gruppen zusammen diskutiert und erarbeitet. Dann haben wir die Ergebnisse zusammengetragen.
Juliane Kurze

28. Oktober: "entschieden leben"
(Konfirmanden-Gottesdienst)

Der heutige Gottesdienst wurde von uns Konfis vorbereitet. Das Motto des Gottesdienstes war "ENTSCHIEDEN LEBEN". Dazu gab es viele Lieder und einen Psalm. Es wurde sogar ein Rollenspiel vorbereitet. Danach hielt Herr Behrend seine Predigt, die sich um Entscheidungen im Leben drehte. Zu diesem Thema gab es auch Plakate, die von einer kleinen Gruppe von Konfis vorbereitet wurde. Herr Behrend war auch nicht faul und brachte auch noch ein Plakat mit, auf dem zwei Photos von Konfirmandengruppen aus verschiedenen Zeiten zu sehen waren. Danach interviewte er Herrn Wagner, einen Konfirmanden aus dem Jahre 1940. Es war sehr interessant, denn seit damals hat sich sehr viel verändert. Dann kamen irgendwann auch schon der Segen und das gesungene AMEN!
Olga Thiessen

24. Oktober: "Sinn des Lebens"
(11. Nachmittag)

Diesen Mittwoch haben wir über "den Sinn des Lebens" gesprochen! Wir sammelten viele Vorschläge wie z.B. Freunde; Familie; Arbeit; Spaß ... Danach haben wir für den Gottesdienst, am kommenden Sonntag, einige Dinge, in kleinen Gruppen, vorbereitet. Z.B. Plakate; ein Rollenspiel und vieles mehr!!!!
Sarah Deh

21. Oktober: Helfen beim Begegnungstag

Einige Konfis helfen den Roli-Fahrern beim Begegnungstag des Freundeskreises "Füreinander da sein". Herzlichen Dank!

17. Oktober: unsere Kirche "lesen" lernen
(10. Nachmittag)

Nach einer kleinen Andacht am Anfang unseres Konfi-"Unterrichtes", bekamen wir Arbeitsblätter, auf denen wir Informationen rund um das Thema "Kirche" bzw. "evangelische Kirche Gönningen" bearbeiteten und sammelten, sodass sich zuletzt jeder seine eigenen Gedanken über die Kirche machen konnte und kann!
Sabrina Omasta

14. Oktober: Gottesdienst am Erntedankfest

Die Konfis sind fast komplett beim Gottesdienst dabei, einige haben das Fürbittegebet vorbereitet - sie beten es mit den über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gottesdienstes. Julia fragt anschließend, warum die Kirche eigentlich nur immer an solchen besonderen Tagen so voll ist ...

10. Oktober: Tansania live
(9. Nachmittag)

Das letzte Mal im Konfis hatten wir zwei Gäste da. Uns erklärte eine Frau eine Menge über Tansania - es war sehr spannend. Die anderen gingen in die Kirche. Wir schauten danach noch Dias über die Lebensverhältnisse in Tansania an und daß das leben dort schwerer ist als in Deutschland. Sie erklärte uns dann noch wie die Menschen dort z.b Wäsche waschen oder andere schwere Tätigkeiten ausführen, weil sie dort in dem Dorf, wo die Frau vier Jahre lebte, ja keinen Strom haben. Am Ende des Gespräches waren wir alle erstaunt, wie gut wir es haben.
Sebastian Potzel
PS Die zweite Gruppe hat derweil in der Kirche Grundlegendes über Gottesdienst und Gesangbuch erarbeitet; dazu mehr im November, wenn wir die Themen umdrehen.

26. September: ein besonderes Ei ...
(8. Nachmittag)

Den letzten Konfisnachmittag hatten wir ja bei Andy (Diakon Andreas Kopp). Wir sind mit ihm ins Gemeindehaus gegangen, denn die Konfisbegleiter und er hatten für uns was Tolles vorbereitet. Andy wollte, daß wir, nur mit ein paar Sachen ausgerüstet, ein Ei von einer 5 Meter hohen Wand sicher herunter bringen. Wir hatten nur 30 Minuten Zeit. 2 Eier überlebten die ganze Aktion!! Wir lernten, daß nur Teamwork uns weiterbringt.
Julia Castro

19. September: ein Besuch in der katholischen Kirche
(7. Nachmittag)

An diesem Mittwoch gingen wir zuerst in die katholische Kirche. Dort angen wir erst mal ein Lied aus dem katholischen Gesangbuch. Dann haben wir über die Unterschiede zwischen der katholischen und evangelischen Kirche uns unterhalten. Danach liefen wir ins Gemeindehaus. Dort bekamen wir unsere Konfisordner, mit dem wir dann gleich etwas machten.
Maximilian Räuber
PS "etwas", das waren grundlegende Informationen über das, was Kirche ist, über ihre Geschichte und ihre Verbreitung in der Welt - oder wußtet Ihr, daß viel mehr Leute sonntags in die Kirche gehen als am Wochenende zur Fußball-Bundesliga?

12. September: einen Tag nach den Terroranschlägen ...
(6. Nachmittag)

Heute hatten wir Konfirmanden-Nachmittag. Wir haben an euch gedacht und für euch gebetet. Wir trauern mit denen, die nun so viel Schweres zu tragen haben:
* Wir trauern mit euch! Uns hat es sehr getroffen, was in New York und in Washington und anderswo pasiert ist. Wir hoffen, daß es keine weiteren Vorfälle gibt. Ein herzliches Beileid an die Verwandten und Freude der Opfer! Wir wünschen euch viel Glück und alles Gute für die nächste Zeit!
* Wir beten, daß die Verletzten bald wieder gesund werden und die Verschütteten gerettet werden.
* Wir beten für die Unschuldigen, die es traf, für die Feuerwhrmänner und Polizisten, die helfen wollten und dabei selber starben; die betroffenen Familien, die im ungewissen leben müssen oder auch ihre Angehörigen, Freude trauern; Freude, Brieffreunde und Verwandte, die sich in den USA aufhalten; die Opfer, daß sie in Frieden ruhen.
* Liebe Angehörige und Betroffene! Wir wollen euch unser Beilied aussprechen. Eure Katastrophe berührt uns sehr. Unsere Sondersendungen berichteten die ganze Zeit von der Katastrophe. Unser Beileid aus Deutschland.
* Ich wünsche den Verwandten und Beteiligten, daß sie ihre Opfer finden und wenigstens beerdigen können; ich bete, daß so etwas Schlimmes nicht wieder bei Ihnen vorkommt.; ich bet, daß uns jetzt kein dritter Weltkrieg bevorsteht; ich bete, daß die Täter verurteilt werden; wir nehmen Anteil und trauern um die Verstorbenen.
* Wir sind sehr betroffen. Wir beten für euch und eure Familien, die Angehörigen der Opfer. Wir können es selbst kaum fassen, wie Menschen so etwas tun können, doch leider können wir nichts dagegen tun. God bless You!
* In solchen Momenten glaube ich nicht, daß es einen Gott gibt! Menschen, die solche Attentate verüben, sich für mich keine Menschen! Die Attentäter legen sich mit der ganzen Welt an - warum?

18./19. Juli: zu Besuch ...
Fünfter Konfis-Nachmittag

Die Konfis sind in Dreier-Gruppen bei Gemeindegliedern eingeladen; es gibt Gespräche zum Thema "Gemeinde" bzw. "Glaube". Vielen Dank allen Gastgeberinnen und Gastgebern! Ich freue mich über die positiven Rückmeldungen!
Alexander Behrend
Wir waren bei der Familie Haussecker. Frau Haussecker hat für uns Kuchen gebacken und wir haben Cola bekommen. Wir haben verschiedene Fragen gestellt über ihren Glauben und sie von der Gemeinde halten. Sie waren nett und Markus hat die ganze Zeit nur geredet, Patrick und ich weniger ... Wir waren bis 16.30 Uhr bei ihnen und sind dann heim gegangen.
Patrick Wurster

15. Juli: Gemeindefest

Etliche Konfis werden auf dem Gemeindefest gesichtet, manche sogar mit der Familie. Und manche arbeiten sogar mit! Herzliche Dank!
Alexander Behrend

11. Juli: Der Fremde ...
Vierter Konfis-Nachmittag

Der Konfirmandenunterricht fing erst so richtig um 15.17 Uhr und 57 sek an [davor gab es einiges zu besprechen]. Nach wenigen Worten sagen wir das Lied 603 "When Israel was in Egypt's Land". Darauf folgte der Psalm 770 "Von allen Seiten umgibst du mich". Nun forderte uns Alexander auf, ohne Worte ein Gebet zu Gott auszurichten. Man konnte jetzt je nach Belieben Kerzen anzünden. Wie erwartet beteten wir das uns allen altbekannte "Vater unser". Nach dem lautstark gesungnen "Segne uns, o Herr" durften wir uns eine sogenannte Parabel in Western-Form über die Kreuzigung Jesu und seine Taten anhören. Dies wurde mit Dias begleitet, was die Sache sehr interessant machte. Bei drei Vierteln des Konfis angelangt, bekamen wir nun eine richtige Aufgabe. Wir sollten in verschiedenen Gruppen einige Seiten in unserer Bibel durchlesen und dann die Begriffe Jesus "der Christus", "Sohn Gottes" und "der Herr" erklären: Heraus kam:
Christus = Messias = der Gesalbte
Sohn = besondere Verbindung zu Gott, "Abba" sagt Jesus zu ihm
Herr = Er steht in der Position Gottes und vermittelt Gottes Nachrichten.
Claudio Schwarz

8. Juli: Gottesdienst mit Übergabe der Bibeln


Gruß
Nathalie Leppert

4. Juli: Daffy
Dritter Konfis-Nachmittag

Heute hatten wir Besuch aus Reutlingen: Daffy, Musiker und Jugendpfarrer (Dr. Winfried Dalferth) prügelte uns durchs Gesangbuch.
Das war ein ganz netter und recht guter Ersatz für Herrn Behrend. Als wir in die Kirche kamen, zündeten wir wie immer eine Kerze an. Es war ganz lustig. Ich hoffe, der nexte Untericht wird auch so gut. Gruß
Lars Förster

27. Juni: Lernstraße Glaube
Zweiter Konfis-Nachmittag

Hallo Herr Behrend,
in der 2. Konfisstunde haben wir eine Lernstrasse zum Thema Glauben gemacht. Sie hatte 9 Stationen. Die 6. Station: "Destiny's Child" - Glauben heißt für sie ... war für mich die interessantste.
Danach haben wir noch über verschiedene "Glaubensansichten" gesprochen.
Gruß
Felix Hornung

20. Juni: Start mit Kerzen
Erster Konfis-Mittag

Hallo Herr Behrend,
der erste Konfirmantenunterricht war eine neue und interessante Erfahrung für mich. Nachdem wir eine Kerze angezündet hatten, Lieder gesungen, einen Psalm gesprochen und gebetet hatten, machte jeder für seinen Nachbar ein Namensschild. Danach überlegten wir uns in kleinen Gruppen mit den Konfis-Begleitern, was GLAUBEN für uns bedeutet.Ich würde es gut finden, wenn wir jede Konfi-Stunde in der Kirche beginnen würden. Ich freue mich schon auf nächsten Mittwoch und den "Gottesdienst im Grünen".
Herzliche Grüsse von meinem Bruder (God bless you!) und mir.
Markus Fetzer

15. Juni: Infoabend

Am Freitag war im Gönninger Gemeindehaus der Konfis-Anmeldebend. Es wurde erklärt, nachgefragt und über das Thema "Auswendig lernen" diskutiert. Doch meist hatte Pfarrer Behrend das Wort, er erklärte ein paar Dinge zum Thema Konfirmanden/Konfirmandinnen und zum Thema Konfis. Im Grossen und Ganzen war es ein sehr aufschlussreicher Abend, an dem weder Eltern noch Kinder zu kurz kamen.
Ich freue mich auf nächste Woche Mittwoch!
(Juliane Kurze)

Mai

Unsere Konfis-Seite geht online - bin gespannt, ob sie laufen wird ...

 
H o m e . . .